Miezi ist weg

Deutsch als Fremdsprache

“Die verlorene Katze

Setting: A cozy living room.

Characters:

  • Maria: A young woman, worried.
  • Max: Maria’s boyfriend, trying to be helpful.

[SCENE START]

Maria: Oh nein, Max! Wo ist Miezi? Sie ist weg!

Max: (Panicking slightly) Was? Miezi ist weg? Wie kann das sein? Wir haben gerade erst die Tür geschlossen.

Maria: Ich weiß! Ich habe sie gerade gefüttert und dann war sie einfach weg.

Max: Wir müssen sie suchen! Vielleicht ist sie im Garten.

Maria: Ich habe schon überall gesucht. Sie ist nicht da.

Max: (Thinking) Vielleicht hat sie sich in der Nachbarschaft verlaufen. Wir sollten ein “Verloren”-Plakat aufhängen.

Maria: Gute Idee! Und wir sollten auch die Tierarztpraxis anrufen.

Max: Okay. Ich gehe gleich los.

[Max exits. Maria sits down, looking worried. A few minutes later, Max returns.]

Max: (Excited) Ich habe sie gefunden!

Maria: Wirklich? Wo ist sie?

Max: Sie war im Keller. Sie hatte sich in einer Kiste versteckt.

Maria: Oh, Gott sei Dank! Komm her, Miezi.

[Maria und Max umarmen Miezi.]

Max: Sie hatte wohl einfach nur ein Versteck gesucht.

Maria: Ja, das wahrscheinlich.

[SCENE END]


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Übung: Sehen

Deutsch als Fremdsprache

SE·HEN (TO SEE)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Leandra: Studentin
  • Jule: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Leandra, und Jule sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “sehen” beizubringen.]

Heinrich: Also, heute wollen wir das Verb “sehen” üben. Wie sagt man zum Beispiel: “Ich sehe einen Hund“?

Leandra: “Ich sehe einen Hund.”

Heinrich: Gut! Und wie sagt man: “Wir sehen einen Film“?

Jule: “Wir sehen einen Film.”

Heinrich: Sehr gut! Und jetzt, Leandra, kannst du einen Satz bilden mit “sehen”?

Leandra: “Ich sehe einen Vogel fliegen.”

Heinrich: Richtig! Und jetzt, Jule, du bist dran.

Jule: “Du siehst sehr glücklich aus.”

Heinrich: Toll! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Leandra: Ich hätte gerne eine Currywurst mit Pommes.

Jule: Ich nehme eine Brezel.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Kaffee.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Leandra: Hallo, Jack! Gut, danke.

Jule: Wir lernen gerade das Verb “sehen”.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Verb ziemlich einfach.

Heinrich: Ja, es ist ein grundlegendes Verb. Aber es gibt viele verschiedene Verwendungsweisen.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “trinken” oder “finden” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Last Updated on September 26, 2024
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Übung: Trinken

Deutsch als Fremdsprache

TRIN·KEN (TO DRINK)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Helena: Studentin
  • Jule: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Helena, und Jule sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “trinken” beizubringen.]

Heinrich: Heute lernen wir das Wort “trinken“. Es bedeutet, etwas zu trinken.

Helena: Ja, ich verstehe. Wie zum Beispiel, “Ich trinke einen Kaffee.”

Heinrich: Genau! Und wie benutzt man es in einem Satz über eine Gruppe von Menschen?

Jule: Vielleicht so: “Die Kinder trinken Saft.”

Heinrich: Sehr gut, Jule! Und jetzt, Helena, kannst du einen Satz bilden?

Helena: Ähm… “Der Hund trinkt Wasser.”

Heinrich: Richtig! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Helena: Ich hätte gerne eine Currywurst.

Jule: Ich nehme einen Apfelstrudel.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Weißwein.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Helena: Hallo, Jack! Gut, danke.

Jule: Wir lernen gerade das Wort “trinken“.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Wort sehr einfach.

Heinrich: Ja, es ist ein grundlegendes Wort. Aber es gibt viele verschiedene Verwendungsweisen.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “bringen” oder “heben” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Übung: Nehmen

Deutsch als Fremdsprache

NEH·MEN (TO TAKE)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Leandra: Studentin
  • Jule: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Leandra, und Jule sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “nehmen” beizubringen.]

Heinrich: Heute lernen wir das Verb “nehmen“. Es bedeutet, etwas in seinen Besitz zu bringen.

Leandra: Ja, ich verstehe. Wie zum Beispiel, “Ich nehme einen Apfel.”

Heinrich: Genau! Und wie benutzt man es in einem Satz, wenn man etwas von jemandem bekommt?

Jule: Vielleicht so: “Ich nehme das Buch von dir.”

Heinrich: Sehr gut, Jule! Und jetzt, Leandra, kannst du einen Satz bilden?

Leandra: Ähm… “Ich nehme eine Tasse Kaffee.”

Heinrich: Richtig! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Leandra: Ich hätte gerne eine Currywurst mit Pommes.

Jule: Ich nehme einen Kaiserschmarrn.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Cappuccino.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Leandra: Hallo, Jack! Gut, danke.

Jule: Wir lernen gerade das Wort “nehmen“.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Wort sehr nützlich.

Heinrich: Ja, es ist ein sehr häufig verwendetes Verb.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “bringen” oder “finden” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Übung: Sagen

Deutsch als Fremdsprache

SA·GEN (TO SAY)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Helena: Studentin
  • Kira: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Helena, und Kira sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “sagen” beizubringen.]

Heinrich: Also, heute lernen wir das Wort “sagen“. Es bedeutet, etwas zu sprechen oder zu erzählen.

Helena: Ja, ich verstehe. Wie zum Beispiel, “Ich sage dir eine Geschichte.”

Heinrich: Genau! Und wie benutzt man es in einem Satz, um eine Frage zu stellen?

Kira: Vielleicht so: “Sagen Sie mir, wie spät es ist.”

Heinrich: Sehr gut, Kira! Und jetzt, Helena, kannst du einen Satz bilden?

Helena: Ähm… “Sagen Sie mir bitte, wo die Toilette ist.”

Heinrich: Richtig! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Helena: Ich hätte gerne einen Leberkäse mit Kartoffelsalat.

Kira: Ich nehme eine Brezel mit Butter.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Apfelstrudel.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Helena: Hallo, Jack! Gut, danke.

Kira: Wir lernen gerade das Wort “sagen”.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Wort sehr einfach.

Heinrich: Ja, es ist ein grundlegendes Wort. Aber es gibt viele verschiedene Verwendungsweisen.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “bringen” oder “finden” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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