Jessica Sonderman

Das Geheimnis der Jessica Sonderman

Das ist Jessica Sonderman. Jessica arbeitet seit September mit uns. Jessica arbeitet als Vorgesetzte in der Niederlassung Essen.

Alle kennen Jessica als starke Frau. Sie ist erfolgreich, sie ist sicher. Aber niemand weiß, was für Geheimnisse sie hat. Niemand weiß, dass Jessica gerne riskant lebt.

Eines Tages verschwindet Jessica. Niemand findet sie. Die Polizei sucht überall. Aber niemand findet etwas.

Dann, nach zwei Wochen, kommt ein Paket an. Darin ist ein Brief. Der Brief ist von Jessica. Sie schreibt, dass sie lebt, aber dass sie nie zurückkommen wird. Sie schreibt auch, dass sie ein großes Geheimnis hat. Ein Geheimnis, das zu gefährlich ist.

Was ist passiert? Was weiß Jessica? Die Polizei ist ratlos. Und alle anderen Mitarbeiter? Sie haben Angst. Angst vor dem Geheimnis von Jessica Sonderman.

Last Updated on August 17, 2024
by DaF Books

Die geheimen Kameras

Laura arbeitet an der Meshware Reihe und der C64 Konvertierung von Earthworm Jim. Eines Abends, als sie spät im Büro blieb, bemerkte sie etwas Seltsames. Ein kleines rotes Licht blinkte in der Ecke des Raumes. Neugierig ging sie näher heran und entdeckte eine winzige Kamera, die geschickt in einer Pflanze versteckt war.

Laura war schockiert. Wer würde eine Kamera in ihrem Büro verstecken? Sie beschloss, ihren Kollegen Max zu informieren, der als IT-Sicherheitsexperte arbeitete. Max untersuchte die Kamera und fand heraus, dass sie live Bilder an einen unbekannten Empfänger sendete.

Gemeinsam beschlossen Laura und Max, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie installierten eine eigene Kamera, um denjenigen zu erwischen, der die geheime Kamera platziert hatte. Nach einigen Tagen des Wartens sahen sie endlich jemanden im Büro herumschleichen. Es war ihr Chef, Herr Müller!

Herr Müller hatte die Kamera installiert, um sicherzustellen, dass niemand Firmengeheimnisse stahl. Doch Laura und Max waren nicht überzeugt. Sie konfrontierten Herrn Müller und drohten, die Polizei zu rufen. Schließlich gab Herr Müller zu, dass er die Kamera aus Misstrauen installiert hatte und versprach, sie sofort zu entfernen.

Laura und Max waren erleichtert, dass das Geheimnis gelüftet war. Sie beschlossen, in Zukunft vorsichtiger zu sein und immer ein Auge auf ihre Umgebung zu haben.

Last Updated on August 17, 2024
by DaF Books

Die Welt endet in Solingen

Ihre Name ist Jennifer Kahl. Jennifer arbeitet für ein Pharmaunternehmen. Sie arbeitet als Vorgesetzte. Jennifer arbeitet von zu Hause aus in SOLINGEN, Deutschland. Manchmal arbeitet Jennifer in Siegen im Büro.
(Her name is Jennifer Kahl. Jennifer works for a pharmaceutical company. She works as a supervisor. Jennifer works from home in Solingen, Germany. Sometimes Jennifer works in the office in Siegen.)

Deutsch als Fremdsprache


Jennifer arbeitet als Vorgesetzte in Solingen. Sie mag ihre Arbeit, aber sie ist einsam. Eines Tages kommt ein neuer Mitarbeiter, David, ins Büro. Er ist nett und lustig. Jennifer mag ihn sofort. Sie reden viel zusammen.

David erzählt Jennifer von seinem Leben. Er sagt, er mag Musik und Filme. Sie gehen zusammen ins Kino und hören Musik. Sie verlieben sich. Sie sind sehr glücklich zusammen.

