Ich mache: Beispiele 02

Entdecken Sie die Vielseitigkeit des Wortes “machen” durch lebendige Beispiele, die zeigen, wie vielfältig “machen” eingesetzt wird – es ist ein zentrales Verb in vielen Situationen. Finden Sie heraus, wie “machen” das Deutsche formt! Vertiefen Sie sich in die Welt von “machen” auf DAFBOOKS.com, Ihrer Ressource für Deutsch als Fremdsprache.

Der Tanzwettbewerb

Fritz hat Angst, sich beim Tanzen zu blamieren, aber Sophie ermutigt ihn.

Fritz: “Ich fürchte, ich mache mich lächerlich.“
Sophie: “Unsinn, Fritz, du bist ein großartiger Tänzer!”
Fritz: “Meinst du wirklich?”
Sophie: “Natürlich, du wirst sehen, es wird toll!”

Sorge um einen Freund

Emil macht sich Sorgen, weil Lena nicht auf Anrufe reagiert.

Emil: “Nimm ab, ich mache mir Sorgen.“
Lena: “Oh, Emil, entschuldige, mein Handy war stumm.”
Emil: “Ich dachte schon, es wäre etwas passiert.”
Lena: “Nein, alles in Ordnung. Danke der Nachfrage.”

Der Bäcker

Anna fragt Max nach seinem Geheimrezept, aber er hält es geheim.

Max: “Du weißt, was ich mache.“
Anna: “Ja, aber wie machst du dein Brot so lecker?”
Max: “Das ist ein Geheimnis, Anna.”
Anna: “Ach, komm schon, verrate es mir!”

Der Entschluss

Karl entscheidet, seine aktuelle Arbeit nicht fortzusetzen, und Heidi versucht, ihn umzustimmen.

Karl: “Aber ich mache da nicht weiter.“
Heidi: “Das ist aber schade, Karl. Du bist so gut darin.”
Karl: “Ich brauche eine Veränderung, Heidi.”
Heidi: “Ich hoffe, du findest, was du suchst.”

Mittagspause

Uwe und Monika planen eine Pause, aber Uwe möchte zuerst seine Arbeit beenden.

Uwe: “Gehen wir essen, ich mache es danach.“
Monika: “Okay, aber lass uns nicht zu lange warten.”
Uwe: “Keine Sorge, es dauert nicht lang.”
Monika: “Gut, ich habe nämlich großen Hunger!”

Der Zahnarzttermin

Dieter weigert sich, einen Zahnarzttermin zu machen, und Birgit macht sich Sorgen um seine Gesundheit.

Dieter: “Nein, ich mache keinen Termin.“
Birgit: “Dieter, das ist nicht gut für deine Zähne.”
Dieter: “Ich hasse Zahnärzte, Birgit.”
Birgit: “Aber deine Gesundheit geht vor!”

Das Versprechen

Lukas macht Mia ein Versprechen, um sie stolz zu machen.

Lukas: “Ich schwöre bei all ihren Geschenken, ich mache dich stolz.“
Mia: “Ich weiß, dass du das kannst, Lukas.”
Lukas: “Ich werde mein Bestes geben.”
Mia: “Das ist alles, was ich mir wünsche.”

Die selbstständige Arbeit

Tobias besteht darauf, seine Aufgabe alleine zu erledigen, während Sara anbietet zu helfen.

Tobias: “Nein, ich mache das schon.“
Sara: “Bist du sicher? Ich kann dir helfen.”
Tobias: “Danke, aber ich schaffe das.”
Sara: “Okay, dann ruf mich an, wenn du doch Hilfe brauchst.”

Familienangelegenheiten

Jürgen macht sich Sorgen um seine schwangere Frau Martha und das ungeborene Kind.

Jürgen: “Aber ich mache mir Sorgen um Martha und das Baby.”
Petra: “Ich verstehe deine Sorgen, aber sie sind in guten Händen.”
Jürgen: “Ich hoffe, du hast recht.”
Petra: “Vertraue den Ärzten, sie wissen, was zu tun ist.”

Der Neuanfang

Klaus verkündet stolz seine Entscheidung, eine Entziehungskur zu beginnen.

