Die Verfolgung: Kapitel 14

Die Verfolgung: Kapitel Vierzehn
“Eine schreckliche Idee!”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 14

Kimberly liegt wach im Bett und fühlt sich unsicher. Ihre Gedanken kreisen unaufhörlich.

Kimberly (innerlich): „Wer ist Max wirklich? Warum verfolgt er mich? Und warum ist seine Katze hier?“

Sie kann die Fragen nicht aus ihrem Kopf bekommen. Die Ungewissheit und das Misstrauen wachsen.

Kimberly (innerlich): „Ich erinnere mich, als ich Lisa zum ersten Mal getroffen habe. Max hat sie mir vorgestellt. Warum hat er das getan?“

Diese Erinnerung beunruhigt sie. Sie fragt sich, ob sie Lisa wirklich vertrauen kann.

Kimberly (innerlich): „Vielleicht wäre es sicherer, wenn wir uns trennen. Max könnte uns nicht beide verfolgen.“

Sie fasst einen Entschluss und setzt sich auf. Sie muss mit Lisa sprechen.

Kimberly: „Lisa, ich muss mit dir reden.“

Lisa: „Was ist los, Kimberly?“

Kimberly: „Ich denke, es wäre sicherer, wenn wir uns trennen.“

Lisa: „Was? Das ist eine schreckliche Idee! Warum sollten wir das tun?“

Kimberly: „Max hat dich mir vorgestellt. Ich weiß nicht, ob ich dir vertrauen kann.“

Lisa: „Kimberly, das ist unfair. Ich bin deine Freundin. Wir müssen zusammenhalten.“

Kimberly: „Ich weiß, aber ich habe Angst. Wenn wir uns trennen, kann er uns nicht beide verfolgen.“

Lisa: „Und was ist dein Plan?“

Kimberly: „Du nimmst das Auto und fährst nach Dresden. Deine Tante lebt dort. Ich nehme den Bus und gehe woanders hin. Sobald ich in Sicherheit bin, schicke ich dir eine Nachricht und wir treffen uns wieder.“

Lisa: „Ich hasse diese Idee. Wir sollten zusammenbleiben.“

Kimberly: „Bitte, Lisa. Es ist das Beste. Wir müssen vorsichtig sein.“

Lisa: „Nein, ich werde dich nicht allein lassen. Wir sind zusammen stärker.“

Kimberly: „Aber was, wenn er uns beide findet?“

Lisa: „Dann kämpfen wir zusammen. Ich lasse dich nicht im Stich.“

Kimberly: „Ich verstehe, aber ich habe solche Angst. Ich weiß nicht, was ich tun soll.“

Lisa: „Wir werden das zusammen durchstehen. Wir dürfen uns nicht trennen.“

Kimberly: „Aber…“

Lisa: „Keine Aber. Wir bleiben zusammen.“

Die Diskussion wird hitziger, und sie können sich nicht einigen. Es ist spät, und sie sind beide erschöpft. Schließlich fallen sie vor Erschöpfung auf das Sofa und schlafen ein, ohne eine Entscheidung getroffen zu haben.

Kimberly (innerlich): „Ich hoffe, dass wir die richtige Entscheidung treffen. Ich habe solche Angst.“

Lisa (innerlich): „Wir müssen zusammenbleiben. Ich werde Kimberly nicht im Stich lassen.“

Die Nacht vergeht langsam, und die Ungewissheit bleibt. Sie wissen, dass sie eine schwierige Entscheidung treffen müssen, aber sie sind sich nicht sicher, was das Beste ist. Die Dunkelheit draußen scheint immer bedrohlicher, und sie wissen, dass sie sich auf eine lange und unruhige Nacht einstellen müssen.

Verstehensübungen

  1. Warum fühlt sich Kimberly unsicher?
    (Why does Kimberly feel insecure?)
  2. Was ist Kimberlys größtes Problem?
    (What is Kimberly‘s biggest problem?)
  3. Warum möchte Kimberly sich von Lisa trennen?
    (Why does Kimberly want to separate from Lisa?)
  4. Was ist Lisas Reaktion auf Kimberlys Vorschlag?
    (What is Lisa’s reaction to Kimberly’s suggestion?)
  5. Welche Lösung schlagen die beiden Frauen vor?
    (What solution do the two women propose?)
  6. Wie fühlen sich beide am Ende der Nacht?
    (How do both feel at the end of the night?)
  7. Was ist die zentrale Thematik des Textes?
    (What is the central theme of the text?)
  8. Welche Rolle spielt Max in der Geschichte?
    (What role does Max play in the story?)
  9. Wie würde man Kimberlys Gefühlszustand am Anfang des Textes beschreiben?
    (How would you describe Kimberly’s emotional state at the beginning of the text?)
  10. Welche Entscheidung müssen die beiden Frauen treffen?
    (What decision must the two women make?)