Eines Tages sagt David, er muss nach Berlin. Er hat eine neue Arbeit. Jennifer ist traurig. Sie will nicht, dass er geht. Aber David sagt, es ist eine gute Chance. Sie versprechen, sich oft anzurufen.

Nach einem Monat ruft David nicht an. Jennifer ist sehr traurig. Sie schreibt ihm eine E-Mail, aber er antwortet nicht. Sie ist verzweifelt.

Eines Tages sieht Jennifer David im Fernsehen. Er ist ein berühmter Sänger. Er singt ein Lied über eine Frau. Jennifer hört das Lied und weint. Sie versteht jetzt, warum David gegangen ist.

Das Ende der Welt für Jennifer ist der Anfang für David.

German Comprehension Questions

  1. Wo arbeitet Jennifer?
  2. Wie fühlt sich Jennifer in ihrer Arbeit?
  3. Wer ist der neue Mitarbeiter?
  4. Was machen Jennifer und David zusammen?
  5. Warum muss David nach Berlin gehen?
  6. Wie reagiert Jennifer, als David nach Berlin geht?
  7. Was passiert nach einem Monat?
  8. Wie erfährt Jennifer, warum David gegangen ist?
  9. Was macht David im Fernsehen?
  10. Wie endet die Geschichte für Jennifer und David?

German Vocabulary List

Verbs

  • arbeiten (to work): eine Tätigkeit ausführen, um Geld zu verdienen (to perform a task to earn money)
  • mögen (to like): eine positive Einstellung zu etwas oder jemandem haben (to have a positive attitude towards something or someone)
  • reden (to talk): sich mit jemandem unterhalten (to converse with someone)
  • erzählen (to tell): jemandem Informationen oder Geschichten mitteilen (to share information or stories with someone)
  • gehen (to go): sich von einem Ort zu einem anderen bewegen (to move from one place to another)
  • hören (to listen): mit den Ohren wahrnehmen (to perceive with the ears)
  • verlieben (to fall in love): starke romantische Gefühle für jemanden entwickeln (to develop strong romantic feelings for someone)
  • anrufen (to call): jemanden telefonisch kontaktieren (to contact someone by phone)
  • schreiben (to write): Buchstaben oder Wörter auf Papier oder ein anderes Medium setzen (to put letters or words on paper or another medium)
  • sehen (to see): mit den Augen wahrnehmen (to perceive with the eyes)
  • weinen (to cry): Tränen vergießen, oft aus Traurigkeit (to shed tears, often out of sadness)
  • verstehen (to understand): die Bedeutung oder den Sinn von etwas erfassen (to grasp the meaning or sense of something)

Adverbs

  • sofort (immediately): ohne Verzögerung (without delay)
  • zusammen (together): in Gemeinschaft oder Partnerschaft (in community or partnership)
  • oft (often): in vielen Fällen oder häufig (in many cases or frequently)
  • nicht (not): drückt die Verneinung aus (expresses negation)
  • sehr (very): in hohem Maße (to a high degree)

Adjectives

  • einsam (lonely): ohne Gesellschaft oder Freunde (without company or friends)
  • nett (nice): freundlich und angenehm (friendly and pleasant)
  • lustig (funny): etwas, das Lachen oder Freude verursacht (something that causes laughter or joy)
  • traurig (sad): von Traurigkeit erfüllt (filled with sadness)
  • verzweifelt (desperate): ohne Hoffnung (without hope)
  • berühmt (famous): weithin bekannt (widely known)

