Die Verfolgung: Kapitel 7

Die Verfolgung: Kapitel Sieben
“Wir müssen vorsichtig sein.”

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Deutsch als Fremdsprache

Kimberly, Lisa und Max sitzen im Wohnzimmer und versuchen, sich zu beruhigen. Sie sind erleichtert, dass der Verfolger gefasst wurde. Doch die Erleichterung währt nicht lange. Eine Stunde vergeht, und sie hören nichts von der Polizei. Kimberly beschließt, die Polizeistation anzurufen.

Kimberly: „Hallo, ich wollte nachfragen, ob der Mann, der mich verfolgt hat, sicher angekommen ist.“

Die Stimme am anderen Ende der Leitung klingt verwirrt.

Polizist: „Welcher Mann? Wir haben keine neuen Festnahmen heute Abend.“

Kimberly erstarrt. „Aber die Polizisten haben ihn vor einer Stunde mitgenommen“, sagt sie.

Polizist: „Es tut mir leid, aber wir haben keine Informationen darüber. Ich werde das überprüfen.“

Kimberly legt auf und sieht Lisa und Max an. „Die Polizei sagt, dass sie nichts wissen“, sagt sie leise.

Lisa: „Das kann nicht sein. Wir haben gesehen, wie sie ihn mitgenommen haben.“

Max: „Vielleicht sollten wir Herrn Müller anrufen.“

Kimberly nickt und wählt die Nummer des Detektivs. Herr Müller antwortet sofort.

Herr Müller: „Was ist los, Kimberly?“

Kimberly: „Die Polizei sagt, dass sie nichts von der Festnahme wissen. Der Wagen ist nie angekommen.“

Herr Müller schweigt einen Moment. „Das ist sehr seltsam. Ich werde sofort zur Polizeistation fahren und das klären.“

Während sie warten, versuchen Kimberly, Lisa und Max, ruhig zu bleiben. Doch die Ungewissheit nagt an ihnen. Nach einer Weile klingelt das Telefon. Es ist Herr Müller.

Herr Müller: „Ich bin bei der Polizeistation. Sie haben keine Aufzeichnungen über die Festnahme oder den Wagen. Es ist, als ob der Wagen verschwunden ist.“

Kimberly fühlt, wie die Angst zurückkehrt. „Was sollen wir tun?“, fragt sie.

Herr Müller: „Ich werde weiter nachforschen. Bleibt in der Zwischenzeit zusammen und seid vorsichtig.“

Die Nacht vergeht langsam. Kimberly, Lisa und Max bleiben wach und hören auf jedes Geräusch. Am nächsten Morgen klopft es an der Tür. Es ist Herr Müller.

Herr Müller: „Ich habe einige Informationen. Der Wagen wurde zuletzt in der Nähe eines alten Lagerhauses gesehen. Wir sollten dort nachsehen.“

Kimberly, Lisa und Max stimmen zu und fahren mit Herrn Müller zum Lagerhaus. Es ist ein verlassenes Gebäude am Stadtrand. Sie steigen aus und gehen vorsichtig hinein. Das Innere des Lagerhauses ist dunkel und still. Sie hören nur das Echo ihrer Schritte.

Plötzlich hören sie ein leises Stöhnen. Sie folgen dem Geräusch und finden den Polizeiwagen. Die Türen stehen offen, aber die Polizisten sind nirgends zu sehen.

Herr Müller: „Das ist der Wagen, aber wo sind die Polizisten?“

Sie durchsuchen das Lagerhaus, finden aber keine Spur von den Polizisten. Herr Müller ruft die Polizeistation an und berichtet, was sie gefunden haben.

Polizist: „Das ist sehr seltsam. Dieser Wagen wurde vor einigen Wochen gestohlen. Wir haben keine vermissten Polizisten.“

Kimberly, Lisa und Max sehen sich entsetzt an. „Das bedeutet, dass die Leute, die den Verfolger mitgenommen haben, keine echten Polizisten waren“, sagt Kimberly.

Herr Müller: „Wir müssen vorsichtig sein. Diese Leute sind gefährlich. Ich werde die Polizei informieren und sicherstellen, dass sie nach ihnen suchen. In der Zwischenzeit bleibt zusammen und seid wachsam.“

Kimberly, Lisa und Max nicken. Sie wissen, dass der Albtraum noch nicht vorbei ist. Aber sie sind entschlossen, den Verfolger und seine Komplizen zu finden und sie endgültig zu stoppen.