German Vocabulary List

Nouns

  • das Bett (the bed) – (die Betten)
  • der Gedanke (the thought) – (die Gedanken)
  • die Frage (the question) – (die Fragen)
  • das Misstrauen (the mistrust) – (die Misstrauen)
  • die Erinnerung (the memory) – (die Erinnerungen)
  • der Entschluss (the decision) – (die Entschlüsse)
  • die Angst (the fear) – (die Ängste)
  • die Entscheidung (the decision) – (die Entscheidungen)
  • die Nacht (the night) – (die Nächte)
  • die Dunkelheit (the darkness) – (die Dunkelheiten)

Verbs

  • liegen (to lie, be lying down)
  • fühlen (to feel)
  • kreisen (to circle, revolve)
  • bekommen (to get, receive)
  • wachsen (to grow, increase)
  • erinnern (to remember, recall)
  • fragen (to ask, question)
  • trennen (to separate, split up)
  • sprechen (to speak, talk)
  • nehmen (to take)

Adverbs

  • wirklich (really, ruly)
  • unaufhörlich (ceaselessly, incessantly)
  • nicht (not) – (not)
  • wirklich (really , truly)
  • erstmals (for the first time)
  • nur (only)
  • vielleicht (perhaps, maybe)
  • sicherer (safer, more secure)
  • zusammen (together)
  • schließlich (finally, eventually)

Adjectives

  • wach (awake)
  • unsicher (insecure, uncertain)
  • groß (big)
  • schrecklich (terrible, awful)
  • unfair (unfair, unjust)
  • ängstlich (afraid, fearful)
  • vorsichtig (careful, cautious)
  • stark (strong)
  • schwierig (difficult, hard)
  • lang (long)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 13

Die Verfolgung: Kapitel Dreizehn
“Es war ein langer Tag”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 13

Kimberly und Lisa fahren aus Berlin heraus, ihre Augen ständig auf den Rückspiegel gerichtet. Sie haben das Gefühl, verfolgt zu werden.

Kimberly: „Siehst du das Auto hinter uns?“

Lisa: „Ja, es fährt schon eine Weile hinter uns her.“

Kimberly: „Ich hoffe, es ist nur ein Zufall.“

Nach einer Weile biegt das Auto ab und ihre Angst lässt nach.

Lisa: „Es ist weg. Vielleicht haben wir uns geirrt.“

Kimberly: „Ja, vielleicht. Aber wir müssen wachsam bleiben.“

Sie fahren weiter und genießen die Landschaft. Sie passieren Städte wie Potsdam, Brandenburg an der Havel und Wittenberg. Die Landschaft wechselt von urban zu ländlich und malerisch.

Kimberly: „Es ist schön hier draußen. Es fühlt sich fast normal an.“

Lisa: „Ja, es ist beruhigend. Aber wir dürfen nicht vergessen, warum wir hier sind.“

Kimberly: „Ich weiß. Aber es tut gut, für einen Moment zu entspannen.“

Sie sprechen über ihre Ängste und Hoffnungen für die Zukunft.

Lisa: „Was machen wir, wenn wir in Leipzig ankommen?“

Kimberly: „Wir finden ein sicheres Hotel und rufen Herr Müller an. Vielleicht hat er Neuigkeiten.“

Lisa: „Das klingt nach einem Plan. Ich hoffe, er hat gute Nachrichten.“

Sie erinnern sich an glücklichere Zeiten, um die Stimmung zu heben.

Kimberly: „Weißt du noch, als wir letztes Jahr am See waren?“

Lisa: „Ja, das war ein toller Tag. Wir sollten das wiederholen, wenn das alles vorbei ist.“

Kimberly: „Auf jeden Fall. Das wäre schön.“

Als die Sonne untergeht, erreichen sie Leipzig. Sie entscheiden sich, in einem zufälligen Hotel zu übernachten, um nicht leicht gefunden zu werden.

Lisa: „Dieses Hotel sieht gut aus. Lass uns hier bleiben.“

Kimberly: „Ja, es sieht gemütlich aus.“

Sie checken ein und beziehen ihr Zimmer im zweiten Stock. Das Hotel ist bescheiden, aber komfortabel. Sie versuchen, sich zu entspannen und den Stress der Reise abzuschütteln.

Kimberly: „Ich bin so müde. Es war ein langer Tag.“

Lisa: „Ja, lass uns etwas ausruhen.“

In der Nacht schaut Kimberly aus dem Fenster. Plötzlich glaubt sie, Max im Schatten zu sehen.

Kimberly: „Lisa, komm schnell! Ich glaube, ich habe Max gesehen!“

Lisa eilt zum Fenster.

Lisa: „Wo? Ich sehe niemanden.“

Kimberly: „Er war da, ich bin mir sicher!“

Lisa: „Vielleicht hast du dich getäuscht. Es war ein langer Tag.“

Kimberly: „Vielleicht. Aber es fühlte sich so real an.“

Sie fühlen sich unwohl und unsicher, ob Kimberlys Sichtung real war oder ein Produkt ihrer Angst. Die Nacht vergeht langsam, und sie bleiben wachsam, bereit, bei jedem Geräusch zu reagieren.

