Glaubst du, Greg lügt?

Missverständnis (Missverständnis)

Du sitzt mit deiner besten Freundin Sabine im Café und sie erzählt dir aufgeregt von der Rückkehr ihres Freundes Greg. Du freust dich für sie, aber irgendwie wirkt Sabine nicht so erleichtert, wie sie sollte.

“Er war einen Monat lang einfach verschwunden!”, sagt sie und rührt in ihrem Kaffee. “Keine Erklärung, nichts.” Du bist schockiert. “Wo war er denn?” fragst du. Sabine zuckt mit den Schultern. “Keine Ahnung. Er sagt, er habe daraus gelernt und sowas nie wieder machen wird.”

Du willst Sabine helfen. Greg’s Verhalten ist seltsam. In den nächsten Tagen beobachtest du ihn mit Sabine. Er wirkt oft abgelenkt und verbringt viel Zeit am Computer. Eines Abends sitzt ihr wieder zusammen am Laptop, als Greg hereinkommt. “Was macht ihr?”, fragt er. “Wir schauen uns alte Fotos an”, antwortet Sabine. “Erinnerst du dich an unseren Italienurlaub?”

Plötzlich bleibt Sabine bei einem Bild hängen. Es zeigt einen Souvenirladen in Rom. “Hey, schau mal”, sagt sie und zeigt das Bild Greg. “Der Laden mit den Masken. Erinnerst du dich, wie wir uns dort gestritten haben?”

Greg starrt das Bild an. Sein Gesicht wird blass. “Masken?”, murmelt er. “Welche Masken?” Sabine bemerkt, wie seine Hände anfangen zu zittern. “Du hast doch gesagt, du findest Masken unheimlich”, sagt sie verwirrt. “Stimmt das nicht?”

Greg schweigt. Er starrt nur auf das Bild. Du spürst, dass etwas nicht stimmt. Was verbirgt Greg vor euch?

Nouns

  • die Freundin (f.) – girlfriend
  • das Geheimnis (n.) – secret
  • das Foto (n.) – photo
  • die Maske (f.) – mask
  • die Lüge (f.) – lie

Verbs

  • verschwinden (v.) – to disappear
  • beobachten (v.) – to observe
  • lügen (v.) – to lie
  • zeigen (v.) – to show
  • zittern (v.) – to tremble

Fragen

  • Warum ist Sabine nicht erleichtert, dass Greg zurückgekommen ist?
  • Was macht Greg so seltsam?
  • Was verheimlicht Greg vor Sabine?
  • Was passiert, wenn Sabine Greg das Bild zeigt?
  • Glaubst du, Greg lügt?

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Missverständnis

Missverständnis (Misunderstanding)

Mißverständnis kann der Wahrheit näher sein als Einverständnis. – Manfred Hinrich

Die Party war vorbei. Bunte Luftballons klebten traurig an der Decke der kleinen Wohnung. Leere Flaschen und Chipskrumen bedeckten den Tisch. Sabine räumte auf, während Thomas in der Ecke saß, den Kopf in den Händen vergraben.

“Alles okay, Thomas?” fragte Sabine besorgt. Thomas schaute nicht auf.

“Ja, schon gut”, murmelte er.

Sabine wusste, dass er log. Die ganze Nacht hatte er sich merkwürdig verhalten. Er war unruhig gewesen, hatte immer wieder auf sein Handy geschaut und war dann plötzlich verschwunden. Als er wieder da war, hatte er rote Flecken im Gesicht und wirkte verängstigt.

“Du hast uns alle in Sorge versetzt”, sagte Sabine ernst. “Willst du mir nicht erzählen, was passiert ist?”

Thomas zögerte. “Es ist… es ist blöd.” Er erzählte Sabine von dem Mann, der ihm Geld angeboten hatte, damit er etwas “verschwinden lässt”. Er erzählte ihr, wie er Angst bekommen hatte und einfach weggelaufen war.

Sabine hörte ihm ruhig zu. Als er fertig war, sagte sie: “Ich bin froh, dass du nichts Illegales gemacht hast. Du hast richtig gehandelt.”

“Glaub nicht, dass ich sowas in der Zukunft mache“, murmelte Thomas.

“Ich hoffe es, Thomas”, sagte Sabine und strich ihm beruhigend über den Arm. “Hauptsache, du bist jetzt in Sicherheit.”

Sie räumten gemeinsam weiter auf. Langsam kehrte Ruhe in die Wohnung ein.

“Dann blicken wir jetzt nach vorne”, sagte Sabine und lächelte. Thomas nickte zustimmend.

