Jemandem grünes Licht geben.

Emily: Herr Heinrich, können Sie uns einige gängige Redewendungen mit dem Wort “geben” beibringen?

Heinrich: Natürlich, Emily! Es gibt viele interessante Redewendungen mit “geben”. Zum Beispiel: “Jemandem den Laufpass geben.” Das bedeutet, jemanden abweisen oder eine Beziehung beenden.

Kim: Oh, das ist interessant. Gibt es noch mehr?

Heinrich: Ja, zum Beispiel: “Jemandem einen Korb geben.” Das bedeutet, jemanden zurückweisen, besonders in romantischen Kontexten.

Emily: Das klingt ähnlich. Gibt es auch positive Redewendungen?

Heinrich: Ja, natürlich! “Jemandem grünes Licht geben.” Das bedeutet, jemandem die Erlaubnis geben, etwas zu tun.

Kim: Das ist nützlich. Noch ein Beispiel?

Heinrich: “Jemandem die Hand geben.” Das bedeutet, jemandem helfen oder Unterstützung anbieten.

Emily: Das ist schön. Gibt es noch mehr?

Heinrich: Ja, zum Beispiel: “Alles geben.” Das bedeutet, sich sehr anstrengen oder sein Bestes geben.

Kim: Das sind tolle Redewendungen. Vielen Dank, Herr Heinrich!

Heinrich: Gern geschehen! Habt ihr noch weitere Fragen?

Emily: “Welche Wörter enthalten das Wort ‘geben’?”

Heinrich: Gute Frage, Emily! Es gibt viele zusammengesetzte Wörter und Ausdrücke, die “geben” enthalten. Hier sind einige Beispiele:

  1. Aufgeben – to give up
  2. Abgeben – to hand in, to submit
  3. Angeben – to indicate, to boast
  4. Ausgeben – to spend
  5. Begeben – to proceed
  6. Eingeben – to enter (data)
  7. Ergeben – to result in, to yield
  8. Herausgeben – to publish, to issue
  9. Nachgeben – to give in, to yield
  10. Vergeben – to forgive, to allocate

Kim: Das sind viele! Können Sie uns Beispiele für einige davon geben?

Heinrich: Natürlich! Zum Beispiel: “Ich gebe meine Hausaufgaben ab.” Das bedeutet, ich reiche meine Hausaufgaben ein.

Emily: Und wie benutzt man “ausgeben”?

Heinrich: “Ich gebe viel Geld für Bücher aus.” Das bedeutet, ich kaufe viele Bücher.

Kim: Was ist mit “vergeben”?

Heinrich: “Ich vergebe dir.” Das bedeutet, ich verzeihe dir.

Emily: Das ist sehr hilfreich. Vielen Dank, Herr Heinrich!

Heinrich: Gern geschehen! Habt ihr noch weitere Fragen?

Emily: Bücher. Ja, das gibt mir eine Idee. Welche interessanten Zitate oder Sprichwörter verwenden das Wort “geben”?

Heinrich: Gute Frage, Emily! Hier sind einige Beispiele:

  1. “Geben ist seliger denn Nehmen.” – Ein bekanntes Sprichwort, das bedeutet, dass es besser ist zu geben als zu nehmen.
  2. “Wer gibt, gewinnt.” – Ein Sprichwort, das darauf hinweist, dass Großzügigkeit oft belohnt wird.
  3. “Geben und Nehmen halten den Handel aufrecht.” – Dies bedeutet, dass ein ausgewogenes Geben und Nehmen wichtig für gute Beziehungen ist.
  4. “Geben ist ein Zeichen von Stärke.” – Ein Zitat, das betont, dass es Mut und Kraft erfordert, großzügig zu sein.
  5. “Man muss geben, um zu empfangen.” – Ein Sprichwort, das darauf hinweist, dass man oft etwas geben muss, um etwas zurückzubekommen.

Kim: Das sind wirklich schöne Sprichwörter. Haben Sie noch mehr?

Heinrich: Ja, hier sind noch ein paar:

  1. “Geben ist der Anfang von allem Guten.” – Ein Zitat, das die Bedeutung des Gebens hervorhebt.
  2. “Wer viel gibt, wird viel empfangen.” – Ein Sprichwort, das besagt, dass Großzügigkeit oft belohnt wird.
  3. “Geben ist der Schlüssel zum Glück.” – Ein Zitat, das darauf hinweist, dass Geben zu einem erfüllten Leben führt.
  4. “Geben ist eine Kunst.” – Ein Zitat, das betont, dass Geben eine wertvolle Fähigkeit ist.
  5. “Geben ist ein Akt der Liebe.” – Ein Zitat, das die Verbindung zwischen Geben und Liebe hervorhebt.

