Die Gänsehaut

Deutsch als Fremdsprache

4. Oktober

Ein Akt: Die Gänsehaut

Ort: Ein gemütliches Café in Ansbach.

Personen:


Emilia: Guten Morgen, alle zusammen! Heute ist der 4. Oktober. Ich freue mich, euch wiederzusehen.

Heinrich: Guten Morgen, Emilia! Heute sprechen wir über das Wort “Gänsehaut”. Weißt du, was das bedeutet?

Frieda: Ja, Gänsehaut ist, wenn sich die Haut zusammenzieht und kleine Erhebungen bildet, oder?

Heinrich: Genau, Frieda. Gänsehaut bekommt man oft, wenn einem kalt ist oder wenn man Angst hat.

Emilia: Ich finde, Gänsehaut kann auch durch starke Emotionen ausgelöst werden, wie bei einem spannenden Film oder einem schönen Musikstück.

Frieda: Stimmt, ich bekomme oft Gänsehaut, wenn ich ein gutes Buch lese. Wie benutzt man “Gänsehaut” in einem Satz?

Heinrich: Zum Beispiel: “Die Geschichte war so spannend, dass ich Gänsehaut bekam.”

Greta (bringt die Bestellungen): Hier sind eure Bestellungen. Für dich, Heinrich, ein Stück Apfelstrudel und ein Cappuccino.

Heinrich: Danke, Greta!

Greta: Für dich, Emilia, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Latte Macchiato.

Emilia: Vielen Dank!

Greta: Und für dich, Frieda, ein Stück Sachertorte und ein Espresso.

Frieda: Danke, Greta!

Greta: Gern geschehen. Wenn ihr noch etwas braucht, sagt Bescheid.

Sophie (am Nachbartisch): Entschuldigung, ich habe euer Gespräch über die Gänsehaut gehört. Es klingt sehr interessant.

Heinrich: Danke, Sophie. Möchtest du mitmachen?

Sophie: Ja, gerne. Ich habe auch eine Frage. Kann man sagen: “Die Musik war so schön, dass ich Gänsehaut bekam”?

Heinrich: Ja, das ist korrekt. Das beschreibt sehr gut, wie starke Emotionen Gänsehaut auslösen können.

Emilia: Ich finde, Gänsehaut kann auch eine metaphorische Bedeutung haben. Zum Beispiel, wenn man sagt: “Diese Geschichte hat mir Gänsehaut bereitet.”

Frieda: Das ist eine schöne Idee. Vielleicht könnte ich eine Geschichte über jemanden schreiben, der immer wieder Gänsehaut bekommt, wenn er etwas Besonderes erlebt.

Sophie: Oder die Gänsehaut könnte ein Zeichen für etwas Übernatürliches sein, wie in einer Gruselgeschichte.

Heinrich: Ja, das ist eine gute Idee. Du könntest auch verschiedene Redewendungen und Vokabeln einbauen, um die Geschichte lebendiger zu machen.

Greta (kommt zurück): Braucht ihr noch etwas?

Heinrich: Nein, danke, Greta. Alles ist perfekt.

Greta: Schön zu hören. Genießt euren Tag!

Emilia: Danke, Greta!

Heinrich: Also, was denkt ihr? Ist die Gänsehaut wirklich so faszinierend, oder ist es nur eine körperliche Reaktion?

Frieda: Ich denke, Gänsehaut ist wirklich faszinierend, weil sie zeigt, wie stark unsere Emotionen sein können. Es ist mehr als nur eine körperliche Reaktion.

Heinrich: Das ist ein guter Punkt, Frieda. Gänsehaut kann wirklich viel über unsere Gefühle aussagen.

Frieda: Ich möchte mehr Ideen über das Wort “Gänsehaut” sammeln. Greta, könnten wir bitte noch mehr Getränke haben? Für mich einen heißen Kakao, für Heinrich einen Cappuccino, für Emilia einen Latte Macchiato und für Sophie einen grünen Tee.

Greta: Natürlich, Frieda. Kommt sofort.

Frieda: Danke! Heute ist der 4. Oktober, nur noch 27 Tage bis Halloween. Ich möchte wissen, wie ich das Wort “Gänsehaut” in einer Geschichte verwenden kann. Habt ihr noch mehr Ideen?