Klaus: “Ich versichere dir, ich mache offiziell eine intensive Entziehungskur.”
Maria: “Das ist eine mutige Entscheidung, Klaus. Ich bin stolz auf dich.”
Klaus: “Danke, Maria. Ich bin bereit, mein Leben zu ändern.”
Maria: “Wir unterstützen dich dabei.”

Ein Geschenk des Dankes

Herr Schmidt bietet Frau Müller ein Geschenk an, um seine Dankbarkeit auszudrücken.

Herr Schmidt: “Aber ich mache Ihnen im Gegenzug ein Geschenk.”
Frau Müller: “Das ist nicht nötig, Herr Schmidt.”
Herr Schmidt: “Bitte, es ist ein Zeichen meiner Wertschätzung.”
Frau Müller: “Nun, dann danke ich Ihnen sehr.”

Der Dorfhelfer

Hans erklärt Greta, warum er sich so sehr für das Dorf einsetzt.

Hans: “Was auch immer ich mache, ich mache es für euch und unser Dorf.”
Greta: “Das ist sehr edel von dir, Hans.”
Hans: “Ich will nur das Beste für uns alle.”
Greta: “Wir sind dir sehr dankbar, Hans.”

Die Sorge um Deaton

Stefan macht sich zunehmend Sorgen um seinen Freund Deaton, der in Schwierigkeiten zu sein scheint.

Stefan: “Und ich mache mir immer größere Sorgen über Deaton.“
Klara: “Was genau beunruhigt dich denn, Stefan?”
Stefan: “Er verhält sich so anders in letzter Zeit.”
Klara: “Vielleicht sollten wir mit ihm reden und herausfinden, was los ist.”

Fortschritte im Rehabilitationszentrum

Michael teilt seiner Familie mit, dass er im Rehabilitationszentrum Fortschritte macht.

Michael: “Die sagen, ich mache hier Fortschritte.“
Beate: “Das ist wunderbar zu hören, Michael!”
Michael: “Ich fühle mich auch viel besser.”
Beate: “Wir sind alle so stolz auf dich.”

Keine Wiederholung der Vergangenheit

Thomas versichert seiner Freundin, dass er seine früheren Fehler nicht wiederholen wird.

Thomas: “Glaub nicht, dass ich sowas in der Zukunft mache“
Sabine: “Ich hoffe es, Thomas. Du hast uns allen Sorgen gemacht.”
Thomas: “Ich habe daraus gelernt, Sabine.”
Sabine: “Dann blicken wir jetzt nach vorne.”

Der Schwur

Andreas entscheidet sich, bei einem wichtigen Schwur mitzumachen, um seine Unterstützung zu zeigen.

Andreas: “Das war’s, ich mache bei Marshalls Schwur mit.”
Christina: “Das ist eine mutige Entscheidung, Andreas.”
Andreas: “Es ist das Richtige zu tun.”
Christina: “Ich stehe hinter dir.”

Noch ein Versuch

Oliver überlegt, ob er noch einen Versuch wagen soll, nachdem der erste nicht erfolgreich war.

Oliver: “Ich glaube, ich mache noch einen.“
Julia: “Bist du sicher, Oliver? Es war schon ziemlich anstrengend.”
Oliver: “Ja, aber ich kann es besser.”
Julia: “Dann unterstütze ich dich dabei.”

Familiensorgen

Markus gesteht seiner Mutter, dass er ihr Kummer bereitet, und sie versucht, ihn zu trösten.

Markus: “Ich weiss, ich mache dir Kummer.“
Helga: “Du bist mein Sohn, Markus. Wir kommen da gemeinsam durch.”
Markus: “Danke, Mama. Das bedeutet mir viel.”
Helga: “Immer, mein Junge.”

Zu viel für einen Freund

Frank macht sich Sorgen, dass die Situation für seinen Freund zu belastend ist.

Frank: “Du verkraftest das nicht, ich mache es.“
Ralf: “Nein, Frank, ich will das zu Ende bringen.”
Frank: “Aber es ist zu viel für dich.”
Ralf: “Ich muss das durchstehen.”

Ein neues Zuhause

Tanya und Corey richten sich in ihrer neuen Wohnung ein, während jemand Spaghetti kocht.