Emily: Das sind wirklich inspirierende Zitate. Vielen Dank, Herr Heinrich!

Heinrich: Gern geschehen! Habt ihr noch weitere Fragen?

Last Updated on October 3, 2024
by DaF Books

Das Wort: geben

The scene takes place Cafe Krokant in Ansbach. The characters are Heinrich, a German teacher, and his students Kim and Emily. They are discussing the word “geben” while enjoying a traditional German meal of Sauerbraten with Spätzle and Sauerkraut.


Szene: Ein gemütliches Café in Ansbach. Heinrich, Kim und Emily sitzen an einem Tisch. Der Kellner bringt gerade ihr Essen.

Heinrich: Guten Morgen, Kim und Emily! Heute lernen wir das Wort “geben”. Es ist ein sehr nützliches Verb.

Kim: Guten Morgen, Herr Heinrich! Das klingt interessant.

Emily: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: Also, “geben” bedeutet “to give”. Es gibt viele Möglichkeiten, es zu benutzen. Zum Beispiel: “Ich gebe dir ein Buch.”

Kim: Ich verstehe. Also, “Ich gebe dir einen Stift”?

Heinrich: Genau! Sehr gut, Kim. Und Emily, kannst du ein Beispiel geben?

Emily: Hm, vielleicht… “Ich gebe meiner Mutter Blumen”?

Heinrich: Perfekt! Jetzt schauen wir uns einige andere Formen an. Wie sagt man “He gives”?

Kim: Er gibt?

Heinrich: Richtig! Und “She gives”?

Emily: Sie gibt.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein paar Sätze mit “geben”. Kim, kannst du einen Satz mit “wir geben” machen?

Kim: Wir geben dem Lehrer unsere Hausaufgaben.

Heinrich: Ausgezeichnet! Emily, wie wäre es mit “sie geben”?

Emily: Sie geben den Kindern Süßigkeiten.

Heinrich: Wunderbar! Jetzt ein bisschen schwieriger. Wie sagt man “I gave”?

Kim: Ich gab?

Heinrich: Genau! Und “You gave” im Singular?

Emily: Du gabst.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein Satz mit “wir gaben”.

Kim: Wir gaben dem Hund Futter.

Heinrich: Perfekt! Emily, kannst du einen Satz mit “sie gaben” machen?

Emily: Sie gaben uns Geschenke.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt schauen wir uns die Zukunftsform an. Wie sagt man “I will give”?

Kim: Ich werde geben?

Heinrich: Richtig! Und “You will give” im Plural?

Emily: Ihr werdet geben.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein Satz mit “wir werden geben”.

Kim: Wir werden den Gästen Essen geben.

Heinrich: Perfekt! Emily, kannst du einen Satz mit “sie werden geben” machen?

Emily: Sie werden den Armen Kleidung geben.

Heinrich: Wunderbar! Jetzt ein paar Sätze mit “geben” in verschiedenen Kontexten. Kim, kannst du einen Satz mit “geben” und “Geld” machen?

Kim: Ich gebe dem Kellner Trinkgeld.

Heinrich: Sehr gut! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Hilfe”?

Emily: Wir geben den Nachbarn Hilfe.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Geschenk”.

Kim: Sie geben dem Kind ein Geschenk.

Heinrich: Ausgezeichnet! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Ratschlag” machen?

Emily: Der Lehrer gibt uns Ratschläge.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Mühe”.

Kim: Ich gebe mir Mühe, Deutsch zu lernen.

Heinrich: Wunderbar! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Aufmerksamkeit”?

Emily: Die Eltern geben ihren Kindern viel Aufmerksamkeit.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Zeit”.

Kim: Wir geben dem Projekt viel Zeit.

Heinrich: Sehr gut! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Liebe” machen?

Emily: Die Großeltern geben ihren Enkeln viel Liebe.

Heinrich: Ausgezeichnet! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Energie”.

Kim: Ich gebe viel Energie in meine Arbeit.

Heinrich: Wunderbar! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Freude”?

Emily: Das Geschenk gibt mir viel Freude.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Vertrauen”.

Kim: Wir geben unseren Freunden Vertrauen.

Heinrich: Sehr gut! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Unterstützung” machen?

Emily: Die Kollegen geben einander Unterstützung.

Heinrich: Ausgezeichnet! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Motivation”.

Kim: Der Trainer gibt den Spielern Motivation.