Heinrich: Klar, Frieda. Du könntest eine Geschichte schreiben, in der jemand immer wieder Gänsehaut bekommt, wenn er etwas Übernatürliches erlebt.

Emilia: Oder die Gänsehaut könnte ein Zeichen für eine bevorstehende Gefahr sein, wie in einem Thriller.

Sophie: Vielleicht könnte die Gänsehaut auch eine Verbindung zu einer alten Legende haben, die in der Geschichte eine Rolle spielt.

Heinrich: Ja, das ist eine gute Idee. Du könntest auch verschiedene Redewendungen und Vokabeln einbauen, um die Geschichte lebendiger zu machen.

Greta (bringt die Getränke): Hier sind eure Getränke. Genießt es!

Frieda: Danke, Greta. Wir diskutieren gerade, wie man das Wort “Gänsehaut” in einer Geschichte verwenden kann.

Greta: Das klingt spannend! Vielleicht könnte die Gänsehaut auch eine Art Vorwarnung sein, dass etwas Schlimmes passieren wird.

Heinrich: Ja, und die Charaktere könnten versuchen, das Geheimnis der Gänsehaut zu lösen.

Emilia: Zum Beispiel: “Die Gänsehaut kroch ihr über den Rücken, als sie das alte Haus betrat.”

Frieda: Oder: “Jedes Mal, wenn sie die Melodie hörte, bekam sie Gänsehaut.”

Sophie: Das sind tolle Ideen! Ich denke, die Gänsehaut könnte auch eine Art Schutzmechanismus sein, der die Charaktere vor Gefahren warnt.

Heinrich: Genau, die Gänsehaut könnte als Symbol für Intuition und innere Warnungen stehen.

Emilia: Ich mag auch die Vorstellung, dass die Gänsehaut Geheimnisse verbirgt. Es ist, als ob die Welt für einen Moment stillsteht.

Frieda: Das ist eine schöne Idee. Vielleicht könnte ich eine Geschichte über jemanden schreiben, der immer wieder Gänsehaut bekommt und dabei ein großes Geheimnis entdeckt.

Greta: Ich finde es toll, wie kreativ ihr seid. Was denkt ihr, wie könnte die Geschichte enden?

Heinrich: Vielleicht mit einer offenen Frage, die die Leser zum Nachdenken anregt. Zum Beispiel: “Was würde die nächste Gänsehaut bringen?”

Emilia: Das ist perfekt. Es lässt Raum für Fantasie und Interpretation.

Frieda: Ich freue mich schon darauf, diese Geschichte zu schreiben. Danke für eure Hilfe!

Greta: Viel Erfolg, Frieda! Ich bin sicher, es wird eine großartige Geschichte.

Ende


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Last Updated on October 7, 2024
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So, was möchtest du essen?

Setting: A small, cozy apartment.

Characters:

  • Maria: A young woman in her late 20s.
  • Max: Maria’s boyfriend, also in his late 20s.

[SCENE START]

Max: (Entering the apartment with a bag of groceries) Maria, ich bin zurück! Schau mal, was ich mitgebracht habe! *Maria: (Looking up from her book) Oh, Max! Das ist so nett! Was hast du denn gekauft? *Max: (Setting down the bag) Ich habe Brot, Käse, Tomaten und eine Flasche Wein gekauft. Wir können heute Abend essen und ein wenig trinken. *Maria: (Smiling) Das klingt perfekt! Ich habe Hunger. Aber bevor wir essen, müssen wir noch die Blumen gießen. *Max: (Getting up) Ja, richtig. Ich nehme die Blumen und du kannst das Wasser holen. *Maria: (Getting up and going to the kitchen) Okay. Ich komme gleich.

Max and Maria water the plants.

*Max: (Looking at Maria) Maria, weißt du, ich habe etwas für dich. *Maria: (Intrigued) Was denn? *Max: (Reaching into his pocket) Ich habe dir eine Kette gekauft. Sie ist aus Silber und hat einen kleinen Anhänger. *Maria: (Taking the necklace) Oh Max, das ist so schön! Vielen Dank! *Max: (Smiling) Nichts zu danken. Ich wollte dir etwas Schönes schenken.