Comprehension Questions:

  1. Warum sind Kimberly, Lisa und Max am Anfang erleichtert?
  2. Was ist der Grund für Kimberlys Anruf bei der Polizei?
  3. Welche Reaktion zeigt die Polizei auf Kimberlys Anruf?
  4. Wer wird von Kimberly kontaktiert, nachdem die Polizei keine Informationen hat?
  5. Was ist das Ergebnis von Herrn Müllers Untersuchung bei der Polizeistation?
  6. Wo wird der gestohlene Polizeiwagen schließlich gefunden?
  7. Welche erschreckende Erkenntnis gewinnen Kimberly, Lisa und Max am Ende?

Vocabulary Lists:

Nouns:

Verbs:

  • sitzen (to sit): eine Position einnehmen, bei der der Körper auf einer Fläche ruht (sat, gesessen)
  • beruhigen (to calm down): sich oder jemanden beruhigen (calmed down, calmed down)
  • vergehen (to pass): verstreichen (passed, passed)
  • anrufen (to call): jemanden telefonisch kontaktieren (called, called)
  • erstarren (to freeze): plötzlich stillstehen oder sprachlos werden (froze, frozen)
  • legen (to put down): etwas irgendwohin legen (put down, put down)
  • nicken (to nod): mit dem Kopf auf und ab bewegen, um Zustimmung zu signalisieren (nodded, nodded)
  • antworten (to answer): auf eine Frage oder einen Kommentar reagieren (answered, answered)
  • schweigen (to be silent): nichts sagen (was silent, was silent)
  • klopfen (to knock): mit den Knöcheln gegen etwas schlagen (knocked, knocked)

Adverbs:

  • lange (for a long time): über einen langen Zeitraum
  • leise (quietly): ohne viel Lärm
  • sofort (immediately): ohne Verzögerung
  • langsam (slowly): nicht schnell
  • vorsichtig (carefully): mit Vorsicht
  • dunkel (darkly): ohne Licht
  • plötzlich (suddenly): unerwartet
  • entsetzt (horrified): sehr erschrocken

Adjectives:

  • erleichtert (relieved): erleichtert
  • verwirrt (confused): verwirrt
  • seltsam (strange): seltsam
  • wachsam (watchful): wachsam
  • gefährlich (dangerous): gefährlich
  • verlassen (abandoned): verlassen
  • still (quiet): still
  • offen (open): offen
  • gestohlen (stolen): gestohlen
  • entschlossen (determined): entschlossen

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 6

Die Verfolgung: Kapitel Sechs
“Verfolgungsjagd”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 6

Die Nacht vergeht langsam, und die ersten Sonnenstrahlen dringen durch die Vorhänge. Kimberly, Lisa und Max haben kaum geschlafen. Die Ereignisse der letzten Nacht haben sie wachgehalten. Kimberly steht auf und geht in die Küche, um Kaffee zu machen. Lisa und Max folgen ihr.

Kimberly: „Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Ich habe solche Angst.“

Lisa: „Wir werden eine Lösung finden. Vielleicht sollten wir professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.“

Max: „Ja, vielleicht ein Privatdetektiv. Er könnte herausfinden, wer dieser Typ ist.“

Kimberly nickt nachdenklich. Die Idee eines Privatdetektivs klingt gut. Sie beschließen, sich nach einem umzusehen. Nach dem Frühstück setzen sie sich zusammen und suchen im Internet nach Detektivbüros. Sie finden eine Agentur, die gute Bewertungen hat, und rufen dort an.

Kimberly: „Hallo, ich brauche dringend Hilfe. Ich werde verfolgt und die Polizei konnte bisher nichts finden.“

Der Detektiv am anderen Ende der Leitung hört aufmerksam zu und stellt einige Fragen. Er verspricht, so schnell wie möglich vorbeizukommen. Eine Stunde später klingelt es an der Tür. Ein Mann in einem Anzug steht draußen.

Detektiv: „Guten Tag, ich bin Herr Müller. Sie haben mich angerufen wegen eines Verfolgers?“

Kimberly: „Ja, bitte kommen Sie herein.“

Herr Müller setzt sich mit Kimberly, Lisa und Max ins Wohnzimmer und hört sich die ganze Geschichte an. Er macht sich Notizen und stellt gezielte Fragen.