Kimberly: „Wir müssen vorsichtig sein. Ich habe das Gefühl, dass das noch nicht vorbei ist.“

Lisa: „Ja, wir dürfen nicht nachlassen. Wir müssen herausfinden, was hier vor sich geht.“

Die Dunkelheit draußen scheint immer bedrohlicher, und sie wissen, dass sie sich auf eine lange und unruhige Nacht einstellen müssen.

Comprehension Questions

Note: These questions are designed to test understanding of the text.

  1. Warum sind Kimberly und Lisa so nervös, als sie aus Berlin fahren?
  2. Welche Städte passieren sie auf ihrer Reise?
  3. Warum beschließen sie, in einem zufälligen Hotel in Leipzig zu übernachten?
  4. Welches Gefühl überkommt Kimberly in der Nacht, als sie aus dem Fenster schaut?
  5. Wie reagieren die beiden Frauen auf Kimberlys Behauptung, Max gesehen zu haben?

Vocabulary List

Nouns

  • der Rückspiegel (rearview mirror) – (die Rückspiegel)
  • der Zufall (coincidence) – (die Zufälle)
  • die Landschaft (landscape) – (die Landschaften)
  • die Stadt (city) – (die Städte)
  • die Angst (fear) – (die Ängste)
  • die Hoffnung (hope) – (die Hoffnungen)
  • die Zukunft (future) – (die Zukünfte)
  • die Nacht (night) – (die Nächte)
  • das Hotel (hotel) – (die Hotels)
  • das Zimmer (room) – (die Zimmer)

Verbs

  • fahren (to drive) – (fuhr, ist gefahren)
  • sehen (to see) – (sah, hat gesehen)
  • hoffen (to hope) – (hoffte, hat gehofft)
  • biegen (to turn) – (bog, hat gebogen)
  • genießen (to enjoy) – (genoss, hat genossen)
  • wechseln (to change) – (wechselte, hat gewechselt)
  • vergessen (to forget) – (vergaß, hat vergessen)
  • entspannen (to relax) – (entspannte, hat entspannt)
  • sprechen (to speak) – (sprach, hat gesprochen)
  • finden (to find) – (fand, hat gefunden)

Adverbs

  • ständig (constantly)
  • nach (after)
  • vielleicht (maybe)
  • weiter (further)
  • fast (almost)
  • gut (well)
  • immer (always)
  • schnell (quickly)
  • wieder (again)
  • so (so)

Adjectives

  • nervös (nervous)
  • sicher (sure)
  • schön (beautiful)
  • urban (urban)
  • ländlich (rural)
  • malerisch (picturesque)
  • beruhigend (soothing)
  • glücklich (happy)
  • müde (tired)
  • unwohl (uncomfortable)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 12

Die Verfolgung: Kapitel Zwölf
“Angst und Paranoia”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 12

Kimberly und Lisa kauern die ganze Nacht vor Angst zusammen. Sie können nicht schlafen und hören gelegentlich Geräusche von draußen, die ihre Angst noch verstärken. Die Katze bleibt unruhig und faucht immer wieder, was die Situation noch schlimmer macht.

Als der Morgen anbricht, überprüfen sie vorsichtig das Haus und die Umgebung. Sie finden keine Anzeichen eines Eindringlings oder ungewöhnlicher Aktivitäten. Trotzdem ist ihre Angst und Paranoia gewachsen.

Kimberly: „Wir können hier nicht bleiben. Es ist zu gefährlich.“

Lisa: „Ja, ich stimme zu. Aber wohin sollen wir gehen?“

Kimberly: „Wir sollten irgendwohin fahren, wo wir uns sicher fühlen. Vielleicht in eine kleinere Stadt, weit weg von hier.“

Lisa: „Was hältst du von Leipzig? Es ist nicht zu weit und wir kennen dort niemanden.“

Kimberly: „Das klingt gut. Lass uns nach Leipzig fahren.“

Sie beschließen, dass das Verlassen der Gegend die sicherste Wahl ist. Schnell packen sie ihre Kleidung und wichtige Dinge ein. Sie machen eine Liste der Dinge, die sie vor der Abreise erledigen müssen.

Zuerst gehen sie zur Bank und heben ihr ganzes Geld ab. Sie fühlen sich nervös und beobachtet, aber sie ignorieren die neugierigen Blicke des Bankangestellten und eilen hinaus.

Dann halten sie an einem Geschäft, um Lebensmittel, Wasser und andere Vorräte für die Reise zu kaufen. Sie kaufen:

  • Wasserflaschen
  • Brot
  • Käse
  • Obst
  • Müsliriegel
  • Konserven
  • Taschenlampen
  • Batterien
  • Erste-HilfeSet
  • Decken
  • Karten
  • Handy-Ladegeräte

Sie fühlen eine Dringlichkeit und schauen sich ständig um, während sie die Vorräte kaufen.

Mit allem gepackt und bereit steigen sie ins Auto und fahren los. Sie fühlen eine Mischung aus Erleichterung und Angst, als sie ihr Zuhause hinter sich lassen.

