Ich koche nur noch für meine Kinder.

Deutsch als Fremdsprache

Marlene: Ich koche nur noch für meine Kinder.
Klaus: Du machst dir viel Mühe, Marlene.
Marlene: Danke, Klaus. Ich finde es wichtig, dass sie gesund essen.
Klaus: Das ist verständlich.

Titel: Das Geheimnis des alten Hauses

Marlene steht in der Küche ihres alten Hauses. Sie schaut auf die alten Fotos ihrer Familie. “Ich koche nur noch für meine Kinder”, sagt sie leise. Sie macht eine einfache Mahlzeit, aber mit viel Liebe.

Klaus, ihr Nachbar, klopft an die Tür. “Guten Tag, Marlene”, grüßt er freundlich. Marlene lächelt. “Hallo, Klaus.”

“Du machst dir viel Mühe, Marlene”, bemerkt Klaus, als er sieht, wie sorgfältig sie das Essen zubereitet.

“Danke, Klaus. Ich finde es wichtig, dass sie gesund essen“, antwortet Marlene. Sie macht sich immer Gedanken um das Wohl ihrer Kinder.

“Das ist verständlich”, sagt Klaus. Er hilft ihr oft im Garten und weiß, wie sehr sie sich um ihre Familie kümmert.

Eines Tages finden Marlene und Klaus eine alte Truhe auf dem Dachboden. Sie machen sie vorsichtig auf. Darin finden sie ein Tagebuch und alte Briefe.

“Ich mache mir Sorgen, was hier drin steht”, sagt Marlene. Das Tagebuch enthält Geheimnisse über das Haus.

Sie machen sich daran, das Rätsel zu lösen. Jeden Tag lesen sie ein wenig und entdecken mehr über die Geschichte ihrer Familie.

Aber dann passiert etwas Unerwartetes. Sie machen eine Entdeckung, die alles verändern könnte. “Wir machen jetzt eine Pause”, sagt Klaus. Sie müssen überlegen, was sie als Nächstes tun sollen.

Am nächsten Tag machen sie weiter. Sie finden Hinweise, die sie zu einem versteckten Raum führen. “Was machen wir, wenn wir ihn öffnen?”, fragt Marlene.

“Ich mache mir keine Sorgen”, sagt Klaus. “Wir machen das zusammen.”

Sie öffnen die Tür zum versteckten Raum. Drinnen finden sie…

Übungen:

  1. Setze die richtigen Artikel ein: (der, die, das)
  • _ Garten
  • _ Truhe
  • _ Tagebuch
  • _ Brief
  1. Bilde Sätze mit dem Wort “machen”:
  • Marlene und Klaus _ eine Entdeckung.
  • Sie _ die Tür auf.

Vokabelliste:
Nomen:

  • der Garten
  • die Truhe
  • das Tagebuch
  • der Brief

Verben:

Adjektive:

  • alt
  • einfach

Finden Marlene und Klaus einen Schatz im versteckten Raum?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Kultur des Konflikts

Wort des Tages: streitbar


Es war ein Freitagabend und zwei Kollegen, Anna und Max, fanden sich nach einer langen Woche im Büro in der örtlichen Bar wieder. Während sie ihre Getränke schlürften, drehte sich das Gespräch natürlich um ihren Arbeitsplatz.

“Ugh, ich bin so müde von all dem Streiten und Diskutieren bei der Arbeit”, sagte Anna, erschöpft. “Jeder ist so streitbar, immer bereit, sich über die kleinsten Dinge zu streiten.”

Max nickte zustimmend. “Sag mir darüber. Es ist, als könnte niemand einfach nur ein normales Gespräch führen, ohne es in eine vollwertige Debatte zu verwandeln. Manchmal möchte ich einfach nur meinen Kopf senken und meine Arbeit ohne all das Drama erledigen.”

“Genau! Und wehe, du bist nicht einer Meinung mit jemandem. Sie verhalten sich, als hättest du sie persönlich beleidigt oder so”, fuhr Anna fort und rollte mit den Augen.