Doch da klingelte plötzlich sein Handy. Er schaute auf die Nummer und erstarrte. Es war die Nummer des Mannes.

“Sollte ich rangehen?”, fragte Thomas mit zittriger Stimme.

Sabine beobachtete ihn besorgt.

“Willst du?”, fragte sie zurück.

Übungen

  • Beantworte folgende Fragen:
    • Wo war Sabine?
    • Wie verhielt sich Thomas auf der Party?
    • Was hatte der Mann Thomas angeboten?
    • Hat Thomas das Angebot angenommen?
  • Finde im Text Wörter mit folgender Bedeutung:
    • traurig (sad)
    • besorgt (worried)
    • merkwürdig (strange)
    • blöd (stupid)
    • illegal (illegal)

Vokabular

  • die Party (f.) – the party
  • der Luftballon (m.) – the balloon
  • die Decke (f.) – the ceiling
  • die Flasche (f.) – the bottle
  • der Tisch (m.) – the table
  • aufräumen (v.) – to clean up
  • der Kopf (m.) – the head
  • vergraben (v.) – to bury
  • okay (Adj.) – okay
  • murmeln (v.) – to mumble
  • die Sorge (f.) – the worry
  • erzählen (v.) – to tell
  • verschwinden (v.) – to disappear
  • der Fleck (m.) – the spot
  • verängstigt (Adj.) – scared
  • in Sorge versetzen (v. phr.) – to worry
  • blöd (Adj.) – stupid (informal)
  • illegal (Adj.) – illegal
  • rangehen (v. sep.) – to answer the phone
  • die Stimme (f.) – the voice
  • zittern (v.) – to tremble

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Last Updated on May 26, 2024
by DaF Books

Ich mache dich stolz.

Das Versprechen

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Lukas starrte auf die Bühne, auf der Mia gerade ihre Abschlussrede hielt. Stolz schwoll in seiner Brust, während er seiner Freundin zuhörte. Sie strahlte, als sie über ihre Leistungen und Zukunftspläne sprach.

Als sie fertig war, brandete tosender Applaus auf. Lukas sprang von seinem Platz auf und klatschte begeistert mit. Mia lächelte ihn strahlend an und winkte ihm zu.

Nach der Feierlichkeit warteten sie vor dem Gebäude auf Mias Eltern. “Du warst großartig, Mia”, sagte Lukas voller Bewunderung.

Mia strahlte. “Danke, Lukas. Ohne deine Unterstützung hätte ich das nie geschafft.”

Lukas nahm ihre Hand. “Ich bin so stolz auf dich. Du hast so hart gearbeitet und es verdient.”

Mia lehnte ihren Kopf an seine Schulter. “Weißt du, was ich mir am meisten wünsche?”

Lukas schaute sie fragend an. “Nein, sag mal.”

“Ich wünsche mir, dass wir auch beruflich gemeinsam etwas erreichen. So wie du mit deiner Firma.”

Lukas wusste, dass sie auf seine kleine IT-Firma anspielte, die er vor einigen Jahren gegründet hatte. In den letzten Monaten war das Geschäft gut gelaufen, aber er war noch weit davon entfernt, den Erfolg zu feiern.

Trotzdem wollte er Mia nicht enttäuschen. Er nahm ihre Hand fester in seine und sagte mit fester Stimme: “Ich schwöre bei all ihren Geschenken, ich mache dich stolz. Eines Tages wird unsere Firma die beste in der ganzen Stadt sein.”

Mia lächelte glücklich. “Ich weiß, dass du das kannst, Lukas. Ich glaube an dich.”

Lukas spürte den Druck auf seinen Schultern steigen. Er hatte Mia ein Versprechen gegeben, das er vielleicht nicht halten konnte. Die Konkurrenz war groß und der Weg zum Erfolg steinig.

Die nächsten Monate arbeitete Lukas härter denn je. Er baute sein Team aus, suchte neue Kunden und investierte in die Entwicklung neuer Produkte. Mia unterstützte ihn wo sie konnte und feuerte seinen Ehrgeiz an.

Doch der erhoffte Erfolg blieb aus. Die Firma wuchs zwar, aber die großen Konkurrenten waren immer noch weit vorne. Lukas Zweifel wuchsen und die Angst vor dem Versagen nagte an ihm.

Eines Abends, als Mia wieder einmal voller Tatendrang von neuen Ideen sprach, brach es aus ihm heraus. “Mia”, sagte er mit zitternder Stimme, “ich weiß nicht, ob ich mein Versprechen halten kann.”