Corey: “Corey und Tanya richten sich ein und ich mache Spaghetti.“
Tanya: “Das klingt nach einem perfekten ersten Abend im neuen Zuhause.”
Corey: “Ja, und es wird noch besser mit deiner Hilfe.”
Tanya: “Lass uns zusammen ein schönes Zuhause schaffen.”

Trauer um einen Freund

Vor Marcos Beerdigung macht sich ein Freund Sorgen um die Familie des Verstorbenen.

Erik: “Morgen ist Marcos Beerdigung, ich mache mir Sorgen.“
Nina: “Wir werden da sein und die Familie unterstützen, Erik.”
Erik: “Ja, das ist das Mindeste, was wir tun können.”
Nina: “Gemeinsam sind wir stark.”

Ein neuer Anfang

Herr Holden bekommt eine unerwartete Chance, die sein Leben verändern könnte.

Herr Holden: “Mr. Holden, ich bereue es vielleicht noch, aber ich mache Sie hiermit…“
Frau Berger: “Sind Sie sicher, dass Sie das tun wollen?”
Herr Holden: “Ja, es ist Zeit für einen Neuanfang.”
Frau Berger: “Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg.”

Der himmlische Koch

Ein Koch schwärmt von seinem Brot und seiner Kochkunst, die als himmlisch beschrieben werden.

Johann: “Aber ich mache Brot, koche wie Engel.“
Elisabeth: “Dein Essen schmeckt wirklich himmlisch, Johann.”
Johann: “Danke, Elisabeth. Ich gebe mir große Mühe.”
Elisabeth: “Das merkt man. Jeder liebt dein Essen.”

Die Sinnkrise

Ein junger Mann hadert mit dem Sinn seines Handelns und erhält Zuspruch von einem Freund.

Simon: “Nichts, was ich mache, ist von Bedeutung.“
Laura: “Das stimmt nicht, Simon. Du machst einen Unterschied.”
Simon: “Es fühlt sich nicht so an.”
Laura: “Glaub mir, du bist wichtig.”

Eine kleine Pause

Jane möchte sich ausruhen, während ihr Partner sich um das Abendessen kümmert.

Jane: “Bleib liegen, ich mache mir ein Sandwich, Jane.”
Tom: “Danke, ich bin wirklich müde.”
Jane: “Ruh dich aus, ich kümmere mich um alles.”
Tom: “Du bist die Beste, Jane.”

Articles:

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Ich mache: Beispiele 01

Das Verb “machen” ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Verben in der deutschen Sprache. (The verb “machen” is probably one of the most important verbs in the German language.)

MACHEN bedeutet “etwas tun” oder “etwas herstellen”. “Machen” kann man in vielen Situationen verwenden, zum Beispiel: (MACHEN means “to do something” or “to produce something”. “Machen” can be used in many situations, for example:)

  • Ich mache Frühstück. (I make breakfast.)
  • Ich mache Sport. (I do sport.)
  • Ich mache die Hausaufgaben. (I do my homework.)

ICH MACHE. (I DO.)

Für diese Beispiele konzentrieren wir uns auf die 1. Person Singular: (For these examples, we will focus on the first person singular:)

Ich mache. (I do.)


Nun, ich mache das stattdessen.

Lukas: Gehst du heute zum Fußballspiel?
Anna: Nein, ich gehe nicht. Nun, ich mache das stattdessen.
Lukas: Was wirst du machen?
Anna: Ich habe vor, zu Hause zu bleiben und zu lesen.


Wegen dem Film, den ich mache.

Max: Warum bist du so beschäftigt diese Tage?
Sophie: Wegen dem Film, den ich mache.
Max: Du machst einen Film?
Sophie: Ja, ich arbeite an einem Dokumentarfilm. Es nimmt viel Zeit in Anspruch.


Okay, ich mache einen Crosscheck.

Julia: Ist das Flugzeug bereit zum Start?
Tom: Ich bin nicht sicher. Okay, ich mache einen Crosscheck.
Julia: Lass mich wissen, wenn alles in Ordnung ist.
Tom: Mach ich.


Tom, ich mache das nicht.

Felix: Kannst du mir beim Umzug helfen?
Emma: Tut mir leid, Felix. Tom, ich mache das nicht.
Felix: Warum nicht?
Emma: Ich habe mir den Rücken verletzt.