Kimberly: „Ich hoffe, dass wir in Leipzig sicher sind.“

Lisa: „Wir müssen einfach vorsichtig sein und zusammenhalten.“

Während sie auf einer verlassenen Straße fahren, bemerken sie ein Auto, das ihnen aus der Ferne folgt. Kimberly schaut in den Rückspiegel, ihr Herz schlägt schneller, als sie erkennt, dass sie vielleicht immer noch in Gefahr sind.

Die Spannung steigt, und sie wissen, dass sie wachsam bleiben müssen. Die Ungewissheit, was als Nächstes passieren wird, hängt schwer in der Luft.

German Comprehension Questions

  1. Warum können Kimberly und Lisa die ganze Nacht nicht schlafen?
  2. Was machen Kimberly und Lisa, als der Morgen anbricht?
  3. Warum wollen Kimberly und Lisa nicht in ihrem Haus bleiben?
  4. Wohin wollen Kimberly und Lisa fahren, um sich sicher zu fühlen?
  5. Was machen Kimberly und Lisa, bevor sie die Gegend verlassen?
  6. Welche Dinge kaufen Kimberly und Lisa für ihre Reise?
  7. Wie fühlen sich Kimberly und Lisa, als sie ihr Zuhause verlassen?
  8. Was bemerken Kimberly und Lisa, als sie auf einer verlassenen Straße fahren?
  9. Wie reagiert Kimberly, als sie das Auto im Rückspiegel sieht?
  10. Welche Gefühle dominieren die Geschichte?

German Vocabulary List

Nouns

  1. die Nacht (night): Die Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. – (Plural – die Nächte)
  2. die Angst (fear): Ein starkes Gefühl der Sorge oder Furcht. – (Plural – die Ängste)
  3. das Geräusch (noise): Ein Klang oder Ton, der gehört wird. – (Plural – die Geräusche)
  4. die Katze (cat): Ein kleines, domestiziertes Tier mit weichem Fell. – (Plural – die Katzen)
  5. der Morgen (morning): Die Zeit des Tages, wenn die Sonne aufgeht und der Tag beginnt. – (Plural – die Morgen)
  6. das Haus (house): Ein Gebäude, in dem Menschen leben. – (Plural – die Häuser)
  7. die Umgebung (surroundings): Der Bereich um einen bestimmten Ort. – (Plural – die Umgebungen)
  8. der Eindringling (intruder): Eine Person, die unerlaubt in einen Ort eindringt. – (Plural – die Eindringlinge)
  9. die Paranoia (paranoia): Ein Zustand extremer Angst oder Misstrauen. – (Plural – die Paranoias)
  10. die Stadt (city): Eine große, dicht besiedelte städtische Gegend. – (Plural – die Städte)
  11. die Kleidung (clothing): Dinge, die man trägt, um den Körper zu bedecken. – (Plural – die Kleidungen)
  12. die Bank (bank): Ein Finanzinstitut, das Geld verwahrt und Kredite vergibt. – (Plural – die Banken)
  13. das Geld (money): Ein Zahlungsmittel, das zum Kauf von Waren und Dienstleistungen verwendet wird. – (Plural – die Gelder)
  14. der Bankangestellte (bank employee): Eine Person, die in einer Bank arbeitet. – (Plural – die Bankangestellten)
  15. das Geschäft (store): Ein Ort, an dem Waren verkauft werden. – (Plural – die Geschäfte)
  16. das Lebensmittel (food): Etwas, das gegessen oder getrunken wird. – (Plural – die Lebensmittel)
  17. die Vorräte (supplies): Dinge, die für einen bestimmten Zweck aufbewahrt werden. – (Plural – die Vorräte)
  18. die Reise (journey): Eine Fahrt oder ein Weg von einem Ort zu einem anderen. – (Plural – die Reisen)
  19. das Auto (car): Ein Fahrzeug mit vier Rädern, das von einem Motor angetrieben wird. – (Plural – die Autos)
  20. der Rückspiegel (rearview mirror): Ein Spiegel im Auto, der den Blick nach hinten ermöglicht. – (Plural – die Rückspiegel)

Verbs

  1. kauern (to crouch): Sich in eine hockende Position begeben. (to get into a squatting position)
  2. schlafen (to sleep): Im Zustand des Schlafes sein. (to be in the state of sleep)
  3. hören (to hear): Mit den Ohren wahrnehmen. (to perceive with the ears)
  4. verstärken (to intensify): Etwas stärker oder intensiver machen. (to make something stronger or more intense)
  5. überprüfen (to check): Etwas genau ansehen oder untersuchen. (to look at or examine something closely)
  6. finden (to find): Etwas entdecken oder lokalisieren. (to discover or locate something)
  7. bleiben (to stay): An einem Ort verweilen. (to remain in one place)
  8. fahren (to drive): Ein Fahrzeug lenken. (to operate a vehicle)
  9. packen (to pack): Dinge in eine Tasche oder einen Koffer legen. (to put things into a bag or suitcase)
  10. kaufen (to buy): Etwas gegen Geld erwerben. (to acquire something in exchange for money)