Mia schaute ihn überrascht an. “Was meinst du?”

Lukas seufzte. “Ich habe dir versprochen, dass unsere Firma die beste in der Stadt wird. Aber es ist so schwer. Die Konkurrenz ist einfach zu stark.”

Mia legte ihre Hand auf seine. “Lukas, schau mich an.”

Er sah ihr in die Augen. “Es ist nicht schlimm, wenn wir nicht die Größten werden. Wichtig ist, dass wir unser Bestes geben und gemeinsam kämpfen. Das ist alles, was ich mir wünsche.”

Lukas lächelte schwach. “Du hast Recht, Mia. Ich werde mein Bestes geben, auch wenn der Weg noch weit ist.”

Wird Lukas es schaffen, sein Versprechen an Mia zu halten und seine Firma zum Erfolg führen?

Grammatik:

Übungen

Bitte verwenden Sie die folgenden Verben im Präsens Perfekt:

  1. Lukas starrte auf die Bühne.
  2. Mia hielt ihre Abschlussrede.
  3. Der Applaus brandete auf.
  4. Lukas sprang von seinem Platz auf.
  5. Mia strahlte ihn an.

Vokabel Liste:

Top 5 Nomen:

  1. die Bühne (die Bühnen)
  2. die Unterstützung (die Unterstützungen)
  3. die Firma (die Firmen)
  4. der Erfolg (die Erfolge)
  5. der Weg (die Wege)

Top 5 Verben:

  1. machen
  2. sein
  3. arbeiten
  4. glauben
  5. halten

Top 5 Adjektive:

  1. stolz
  2. groß
  3. schwer
  4. wichtig
  5. gut


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Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Last Updated on July 5, 2024
by DaF Books

Sind wir in Gefahr?

“Mein Name ist Anna,” sage ich und strecke meine Hand aus. “Und wie heißen Sie?”

“Ich bin Jax,” antwortet er und schüttelt meine Hand. “Freut mich, Sie kennenzulernen.”

“Freut mich auch,” sage ich. “Haben Sie eine Idee, was hier vor sich geht?”

Jax schüttelt den Kopf. “Nein, aber es ist sehr seltsam. Gestern waren noch viele Leute hier.”

“Ja, es ist wirklich komisch,” stimme ich zu. “Wo sind Sie her?”

“Ich komme aus Deutschland,” sagt er. “Und Sie?”

“Ich bin auch aus Deutschland,” antworte ich. “Was machen Sie hier auf der Insel?”

“Ich arbeite hier,” sagt Jax. “Ich bin der Barkeeper.”

“Ah, das erklärt es,” sage ich. “Ich bin hier im Urlaub. Aber dieser Urlaub ist anders als erwartet.”

“Ja, das kann ich mir vorstellen,” sagt Jax. “Wollen wir jetzt nach draußen gehen?”

“Ja, lass uns gehen,” sage ich. Wir gehen zur Tür und treten hinaus in die Nacht.

Der Strand ist still und leer. Wir gehen langsam zum Wasser. Die Gestalt ist immer noch da, näher jetzt.

Sehen Sie das?” flüstert Jax.

“Ja,” flüstere ich zurück. “Es ist eine Person.”

Wir gehen näher heran und sehen, dass es eine Frau ist. Sie steht einfach da und schaut aufs Meer.

“Hallo?” ruft Jax. “Können wir Ihnen helfen?”

Die Frau dreht sich um und sieht uns an. “Ich suche meinen Mann,” sagt sie. “Er ist verschwunden.”

“Wir suchen auch nach den Männern,” sage ich. “Wissen Sie, wo sie sind?”

“Nein,” sagt die Frau. “Aber ich habe Angst.”

“Wir werden Ihnen helfen,” sagt Jax. “Wir finden heraus, was passiert ist.”

“Danke,” sagt die Frau. “Ich heiße Marianne.”

“Freut mich, Marianne,” sage ich. “Lass uns zusammen suchen.”

Wir gehen alle drei am Strand entlang, suchen nach Hinweisen. Aber es gibt nichts.

“Was sollen wir jetzt machen?” fragt Marianne.

“Wir müssen warten bis es hell wird,” sagt Jax. “Dann können wir besser suchen.”

“Ja,” sage ich. “Das ist eine gute Idee.”

Wir setzen uns in den Sand und warten. Die Nacht ist lang und still.

Plötzlich hören wir ein Geräusch im Wald. Wir stehen schnell auf.

“Was war das?” fragt Marianne.

“Ich weiß es nicht,” sage ich. “Aber wir sollten nachsehen.”