Alles klar, ich mache sie koscher.

Oliver: Sind die Speisen für das Fest bereit?
Mia: Fast. Alles klar, ich mache sie koscher.
Oliver: Brauchst du Hilfe?
Mia: Nein, danke. Ich habe alles unter Kontrolle.


Komm mit zu mir, ich mache dir was.

Hanna: Ich habe Hunger, aber nichts zu essen.
Leon: Komm mit zu mir, ich mache dir was was Leckeres.
Hanna: Das wäre toll, danke!
Leon: Kein Problem, ich koche gerne.


Irene, ich mache einen Besuch bei den Verrätern von Decatur.

Erik: Wo gehst du hin, Irene?
Irene: Irene, ich mache einen Besuch bei den Verrätern von Decatur.
Erik: Warum willst du sie besuchen?
Irene: Um zu sehen, ob wir unsere Differenzen klären können.


Weißt du, ich mache auch noch andere Sachen.

Sarah: Du bist immer im Labor, hast du keine Hobbys?
David: Weißt du, ich mache auch noch andere Sachen.
Sarah: Wie zum Beispiel?
David: Ich gehe wandern und fotografiere.


Danke, aber ich mache keine Werbung.

Tobias: Würdest du gerne in unserer neuen Kampagne mitwirken?
Marie: Danke, aber ich mache keine Werbung.
Tobias: Warum nicht?
Marie: Ich möchte mich auf meine Schauspielkarriere konzentrieren.


Sicher, ich mache keine Imitationen.

Jan: Kannst du eine gute Marilyn Monroe nachmachen?
Nina: Sicher, ich mache keine Imitationen.
Jan: Schade, das wäre lustig gewesen.
Nina: Ich bleibe lieber bei meinem eigenen Stil.


Nein, ich mache keine Witze.

Laura: Ist das dein Ernst oder machst du Witze?
Simon: Nein, ich mache keine Witze.
Laura: Das klang aber lustig.
Simon: Es war ernst gemeint.


Macht keinen Unterschied wenn andere denken es gefälscht oder ich mache Geschichten.

Tim: Glaubst du, die Leute werden deine Geschichte glauben?
Luisa: Macht keinen Unterschied wenn andere denken es gefälscht oder ich mache Geschichten.
Tim: Du solltest trotzdem bei der Wahrheit bleiben.
Luisa: Das tue ich immer.


Mutter, ich mache doch nur Spaß.

Fabian: Warum sagst du so etwas?
Klara: Mutter, ich mache doch nur Spaß.
Fabian: Das war aber nicht nett.
Klara: Entschuldigung, das war nicht meine Absicht.


Bleib hier, ich mache das.

Stefan: Soll ich dir helfen, das Regal aufzubauen?
Elena: Nein, bleib hier, ich mache das.
Stefan: Bist du sicher?
Elena: Ja, ich habe das schon oft gemacht.


Noch ein paar Gläser Mut und ich mache mich bemerkbar.

Marcel: Traust du dich, ihn anzusprechen?
Svenja: Noch ein paar Gläser Mut und ich mache mich bemerkbar.
Marcel: Das klingt nach einem Plan.
Svenja: Ja, ich brauche nur ein bisschen Selbstvertrauen.


Mach ihn fertig, oder ich mache Hackfleisch aus dir.

Johannes: Dieser Kerl nervt mich so sehr.
Michael: Mach ihn fertig, oder ich mache Hackfleisch aus dir.
Johannes: Ich werde es versuchen.
Michael: Du schaffst das, ich glaube an dich.


Aber ich mache dann immer meine Röcke kürzer.

Lisa: Wie bereitest du dich auf die Party vor?
Erik: Ich überlege noch. Aber ich mache dann immer meine Röcke kürzer.
Lisa: Das ist mutig!
Erik: Ich mag es, aufzufallen.


Er würde nicht verstehen, was ich mache.

Anna: Hast du deinem Vater von deinem neuen Job erzählt?
Lukas: Er würde nicht verstehen, was ich mache.
Anna: Vielleicht solltest du es ihm erklären.
Lukas: Ich werde es versuchen.