Nouns

  • die Vorgesetzte (supervisor): eine Person, die andere in ihrer Arbeit anleitet und überwacht (a person who guides and supervises others in their work) – (plural – die Vorgesetzten)
  • die Arbeit (work): eine Tätigkeit, die man ausführt, um Geld zu verdienen (an activity one performs to earn money) – (plural – die Arbeiten)
  • der Mitarbeiter (employee): eine Person, die für ein Unternehmen arbeitet (a person who works for a company) – (plural – die Mitarbeiter)
  • das Büro (office): ein Raum oder Gebäude, in dem Menschen arbeiten (a room or building where people work) – (plural – die Büros)
  • das Leben (life): die Existenz eines Menschen oder Tieres (the existence of a human or animal) – (plural – die Leben)
  • die Musik (music): Kunstform, die Töne und Rhythmen verwendet (art form that uses sounds and rhythms) – (plural – die Musiken)
  • der Film (movie): eine Abfolge von Bildern, die eine Geschichte erzählen (a sequence of images that tell a story) – (plural – die Filme)
  • das Kino (cinema): ein Ort, an dem Filme gezeigt werden (a place where movies are shown) – (plural – die Kinos)
  • die Chance (chance): eine Möglichkeit oder Gelegenheit (a possibility or opportunity) – (plural – die Chancen)
  • der Monat (month): eine der zwölf Zeiteinheiten, in die ein Jahr unterteilt ist (one of the twelve time units into which a year is divided) – (plural – die Monate)
  • die E-Mail (email): eine elektronische Nachricht, die über das Internet gesendet wird (an electronic message sent over the internet) – (plural – die E-Mails)
  • das Fernsehen (television): ein Gerät, das bewegte Bilder und Töne empfängt und wiedergibt (a device that receives and displays moving images and sounds) – (plural – die Fernseher)
  • der Sänger (singer): eine Person, die singt (a person who sings) – (plural – die Sänger)
  • das Lied (song): ein musikalisches Werk mit Text (a musical work with lyrics) – (plural – die Lieder)
  • die Frau (woman): eine erwachsene weibliche Person (an adult female person) – (plural – die Frauen)
  • das Ende (end): der abschließende Teil von etwas (the concluding part of something) – (plural – die Enden)
  • der Anfang (beginning): der erste Teil von etwas (the first part of something) – (plural – die Anfänge)
  • der Tag (day): die Zeitspanne von 24 Stunden (the time span of 24 hours) – (plural – die Tage)
  • die Welt (world): der Planet Erde und seine Bewohner (the planet Earth and its inhabitants) – (plural – die Welten)
  • der Kollege (colleague): eine Person, mit der man zusammenarbeitet (a person one works with) – (plural – die Kollegen)
  • die Stadt (city): eine große und dicht besiedelte städtische Gegend (a large and densely populated urban area) – (plural – die Städte)
  • die Beziehung (relationship): die Verbindung zwischen zwei oder mehr Menschen (the connection between two or more people) – (plural – die Beziehungen)
  • die Träne (tear): eine Flüssigkeit, die aus den Augen kommt, wenn man weint (a liquid that comes from the eyes when one cries) – (plural – die Tränen)
  • die Hoffnung (hope): ein Gefühl des Vertrauens in die Zukunft (a feeling of trust in the future) – (plural – die Hoffnungen)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Last Updated on August 17, 2024
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Von feuchtem Moos und Kiefernnadeln

Deutsch als Fremdsprache


Jennifer und Ben

Eine philosophische Unterhaltung

Jennifer und Ben saßen auf einer Lichtung im Wald. Die Bäume um sie herum rauschten leise im Wind, und das Sonnenlicht brach durch die Blätter, warf tanzende Schatten auf den Boden. Der Duft von feuchtem Moos und Kiefernnadeln erfüllte die Luft, und das Zwitschern der Vögel mischte sich mit dem Rascheln der Blätter.

Jennifer: Ben, ich habe über unsere Liebe nachgedacht – besonders angesichts der Nachrichten über das bevorstehende Weltende. Es ist seltsam, oder? Wir sind hier, als ob nichts passieren würde.

Ben: Ja, Jennifer, es ist surreal. Aber vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt, um über den Wert von Beziehungen zu sprechen. Wenn die Welt endet, was bleibt dann? Unsere Erinnerungen, unsere Erfahrungen und die Menschen, die wir lieben.