Adverbs

  1. zusammen (together): In Gemeinschaft oder Partnerschaft. (in community or partnership)
  2. gelegentlich (occasionally): Von Zeit zu Zeit, nicht regelmäßig. (from time to time, not regularly)
  3. immer (always): Zu jeder Zeit, ständig. (at all times, constantly)
  4. vorsichtig (carefully): Mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit. (with great care and attention)
  5. trotzdem (nevertheless): Trotz einer Tatsache oder Situation. (despite a fact or situation)
  6. vielleicht (maybe): Möglicherweise, aber nicht sicher. (possibly, but not certain)
  7. schnell (quickly): In kurzer Zeit, mit hoher Geschwindigkeit. (in a short time, at high speed)
  8. nervös (nervously): Mit Anzeichen von Angst oder Unruhe. (with signs of anxiety or unease)
  9. ständig (constantly): Ohne Unterbrechung, die ganze Zeit. (without interruption, all the time)
  10. bereit (ready): Vorbereitet und in der Lage, etwas zu tun. (prepared and able to do something)

Adjectives

  1. unruhig (restless): Nicht ruhig oder entspannt. (not calm or relaxed)
  2. gefährlich (dangerous): Eine Gefahr oder Bedrohung darstellend. (posing a danger or threat)
  3. klein (small): Von geringer Größe oder Ausdehnung. (of small size or extent)
  4. leer (empty): Ohne Inhalt oder Bewohner. (without content or inhabitants)
  5. neugierig (curious): Ein starkes Interesse an etwas haben. (having a strong interest in something)
  6. sicher (safe): Frei von Gefahr oder Risiko. (free from danger or risk)
  7. verlassen (abandoned): Ohne Bewohner oder Nutzer. (without inhabitants or users)
  8. wachsam (alert): Aufmerksam und bereit, auf etwas zu reagieren. (attentive and ready to react to something)
  9. nervös (nervous): Mit Anzeichen von Angst oder Unruhe. (with signs of anxiety or unease)
  10. schnell (fast): Mit hoher Geschwindigkeit. (at high speed)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 11

Die Verfolgung: Kapitel Elf
“Familie oder Freunde?”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 11

Das Geräusch vor der Tür wird lauter und beängstigender. Es klingt wie Kratzen, und Kimberly und Lisa werden immer nervöser.

Kimberly: „Was ist das? Es klingt, als ob etwas an der Tür kratzt.“

Lisa: „Ich weiß es nicht, aber wir müssen herausfinden, was es ist.“

Sie diskutieren, ob sie die Tür öffnen sollen. Trotz ihrer Angst entscheiden sie sich, der Sache ins Auge zu sehen. Vorsichtig öffnen sie die Tür und finden eine Katze vor.

Kimberly: „Das ist Max’ Katze! Aber wie kann das sein?“

Lisa: „Das ist wirklich seltsam. Lass uns die Katze reinbringen.“

Sie nehmen die Katze mit hinein und versuchen, die Situation zu verstehen. Die Verwirrung ist groß.

Kimberly: „Wie kann Max’ Katze hier sein?“

Lisa: „Ich weiß es nicht. Es macht keinen Sinn.“

Sie setzen sich und beginnen, über Max nachzudenken. Sie erinnern sich an die Male, die sie in seiner Wohnung waren.

Kimberly: „Weißt du, wir wissen eigentlich nicht viel über Max. Was macht er beruflich?“

Lisa: „Ich habe keine Ahnung. Wir haben nie darüber gesprochen.“

Kimberly: „Kennst du seine Familie oder Freunde?“

Lisa: „Nein, ich kenne niemanden aus seinem Umfeld.“

Sie realisieren, dass Max immer ein bisschen geheimnisvoll war. Sie fühlen sich unwohl, weil sie so wenig über ihn wissen.

Kimberly: „Es ist wirklich merkwürdig. Wir wissen fast nichts über ihn.“

Lisa: „Ja, das ist beunruhigend. Wer ist Max wirklich?“

Während sie tief in ihrem Gespräch sind, fängt die Katze plötzlich an zu fauchen und schaut zum Fenster. Kimberly und Lisa drehen sich um, ihre Herzen schlagen schneller vor Angst.

German Comprehension Questions

  1. Was hören Kimberly und Lisa vor der Tür?
  2. Wie reagieren Kimberly und Lisa auf das Geräusch vor der Tür?
  3. Was finden Kimberly und Lisa, als sie die Tür öffnen?
  4. Warum sind Kimberly und Lisa verwirrt, als sie die Katze sehen?
  5. Was fragen sich Kimberly und Lisa über Max?
  6. Warum fühlen sich Kimberly und Lisa unwohl, als sie über Max nachdenken?
  7. Was passiert, als Kimberly und Lisa tief in ihrem Gespräch sind?
  8. Wie reagieren Kimberly und Lisa, als die Katze zum Fenster schaut?
  9. Welche Gefühle dominieren die Geschichte?
  10. Was könnten Kimberly und Lisa als Nächstes tun?