Herr Müller: „Es klingt, als ob jemand es wirklich auf Sie abgesehen hat. Ich werde einige Nachforschungen anstellen und sehen, was ich herausfinden kann.“

Er installiert einige versteckte Kameras in und um das Haus und gibt Kimberly seine Telefonnummer. „Rufen Sie mich an, wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken“, sagt er. „Ich werde regelmäßig die Aufnahmen überprüfen.“

Die nächsten Tage vergehen ruhig. Kimberly, Lisa und Max versuchen, ihr normales Leben weiterzuführen, aber die Angst bleibt. Eines Abends, als sie zusammen im Wohnzimmer sitzen, klingelt das Telefon. Es ist Herr Müller.

Herr Müller: „Ich habe etwas Interessantes auf den Aufnahmen gefunden. Es scheint, als ob jemand tatsächlich Ihr Haus beobachtet.“

Kimberlys Herz schlägt schneller. „Was sollen wir tun?“, fragt sie.

Herr Müller: „Ich werde heute Abend vorbeikommen und die Gegend überwachen. Vielleicht können wir den Verfolger auf frischer Tat ertappen.“

Kimberly, Lisa und Max stimmen zu. Sie fühlen sich etwas sicherer, weil Herr Müller da ist. Als die Nacht hereinbricht, positioniert sich Herr Müller draußen im Garten, versteckt hinter einem Busch. Die Stunden vergehen langsam, und alles bleibt ruhig.

Plötzlich hört Herr Müller ein Geräusch. Er sieht einen Schatten, der sich langsam dem Haus nähert. Er nimmt sein Handy und ruft Kimberly an.

Herr Müller: „Er ist da. Bleiben Sie ruhig und machen Sie kein Licht.“

Kimberly, Lisa und Max sitzen im Dunkeln und halten den Atem an. Sie hören Schritte draußen. Herr Müller beobachtet den Verfolger und macht Fotos. Plötzlich tritt er aus seinem Versteck und ruft: „Halt! Polizei!“

Der Verfolger rennt weg, aber Herr Müller verfolgt ihn. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd gelingt es ihm, den Mann zu fassen. Er ruft die Polizei, die schnell eintrifft und den Verfolger festnimmt.

Polizist: „Gute Arbeit, Herr Müller. Wir werden diesen Mann verhören und herausfinden, warum er Kimberly verfolgt hat.“

Kimberly, Lisa und Max atmen erleichtert auf. Endlich ist der Albtraum vorbei. Sie danken Herrn Müller und der Polizei für ihre Hilfe. Kimberly weiß, dass sie noch Zeit brauchen wird, um sich von diesem Erlebnis zu erholen, aber sie fühlt sich sicherer, weil der Verfolger gefasst ist.

Comprehension Questions

  1. Warum haben Kimberly, Lisa und Max kaum geschlafen?
  2. Welche Lösung schlagen Lisa und Max vor?
  3. Was verspricht der Privatdetektiv Kimberly?
  4. Was findet der Detektiv auf den Aufnahmen?
  5. Wie endet die Geschichte?

Vocabulary List

Nouns

  • die Nacht (die Nächte): the night
  • der Sonnenstrahl (die Sonnenstrahlen): the sunbeam
  • der Vorhang (die Vorhänge): the curtain
  • der Kaffee (die Kaffees): the coffee
  • die Angst (die Ängste): the fear
  • die Lösung (die Lösungen): the solution
  • die Hilfe (die Hilfen): the help
  • der Privatdetektiv (die Privatdetektive): the private detective
  • die Agentur (die Agenturen): the agency
  • die Tür (die Türen): the door

Verbs

Adverbs

  • langsam: slowly
  • kaum: hardly
  • wirklich: really
  • dringend: urgently
  • aufmerksam: attentively
  • gezielt: specifically
  • regelmäßig: regularly
  • schnell: quickly
  • endlich: finally
  • leichter: easier

Adjectives

  • erste (das erste): first
  • letzte (das letzte): last
  • gut: good
  • nachdenklich: thoughtful
  • neu: new
  • gesamte: entire
  • versteckt: hidden
  • verdächtig: suspicious
  • ruhig: quiet
  • schneller: faster

Kimberly 6


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 5

Die Verfolgung: Kapitel Fünf
“Kimberlys Wohnung”

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Deutsch als Fremdsprache

Kimberly, Lisa und Max verlassen das Café und gehen langsam die Straße entlang. Es ist spät und die Straßen sind leer. Kimberly schaut sich immer wieder um, ihre Nervosität ist spürbar. Lisa und Max versuchen, sie zu beruhigen.