Jennifer: Aber warum sind Beziehungen so wichtig? Selbst wenn alles zusammenbricht?

Ben: Nun, ich denke, Beziehungen geben unserem Leben Bedeutung. Sie sind wie ein innerer Kompass, der uns durch die Stürme des Lebens führt. Wenn wir uns mit anderen verbinden, teilen wir Freude, Trauer, Liebe und Wachstum. Das macht uns menschlich.

Jennifer: Aber was ist mit dem Egoismus? Manchmal fühlt es sich an, als würden wir Beziehungen aus reinem Eigennutz eingehen – um uns weniger einsam zu fühlen.

Ben: Das stimmt. Aber vielleicht ist das auch in Ordnung. Wir sind soziale Wesen. Wir brauchen Nähe und Zugehörigkeit. Und wenn die Welt untergeht, wird uns klar, dass es nicht um uns allein geht. Es geht um das, was wir miteinander teilen.

Jennifer: Aber was ist, wenn wir uns verletzen? Wenn Beziehungen uns traurig machen?

Ben: Das passiert. Aber es ist ein Risiko, das wir eingehen müssen. Die Freude, die wir erleben, überwiegt oft den Schmerz. Und wenn wir uns verletzen, lernen wir daraus. Es ist ein Teil des Menschseins.

Jennifer: Also sind Beziehungen unverzichtbar?

Ben: Ich denke schon. Sie sind wie Sterne in der Dunkelheit. Selbst wenn die Welt endet, werden sie weiterleuchten – als Erinnerung daran, dass wir nicht allein waren.

Jennifer: Du hast recht, Ben. Vielleicht ist das der wahre Wert von Beziehungen – sie überdauern sogar das Ende der Welt.

Die beiden schauten sich an, hielten Händchen und genossen den Moment. Die Wärme ihrer Hände und die Nähe des anderen gaben ihnen Trost.

Ben: Jennifer, ich bin froh, dass wir zusammen sind – egal, was kommt.

Jennifer: Ich auch, Ben. Heute sind wir hier. Das ist wichtig. Aber, Ben, ich kann einfach nicht akzeptieren, dass dies das Ende ist. Es muss einen Ausweg geben.

Ben: Ich stimme dir zu, Jennifer. Wir können nicht einfach aufgeben. Vielleicht sollten wir nach einer Lösung suchen.

Jennifer: Aber wie? Die Nachrichten sprechen von einer unaufhaltsamen Katastrophe. Die Wissenschaftler sind ratlos.

Ben: Vielleicht sollten wir uns auf das konzentrieren, was wir wissen. Gibt es irgendwelche Hinweise, die wir übersehen haben?

Jennifer: Ich erinnere mich an eine alte Legende – von einem verborgenen Tempel, der angeblich das Wissen der Welt enthält. Vielleicht könnten wir dort Antworten finden.

Ben: Ein Tempel? Das klingt nach einem langen Weg. Aber wenn es eine Chance gibt, sollten wir sie ergreifen.

Jennifer: Wir müssen uns beeilen. Die Zeit läuft ab. Lass uns losgehen, oder? Ben, ich kann nicht glauben, dass wir hier stehen – mit dem Wissen, dass die Welt endet. Aber irgendwie fühle ich mich auch… glücklich.

Ben: Ich verstehe dich, Jennifer. Es ist seltsam, nicht wahr? Wir hatten so wenig Zeit, aber wir haben gelebt. Wir haben uns geliebt.

Jennifer: Liebe… Was bedeutet sie wirklich? Ist es nur ein chemisches Zusammenspiel in unseren Gehirnen?

Ben: Vielleicht ist es mehr als das. Vielleicht ist Liebe der Funke, der uns am Leben hält. Wenn wir lieben, sind wir lebendig. Und das ist ein Geschenk.

