Ich mache: Beispiele 01

Das Verb “machen” ist wahrscheinlich eines der wichtigsten Verben in der deutschen Sprache. (The verb “machen” is probably one of the most important verbs in the German language.)

MACHEN bedeutet “etwas tun” oder “etwas herstellen”. “Machen” kann man in vielen Situationen verwenden, zum Beispiel: (MACHEN means “to do something” or “to produce something”. “Machen” can be used in many situations, for example:)

  • Ich mache Frühstück. (I make breakfast.)
  • Ich mache Sport. (I do sport.)
  • Ich mache die Hausaufgaben. (I do my homework.)

ICH MACHE. (I DO.)

Für diese Beispiele konzentrieren wir uns auf die 1. Person Singular: (For these examples, we will focus on the first person singular:)

Ich mache. (I do.)


Nun, ich mache das stattdessen.

Lukas: Gehst du heute zum Fußballspiel?
Anna: Nein, ich gehe nicht. Nun, ich mache das stattdessen.
Lukas: Was wirst du machen?
Anna: Ich habe vor, zu Hause zu bleiben und zu lesen.


Wegen dem Film, den ich mache.

Max: Warum bist du so beschäftigt diese Tage?
Sophie: Wegen dem Film, den ich mache.
Max: Du machst einen Film?
Sophie: Ja, ich arbeite an einem Dokumentarfilm. Es nimmt viel Zeit in Anspruch.


Okay, ich mache einen Crosscheck.

Julia: Ist das Flugzeug bereit zum Start?
Tom: Ich bin nicht sicher. Okay, ich mache einen Crosscheck.
Julia: Lass mich wissen, wenn alles in Ordnung ist.
Tom: Mach ich.


Tom, ich mache das nicht.

Felix: Kannst du mir beim Umzug helfen?
Emma: Tut mir leid, Felix. Tom, ich mache das nicht.
Felix: Warum nicht?
Emma: Ich habe mir den Rücken verletzt.


Alles klar, ich mache sie koscher.

Oliver: Sind die Speisen für das Fest bereit?
Mia: Fast. Alles klar, ich mache sie koscher.
Oliver: Brauchst du Hilfe?
Mia: Nein, danke. Ich habe alles unter Kontrolle.


Komm mit zu mir, ich mache dir was.

Hanna: Ich habe Hunger, aber nichts zu essen.
Leon: Komm mit zu mir, ich mache dir was was Leckeres.
Hanna: Das wäre toll, danke!
Leon: Kein Problem, ich koche gerne.


Irene, ich mache einen Besuch bei den Verrätern von Decatur.

Erik: Wo gehst du hin, Irene?
Irene: Irene, ich mache einen Besuch bei den Verrätern von Decatur.
Erik: Warum willst du sie besuchen?
Irene: Um zu sehen, ob wir unsere Differenzen klären können.


Weißt du, ich mache auch noch andere Sachen.

Sarah: Du bist immer im Labor, hast du keine Hobbys?
David: Weißt du, ich mache auch noch andere Sachen.
Sarah: Wie zum Beispiel?
David: Ich gehe wandern und fotografiere.


Danke, aber ich mache keine Werbung.

Tobias: Würdest du gerne in unserer neuen Kampagne mitwirken?
Marie: Danke, aber ich mache keine Werbung.
Tobias: Warum nicht?
Marie: Ich möchte mich auf meine Schauspielkarriere konzentrieren.


Sicher, ich mache keine Imitationen.

Jan: Kannst du eine gute Marilyn Monroe nachmachen?
Nina: Sicher, ich mache keine Imitationen.
Jan: Schade, das wäre lustig gewesen.
Nina: Ich bleibe lieber bei meinem eigenen Stil.


Nein, ich mache keine Witze.

Laura: Ist das dein Ernst oder machst du Witze?
Simon: Nein, ich mache keine Witze.
Laura: Das klang aber lustig.
Simon: Es war ernst gemeint.


Macht keinen Unterschied wenn andere denken es gefälscht oder ich mache Geschichten.

Tim: Glaubst du, die Leute werden deine Geschichte glauben?
Luisa: Macht keinen Unterschied wenn andere denken es gefälscht oder ich mache Geschichten.
Tim: Du solltest trotzdem bei der Wahrheit bleiben.
Luisa: Das tue ich immer.


Mutter, ich mache doch nur Spaß.

Fabian: Warum sagst du so etwas?
Klara: Mutter, ich mache doch nur Spaß.
Fabian: Das war aber nicht nett.
Klara: Entschuldigung, das war nicht meine Absicht.


Bleib hier, ich mache das.

Stefan: Soll ich dir helfen, das Regal aufzubauen?
Elena: Nein, bleib hier, ich mache das.
Stefan: Bist du sicher?
Elena: Ja, ich habe das schon oft gemacht.


Noch ein paar Gläser Mut und ich mache mich bemerkbar.

Marcel: Traust du dich, ihn anzusprechen?
Svenja: Noch ein paar Gläser Mut und ich mache mich bemerkbar.
Marcel: Das klingt nach einem Plan.
Svenja: Ja, ich brauche nur ein bisschen Selbstvertrauen.


Mach ihn fertig, oder ich mache Hackfleisch aus dir.

Johannes: Dieser Kerl nervt mich so sehr.
Michael: Mach ihn fertig, oder ich mache Hackfleisch aus dir.
Johannes: Ich werde es versuchen.
Michael: Du schaffst das, ich glaube an dich.


Aber ich mache dann immer meine Röcke kürzer.

Lisa: Wie bereitest du dich auf die Party vor?
Erik: Ich überlege noch. Aber ich mache dann immer meine Röcke kürzer.
Lisa: Das ist mutig!
Erik: Ich mag es, aufzufallen.


Er würde nicht verstehen, was ich mache.

Anna: Hast du deinem Vater von deinem neuen Job erzählt?
Lukas: Er würde nicht verstehen, was ich mache.
Anna: Vielleicht solltest du es ihm erklären.
Lukas: Ich werde es versuchen.


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