They sit down on the couch and start talking.

*Maria: (Looking at Max) Weißt du, ich habe heute etwas Interessantes gelesen. Es ging um die Bedeutung von Träumen. *Max: (Interested) Wirklich? Was hast du denn gelesen? *Maria: (Smiling) Es hieß, dass Träume manchmal eine versteckte Bedeutung haben. Zum Beispiel kann es bedeuten, dass man etwas im Leben ändern muss. *Max: (Thinking) Das ist interessant. Vielleicht sollte ich mal mehr auf meine Träume achten.

They continue talking for a while.

*Max: (Looking at his watch) Oh, es wird spät. Wir sollten vielleicht bald essen. *Maria: (Getting up) Ja, du hast recht. Ich werde den Tisch decken.

Maria sets the table.

*Max: (Coming back from the kitchen with the food) So, was möchtest du essen? Ich habe Salami und Käse mitgebracht. *Maria: (Smiling) Ich nehme beides! Und vielleicht noch ein Glas Wein. *Max: (Laughing) Perfekt! Ich auch.

They eat and drink and enjoy each other’s company.

[SCENE END]

Übung: Finden

Deutsch als Fremdsprache

FIN·DEN (TO FIND)

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Emilia (Freundin 1)
  • Leni (Freundin 2)
  • Mia (Kellnerin)
  • Jack (Gast)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: (Café Rohleder in Bad Windsheim. Heinrich, Emilia und Leni sitzen an einem Tisch. Heinrich erklärt das Wort “finden”.)

Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Leni! Heute lernen wir das Wort “finden”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt interessant.

Leni: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: Also, “finden” bedeutet, etwas zu entdecken oder zu sehen. Zum Beispiel: “Ich finde meinen Schlüssel.”

Emilia: Ah, ich verstehe. “Ich finde meinen Schlüssel.”

Leni: Und wie sagt man, wenn man etwas nicht findet?

Heinrich: Dann sagt man: “Ich finde meinen Schlüssel nicht.”

Emilia: Das ist einfach! “Ich finde meinen Schlüssel nicht.”

Leni: Kannst du noch ein Beispiel geben?

Heinrich: Natürlich! “Ich finde das Buch in der Bibliothek.”

Emilia: “Ich finde das Buch in der Bibliothek.” Das ist gut.

Leni: Und wenn ich das Buch nicht finde?

Heinrich: Dann sagst du: “Ich finde das Buch nicht in der Bibliothek.”

Emilia: Das ist logisch. “Ich finde das Buch nicht in der Bibliothek.”

(Mia, die Kellnerin, kommt mit den Bestellungen.)

Mia: Hier sind eure Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino für dich, Heinrich.

Heinrich: Danke, Mia!

Mia: Ein Apfelstrudel und ein Latte Macchiato für dich, Emilia.

Emilia: Vielen Dank, Mia!

Mia: Und ein Stück Sachertorte und ein Espresso für dich, Leni.

Leni: Danke schön, Mia!

Heinrich: Mia, kannst du uns ein Beispiel mit “finden” geben?

Mia: Natürlich! “Ich finde die besten Desserts im Café Rohleder.”

Emilia: Das stimmt! Die Desserts hier sind fantastisch.

Leni: Ja, ich finde auch, dass sie die besten sind.

(Jack betritt das Café und Heinrich sieht ihn.)

Heinrich: Jack! Wie schön, dich zu sehen!

Jack: Hallo, Heinrich! Wie geht es dir?

Heinrich: Mir geht es gut, danke. Setz dich doch zu uns.

(Jack setzt sich zu ihnen.)

Heinrich: Jack, wir sprechen über das Wort “finden”. Hast du ein Beispiel?

Jack: Hm, lass mich nachdenken… “Ich finde es toll, hier im Café Rohleder zu sein.”

Heinrich: Perfekt! Das ist ein gutes Beispiel.

Emilia: Heinrich, was können wir noch mit “finden” sagen?

Heinrich: Gute Frage, Emilia. Was denkt ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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