Wir gehen vorsichtig zum Wald. Das Geräusch wird lauter.

“Seien Sie vorsichtig,” sagt Jax.

Wir kommen zu einer Lichtung und sehen etwas Unglaubliches. Vor uns steht eine Gruppe von Männern.

“Da sind sie!” ruft Marianne.

Aber die Männer sehen anders aus. Sie sehen… verändert aus.

“Was ist mit ihnen passiert?” flüstert Marianne.

Wir treten näher heran und sehen, dass ihre Augen leuchten.

“Jax,” sage ich. “Sind das noch Menschen?”

Jax sieht mich an, sein Gesicht voller Angst.

“Sind wir in Gefahr?” fragt er.


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Last Updated on May 26, 2024
by DaF Books

Die letzte Seite

Deutsch als Fremdsprache

In Regensburg kehrte das Leben zu seinem Rhythmus zurück, aber alles schien schwarz-weiß zu sein. Die lebendigen Farben der Donau und die mittelalterliche Architektur schienen jetzt gedämpft, als ob die Stadt den Atem anhielt.

Die Albträume

Jede Nacht, wenn die Stadt schlief, kroch eine andere Art von Dunkelheit in meine Träume. Schatten verwandelten sich in groteske Formen und flüsterten Geheimnisse in einer Sprache, die alt und verboten schien. Die Albträume waren immer gleich: Ich wanderte durch die engen Kopfsteinpflasterstraßen der Altstadt, mit dem Gefühl, dass etwas Unsichtbares mich beobachtete, mir folgte.

Die Luft war dick mit einem Nebel, der an der Haut klebte, und die gotischen Spitzen des Regensburger Doms ragten über mir auf, durchbohrten den Nachthimmel. Je weiter ich ging, desto mehr veränderte sich die Stadt. Gebäude verzerrten sich, Straßen verengten sich, und das Vertraute wurde fremd. Die Flüstern wurden lauter, ein Chor von Stimmen, die zu aus den Steinen der Stadt zu kommen schienen.

Die späten Nächte

Diese Träume bluteten in die Realität über. Ich fand mich nachts von den alten Stadtstraßen angezogen, auf der Suche nach… etwas. Eine Lösung? Eine Antwort? Jeder Schritt fühlte sich schwer an, beladen mit einem Zweck, den ich nicht verstehen konnte. Die Stadt war still, bis auf das Geräusch meiner Schritte und das ferne Murmeln des Flusses.

Als ich die Steinerne Brücke überquerte, die seit Jahrhunderten stand, lief mir ein Schauer über den Rücken. Die Albträume fühlten sich hier real an, als ob die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit dünner, ausgefranst wäre.

Und dann, eines Nachts, als der Uhrturm Mitternacht schlug, sah ich es – oder eher fühlte es. Eine Präsenz, gerade außer Sicht, eine Gestalt im Nebel. Ich drehte mich um, aber sie verschwand, hinterließ nur ein Flüstern, das zu sagen schien: “Finde mich.”

Am nächsten Tag, eine Entdeckung: ein altes, ledergebundenes Buch in einer vergessenen Ecke der Stadtbibliothek. Zu meinem Erstaunen beschrieb das Buch alles, was mir im letzten Monat widerfahren war. Selbst die Namen waren korrekt. Wie konnte das sein?

Ich blätterte durch die Seiten, mein Herz schlug schneller bei jedem Detail, das so präzise mein Leben abbildete. Es war, als hätte jemand meine Gedanken gelesen und sie auf Papier festgehalten. Die Ereignisse, die Gespräche, sogar die flüchtigen Gedanken, die ich niemandem anvertraut hatte – alles war da.

Die letzte Seite endete mit dem heutigen Datum und einem Satz, der noch nicht vollendet war. Es war, als ob das Buch auf mich wartete, um die Geschichte fortzusetzen. Ich hob meinen Blick und sah mich um, halb erwartend, den Autor in den Schatten zu entdecken, doch ich war allein.

Mit zitternden Händen legte ich das Buch zurück. Ich verließ die Bibliothek und die Sonne begann gerade unterzugehen, tauchte die Stadt in ein goldenes Licht, das die Schatten lang und düster machte. Ich wusste, dass ich Antworten finden musste, aber wo sollte ich anfangen?

In diesem Moment hörte ich meinen Namen, flüsternd, als ob der Wind selbst zu mir sprach. Ich drehte mich um und da, am Ende der Gasse, stand eine Gestalt, kaum mehr als ein Umriss gegen das Licht…

Fortsetzung folgt.


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Last Updated on July 5, 2024
by DaF Books