Heinrich: Wunderbar! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Inspiration”?

Emily: Das Buch gibt mir Inspiration.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Wissen”.

Kim: Der Professor gibt den Studenten Wissen.

Heinrich: Sehr gut! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Erfahrung” machen?

Emily: Die Reise gibt uns viel Erfahrung.

Heinrich: Ausgezeichnet! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Freundschaft”.

Kim: Wir geben einander Freundschaft.

Heinrich: Wunderbar! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Hoffnung”?

Emily: Das Projekt gibt den Menschen Hoffnung.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Sicherheit”.

Kim: Die Polizei gibt den Bürgern Sicherheit.

Heinrich: Sehr gut! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Freiheit” machen?

Emily: Die Verfassung gibt uns Freiheit.

Heinrich: Ausgezeichnet! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Kraft”.

Kim: Die Musik gibt mir Kraft.

Heinrich: Wunderbar! Emily, wie wäre es mit “geben” und “Ruhe”?

Emily: Der Urlaub gibt uns Ruhe.

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz mit “geben” und “Mut”.

Kim: Die Rede gibt uns Mut.

Heinrich: Sehr gut! Emily, kannst du einen Satz mit “geben” und “Zufriedenheit” machen?

Emily: Die Arbeit gibt mir Zufriedenheit.

Heinrich: Ausgezeichnet! Habt ihr noch Fragen?

Heinrich: Ausgezeichnet! Habt ihr noch Fragen?

Kim: Kannst du mir noch mehr Beispiele mit ‘geben’ geben?

Heinrich: Ja, ich kann…

  1. Ich gebe dir mein Wort. (I give you my word.)
  2. Er gibt mir immer gute Ratschläge. (He always gives me good advice.)
  3. Wir geben unser Bestes. (We give our best.)
  4. Sie gibt ihrer Schwester ein Geschenk. (She gives her sister a gift.)
  5. Die Lehrer geben den Schülern Hausaufgaben. (The teachers give the students homework.)
  6. Ich gebe dem Hund Wasser. (I give the dog water.)
  7. Er gibt seiner Freundin Blumen. (He gives his girlfriend flowers.)
  8. Wir geben den Obdachlosen Essen. (We give food to the homeless.)
  9. Sie geben den Kindern Spielzeug. (They give toys to the children.)
  10. Ich gebe dir meine Telefonnummer. (I give you my phone number.)
  11. Er gibt mir seine Jacke. (He gives me his jacket.)
  12. Wir geben dem Projekt viel Zeit. (We give a lot of time to the project.)
  13. Sie gibt dem Baby Milch. (She gives the baby milk.)
  14. Ich gebe dir einen Tipp. (I give you a tip.)
  15. Er gibt seiner Mutter einen Kuss. (He gives his mother a kiss.)
  16. Wir geben den Gästen Getränke. (We give drinks to the guests.)
  17. Sie geben dem Team Unterstützung. (They give support to the team.)
  18. Ich gebe dir mein Buch. (I give you my book.)
  19. Er gibt mir seine Meinung. (He gives me his opinion.)
  20. Wir geben dem Projektleiter Feedback. (We give feedback to the project manager.)

Heinrich: Hast du noch weitere Fragen?

Last Updated on October 3, 2024
by DaF Books

Der Unterschlupf

Deutsch als Fremdsprache

3. Oktober

Ein Akt: Der Unterschlupf

Ort: Ein gemütliches Café in Ansbach.

Personen:


Emilia: Guten Morgen, alle zusammen! Heute ist der 3. Oktober. Ich freue mich, euch wiederzusehen.

Heinrich: Guten Morgen, Emilia! Heute sprechen wir über das Wort “Unterschlupf”. Weißt du, was das bedeutet?

Frieda: Ja, Unterschlupf ist ein Ort, an dem man Schutz findet, richtig?

Heinrich: Genau, Frieda. Ein Unterschlupf ist ein sicherer Ort, an dem man sich verstecken oder Schutz suchen kann.

Emilia: Das klingt nützlich. Wie benutzt man “Unterschlupf” in einem Satz?

Heinrich: Zum Beispiel: “Während des Sturms fanden wir Unterschlupf in einer alten Hütte.”

Greta (bringt die Bestellungen): Hier sind eure Bestellungen. Für dich, Heinrich, ein Stück Apfelkuchen und ein Cappuccino.

Heinrich: Danke, Greta!

Greta: Für dich, Emilia, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Latte Macchiato.

Emilia: Vielen Dank!

