Ich mache: Beispiele 02

Entdecken Sie die Vielseitigkeit des Wortes “machen” durch lebendige Beispiele, die zeigen, wie vielfältig “machen” eingesetzt wird – es ist ein zentrales Verb in vielen Situationen. Finden Sie heraus, wie “machen” das Deutsche formt! Vertiefen Sie sich in die Welt von “machen” auf DAFBOOKS.com, Ihrer Ressource für Deutsch als Fremdsprache.

Der Tanzwettbewerb

Fritz hat Angst, sich beim Tanzen zu blamieren, aber Sophie ermutigt ihn.

Fritz:Ich fürchte, ich mache mich lächerlich.
Sophie: “Unsinn, Fritz, du bist ein großartiger Tänzer!”
Fritz: “Meinst du wirklich?”
Sophie: “Natürlich, du wirst sehen, es wird toll!”

Sorge um einen Freund

Emil macht sich Sorgen, weil Lena nicht auf Anrufe reagiert.

Emil:Nimm ab, ich mache mir Sorgen.
Lena: “Oh, Emil, entschuldige, mein Handy war stumm.”
Emil: “Ich dachte schon, es wäre etwas passiert.”
Lena: “Nein, alles in Ordnung. Danke der Nachfrage.”

Der Bäcker

Anna fragt Max nach seinem Geheimrezept, aber er hält es geheim.

Max: “Du weißt, was ich mache.”
Anna: “Ja, aber wie machst du dein Brot so lecker?”
Max: “Das ist ein Geheimnis, Anna.”
Anna: “Ach, komm schon, verrate es mir!”

Der Entschluss

Karl entscheidet, seine aktuelle Arbeit nicht fortzusetzen, und Heidi versucht, ihn umzustimmen.

Karl: “Aber ich mache da nicht weiter.”
Heidi: “Das ist aber schade, Karl. Du bist so gut darin.”
Karl: “Ich brauche eine Veränderung, Heidi.”
Heidi: “Ich hoffe, du findest, was du suchst.”

Mittagspause

Uwe und Monika planen eine Pause, aber Uwe möchte zuerst seine Arbeit beenden.

Uwe: “Gehen wir essen, ich mache es danach.”
Monika: “Okay, aber lass uns nicht zu lange warten.”
Uwe: “Keine Sorge, es dauert nicht lang.”
Monika: “Gut, ich habe nämlich großen Hunger!”

Der Zahnarzttermin

Dieter weigert sich, einen Zahnarzttermin zu machen, und Birgit macht sich Sorgen um seine Gesundheit.

Dieter: “Nein, ich mache keinen Termin.”
Birgit: “Dieter, das ist nicht gut für deine Zähne.”
Dieter: “Ich hasse Zahnärzte, Birgit.”
Birgit: “Aber deine Gesundheit geht vor!”

Das Versprechen

Lukas macht Mia ein Versprechen, um sie stolz zu machen.

Lukas: “Ich schwöre bei all ihren Geschenken, ich mache dich stolz.”
Mia: “Ich weiß, dass du das kannst, Lukas.”
Lukas: “Ich werde mein Bestes geben.”
Mia: “Das ist alles, was ich mir wünsche.”

Die selbstständige Arbeit

Tobias besteht darauf, seine Aufgabe alleine zu erledigen, während Sara anbietet zu helfen.

Tobias: “Nein, ich mache das schon.”
Sara: “Bist du sicher? Ich kann dir helfen.”
Tobias: “Danke, aber ich schaffe das.”
Sara: “Okay, dann ruf mich an, wenn du doch Hilfe brauchst.”

Familienangelegenheiten

Jürgen macht sich Sorgen um seine schwangere Frau Martha und das ungeborene Kind.

Jürgen: “Aber ich mache mir Sorgen um Martha und das Baby.”
Petra: “Ich verstehe deine Sorgen, aber sie sind in guten Händen.”
Jürgen: “Ich hoffe, du hast recht.”
Petra: “Vertraue den Ärzten, sie wissen, was zu tun ist.”

Der Neuanfang

Klaus verkündet stolz seine Entscheidung, eine Entziehungskur zu beginnen.

Klaus:Ich versichere dir, ich mache offiziell eine intensive Entziehungskur.”
Maria: “Das ist eine mutige Entscheidung, Klaus. Ich bin stolz auf dich.”
Klaus: “Danke, Maria. Ich bin bereit, mein Leben zu ändern.”
Maria: “Wir unterstützen dich dabei.”

Ein Geschenk des Dankes

Herr Schmidt bietet Frau Müller ein Geschenk an, um seine Dankbarkeit auszudrücken.

Herr Schmidt:Aber ich mache Ihnen im Gegenzug ein Geschenk.”
Frau Müller: “Das ist nicht nötig, Herr Schmidt.”
Herr Schmidt: “Bitte, es ist ein Zeichen meiner Wertschätzung.”
Frau Müller: “Nun, dann danke ich Ihnen sehr.”

Der Dorfhelfer

Hans erklärt Greta, warum er sich so sehr für das Dorf einsetzt.

Hans:Was auch immer ich mache, ich mache es für euch und unser Dorf.”
Greta: “Das ist sehr edel von dir, Hans.”
Hans: “Ich will nur das Beste für uns alle.”
Greta: “Wir sind dir sehr dankbar, Hans.”