Jennifer: Aber warum ausgerechnet jetzt? Warum uns?

Ben: Vielleicht gibt es keinen Grund. Vielleicht sind wir einfach glücklich, dass wir existieren. Dass wir uns begegnet sind. Dass wir geliebt haben.

Jennifer: Ich habe Angst, Ben. Angst vor dem Ende.

Ben: Ich auch, Jennifer. Aber wir sind hier. Wir haben uns. Das ist etwas Besonderes. Wir sind Teil dieser großen Geschichte – egal wie sie endet.

Jennifer: Ben, ich liebe dich.

Ben: Und ich liebe dich, Jennifer. Heute sind wir hier. Das ist wichtig.

German Comprehension Questions

  1. Wo befinden sich Jennifer und Ben zu Beginn der Geschichte?
  2. Was beschreibt Jennifer als seltsam?
  3. Was denkt Ben über den Wert von Beziehungen?
  4. Warum glaubt Jennifer, dass Menschen manchmal aus Egoismus Beziehungen eingehen?
  5. Was ist Bens Meinung zu den Risiken von Beziehungen?
  6. Wie beschreibt Ben die Bedeutung von Beziehungen am Ende der Welt?
  7. Was erinnert sich Jennifer an eine alte Legende?
  8. Warum müssen Jennifer und Ben sich beeilen?
  9. Was ist Jennifers Gefühl trotz des bevorstehenden Weltendes?
  10. Was ist Bens Ansicht über die Bedeutung der Liebe?

German Vocabulary List

Nouns

  1. der Wald (forest): Ein großes Gebiet mit vielen Bäumen. – (plural – die Wälder)
  2. die Lichtung (clearing): Eine offene Fläche im Wald ohne Bäume. – (plural – die Lichtungen)
  3. der Wind (wind): Die natürliche Bewegung der Luft. – (plural – die Winde)
  4. das Sonnenlicht (sunlight): Das Licht, das von der Sonne kommt. – (plural – die Sonnenlichter)
  5. der Duft (scent): Ein angenehmer Geruch. – (plural – die Düfte)
  6. das Moos (moss): Eine kleine grüne Pflanze, die auf feuchten Oberflächen wächst. – (plural – die Moose)
  7. die Kiefernnadel (pine needle): Ein dünnes, nadelartiges Blatt einer Kiefer. – (plural – die Kiefernnadeln)
  8. das Zwitschern (chirping): Der hohe Ton, den Vögel machen. – (plural – die Zwitschern)
  9. das Blatt (leaf): Ein flaches, grünes Teil einer Pflanze oder eines Baumes. – (plural – die Blätter)
  10. die Beziehung (relationship): Eine Verbindung zwischen Menschen. – (plural – die Beziehungen)

Verbs

  1. sitzen (to sit): Sich auf einem Stuhl oder einer anderen Oberfläche niederlassen. (to sit down)
  2. rauschen (to rustle): Ein leises, gleichmäßiges Geräusch machen, wie Blätter im Wind. (to make a rustling sound)
  3. brechen (to break): In Stücke zerfallen oder auseinandergehen. (to break apart)
  4. werfen (to throw): Etwas mit der Hand in die Luft schleudern. (to throw)
  5. mischen (to mix): Verschiedene Dinge zusammenbringen. (to mix together)
  6. nachdenken (to think): Über etwas intensiv nachdenken. (to think deeply)
  7. sprechen (to speak): Worte aus dem Mund hervorbringen. (to speak)
  8. geben (to give): Etwas jemandem überlassen. (to give)
  9. führen (to lead): Den Weg zeigen oder leiten. (to lead)
  10. teilen (to share): Etwas mit anderen gemeinsam nutzen. (to share)

