Die verlorene Brille

Personen:

  • Max: Ein etwas vergesslicher Mann
  • Lisa: Max’ Frau

Szene 1: Wohnzimmer

Max sitzt auf der Couch, seine Brille liegt auf dem Tisch.

Lisa: Max, wo ist denn deine Brille? Ich kann sie nirgendwo finden!

Max: (Gedankenverloren) Oh, meine Brille? Hm, ich weiß nicht. Ich glaube, ich habe sie irgendwo hingelegt.

Lisa: (Frustriert) Du hast sie bestimmt wieder irgendwo vergessen!

Max: (Unschuldig) Nein, das kann nicht sein. Ich bin mir sicher, ich habe sie hier irgendwo gesehen.

Max steht auf und beginnt, nach der Brille zu suchen. Er durchsucht die Couchkissen, den Tisch und den Boden.

Lisa: (Ironisch) Ja, ja, such weiter. Du wirst sie schon finden.

Max zieht eine Schublade auf und findet die Brille darin.

Max: (Erleichtert) Aha, da ist sie ja! Sie war die ganze Zeit in dieser Schublade.

Lisa: (Schüttelt den Kopf) Du bist einfach unglaublich, Max. Wie kannst du nur so vergesslich sein?

Max: (Grinsend) Hey, es passiert halt.

Lisa rollt mit den Augen.

Szene 2: Küche

Max steht an der Spüle und spült das Geschirr. Seine Brille liegt auf der Arbeitsplatte.

Lisa: (Kommt in die Küche) Max, wo ist denn wieder deine Brille? Ich brauche sie jetzt!

Max: (Gedankenverloren) Oh, meine Brille? Hm, ich weiß nicht. Ich glaube, ich habe sie irgendwo hingelegt.

Lisa seufzt und geht zu Max. Sie nimmt die Brille von der Arbeitsplatte.

Lisa: (Gläserlich) Hier, Max. Du solltest vielleicht mal eine Kette für deine Brille kaufen.

Max: (Grinsend) Ja, vielleicht hast du recht.

Lisa schüttelt den Kopf und geht aus der Küche.

Übung: Vergessen

Deutsch als Fremdsprache

VER·GES·SEN (TO FORGET)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Characters:

  • Heinrich: A German teacher
  • Sophie: A student
  • Charlotte: A student
  • Jack: A regular at the café
  • Kellnerin: A waitress

[SCENE START]

Heinrich: Guten Tag, meine Freunde! Heute lernen wir das Verb “vergessen“. Es ist sehr wichtig, dieses Wort zu kennen.

Sophie: Ja, “vergessen“. Das kenne ich. Ich vergesse manchmal meinen Schlüssel.

Charlotte: Ich auch! Und ich vergesse oft, meine Hausaufgaben zu machen.

Heinrich: Gut, das sind gute Beispiele. Jetzt versuchen wir es mit anderen Sätzen. “Ich habe meinen Namen vergessen.”

Sophie: Oh nein, das ist peinlich!

Charlotte: Ich habe einmal vergessen, wo ich mein Auto geparkt habe.

Heinrich: Das ist auch nicht schön. Aber keine Sorge, wir lernen es noch.

Kellnerin: Guten Tag, was darf es sein?

Heinrich: Eine Schwarzwälder Kirschtorte und einen Kaffee, bitte.

Sophie: Ich hätte gerne einen Apfelstrudel und einen Cappuccino.

Charlotte: Ein Käsekuchen und einen Latte macchiato, bitte.

Kellnerin: Gerne!

[The Kellnerin brings the orders]

Heinrich: Danke, das sieht lecker aus.

Jack: Guten Tag, Heinrich!

Heinrich: Hallo, Jack! Schön, dich zu sehen.

Jack: Was besprecht ihr denn heute?

Heinrich: Wir lernen das Wort “vergessen”.

Jack: Ah, “vergessen”. Ein sehr interessantes Wort.

Heinrich: Ja, es ist sehr wichtig.

Jack: Und, habt ihr schon herausgefunden, wie man es richtig benutzt?

Heinrich: Ja, wir haben ein paar Beispiele gemacht.

Jack: Gut, das ist gut. Aber es gibt noch so viel mehr zu lernen über dieses Wort.

Heinrich: Ja, das stimmt. Und vielleicht können wir das nächste Mal darüber sprechen.

[SCENE END]

Level 1.1 [1a]


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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