Die Sorge um Deaton

Stefan macht sich zunehmend Sorgen um seinen Freund Deaton, der in Schwierigkeiten zu sein scheint.

Stefan: “Und ich mache mir immer größere Sorgen über Deaton.”
Klara: “Was genau beunruhigt dich denn, Stefan?”
Stefan: “Er verhält sich so anders in letzter Zeit.”
Klara: “Vielleicht sollten wir mit ihm reden und herausfinden, was los ist.”

Fortschritte im Rehabilitationszentrum

Michael teilt seiner Familie mit, dass er im Rehabilitationszentrum Fortschritte macht.

Michael: “Die sagen, ich mache hier Fortschritte.”
Beate: “Das ist wunderbar zu hören, Michael!”
Michael: “Ich fühle mich auch viel besser.”
Beate: “Wir sind alle so stolz auf dich.”

Keine Wiederholung der Vergangenheit

Thomas versichert seiner Freundin, dass er seine früheren Fehler nicht wiederholen wird.

Thomas: “Und glaub nicht, ich mache sowas in der Zukunft.”
Sabine: “Ich hoffe es, Thomas. Du hast uns allen Sorgen gemacht.”
Thomas: “Ich habe daraus gelernt, Sabine.”
Sabine: “Dann blicken wir jetzt nach vorne.”

Der Schwur

Andreas entscheidet sich, bei einem wichtigen Schwur mitzumachen, um seine Unterstützung zu zeigen.

Andreas: “Das war’s, ich mache bei Marshalls Schwur mit.”
Christina: “Das ist eine mutige Entscheidung, Andreas.”
Andreas: “Es ist das Richtige zu tun.”
Christina: “Ich stehe hinter dir.”

Noch ein Versuch

Oliver überlegt, ob er noch einen Versuch wagen soll, nachdem der erste nicht erfolgreich war.

Oliver:Ich glaube, ich mache noch einen.
Julia: “Bist du sicher, Oliver? Es war schon ziemlich anstrengend.”
Oliver: “Ja, aber ich kann es besser.”
Julia: “Dann unterstütze ich dich dabei.”

Familiensorgen

Markus gesteht seiner Mutter, dass er ihr Kummer bereitet, und sie versucht, ihn zu trösten.

Markus:Ich weiss, ich mache dir Kummer.
Helga: “Du bist mein Sohn, Markus. Wir kommen da gemeinsam durch.”
Markus: “Danke, Mama. Das bedeutet mir viel.”
Helga: “Immer, mein Junge.”

Zu viel für einen Freund

Frank macht sich Sorgen, dass die Situation für seinen Freund zu belastend ist.

Frank: “Du verkraftest das nicht, ich mache es.”
Ralf: “Nein, Frank, ich will das zu Ende bringen.”
Frank: “Aber es ist zu viel für dich.”
Ralf: “Ich muss das durchstehen.”

Ein neues Zuhause

Tanya und Corey richten sich in ihrer neuen Wohnung ein, während jemand Spaghetti kocht.

Corey: “Corey und Tanya richten sich ein und ich mache Spaghetti.
Tanya: “Das klingt nach einem perfekten ersten Abend im neuen Zuhause.”
Corey: “Ja, und es wird noch besser mit deiner Hilfe.”
Tanya: “Lass uns zusammen ein schönes Zuhause schaffen.”

Trauer um einen Freund

Vor Marcos Beerdigung macht sich ein Freund Sorgen um die Familie des Verstorbenen.

Erik: “Morgen ist Marcos Beerdigung, ich mache mir Sorgen.”
Nina: “Wir werden da sein und die Familie unterstützen, Erik.”
Erik: “Ja, das ist das Mindeste, was wir tun können.”
Nina: “Gemeinsam sind wir stark.”

Ein neuer Anfang

Herr Holden bekommt eine unerwartete Chance, die sein Leben verändern könnte.

Herr Holden: “Mr. Holden, ich bereue es vielleicht noch, aber ich mache Sie hiermit…”
Frau Berger: “Sind Sie sicher, dass Sie das tun wollen?”
Herr Holden: “Ja, es ist Zeit für einen Neuanfang.”
Frau Berger: “Dann wünsche ich Ihnen viel Erfolg.”

Der himmlische Koch

Ein Koch schwärmt von seinem Brot und seiner Kochkunst, die als himmlisch beschrieben werden.

Johann:Aber ich mache Brot, koche wie Engel.
Elisabeth: “Dein Essen schmeckt wirklich himmlisch, Johann.”
Johann: “Danke, Elisabeth. Ich gebe mir große Mühe.”
Elisabeth: “Das merkt man. Jeder liebt dein Essen.”

Die Sinnkrise

Ein junger Mann hadert mit dem Sinn seines Handelns und erhält Zuspruch von einem Freund.

Simon:Nichts, was ich mache, ist von Bedeutung.
Laura: “Das stimmt nicht, Simon. Du machst einen Unterschied.”
Simon: “Es fühlt sich nicht so an.”
Laura: “Glaub mir, du bist wichtig.”

Eine kleine Pause

Jane möchte sich ausruhen, während ihr Partner sich um das Abendessen kümmert.

Jane: “Bleib liegen, ich mache mir ein Sandwich, Jane.”
Tom: “Danke, ich bin wirklich müde.”
Jane: “Ruh dich aus, ich kümmere mich um alles.”
Tom: “Du bist die Beste, Jane.”

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