Ich weiss, ich mache dir Kummer.

Familiensorgen

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Markus saß mit seiner Mutter Helga am Küchentisch. Er rührte mit dem Löffel in seiner Tasse Kaffee und vermied den Blickkontakt mit seiner Mutter. Er wusste, dass er ihr Sorgen bereitete, und er wollte ihr nicht in die Augen sehen.

Helga beobachtete ihren Sohn besorgt. Sie wusste, dass etwas nicht stimmte. In den letzten Wochen hatte sich Markus verändert. Er war ruhig und zurückgezogen. Er hatte seinen Appetit verloren und schlief schlecht.

Sie machte sich Sorgen um ihn. Sie wollte ihm helfen, aber sie wusste nicht, wie.

„Markus“, sagte sie sanft, „möchtest du mir erzählen, was los ist?“

Markus zögerte kurz. Dann sagte er leise: „Ich weiß, ich mache dir Kummer.“

Helga lächelte traurig. „Du bist mein Sohn, Markus. Wir kommen da gemeinsam durch.“

Markus sah seine Mutter an. Ihre Worte berührten ihn. Er wusste, dass sie recht hatte. Er war nicht allein.

„Danke, Mama“, sagte er. „Das bedeutet mir viel.“

Helga stand auf und ging zu ihm herüber. Sie legte ihre Arme um ihn und hielt ihn fest.

„Immer, mein Junge“, sagte sie.

Sie setzten sich wieder an den Tisch. Markus erzählte seiner Mutter von seinen Problemen. Er erzählte ihr von den Schwierigkeiten in der Arbeit und von den Geldsorgen. Er erzählte ihr auch von seiner Angst vor der Zukunft.

Während er sprach, fühlte er sich leichter. Es tat gut, mit seiner Mutter zu reden.

Helga hörte aufmerksam zu. Sie verstand die Sorgen ihres Sohnes. Sie hatte selbst schwierige Zeiten erlebt und wusste, wie es sich anfühlte.

„Markus“, sagte sie, „du bist nicht allein in dieser Situation. Wir werden eine Lösung finden.“

Sie sprachen noch lange. Helga gab ihrem Sohn Ratschläge und tröstete ihn. Sie versicherte ihm, dass sie immer für ihn da sein würde.

Als es spät wurde, gingen sie schlafen. Markus fühlte sich etwas besser. Er wusste, dass er seine Probleme nicht alleine lösen musste. Er hatte seine Mutter.

Am nächsten Tag ging Markus zur Arbeit. Er war immer noch besorgt, aber er fühlte sich auch ein bisschen zuversichtlicher. Er würde versuchen, die Situation zu meistern.

Würde er es schaffen, seine Probleme zu lösen?



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Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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