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Ja, ich mache keinen Spaß.

Der Gerichtssaal

Klaus steht kurz vor seiner Zeugenaussage im Gericht und teilt seine Befürchtungen mit seinem Anwalt, Herr Becker.

Klaus: Aber ich mache mir Sorgen, dass ich im Kreuzverhör meine Beherrschung verliere.
Herr Becker: Keine Sorge, Klaus. Bleib ruhig und erinnere dich an das, was wir besprochen haben.
Klaus: Ich weiß, aber wenn der Staatsanwalt provoziert…
Herr Becker: Dann atme tief durch und antworte sachlich. Du kannst das.

Die Entscheidung

Petra versucht, ihren Freund Tom zu überreden, bei einer Mutprobe mitzumachen, aber Tom bleibt standhaft.

Petra: Also, ich mache so was nicht.
Tom: Ich auch nicht, Petra. Es ist zu riskant.
Petra: Aber alle anderen machen mit!
Tom: Das bedeutet nicht, dass wir es auch tun müssen.

Das Abendessen

Jürgen fragt seine Mitbewohnerin Anna, was sie zum Abendessen vorbereitet.

Jürgen: Nichts Großes, ich mache eine Lasagne oder so etwas.
Anna: Oh, das klingt lecker! Brauchst du Hilfe?
Jürgen: Wenn du möchtest, kannst du den Salat machen.
Anna: Klar, mache ich gerne!

Der kleine Unfall

Der kleine Max hat beim Spielen Schokolade im Gesicht. Seine Mutter, Frau Schmidt, hilft ihm.

Max: Keine Angst, ich mache dein Gesicht nur sauber.
Frau Schmidt: Es kitzelt, Mama!
Max: Stillhalten, sonst bekomme ich die Schokolade nicht ab.
Frau Schmidt: So, jetzt bist du wieder sauber!

Der Urlaub

Am Strand trifft Marie einen neuen Freund, Lukas, und sie sprechen über ihre Urlaubspläne.

Marie: Nein, ich mache mit meinen Eltern hier Urlaub.
Lukas: Ach so, ich bin mit meinen Freunden hier. Woher kommst du?
Marie: Aus Berlin. Und ihr?
Lukas: Wir sind aus München.

Die Privatsphäre

In einer Diskussion über Privatsphäre erklärt Leon seiner Freundin, dass manche Dinge persönlich bleiben sollten.

Leon: Es ist für dich nicht wichtig, was ich mache.
Sara: Aber wir sind Freunde, ich dachte, wir teilen alles.
Leon: Manche Dinge möchte ich für mich behalten.
Sara: Ich verstehe, ich respektiere deine Privatsphäre.

Das Missverständnis

In der Bibliothek gibt es ein Missverständnis zwischen zwei Studenten, Erik und Lisa, über ein Schließfach.

Erik: Du sperrst es ein, ich mache auf.
Lisa: Oh, ich dachte, das wäre mein Schließfach!
Erik: Nein, das hier ist meins. Deins ist nebenan.
Lisa: Entschuldigung, das war ein Versehen.

Die Teamarbeit

Heiko möchte ein Projekt nicht alleine bearbeiten und spricht mit seiner Kollegin Lena darüber.

Heiko: Also, ich mache das nicht alleine.
Lena: Keine Sorge, Heiko. Wir sind ein Team und werden zusammenarbeiten.
Heiko: Das beruhigt mich. Ich wollte nicht alles auf meinen Schultern tragen.
Lena: Verstehe ich. Lass uns die Aufgaben aufteilen.

Die Vergangenheit

Uwe und Martina unterhalten sich über ihre Jugend und wie sich ihre Interessen verändert haben.

Uwe: Aber ich mache mir nicht mehr viel aus diesen Dingen.
Martina: Wirklich? Früher warst du doch so begeistert von Sammelkarten.
Uwe: Ja, das war einmal. Jetzt habe ich andere Hobbys.
Martina: Menschen ändern sich eben.

Die Verabredung

Sabine erinnert ihren Freund Jörg an sein Versprechen, am Montag zu helfen.