Adverbs

  1. leise (quietly): Ohne viel Lärm oder Geräusch. (quietly)
  2. besonders (especially): In besonderem Maße oder Grad. (especially)
  3. vielleicht (maybe): Möglicherweise, aber nicht sicher. (maybe)
  4. manchmal (sometimes): Zu bestimmten Zeiten, aber nicht immer. (sometimes)
  5. oft (often): Häufig oder viele Male. (often)
  6. weiter (further): In größerer Entfernung oder zusätzlich. (further)
  7. heute (today): An diesem Tag. (today)
  8. jetzt (now): In diesem Moment. (now)
  9. zusammen (together): Mit anderen Personen oder Dingen. (together)
  10. allein (alone): Ohne andere Personen. (alone)

Adjectives

  1. philosophisch (philosophical): Mit Bezug auf die Philosophie. (philosophical)
  2. feucht (moist): Etwas nass, aber nicht zu nass. (moist)
  3. wichtig (important): Von großer Bedeutung oder Wert. (important)
  4. seltsam (strange): Ungewöhnlich oder merkwürdig. (strange)
  5. menschlich (human): Mit Bezug auf Menschen oder die Menschheit. (human)
  6. sozial (social): Mit Bezug auf die Gesellschaft oder Gemeinschaft. (social)
  7. traurig (sad): Ein Gefühl von Traurigkeit oder Unglück. (sad)
  8. unverzichtbar (indispensable): Unentbehrlich oder notwendig. (indispensable)
  9. glücklich (happy): Ein Gefühl von Freude oder Zufriedenheit. (happy)
  10. ratlos (helpless): Ohne eine Lösung oder Antwort. (helpless)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Last Updated on August 17, 2024
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Die Verfolgung: Kapitel 13

Die Verfolgung: Kapitel Dreizehn
“Es war ein langer Tag”

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Deutsch als Fremdsprache

Kapitel 13

Kimberly und Lisa fahren aus Berlin heraus, ihre Augen ständig auf den Rückspiegel gerichtet. Sie haben das Gefühl, verfolgt zu werden.

Kimberly: „Siehst du das Auto hinter uns?“

Lisa: „Ja, es fährt schon eine Weile hinter uns her.“

Kimberly: „Ich hoffe, es ist nur ein Zufall.“

Nach einer Weile biegt das Auto ab und ihre Angst lässt nach.

Lisa: „Es ist weg. Vielleicht haben wir uns geirrt.“

Kimberly: „Ja, vielleicht. Aber wir müssen wachsam bleiben.“

Sie fahren weiter und genießen die Landschaft. Sie passieren Städte wie Potsdam, Brandenburg an der Havel und Wittenberg. Die Landschaft wechselt von urban zu ländlich und malerisch.

Kimberly: „Es ist schön hier draußen. Es fühlt sich fast normal an.“

Lisa: „Ja, es ist beruhigend. Aber wir dürfen nicht vergessen, warum wir hier sind.“

Kimberly: „Ich weiß. Aber es tut gut, für einen Moment zu entspannen.“

Sie sprechen über ihre Ängste und Hoffnungen für die Zukunft.

Lisa: „Was machen wir, wenn wir in Leipzig ankommen?“

Kimberly: „Wir finden ein sicheres Hotel und rufen Herr Müller an. Vielleicht hat er Neuigkeiten.“

Lisa: „Das klingt nach einem Plan. Ich hoffe, er hat gute Nachrichten.“

Sie erinnern sich an glücklichere Zeiten, um die Stimmung zu heben.

Kimberly: „Weißt du noch, als wir letztes Jahr am See waren?“

Lisa: „Ja, das war ein toller Tag. Wir sollten das wiederholen, wenn das alles vorbei ist.“

Kimberly: „Auf jeden Fall. Das wäre schön.“

Als die Sonne untergeht, erreichen sie Leipzig. Sie entscheiden sich, in einem zufälligen Hotel zu übernachten, um nicht leicht gefunden zu werden.