Lisa: „Es wird alles gut, Kimberly. Wir sind bei dir.“

Max: „Ja, und wenn dieser Typ auftaucht, werden wir ihn zur Rede stellen.“

Kimberly nickt, aber ihre Augen bleiben wachsam. Sie erreichen Kimberlys Wohnung und gehen hinein. Max überprüft die Türschlösser, während Lisa die Fenster kontrolliert.

Kimberly: „Danke, dass ihr bei mir bleibt. Ich weiß nicht, was ich ohne euch tun würde.“

Lisa: „Wir sind deine Freunde. Natürlich bleiben wir bei dir.“

Max: „Ja, und wir werden herausfinden, wer dieser Typ ist.“

Sie setzen sich ins Wohnzimmer und reden über den Plan für die Nacht. Max schlägt vor, dass sie abwechselnd wach bleiben, um sicherzustellen, dass Kimberly nicht allein ist. Sie stimmen zu und machen es sich auf dem Sofa bequem.

Die Stunden vergehen langsam. Lisa ist die Erste, die wach bleibt, während Max und Kimberly schlafen. Sie hört aufmerksam auf jedes Geräusch, aber die Nacht bleibt ruhig. Als ihre Schicht endet, weckt sie Max.

Lisa: „Es ist deine Runde, Max. Alles war ruhig bisher.“

Max: „Danke, Lisa. Ruh dich aus.“

Max setzt sich ans Fenster und schaut hinaus. Die Straße ist dunkel und leer. Er bleibt wachsam, aber nichts Ungewöhnliches passiert. Plötzlich hört er ein leises Geräusch. Er dreht sich um und sieht einen Schatten draußen. Sein Herz schlägt schneller.

Max: „Lisa, Kimberly, wacht auf! Da ist jemand draußen!“

Lisa und Kimberly wachen auf und kommen schnell zum Fenster. Sie sehen den Schatten, der sich langsam bewegt. Kimberly wird blass.

Kimberly: „Das ist er. Ich weiß es.“

Lisa: „Wir müssen die Polizei rufen.“

Max nimmt sein Handy und wählt die Nummer der Polizei. Er erklärt die Situation und bittet um schnelle Hilfe. Während sie warten, beobachten sie den Schatten, der sich nicht bewegt.

Max: „Bleibt ruhig. Die Polizei ist unterwegs.“

Die Minuten vergehen wie Stunden. Endlich hören sie das Sirenengeheul. Zwei Polizeiautos halten vor dem Haus. Die Polizisten steigen aus und leuchten mit ihren Taschenlampen in die Dunkelheit. Der Schatten bewegt sich plötzlich und rennt weg. Die Polizisten verfolgen ihn, aber er verschwindet in der Dunkelheit.

Ein Polizist kommt zurück und spricht mit Kimberly, Lisa und Max.

Polizist: „Wir haben ihn nicht erwischt, aber wir werden die Gegend patrouillieren. Wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken, rufen Sie uns sofort an.“

Kimberly: „Danke. Ich hoffe, dass das bald vorbei ist.“

Die Polizisten verabschieden sich und fahren weg. Kimberly, Lisa und Max bleiben wachsam. Sie wissen, dass der Verfolger noch da draußen ist, aber sie fühlen sich sicherer, weil die Polizei Bescheid weiß.

Lisa: „Wir werden das durchstehen, Kimberly. Du bist nicht allein.“

Max: „Ja, und wir werden herausfinden, wer dieser Typ ist.“

Kimberly nickt und lächelt schwach. Sie weiß, dass sie auf ihre Freunde zählen kann. Aber tief in ihrem Inneren bleibt die Angst. Der Verfolger ist noch da draußen, und sie weiß nicht, wann er wieder auftauchen wird.