“Ja, es ist anstrengend. Ich vermisse die Tage, an denen wir einfach friedlich zusammenarbeiten konnten, ohne all das Aufplustern und Großtun”, klagte Max.

Nachdem sie sich über die streitbare Natur ihres Arbeitsplatzes ausgelassen hatten, hatte Anna plötzlich eine Idee. “Weißt du, das Wort des Tages auf unserer Firmenwebsite definiert ‘streitbar’ als jemanden, der gerne diskutiert und seine Meinungen verteidigt. Vielleicht ist das der Grund, warum jeder immer so bereit ist zu kämpfen?”

Max überlegte. “Hm, das ist ein interessanter Punkt. Wenn das die kulturelle Norm ist, kein Wunder, dass wir nichts erledigen können, ohne eine große Auseinandersetzung zu haben.” Er machte eine Pause, dann fuhr er fort, “Und hier steht, dass ‘schüchtern’ das Gegenteil von ‘streitbar’ ist. Wir sind buchstäblich von Menschen umgeben, die das genaue Gegenteil von ‘schüchtern’ sind. Sie alle wollen der Anführer und die dominante Stimme im Büro sein.

Anna nickte langsam. “Nun, das erklärt eine Menge. Wenn das die Art von Umgebung ist, die das Unternehmen fördert, kein Wunder, dass wir ständig aneinandergeraten. Jeder will beweisen, dass er der Alpha ist.” Sie seufzte. “Ich denke, der einzige Weg, das zu ändern, ist, das Verhalten vorzuleben, das wir sehen wollen.”

“Genau”, stimmte Max zu. “Zeit, die Veränderung zu sein, nehme ich an. Obwohl es nicht einfach sein wird, gegen den Strom zu schwimmen.” Er hob sein Glas. “Auf einen Versuch, zumindest.”

Die beiden stießen mit ihren Gläsern an, entschlossen, einen Weg zu finden, ihren Arbeitsplatz ein wenig weniger streitbar zu machen, ein Gespräch nach dem anderen.

Deutsch als Fremdsprache


Streitbarkeit mag wie Stärke erscheinen, aber wahre Stärke liegt in der Fähigkeit, Harmonie zu schaffen. Denn ein ständig streitbarer Geist führt zu keinem Frieden, sondern nur zu Erschöpfung.


Verbs from, “Kultur des Konflikts”:

sein (to be):
Existenz oder Zustand ausdrücken
“Jeder ist so streitbar”

haben (to have):
Besitz oder Eigentum ausdrücken
“Wenn das die kulturelle Norm ist, kein Wunder, dass wir nichts erledigen können, ohne eine große Auseinandersetzung zu haben.”

finden (to find):
Etwas oder jemanden entdecken
“zwei Kollegen, Anna und Max, fanden sich nach einer langen Woche im Büro in der örtlichen Bar wieder”

sich drehen (to turn):
Eine Drehbewegung ausführen
“Während sie ihre Getränke schlürften, drehte sich das Gespräch natürlich um ihren Arbeitsplatz.”

sagen (to say):
Etwas mündlich ausdrücken
“Ugh, ich bin so müde von all dem Streiten und Diskutieren bei der Arbeit, sagte Anna, erschöpft.”

streiten (to argue):
Eine Meinungsverschiedenheit haben
“Jeder ist so streitbar, immer bereit, sich über die kleinsten Dinge zu streiten.”

nicken (to nod):
Mit dem Kopf zustimmen
“Max nickte zustimmend.”

führen (to lead):
Jemanden oder etwas leiten
“Es ist, als könnte niemand einfach nur ein normales Gespräch führen, ohne es in eine vollwertige Debatte zu verwandeln.”

erledigen (to do):
Eine Aufgabe oder Arbeit ausführen
“Manchmal möchte ich einfach nur meinen Kopf senken und meine Arbeit ohne all das Drama erledigen.”

verhalten (to behave):
Sich in einer bestimmten Weise benehmen
“Und wehe, du bist nicht einer Meinung mit jemandem. Sie verhalten sich, als hättest du sie persönlich beleidigt oder so”

Übungen: streitbar:

Wortschatz: Definieren Sie das Wort “streitbar” in Ihren eigenen Worten.
(Vocabulary: Define the word “disputatious” in your own words.)