Greta: Und für dich, Frieda, ein Stück Käsekuchen und ein Espresso.

Frieda: Danke, Greta!

Greta: Gern geschehen. Wenn ihr noch etwas braucht, sagt Bescheid.

Sophie (am Nachbartisch): Entschuldigung, ich habe euer Gespräch über den Unterschlupf gehört. Es klingt sehr interessant.

Heinrich: Danke, Sophie. Möchtest du mitmachen?

Sophie: Ja, gerne. Ich habe auch eine Frage. Kann man sagen: “Die Tiere suchten Unterschlupf vor dem Regen“?

Heinrich: Ja, das ist korrekt. Das beschreibt sehr gut, wie die Tiere Schutz suchen.

Emilia: Ich finde, Unterschlupf kann auch eine metaphorische Bedeutung haben. Zum Beispiel, wenn man in schwierigen Zeiten bei Freunden Unterschlupf findet.

Frieda: Das ist eine schöne Idee. Vielleicht könnte ich eine Geschichte über jemanden schreiben, der Unterschlupf sucht und dabei neue Freunde findet.

Sophie: Oder der Unterschlupf könnte ein geheimer Ort sein, den nur wenige kennen.

Heinrich: Ja, das ist eine gute Idee. Du könntest auch verschiedene Redewendungen und Vokabeln einbauen, um die Geschichte lebendiger zu machen.

Greta (kommt zurück): Braucht ihr noch etwas?

Heinrich: Nein, danke, Greta. Alles ist perfekt.

Greta: Schön zu hören. Genießt euren Tag!

Emilia: Danke, Greta!

Heinrich: Also, was denkt ihr? Ist der Unterschlupf wirklich so wichtig, oder ist es nur eine Illusion?

Frieda: Greta, könnten wir bitte noch mehr Kaffee haben? Für alle!

Greta: Natürlich, Frieda. Kommt sofort.

Frieda: Danke! Heute ist der 3. Oktober, nur noch 28 Tage bis Halloween. Ich möchte wissen, wie ich das Wort “Unterschlupf” in einer Geschichte verwenden kann. Habt ihr noch mehr Ideen?

Heinrich: Klar, Frieda. Du könntest eine Geschichte schreiben, in der der Unterschlupf eine wichtige Rolle spielt, vielleicht als ein geheimer Ort, den nur wenige kennen.

Emilia: Oder der Unterschlupf könnte ein Ort sein, an dem jemand Schutz vor einer Gefahr sucht, wie in einem Abenteuerroman.

Sophie: Vielleicht könnte der Unterschlupf auch eine metaphorische Bedeutung haben. Zum Beispiel, wenn jemand in schwierigen Zeiten bei Freunden Unterschlupf findet.

Heinrich: Ja, das ist eine gute Idee. Du könntest auch verschiedene Redewendungen und Vokabeln einbauen, um die Geschichte lebendiger zu machen.

Greta (bringt den Kaffee): Hier ist euer Kaffee. Genießt es!

Frieda: Danke, Greta. Wir diskutieren gerade, wie man das Wort “Unterschlupf” in einer Geschichte verwenden kann.

Greta: Das klingt spannend! Vielleicht könnte der Unterschlupf auch eine Art Rätsel oder Geheimnis in der Geschichte darstellen.

Heinrich: Ja, und die Charaktere könnten versuchen, das Geheimnis des Unterschlupfs zu lösen.

Emilia: Zum Beispiel: “Der Unterschlupf war tief im Wald versteckt und nur bei Vollmond sichtbar.”

Frieda: Oder: “Unter dem Unterschlupf fühlte sie sich endlich sicher und geborgen.”

Sophie: Das sind tolle Ideen! Ich denke, der Unterschlupf könnte auch eine Art Schutzschild sein, der etwas verbirgt.

Heinrich: Genau, der Unterschlupf könnte als Symbol für Sicherheit und Geborgenheit stehen.

Emilia: Ich mag auch die Vorstellung, dass der Unterschlupf Geheimnisse verbirgt. Es ist, als ob die Welt für einen Moment stillsteht.

Frieda: Das ist eine schöne Idee. Vielleicht könnte ich eine Geschichte über jemanden schreiben, der Unterschlupf sucht und dabei neue Freunde findet.

Greta: Ich finde es toll, wie kreativ ihr seid. Was denkt ihr, wie könnte die Geschichte enden?

Heinrich: Vielleicht mit einer offenen Frage, die die Leser zum Nachdenken anregt. Zum Beispiel: “Was würde der nächste Unterschlupf bringen?”