German Vocabulary List

Nouns

  1. das Geräusch (noise): Ein Klang oder Ton, der gehört wird. – (Plural – die Geräusche)
  2. die Tür (door): Ein bewegliches Objekt, das einen Eingang verschließt. – (Plural – die Türen)
  3. die Katze (cat): Ein kleines, domestiziertes Tier mit weichem Fell. – (Plural – die Katzen)
  4. die Verwirrung (confusion): Ein Zustand der Unklarheit oder des Nichtverstehens. – (Plural – die Verwirrungen)
  5. die Wohnung (apartment): Ein Ort, an dem jemand lebt. – (Plural – die Wohnungen)
  6. die Familie (family): Eine Gruppe von Personen, die durch Abstammung oder Heirat miteinander verbunden sind. – (Plural – die Familien)
  7. der Freund (friend): Eine Person, zu der man eine enge Beziehung hat. – (Plural – die Freunde)
  8. das Umfeld (environment): Die Umgebung oder das soziale Umfeld einer Person. – (Plural – die Umfelder)
  9. das Fenster (window): Eine Öffnung in einer Wand, die Licht und Luft hereinlässt. – (Plural – die Fenster)
  10. das Herz (heart): Ein Organ, das Blut durch den Körper pumpt. – (Plural – die Herzen)

Verbs

  1. kratzen (to scratch): Mit den Fingernägeln oder einem scharfen Gegenstand reiben. (to rub with fingernails or a sharp object)
  2. diskutieren (to discuss): Über ein Thema sprechen und Meinungen austauschen. (to talk about a topic and exchange opinions)
  3. öffnen (to open): Etwas aufmachen, sodass ein Zugang entsteht. (to make something open so that access is created)
  4. finden (to find): Etwas entdecken oder lokalisieren. (to discover or locate something)
  5. reinbringen (to bring in): Etwas nach drinnen bringen. (to bring something inside)
  6. verstehen (to understand): Die Bedeutung oder den Sinn von etwas erfassen. (to grasp the meaning or sense of something)
  7. erinnern (to remember): Sich an etwas Vergangenes erinnern. (to recall something from the past)
  8. wissen (to know): Informationen oder Kenntnisse über etwas haben. (to have information or knowledge about something)
  9. fühlen (to feel): Mit den Sinnen oder dem Körper wahrnehmen. (to perceive with the senses or body)
  10. fauchen (to hiss): Ein zischendes Geräusch machen, oft als Zeichen von Bedrohung. (to make a hissing sound, often as a sign of threat)

Adverbs

  1. lauter (louder): Mit mehr Lautstärke. (with more volume)
  2. immer (always): Zu jeder Zeit, ständig. (at all times, constantly)
  3. vorsichtig (carefully): Mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit. (with great care and attention)
  4. trotzdem (nevertheless): Trotz einer Tatsache oder Situation. (despite a fact or situation)
  5. hinein (inside): In das Innere eines Raumes oder Gebäudes. (into the interior of a room or building)
  6. eigentlich (actually): In Wirklichkeit oder tatsächlich. (in reality or actually)
  7. plötzlich (suddenly): Unerwartet und schnell. (unexpectedly and quickly)
  8. schneller (faster): Mit höherer Geschwindigkeit. (with higher speed)
  9. wirklich (really): In der Tat oder tatsächlich. (indeed or actually)
  10. tief (deeply): In großem Maße oder intensiv. (to a great extent or intensely)

Adjectives

  1. beängstigend (frightening): Angst oder Furcht verursachend. (causing fear or fright)
  2. nervös (nervous): Mit Anzeichen von Angst oder Unruhe. (with signs of anxiety or unease)
  3. vorsichtig (careful): Mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit. (with great care and attention)
  4. seltsam (strange): Ungewöhnlich oder merkwürdig. (unusual or odd)
  5. geheimnisvoll (mysterious): Etwas, das schwer zu verstehen oder zu erklären ist. (something that is hard to understand or explain)
  6. unwohl (uncomfortable): Ein Gefühl des Unbehagens oder der Unzufriedenheit. (a feeling of discomfort or dissatisfaction)
  7. merkwürdig (strange): Ungewöhnlich oder auffällig. (unusual or noticeable)
  8. beunruhigend (disturbing): Besorgnis oder Unruhe verursachend. (causing concern or unease)
  9. schneller (faster): Mit höherer Geschwindigkeit. (with higher speed)
  10. beängstigend (frightening): Angst oder Furcht verursachend. (causing fear or fright)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 10

Die Verfolgung: Kapitel Zehn
“Das war seltsam.”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 10

Kimberly nimmt den Anruf entgegen. Es ist Herr Müllers Handy, aber sie hört nur Atmen und Stille. Kein Wort. Sie fühlt sich unwohl und legt auf.