Comprehension Questions:

  1. Wer verlassen das Café am Anfang der Geschichte?
  2. Warum ist Kimberly nervös?
  3. Was tun Lisa und Max, um Kimberly zu beruhigen?
  4. Wer überprüft die Türschlösser in Kimberlys Wohnung?
  5. Was schlägt Max vor, um Kimberly zu beschützen?
  6. Wer hört zuerst ein Geräusch in der Nacht?
  7. Was sehen sie am Fenster?
  8. Wen rufen sie?
  9. Was passiert mit dem Verfolger?
  10. Wie fühlen sich Kimberly, Lisa und Max am Ende der Geschichte?

Vocabulary Lists:

Nouns

  • das Café (the café): Ein Ort, an dem man Kaffee und andere Getränke trinken kann. (Plural: die Cafés)
  • die Straße (the street): Ein Weg für Fahrzeuge und Fußgänger. (Plural: die Straßen)
  • die Nervosität (the nervousness): Ein Gefühl von Angst oder Sorge.
  • die Wohnung (the apartment): Ein Ort zum Wohnen. (Plural: die Wohnungen)
  • die Tür (the door): Ein beweglicher Verschluss an einem Eingang. (Plural: die Türen)
  • das Fenster (the window): Ein Durchlass in einer Wand zum Licht und zur Luft. (Plural: die Fenster)
  • das Sofa (the sofa): Ein großes Sitzmöbel. (Plural: die Sofas)
  • die Stunde (the hour): Eine Einheit der Zeit. (Plural: die Stunden)
  • die Schicht (the shift): Ein Zeitraum der Arbeit. (Plural: die Schichten)
  • das Geräusch (the noise): Ein Ton, der gehört werden kann. (Plural: die Geräusche)

Verbs

  • verlassen (to leave): Einen Ort verlassen.
  • gehen (to go): Sich bewegen von einem Ort zu einem anderen.
  • schauen (to look): Mit den Augen etwas betrachten.
  • beruhigen (to calm): Jemanden zur Ruhe bringen.
  • überprüfen (to check): Etwas auf Richtigkeit prüfen.
  • bleiben (to stay): An einem Ort verweilen.
  • schlafen (to sleep): In einem Zustand der Ruhe sein.
  • hören (to hear): Einen Ton wahrnehmen.
  • sehen (to see): Mit den Augen etwas wahrnehmen.
  • rufen (to call): Jemanden laut anreden.

Adverbs

  • langsam (slowly): In einer geringen Geschwindigkeit.
  • immer wieder (again and again): Mehrmals hintereinander.
  • spät (late): Nach der üblichen Zeit.
  • sehr (very): In hohem Maße.
  • wachsam (watchfully): Aufmerksam und bereit, etwas zu bemerken.
  • schnell (quickly): In kurzer Zeit.
  • leise (quietly): Ohne viel Lärm.
  • plötzlich (suddenly): Unerwartet.
  • langsam (slowly): In geringer Geschwindigkeit.
  • sofort (immediately): Ohne Verzögerung.

Adjectives

  • leer (empty): Ohne Inhalt.
  • nervös (nervous): Unruhig und besorgt.
  • wachsam (watchful): Aufmerksam und bereit, etwas zu bemerken.
  • dunkel (dark): Ohne Licht.
  • schwach (weak): Ohne Kraft.
  • verdächtig (suspicious): Zweifelhaft und möglicherweise gefährlich.
  • ruhig (quiet): Ohne Lärm.
  • blass (pale): Ohne Farbe im Gesicht.
  • schnell (quick): In kurzer Zeit.
  • stark (strong): Mit großer Kraft.

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Die Verfolgung: Kapitel 4

Die Verfolgung: Kapitel Vier
“Wir sind hier für dich.”

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Deutsch als Fremdsprache

Kimberly sitzt mit ihren Freunden in einem Café. Ihre Freunde sind Lisa und Max. Lisa hat lange braune Haare und trägt eine Brille. Sie ist sehr freundlich und hört immer zu. Max ist groß und sportlich. Er hat kurze blonde Haare und ein breites Lächeln.

Kimberly: Ich habe solche Angst. Ich weiß, dass jemand mich verfolgt.

Lisa: Wir glauben dir, Kimberly. Aber die Polizei hat nichts gefunden.

Max: Ja, vielleicht war es nur ein Zufall. Aber wir sind hier für dich.