Kontextverständnis: Identifizieren Sie alle Sätze im Text, in denen das Wort “streitbar” verwendet wird. Wie wird “streitbar” in jedem Kontext verwendet?
(Contextual understanding: Identify all the sentences in the text in which the word ‘disputatious’ is used. How is “disputatious” used in each context?)

Synonyme und Antonyme: Finden Sie ein Synonym und ein Antonym für das Wort “streitbar”. Verwenden Sie jedes Wort in einem Satz.
(Synonyms and antonyms: Find a synonym and an antonym for the word “contentious”. Use each word in a sentence.)

Gebrauch: Schreiben Sie einen kurzen Absatz, in dem Sie das Wort “streitbar” verwenden. Versuchen Sie, es in einem anderen Kontext als dem im Text zu verwenden.
(Usage: Write a short paragraph in which you use the word “contentious”. Try to use it in a context other than the one in the text.)

Reflexion: Denken Sie über die Rolle nach, die das Wort “streitbar” in der Geschichte spielt. Wie beeinflusst es die Dynamik zwischen den Charakteren und ihre Wahrnehmung ihres Arbeitsplatzes?
(Reflection: Think about the role the word “contentious” plays in the story. How does it affect the dynamic between the characters and their perception of their workplace?)

Übersetzung: Übersetzen Sie das Wort “streitbar” in Ihre Muttersprache. Gibt es ein ähnliches Konzept oder eine ähnliche Phrase in Ihrer Kultur?
(Translation: Translate the word “contentious” into your native language. Is there a similar concept or phrase in your culture?)

Culture of Conflict:

It was a Friday evening, and two coworkers, Sarah and Alex, found themselves at the local bar after a long week at the office. As they sipped their drinks, the conversation naturally turned to their workplace.

“Ugh, I’m so tired of all the arguing and debating at work,” Sarah said, exasperated. “Everyone is so streitbar, always ready to fight over the smallest things.”

Alex nodded in agreement. “Tell me about it. It’s like no one can just have a normal conversation without turning it into a full-blown debate. Sometimes I just want to keep my head down and do my work without all the drama.”

“Exactly! And god forbid you disagree with anyone. They act like you’ve personally insulted them or something,” Sarah continued, rolling her eyes.

“Yeah, it’s exhausting. I miss the days when we could just collaborate peacefully without all the posturing and grandstanding,” Alex lamented.

After venting about the argumentative nature of their workplace, Sarah suddenly had an idea. “You know, the Wort des Tages on our company website defines ‘streitbar’ as someone who likes to debate and defend their opinions. Maybe that’s why everyone is always so ready to fight?”

Alex considered this. “Huh, that’s an interesting point. If that’s the cultural norm, no wonder we can’t seem to get anything done without a big argument.” He paused, then continued, “And it says here that ‘schüchtern’ is the opposite of ‘streitbar’. We’re literally surrounded by people who are the antithesis of “schüchtern”. They all want to be the leader and the dominant voice in the office.

Sarah nodded slowly. “Well, that explains a lot. If this is the kind of environment the company cultivates, no wonder we’re all at each other’s throats all the time. Everyone wants to prove they are the Alpha” She sighed. “I guess the only way to change it is to start modeling the behavior we want to see.”

“Exactly,” Alex agreed. “Time to be the change, I suppose. Though it won’t be easy, going against the grain like that.” He raised his glass. “Here’s to trying, at least.”

The two clinked their glasses, determined to find a way to make their workplace a little less streitbar, one conversation at a time.


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich mache das wieder gut.

Lukas: Ich mache das wieder gut, versprochen!
Anna: Was hast du denn gemacht, Lukas?
Lukas: Ich habe versehentlich deine Vase zerbrochen.
Anna: Das ist doch nicht so schlimm.
Lukas: Trotzdem möchte ich es wieder gutmachen.
Anna: Was hast du denn vor?
Lukas: Ich werde dir eine neue Vase kaufen.
Anna: Das ist lieb von dir.