Emilia: Das ist perfekt. Es lässt Raum für Fantasie und Interpretation.

Frieda: Ich freue mich schon darauf, diese Geschichte zu schreiben. Danke für eure Hilfe!

Greta: Viel Erfolg, Frieda! Ich bin sicher, es wird eine großartige Geschichte.

Ende


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Last Updated on October 7, 2024
by DaF Books

Die verlorene Brille

Personen:

  • Max: Ein etwas vergesslicher Mann
  • Lisa: Max’ Frau, sehr geduldig

Szene 1: Wohnzimmer

Max sitzt auf der Couch und sucht nach etwas.

Max: Lisa, wo ist meine Brille? Ich habe sie doch gerade hier auf den Tisch gelegt.

Lisa: (lächelnd) Max, du hast sie bestimmt wieder irgendwohin gelegt. Such doch mal in deinem Jackett.

Max: (sucht in seinem Jackett) Nein, sie ist nicht da. Vielleicht ist sie in der Küche?

Lisa: (geht in die Küche) Max, du weißt doch, dass du deine Brille nie in der Küche trägst.

Max folgt Lisa in die Küche.

Max: (schaut unter dem Tisch) Sie ist auch nicht hier. Ich verstehe nicht, wo sie sein kann.

Lisa: (lächelnd) Vielleicht hast du sie ja in deinem Arbeitszimmer gelassen.

Max geht ins Arbeitszimmer.

Max: (sucht auf dem Schreibtisch) Nein, auch nicht hier. Ich bin sicher, ich habe sie hier irgendwo gesehen.

Lisa: (kommt ins Arbeitszimmer) Max, ich weiß, wo sie ist.

Max: (erleichtert) Wo denn?

Lisa: (zeigt auf den Couchtisch) Sie liegt unter dem Zeitungstapel.

Max schaut unter den Zeitungstapel und findet seine Brille.

Max: Oh, du hast recht! Ich hätte daran denken sollen.

Lisa: (lächelnd) Nächstes Mal wirst du dich vielleicht erinnern.

Max: (lächelnd) Ich hoffe es.

Ende

Übung: Essen

Deutsch als Fremdsprache

ES·SEN (TO EAT)

Personen:

  • Heinrich, Deutschlehrer
  • Emilia, Heinrichs Freundin
  • Frieda, Heinrichs Freundin
  • Leni, Kellnerin
  • Jack, Gast im Café

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: (Café Rohleder in Bad Windsheim. Heinrich, Emilia und Frieda sitzen an einem Tisch.)

Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Frieda! Heute lernen wir das Wort “essen”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt gut.

Frieda: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: Also, “essen” bedeutet “to eat”. Zum Beispiel: “Ich esse einen Apfel.”

Emilia: Ich esse gern Kuchen.

Frieda: Ich esse oft Pizza.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein paar Sätze. Emilia, kannst du einen Satz mit “essen” machen?

Emilia: Ja, ich esse jeden Morgen ein Brötchen.

Heinrich: Perfekt! Und du, Frieda?

Frieda: Ich esse manchmal Schokolade.

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein schwierigerer Satz: “Wir essen zusammen im Café.”

Emilia: Wir essen zusammen im Café Rohleder.

Frieda: Das ist richtig!

(Leni, die Kellnerin, kommt mit den Bestellungen.)

Leni: Hier sind eure Bestellungen. Für dich, Heinrich, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino.

Heinrich: Danke, Leni!

Leni: Für dich, Emilia, ein Stück Apfelstrudel und ein Latte Macchiato.

Emilia: Vielen Dank!

Leni: Und für dich, Frieda, ein Stück Käsekuchen und ein Espresso.

Frieda: Danke schön!

Heinrich: Leni, möchtest du auch etwas sagen?

Leni: Ja, gerne. Ich esse gern Pfannkuchen.

Heinrich: Sehr gut! Und Jack, wie geht es dir?

Jack: Mir geht es gut, Heinrich. Ich esse gerade ein Croissant.

Heinrich: Schön, dich zu sehen, Jack. Was denkst du über das Wort “essen”?

Jack: Es ist ein wichtiges Wort. Wir alle essen jeden Tag.

Heinrich: Genau! Was ist euer Lieblingsessen?

Emilia: Ich liebe Spaghetti.

Frieda: Mein Lieblingsessen ist Sushi.

Leni: Ich mag Schnitzel.

Jack: Ich esse am liebsten Pizza.

Heinrich: Das sind alles tolle Gerichte. Was denkt ihr, warum ist “essen” so wichtig?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Level 1.1 [1a]