Kimberly: „Das war seltsam. Es war nur Atmen und Stille.“

Lisa: „Was sollen wir jetzt tun??“

Kimberly: „Lass uns zu Max’ Wohnung gehen. Vielleicht ist er dort.“

Sie gehen zu Max’ Wohnung. Als sie ankommen, sehen sie ein „Zu vermieten“-Schild im Fenster. Sie klopfen an die Tür und rufen nach Max, aber niemand antwortet. Die Wohnung sieht verlassen aus, und ein Gefühl der Beklemmung überkommt sie.

Der Hausmeister kommt vorbei und sieht die beiden Frauen vor der Tür stehen.

Hausmeister: „Kann ich Ihnen helfen?“

Kimberly: „Wir suchen Max. Er wohnt hier.“

Der Hausmeister runzelt die Stirn und schüttelt den Kopf.

Hausmeister: „Diese Wohnung ist seit über drei Monaten leer. Es wohnt kein Max hier.“

Kimberly und Lisa sind schockiert. Sie können es nicht glauben.

Lisa: „Das kann nicht sein. Max war doch gestern noch hier.“

Hausmeister: „Tut mir leid, aber ich bin mir sicher. Die Wohnung steht leer.“

Kimberly und Lisa sehen sich an, ihre Gesichter voller Verwirrung und Angst. Sie wissen nicht, was sie denken sollen.

Kimberly: „Wir müssen zurück in unsere Wohnung. Ich habe Angst.“

Lisa: „Ja, lass uns gehen. Das hier macht mir auch Angst.“

Sie gehen schnell zurück in ihre Wohnung und schließen alle Türen und Fenster ab. Die Wohnung, die ihnen sonst so vertraut und sicher vorkommt, fühlt sich plötzlich bedrohlich an. Sie setzen sich auf das Sofa und versuchen, ihre Gedanken zu ordnen.

Lisa: „Was passiert hier? Es ist, als ob Max nie existiert hätte.“

Kimberly: „Ich weiß es nicht. Aber wir müssen vorsichtig sein. Irgendetwas stimmt hier nicht.“

Sie sitzen eine Weile schweigend da, jede in ihre eigenen Gedanken vertieft. Die Stille in der Wohnung ist erdrückend, und die Minuten ziehen sich endlos hin. Kimberly steht auf und geht zum Fenster, schaut hinaus in die dunkle Straße.

Kimberly: „Ich fühle mich beobachtet. Was, wenn der Verfolger uns gefunden hat?“

Lisa: „Wir dürfen uns nicht verrückt machen. Vielleicht gibt es eine einfache Erklärung.“

Kimberly: „Welche Erklärung könnte es dafür geben? Max ist verschwunden, und niemand weiß etwas. Herr Müller ist auch weg.“

Lisa seufzt und reibt sich die Schläfen. „Ich weiß es nicht. Aber wir müssen einen klaren Kopf bewahren.“

Plötzlich hören sie ein leises Geräusch vor der Tür. Es klingt wie Schritte, die sich nähern. Sie sehen sich ängstlich an, unsicher, was sie tun sollen.

Kimberly: „Hast du das gehört?“

Lisa: „Ja, es kommt von draußen.“

Sie stehen auf und gehen langsam zur Tür. Das Geräusch wird lauter, und ihre Herzen schlagen schneller. Kimberly legt ihr Ohr an die Tür und versucht, etwas zu erkennen.

Kimberly: „Da ist jemand. Was sollen wir tun?“

Lisa: „Wir sollten die Polizei rufen.“

Kimberly greift nach ihrem Handy, aber bevor sie wählen kann, verstummt das Geräusch. Sie halten den Atem an und lauschen, aber es bleibt still.

Kimberly: „Vielleicht ist er weg.“

Lisa: „Oder er wartet, bis wir die Tür öffnen.“

Die Angst ist greifbar, und sie wissen nicht, was sie tun sollen. Sie setzen sich wieder auf das Sofa, ihre Augen auf die Tür gerichtet, bereit, bei jedem Geräusch zu reagieren. Die Minuten vergehen quälend langsam, und die Ungewissheit macht sie fast wahnsinnig.

Kimberly: „Wir müssen wachsam bleiben. Ich habe das Gefühl, dass das noch nicht vorbei ist.“

Lisa: „Ja, wir dürfen nicht nachlassen. Wir müssen herausfinden, was hier vor sich geht.“

Die Nacht zieht sich hin, und sie bleiben wach, ihre Gedanken kreisen um Max und die seltsamen Ereignisse der letzten Tage. Die Dunkelheit draußen scheint immer bedrohlicher, und sie wissen, dass sie sich auf eine lange und unruhige Nacht einstellen müssen.

German Comprehension Questions

  1. Was hört Kimberly, als sie den Anruf von Herrn Müllers Handy entgegennimmt?
  2. Was sehen Kimberly und Lisa, als sie zu Max’ Wohnung gehen?
  3. Was sagt der Hausmeister über die Wohnung von Max?
  4. Wie reagieren Kimberly und Lisa auf die Aussage des Hausmeisters?
  5. Warum fühlen sich Kimberly und Lisa in ihrer eigenen Wohnung plötzlich unsicher?
  6. Was hört Kimberly vor der Tür, als sie in ihrer Wohnung sind?
  7. Was schlägt Lisa vor, als sie das Geräusch vor der Tür hören?
  8. Was passiert, bevor Kimberly die Polizei rufen kann?
  9. Welche Gefühle dominieren die Geschichte?
  10. Was beschließen Kimberly und Lisa am Ende der Geschichte zu tun?