Sabine: Ich sagte, ich mache es Montag.
Jörg: Stimmt, das hast du gesagt. Ich habe es nicht vergessen.
Sabine: Gut, denn ich zähle auf dich.
Jörg: Ich werde da sein, versprochen.

Das Missverständnis

Markus denkt, seine Frau Claudia macht einen Scherz, aber sie ist ernst.

Markus: Hm… nein, ich mache nur das Abendessen fertig.
Claudia: Ich meinte es ernst, als ich sagte, wir müssen reden.
Markus: Ja, ich mache keinen Spaß.
Claudia: Okay, dann lass uns nach dem Essen sprechen.

Die Entscheidung

In einer hitzigen Diskussion entscheidet sich Thomas, ein Ende zu setzen.

Thomas: Es ist besser, ich mache der Sache sofort ein Ende.
Karin: Aber warum so plötzlich?
Thomas: Es bringt nichts, das weiter hinauszuzögern.
Karin: Ich verstehe, manchmal ist es das Beste.

Das Geschenk

Emma möchte ihrem Freund eine besondere Freude machen.

Emma: Ja, ich mache dir eine aus Schafshaut.
Felix: Wirklich? Das ist ja toll!
Emma: Ich weiß, dass du so etwas magst.
Felix: Das ist das beste Geschenk!

Die Küchenhilfe

Oma Inge zeigt ihrer Enkelin, wie man richtig kocht.

Inge: Sie rühren, ich mache sie heiß.
Sophie: So wird das gemacht?
Inge: Genau, immer schön rühren.
Sophie: Ich glaube, ich habe den Dreh raus!

Die Ausrede

Lukas versucht, seinem Vater zu erklären, warum er seine Hausaufgaben nicht macht.

Lukas: Mein Dad weiß, ich mache nie Hausaufgaben.
Vater: Das ist keine Entschuldigung, Lukas.
Lukas: Ich komme gleich, ich mache Hausaufgaben.
Vater: Gut, ich möchte sehen, dass du Fortschritte machst.

Die Filmemacher

Zwei Regisseure diskutieren über ihre künstlerischen Visionen.

Regisseur 1: Mach deinen Tonfilm und ich mache meinen Film.
Regisseur 2: Wir haben eben unterschiedliche Stile.
Regisseur 1: Genau, und das ist auch gut so.
Regisseur 2: Vielfalt macht die Kunst aus.

Die Reue

Maria bittet in der Kirche um Vergebung für ihre Fehler.

Maria: Bitte betet weiter für mich, denn auch ich mache meine Fehler und muss Buße tun.
Pfarrer: Gott vergibt denen, die aufrichtig bereuen.
Maria: Ich bin bereit, mich zu bessern.
Pfarrer: Das ist der erste Schritt zur Vergebung.

Der Unternehmer

Ein Geschäftsmann spricht über seine Fähigkeit, Rückschläge zu überwinden.

Geschäftsmann: Du tötest meine Mitarbeiter, ich mache neue.
Konkurrent: Das ist beeindruckendes Durchhaltevermögen.
Geschäftsmann: Oder ich mache Geschäfte auf Regulus oder der Orion-Kolonie.
Konkurrent: Dein Blick für neue Märkte ist unübertroffen.

Die Hilfsbereitschaft

Frau Müller bietet an, ihrem Nachbarn Herrn Schmidt zu helfen.

Frau Müller: Warten Sie, ich mache es.
Herr Schmidt: Das ist sehr nett von Ihnen, danke.
Frau Müller: Kein Problem, ich helfe gerne.
Herr Schmidt: So viel Freundlichkeit ist selten.

Die Selbstreflexion

Ein Künstler spricht mit einem Freund über seine Arbeit und sein Leben.

Künstler: Das ist nicht alles, was ich mache.
Freund: Aber deine Kunst ist so ausdrucksstark.
Künstler: Folge ihm, ich mache mir Gedanken.
Freund: Deine Gedanken spiegeln sich in deinen Werken wider.

Die Alleinarbeit

Michael will ein Projekt nicht alleine machen und spricht mit seiner Kollegin Julia darüber.

Michael: Also, ich mache das nicht alleine.
Julia: Keine Sorge, ich helfe dir dabei.
Michael: Danke, Julia. Das bedeutet mir viel.
Julia: Wir sind ein Team, das schaffen wir zusammen.