Der zerbrochene Schwur

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern, während des Mittelalters, lebte ein junger Mann namens Lukas. Er war ein Lehrling in der Töpferei und machte die schönsten Vasen im ganzen Land.

Eines Tages, als er gerade eine Vase für die Markgräfin Anna machte, passierte ein Missgeschick. “Ich mache das wieder gut, versprochen!” rief Lukas, als die Vase zu Boden fiel und in tausend Stücke zerbrach.

Anna, die gerade in die Werkstatt kam, erschrak. “Was hast du denn gemacht, Lukas?”

Lukas sah beschämt zu Boden. “Ich habe versehentlich deine Vase zerbrochen,” gestand er.

Anna lächelte milde. “Das ist doch nicht so schlimm.”

“Trotzdem möchte ich es wieder gutmachen,” sagte Lukas entschlossen.

“Was hast du denn vor?” fragte Anna neugierig.

“Ich werde dir eine neue Vase kaufen,” erklärte Lukas.

“Das ist lieb von dir,” sagte Anna und legte ihre Hand auf seine Schulter.

Lukas machte sich sofort auf den Weg zum Markt. Er wollte die beste Vase finden, um sein Versprechen zu halten. Er machte sich große Sorgen, ob er eine passende Vase finden würde.

Auf dem Markt machte er eine erstaunliche Entdeckung. Ein alter Händler bot eine Vase an, die genau wie die zerbrochene aussah. Lukas machte sich Hoffnungen, doch der Händler verlangte einen hohen Preis.

Ich mache alles, um die Vase zu bekommen,” dachte Lukas. Er handelte mit dem Händler und machte schließlich einen Deal.

Als er zurück zur Werkstatt kam, machte sich ein Unbehagen in ihm breit. Die Vase fühlte sich anders an, fast als ob sie ein Geheimnis barg.

Anna wartete bereits auf ihn. “Hast du eine Vase gefunden?” fragte sie.

“Ja, schau,” sagte Lukas und zeigte ihr die Vase.

Anna betrachtete sie genau. “Sie ist wunderschön, aber sie fühlt sich seltsam an.”

Plötzlich begann die Vase zu leuchten und ein geheimnisvolles Flüstern erfüllte den Raum. Lukas und Anna sahen sich erschrocken an.

Was war das Geheimnis der Vase? Und was würde als Nächstes geschehen?

Wird die geheimnisvolle Vase Lukas und Anna in Gefahr bringen? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen“:

  • Lukas _ eine Vase.
  • Anna _ sich Sorgen.

Übersetze ins Deutsche:

  • He finds a vase on the market.
  • The vase starts to glow.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Lehrling
  • die Vase
  • der Markt

Verben:

Adjektive:

  • schön
  • seltsam
  • geheimnisvoll

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

“Ich mache das selbst.”

Jonas: Ist schon gut, ich mache das selbst.
Sarah: Kann ich dir nicht helfen, Jonas?
Jonas: Nein, danke. Ich schaffe das schon alleine.
Sarah: Bist du dir sicher?
Jonas: Ja, keine Sorge. Ich bin fast fertig.
Sarah: Okay, sag dann Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.
Jonas: Mache ich.

Der verborgene Pfad

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern, umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen, lebte ein junger Schmied namens Jonas. Er war bekannt für seine Fähigkeit, die besten Schwerter im ganzen Land zu machen.

Eines Tages kam eine junge Frau namens Sarah ins Dorf. Sie war auf der Suche nach einem Schwert, das stark genug war, um einen gefährlichen Drachen zu besiegen, der das Land bedrohte.

“Grüß dich, Jonas,” sagte Sarah, als sie seine Werkstatt betrat. “Ich habe gehört, du machst die stärksten Schwerter.”

Jonas nickte. “Ist schon gut, ich mache das selbst. Was genau suchst du?”

“Ich brauche ein Schwert, um den Drachen zu besiegen,” erklärte Sarah.