German Vocabulary List

Nouns

  1. der Anruf (call): Ein Telefongespräch. – (Plural – die Anrufe)
  2. das Handy (mobile phone): Ein tragbares Telefon, das drahtlos funktioniert. – (Plural – die Handys)
  3. die Stille (silence): Der Zustand, in dem keine Geräusche zu hören sind. – (Plural – die Stillen)
  4. die Wohnung (apartment): Ein Ort, an dem jemand lebt. – (Plural – die Wohnungen)
  5. das Schild (sign): Ein Stück Material mit Informationen oder Anweisungen darauf. – (Plural – die Schilder)
  6. die Tür (door): Ein bewegliches Objekt, das einen Eingang verschließt. – (Plural – die Türen)
  7. der Hausmeister (caretaker): Eine Person, die für die Instandhaltung eines Gebäudes verantwortlich ist. – (Plural – die Hausmeister)
  8. die Angst (fear): Ein starkes Gefühl der Sorge oder Furcht. – (Plural – die Ängste)
  9. das Fenster (window): Eine Öffnung in einer Wand, die Licht und Luft hereinlässt. – (Plural – die Fenster)
  10. die Straße (street): Ein öffentlicher Weg in einer Stadt oder einem Dorf. – (Plural – die Straßen)

Verbs

  1. entgegennehmen (to receive): Etwas annehmen oder akzeptieren. (to accept or take something)
  2. hören (to hear): Mit den Ohren wahrnehmen. (to perceive with the ears)
  3. fühlen (to feel): Mit den Sinnen oder dem Körper wahrnehmen. (to perceive with the senses or body)
  4. legen (to lay): Etwas in eine horizontale Position bringen. (to put something in a horizontal position)
  5. gehen (to go): Sich von einem Ort zu einem anderen bewegen. (to move from one place to another)
  6. klopfen (to knock): Mit der Hand oder einem Gegenstand gegen etwas schlagen, um Aufmerksamkeit zu erregen. (to hit something with the hand or an object to get attention)
  7. rufen (to call): Mit lauter Stimme sprechen, um jemanden zu erreichen. (to speak loudly to reach someone)
  8. helfen (to help): Jemandem Unterstützung oder Beistand geben. (to give someone support or assistance)
  9. runzeln (to wrinkle): Falten auf der Haut oder einem Material bilden. (to form folds on the skin or a material)
  10. schütteln (to shake): Etwas schnell hin und her bewegen. (to move something quickly back and forth)

Adverbs

  1. nur (only): Ausschließlich, und nichts anderes. (exclusively, and nothing else)
  2. vielleicht (maybe): Möglicherweise, aber nicht sicher. (possibly, but not certain)
  3. schnell (quickly): In kurzer Zeit, mit hoher Geschwindigkeit. (in a short time, at high speed)
  4. plötzlich (suddenly): Unerwartet und schnell. (unexpectedly and quickly)
  5. langsam (slowly): Mit geringer Geschwindigkeit, nicht schnell. (at a low speed, not fast)
  6. draußen (outside): Im Freien, nicht drinnen. (in the open air, not inside)
  7. leise (quietly): Mit wenig Lärm oder Geräusch. (with little noise or sound)
  8. wieder (again): Noch einmal, ein weiteres Mal. (once more, another time)
  9. bereit (ready): Vorbereitet und in der Lage, etwas zu tun. (prepared and able to do something)
  10. wachsam (alert): Aufmerksam und bereit, auf etwas zu reagieren. (attentive and ready to react to something)

Adjectives

  1. unwohl (uncomfortable): Ein Gefühl des Unbehagens oder der Unzufriedenheit. (a feeling of discomfort or dissatisfaction)
  2. seltsam (strange): Ungewöhnlich oder merkwürdig. (unusual or odd)
  3. verlassen (abandoned): Ohne Bewohner oder Nutzer. (without inhabitants or users)
  4. leer (empty): Ohne Inhalt oder Bewohner. (without content or inhabitants)
  5. schockiert (shocked): Tief betroffen oder überrascht von etwas Unerwartetem. (deeply affected or surprised by something unexpected)
  6. vertraut (familiar): Gut bekannt und vertraut. (well-known and familiar)
  7. bedrohlich (threatening): Eine Gefahr oder Bedrohung darstellend. (posing a danger or threat)
  8. erdrückend (oppressive): Sehr schwer oder belastend. (very heavy or burdensome)
  9. dunkel (dark): Ohne Licht oder Helligkeit. (without light or brightness)
  10. greifbar (tangible): Physisch fühlbar oder wahrnehmbar. (physically felt or perceived)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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