Kimberly: Danke, aber ich bin mir sicher, dass ich ihn gesehen habe. Er war da draußen.

Lisa: Was sollen wir tun? Vielleicht sollten wir wieder zur Polizei gehen.

Max: Oder wir könnten Kameras installieren. Dann sehen wir, ob wirklich jemand da ist.

Kimberly: Das ist eine gute Idee. Aber was, wenn er die Kameras sieht?

Lisa: Wir können sie verstecken. Niemand wird sie bemerken.

Max: Ja, und wir können auch öfter bei dir bleiben. Dann bist du nicht allein.

Kimberly: Das wäre toll. Ich fühle mich so unsicher.

Lisa: Wir sind deine Freunde. Wir lassen dich nicht allein.

Max: Genau. Wir werden das zusammen durchstehen.

Kimberly: Danke, ihr seid die besten Freunde. Ich hoffe, dass das bald vorbei ist.

Lisa: Wir auch. Aber bis dahin bleiben wir bei dir.

Max: Und wir werden alles tun, um dich zu schützen.

Kimberly: Ich weiß das zu schätzen. Ich hoffe, dass ich bald wieder ruhig schlafen kann.

Lisa: Das wirst du. Wir sind hier für dich.

Max: Ja, und wenn wir den Verfolger finden, wird er keine Chance haben.

Kimberly: Ich hoffe, ihr habt recht. Ich will einfach nur wieder normal leben.

Lisa: Das wirst du. Wir werden das schaffen.

Max: Genau. Zusammen sind wir stark.

Während sie reden, beobachtet der Verfolger die Gruppe aus den Schatten. Er bleibt unbemerkt und wartet auf den richtigen Moment.


German Comprehension Questions

  1. Wo sitzen Kimberly und ihre Freunde?
  2. Welche Farbe haben Lisas Haare?
  3. Was ist Max?
  4. Wovor hat Kimberly Angst?
  5. Was schlägt Max vor?
  6. Was sagt Lisa über die Kameras?
  7. Was hofft Kimberly?
  8. Wer beobachtet die Gruppe aus den Schatten?

German Vocabulary List

Nouns

  • das Café (das Café): ein Ort, an dem man Kaffee und andere Getränke trinken kann. (a place where you can drink coffee and other beverages)
  • die Haare (die Haare): das Haar auf dem Kopf. (the hair on the head)
  • die Brille (die Brillen): ein Gegenstand, den man trägt, um besser sehen zu können. (a thing that you wear to see better)
  • das Lächeln (die Lächeln): ein freundlicher Gesichtsausdruck. (a friendly facial expression)
  • die Angst (die Ängste): ein unangenehmes Gefühl, das man hat, wenn man sich vor etwas fürchtet. (an unpleasant feeling that you have when you are afraid of something)
  • die Polizei (die Polizisten): eine Organisation, die für die Sicherheit sorgt. (an organization that ensures safety)
  • die Kamera (die Kameras): ein Gerät zum Aufnehmen von Bildern oder Videos. (a device for taking pictures or videos)
  • die Idee (die Ideen): eine Vorstellung, ein Gedanke. (an idea, a thought)
  • die Freunde (die Freunde): Menschen, die man mag und mit denen man Zeit verbringt. (people you like and spend time with)
  • die Schatten (die Schatten): dunkle Flecken, die entstehen, wenn etwas Licht blockiert. (dark spots that occur when something blocks light)

Verbs

  • sitzen (saß, hat gesessen): auf einem Stuhl oder einer Bank Platz nehmen. (to sit on a chair or bench)
  • tragen (trug, hat getragen): Kleidung oder einen Gegenstand am Körper haben. (to wear clothes or have an object on your body)
  • hören (hörte, hat gehört): etwas mit den Ohren wahrnehmen. (to perceive something with the ears)
  • glauben (glaubte, hat geglaubt): etwas für wahr halten. (to believe something)
  • finden (fand, hat gefunden): etwas suchen und entdecken. (to search for something and find it)
  • sehen (sah, hat gesehen): etwas mit den Augen wahrnehmen. (to perceive something with the eyes)
  • tun (tat, hat getan): etwas machen. (to do something)
  • gehen (ging, ist gegangen): sich fortbewegen, von einem Ort zum anderen kommen. (to move, to come from one place to another)
  • verstecken (versteckte, hat versteckt): etwas so platzieren, dass es nicht gesehen werden kann. (to place something so that it cannot be seen)
  • bleiben (blieb, ist geblieben): an einem Ort verweilen. (to stay in one place)