“Kann ich dir nicht helfen, Jonas?” fragte Sarah, als sie sah, wie er das Metall formte.

“Nein, danke. Ich schaffe das schon alleine,” antwortete Jonas konzentriert.

Sarah beobachtete, wie Jonas das Schwert mit großer Sorgfalt machte. “Bist du dir sicher?” fragte sie noch einmal.

“Ja, keine Sorge. Ich bin fast fertig,” sagte Jonas, während er das Schwert in Wasser tauchte.

Sarah war beeindruckt. “Okay, sag dann Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.”

“Mache ich,” versprach Jonas.

Als das Schwert fertig war, machten sich Jonas und Sarah auf den Weg, um den Drachen zu finden. Sie folgten einem verborgenen Pfad, der tief in den Wald führte.

Plötzlich hörten sie ein lautes Brüllen. Der Drache war nahe. Jonas zog das Schwert und machte sich bereit für den Kampf.

Sarah stand neben ihm, bereit, zu helfen. Der Drache kam aus der Dunkelheit hervor, seine Augen glühten wie Feuer.

Jonas hob das Schwert. Würde es stark genug sein, um den Drachen zu besiegen?

Wird das Schwert den Drachen besiegen können? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen“:

  • Jonas _ ein Schwert.
  • Sarah _ sich Sorgen.

Übersetze ins Deutsche:

  • They follow a hidden path.
  • The dragon roars loudly.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Schmied (the blacksmith)
  • das Schwert (the sword)
  • der Drache (the dragon)

Verben:

Adjektive:

  • stark
  • gefährlich
  • dunkel

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich mache kein Dogma draus.

Hannah: Ich auch, aber ich mache kein Dogma draus.
Andreas: Was meinst du damit?
Hannah: Ich probiere gerne Neues aus.
Andreas: Das finde ich gut, so bleibt man flexibel.
Hannah: Man lernt immer dazu und manchmal findet man so die besten Lösungen.
Andreas: Da hast du Recht.

Der Fluch des alten Buches

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern lebten Hannah und Andreas. Sie waren gute Freunde und machten oft zusammen Abenteuer.

Eines Tages fanden sie ein altes Buch in der Bibliothek des Klosters. “Schau, was ich mache,” sagte Hannah und öffnete das Buch. “Ich probiere gerne Neues aus.”

Andreas sah das Buch skeptisch an. “Was meinst du damit?”

Hannah lächelte. “Ich auch, aber ich mache kein Dogma draus. Man lernt immer dazu und manchmal findet man so die besten Lösungen.”

Andreas nickte. “Das finde ich gut, so bleibt man flexibel. Da hast du Recht.”

Sie lasen das Buch und fanden einen Hinweis auf einen verborgenen Schatz. “Wir müssen machen, dass wir den Schatz finden,” sagte Hannah aufgeregt.

Sie machten sich auf den Weg und folgten der Karte aus dem Buch. Sie kamen zu einer alten Ruine. “Hier müssen wir graben,” sagte Andreas.

Sie machten sich an die Arbeit und fanden eine Truhe. “Wir machen es!” rief Hannah.

Aber als sie die Truhe öffneten, kam ein Geist heraus. “Wer mich weckt, macht einen großen Fehler,” sagte der Geist.

Hannah und Andreas rannten weg, aber der Geist folgte ihnen. “Was machen wir jetzt?” schrie Andreas.

Hannah dachte schnell nach. “Wir müssen machen, dass wir den Fluch brechen!”

Sie erinnerten sich an ein Ritual aus dem Buch. “Wir machen das Ritual hier und jetzt,” sagte Hannah entschlossen.

Sie begannen das Ritual, aber der Geist kam näher. Würden sie es schaffen, den Fluch zu brechen?

Werden Hannah und Andreas den Fluch brechen können? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen”:

  • Ich ______ meine Hausaufgaben.
  • Hannah und Andreas ______ ein Ritual.

Übersetze ins Deutsche:

  • They find a treasure.
  • The ghost follows them.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Geist
  • die Truhe
  • das Buch

Verben:

Adjektive:

  • alt
  • verborgen

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.