Lisa: „Dieses Hotel sieht gut aus. Lass uns hier bleiben.“

Kimberly: „Ja, es sieht gemütlich aus.“

Sie checken ein und beziehen ihr Zimmer im zweiten Stock. Das Hotel ist bescheiden, aber komfortabel. Sie versuchen, sich zu entspannen und den Stress der Reise abzuschütteln.

Kimberly: „Ich bin so müde. Es war ein langer Tag.“

Lisa: „Ja, lass uns etwas ausruhen.“

In der Nacht schaut Kimberly aus dem Fenster. Plötzlich glaubt sie, Max im Schatten zu sehen.

Kimberly: „Lisa, komm schnell! Ich glaube, ich habe Max gesehen!“

Lisa eilt zum Fenster.

Lisa: „Wo? Ich sehe niemanden.“

Kimberly: „Er war da, ich bin mir sicher!“

Lisa: „Vielleicht hast du dich getäuscht. Es war ein langer Tag.“

Kimberly: „Vielleicht. Aber es fühlte sich so real an.“

Sie fühlen sich unwohl und unsicher, ob Kimberlys Sichtung real war oder ein Produkt ihrer Angst. Die Nacht vergeht langsam, und sie bleiben wachsam, bereit, bei jedem Geräusch zu reagieren.

Kimberly: „Wir müssen vorsichtig sein. Ich habe das Gefühl, dass das noch nicht vorbei ist.“

Lisa: „Ja, wir dürfen nicht nachlassen. Wir müssen herausfinden, was hier vor sich geht.“

Die Dunkelheit draußen scheint immer bedrohlicher, und sie wissen, dass sie sich auf eine lange und unruhige Nacht einstellen müssen.

Comprehension Questions

Note: These questions are designed to test understanding of the text.

  1. Warum sind Kimberly und Lisa so nervös, als sie aus Berlin fahren?
  2. Welche Städte passieren sie auf ihrer Reise?
  3. Warum beschließen sie, in einem zufälligen Hotel in Leipzig zu übernachten?
  4. Welches Gefühl überkommt Kimberly in der Nacht, als sie aus dem Fenster schaut?
  5. Wie reagieren die beiden Frauen auf Kimberlys Behauptung, Max gesehen zu haben?

Vocabulary List

Nouns

  • der Rückspiegel (rearview mirror) – (die Rückspiegel)
  • der Zufall (coincidence) – (die Zufälle)
  • die Landschaft (landscape) – (die Landschaften)
  • die Stadt (city) – (die Städte)
  • die Angst (fear) – (die Ängste)
  • die Hoffnung (hope) – (die Hoffnungen)
  • die Zukunft (future) – (die Zukünfte)
  • die Nacht (night) – (die Nächte)
  • das Hotel (hotel) – (die Hotels)
  • das Zimmer (room) – (die Zimmer)

Verbs

  • fahren (to drive) – (fuhr, ist gefahren)
  • sehen (to see) – (sah, hat gesehen)
  • hoffen (to hope) – (hoffte, hat gehofft)
  • biegen (to turn) – (bog, hat gebogen)
  • genießen (to enjoy) – (genoss, hat genossen)
  • wechseln (to change) – (wechselte, hat gewechselt)
  • vergessen (to forget) – (vergaß, hat vergessen)
  • entspannen (to relax) – (entspannte, hat entspannt)
  • sprechen (to speak) – (sprach, hat gesprochen)
  • finden (to find) – (fand, hat gefunden)

Adverbs

  • ständig (constantly)
  • nach (after)
  • vielleicht (maybe)
  • weiter (further)
  • fast (almost)
  • gut (well)
  • immer (always)
  • schnell (quickly)
  • wieder (again)
  • so (so)

Adjectives

  • nervös (nervous)
  • sicher (sure)
  • schön (beautiful)
  • urban (urban)
  • ländlich (rural)
  • malerisch (picturesque)
  • beruhigend (soothing)
  • glücklich (happy)
  • müde (tired)
  • unwohl (uncomfortable)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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