Adverbs

  • sehr: in hohem Maße. (very)
  • immer: ständig, wiederholt. (always)
  • nur: ausschließlich. (only)
  • vielleicht: möglicherweise. (maybe)
  • oft: häufig. (often)
  • niemand: keine Person. (nobody)
  • bald: in kurzer Zeit. (soon)
  • einfach: leicht, unkompliziert. (simply)
  • zusammen: gemeinsam. (together)
  • wirklich: tatsächlich. (really)

Adjectives

  • lange: von großer Ausdehnung in der Länge. (long)
  • braun: von der Farbe der Erde. (brown)
  • freundlich: hilfsbereit, nett. (friendly)
  • groß: von großer körperlicher Statur. (tall)
  • sportlich: körperlich fit. (athletic)
  • kurz: von geringer Ausdehnung in der Länge. (short)
  • blond: von heller Haarfarbe. (blond)
  • breit: von großer Ausdehnung in der Breite. (wide)
  • unsicher: voller Zweifel. (uncertain)
  • toll: hervorragend. (great)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Die Verfolgung: Kapitel 3

Die Verfolgung: Kapitel Drei
“Aber ich habe ihn gesehen”

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Deutsch als Fremdsprache

Wir warten gespannt, bis die Polizei ankommt. Die Schritte draußen sind verstummt. Kimberly sitzt nervös auf dem Sofa. Endlich hören wir das Sirenengeheul. Zwei Polizisten klopfen an die Tür. Kimberly öffnet und lässt sie herein.

Guten Abend, was ist passiert?“, fragt der erste Polizist. Er sieht ernst aus.

„Ich werde verfolgt“, sagt Kimberly. „Ich höre Schritte und sehe Schatten. Aber wenn ich nachschaue, ist niemand da.“

Der zweite Polizist schaut sich um. „Haben Sie jemanden gesehen?“, fragt er uns.

„Nein, wir haben nur die Schritte gehört“, sagen wir. „Und Kimberly hat einen Schatten gesehen.“

Die Polizisten nicken und beginnen, das Haus zu durchsuchen. Sie schauen in jeden Raum, öffnen Schränke und überprüfen die Fenster. Nach einer Weile kommen sie zurück ins Wohnzimmer.

„Wir haben niemanden gefunden“, sagt der erste Polizist. „Es gibt keine Anzeichen dafür, dass jemand hier war.“

Kimberly sieht enttäuscht aus. „Aber ich habe ihn gesehen“, sagt sie. „Er war da draußen.“

Der zweite Polizist setzt sich zu Kimberly. „Es könnte sein, dass Sie sich geirrt haben“, sagt er sanft. „Manchmal spielt uns unser Verstand einen Streich, besonders wenn wir gestresst sind.“

„Nein, ich bin mir sicher“, sagt Kimberly. „Ich habe ihn gesehen. Er hat mich beobachtet.“

Der erste Polizist nickt. „Wir werden draußen nachsehen“, sagt er. „Vielleicht finden wir dort etwas.“

Die Polizisten gehen nach draußen und leuchten mit ihren Taschenlampen in die Dunkelheit. Wir bleiben bei Kimberly und versuchen, sie zu beruhigen. Nach einer Weile kommen die Polizisten zurück.

„Es gibt keine Spuren“, sagt der erste Polizist. „Keine Fußabdrücke, nichts.“

Kimberly sieht verzweifelt aus. „Was soll ich tun?“, fragt sie. „Ich habe solche Angst.“

Der zweite Polizist legt ihr eine Hand auf die Schulter. „Wir werden öfter hier patrouillieren“, sagt er. „Wenn Sie wieder etwas Verdächtiges bemerken, rufen Sie uns sofort an.“

Kimberly nickt. „Danke“, sagt sie leise.

Die Polizisten verabschieden sich und gehen. Wir bleiben bei Kimberly und reden noch eine Weile. Plötzlich schaut Kimberly hinter sich. Ihr Gesicht wird blass.

„Was ist los?“, fragen wir.