Die Veränderung

Dieter und Heike sprechen über ihre veränderten Interessen im Laufe der Zeit.

Dieter: Aber ich mache mir nicht mehr viel aus diesen Dingen.
Heike: Das ist interessant, früher warst du doch ganz verrückt danach.
Dieter: Ja, aber Menschen ändern sich.
Heike: Das stimmt, ich habe auch neue Interessen.

Die Zusage

Frank erinnert sich an sein Versprechen, das er seiner Freundin gegeben hat.

Frank: Ich sagte, ich mache es Montag.
Monika: Ich verlasse mich darauf.
Frank: Du kannst dich auf mich verlassen.
Monika: Super, dann bis Montag.

Das Abendessen

Thomas kocht das Abendessen, während seine Frau fragt, ob er Spaß macht.

Thomas: Hm… nein, ich mache nur das Abendessen fertig.
Sabine: Du machst also keinen Spaß?
Thomas: Ja, ich mache keinen Spaß.
Sabine: Gut, ich freue mich schon auf das Essen.

Die Konsequenz

Nach einer langen Diskussion entscheidet sich Stefan, ein Ende zu setzen.

Stefan: Es ist besser, ich mache der Sache sofort ein Ende.
Birgit: Ist das deine endgültige Entscheidung?
Stefan: Ja, ich denke, es ist das Beste für uns beide.
Birgit: Dann ist es wohl so.

Das Geschenk

Karl möchte seiner Freundin ein besonderes Geschenk machen.

Karl: Ja, ich mache dir eine aus Schafshaut.
Anna: Das ist ja eine schöne Überraschung!
Karl: Ich hoffe, es gefällt dir.
Anna: Ich liebe es, danke!

Die Kochstunde

Oma Gertrud zeigt ihrem Enkel, wie man Suppe kocht.

Gertrud: Sie rühren, ich mache sie heiß.
Max: So wird das gemacht, Oma?
Gertrud: Genau, immer schön rühren.
Max: Ich werde eine gute Suppe kochen!

Die Hausaufgaben

Der junge Tim erklärt seinem Vater, warum er keine Hausaufgaben macht.

Tim: Mein Dad weiß, ich mache nie Hausaufgaben.
Vater: Das ist keine Ausrede, Tim.
Tim: Ich komme gleich, ich mache Hausaufgaben.
Vater: Das will ich auch sehen.

Die Filmkunst

Zwei Regisseure diskutieren über ihre unterschiedlichen Herangehensweisen an Filme.

Regisseur 1: Mach deinen Tonfilm und ich mache meinen Film.
Regisseur 2: Wir haben eben verschiedene Visionen.
Regisseur 1: Genau, und das ist auch gut so.
Regisseur 2: Jeder auf seine Weise.

Die Erneuerung

Ein Geschäftsmann spricht über seine Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen.

Geschäftsmann: Du tötest meine Mitarbeiter, ich mache neue.
Konkurrent: Das ist beeindruckende Resilienz.
Geschäftsmann: Oder ich mache Geschäfte auf Regulus oder der Orion-Kolonie.
Konkurrent: Du hast immer einen Plan B.

Die Hilfsbereitschaft

Frau Weber bietet ihrer älteren Nachbarin ihre Hilfe an.

Frau Weber: Warten Sie, ich mache es.
Frau Schmidt: Oh, das ist aber lieb von Ihnen.
Frau Weber: Es ist kein Problem, ich helfe gerne.
Frau Schmidt: Vielen Dank, Frau Weber.

Die Vielseitigkeit

Ein Künstler erklärt einem Freund, dass seine Arbeit vielfältig ist.

Künstler: Das ist nicht alles, was ich mache.
Freund: Aber deine Bilder sind so lebendig.
Künstler: Folge ihm, ich mache mir Gedanken.
Freund: Deine Gedanken sind in deiner Kunst sichtbar.

Die Überlegung

Nachdem sie jemanden beobachtet hat, denkt Lisa über ihre nächsten Schritte nach.

Lisa: Folge ihm, ich mache mir Gedanken.
Markus: Was hast du vor?
Lisa: Ich muss das erst durchdenken.
Markus: Dann lass dir Zeit.



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