„Ich habe etwas gesehen“, sagt sie. „Da, im Schatten.“

Wir drehen uns um, aber wir sehen nichts. „Bist du sicher?“, fragen wir.

Kimberly nickt. „Ja, ich bin sicher“, sagt sie. „Da war jemand.“

Endet er hier?

Comprehension Questions

  1. Wer wartet gespannt auf die Polizei?
    (Who is anxiously waiting for the police?)
  2. Was hört Kimberly?
    (What does Kimberly hear?)
  3. Was finden die Polizisten im Haus?
    (What do the police find in the house?)
  4. Warum denkt Kimberly, dass jemand sie verfolgt?
    (Why does Kimberly think someone is following her?)
  5. Wie versuchen die Polizisten, Kimberly zu beruhigen?
    (How do the police try to calm Kimberly down?)
  6. Was verspricht die Polizei Kimberly?
    (What does the police promise Kimberly?)
  7. Warum ist Kimberly am Ende wieder verängstigt?
    (Why is Kimberly scared again at the end?)
  8. Wie würde man Kimberly beschreiben?
    (How would you describe Kimberly?)
  9. Was könnte der Grund für Kimberlys Angst sein?
    (What could be the reason for Kimberly’s fear?)
  10. Denkst du, dass die Polizisten Kimberly glauben? Begründe deine Antwort.
    (Do you think the police believe Kimberly? Explain your answer.)

Vocabulary List

Nouns

  • der Polizist (der Polizist): Ein Beamter, der für die Sicherheit sorgt. (a police officer) – (die Polizisten)
  • das Haus (das Haus): Ein Gebäude, in dem Menschen wohnen. (a house) – (die Häuser)
  • der Schatten (der Schatten): Ein dunkler Fleck, der entsteht, wenn etwas das Licht blockiert. (a shadow) – (die Schatten)
  • der Raum (der Raum): Ein abgegrenzter Bereich in einem Gebäude. (a room) – (die Räume)
  • das Fenster (das Fenster): Eine Öffnung in einer Wand, die mit Glas versehen ist. (a window) – (die Fenster)
  • das Wohnzimmer (das Wohnzimmer): Ein Zimmer zum Wohnen und Entspannen. (a living room) – (die Wohnzimmer)
  • das Sofa (das Sofa): Ein großes, bequemes Sitzmöbel. (a sofa) – (die Sofas)
  • das Sirenengeheul (das Sirenengeheul): Der laute, heulende Ton einer Sirene. (the wail of a siren) – (die Sirenengeheule)
  • der Fußabdruck (der Fußabdruck): Eine Spur, die ein Fuß auf weichem Untergrund hinterlässt. (a footprint) – (die Fußabdrücke)
  • der Verstand (der Verstand): Die Fähigkeit zu denken und zu verstehen. (the mind) – (die Verstände)

Verbs

Adverbs

  • gespannt (gespannt): Mit großer Erwartung. (excitedly)
  • nervös (nervös): Unruhig, angespannt. (nervously)
  • endlich (endlich): Nach langer Zeit. (finally)
  • erst (erst): Zu Beginn, am Anfang. (first)
  • sofort (sofort): Ohne zu zögern. (immediately)
  • leise (leise): Ohne viel Lärm. (quietly)
  • wieder (wieder): Erneut, noch einmal. (again)
  • nie (nie): Zu keinem Zeitpunkt. (never)
  • immer (immer): Ständig, dauernd. (always)
  • manchmal (manchmal): Gelegentlich, nicht immer. (sometimes)

Adjectives

  • ernst (ernst): Schwerwiegend, bedenklich. (serious)
  • dunkel (dunkel): Ohne Licht, schwarz. (dark)
  • enttäuscht (enttäuscht): Traurig, weil etwas nicht so ist, wie man es erwartet hat. (disappointed)
  • sicher (sicher): Überzeugt, ohne Zweifel. (sure)
  • verzweifelt (verzweifelt): Hoffnungslos, verzweifelt. (desperate)
  • verdächtig (verdächtig): Zweifelhaft, möglicherweise kriminell. (suspicious)
  • blass (blass): Ohne Farbe, bleich. (pale)
  • groß (groß): Von großer Ausdehnung. (big)
  • laut (laut): Mit hohem Geräuschpegel. (loud)
  • weich (weich): Nicht hart, angenehm anzufassen. (soft)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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