Der Dämon

Deutsch als Fremdsprache

12. Oktober

Ort: Café am Marktplatz, Ansbach

Heinrich: Guten Morgen, alle zusammen! Heute ist der 12. Oktober. Es sind nur noch 19 Tage bis Halloween. Habt ihr Lust, wieder ein paar interessante Wörter zu besprechen?

Frieda: Ja, gerne! Ich schlage das Wort “Dämon” vor.

Emilia: Und ich schlage “Wahnsinn” vor.

Heinrich: Tolle Vorschläge! Fangen wir mit “Dämon” an. Weiß jemand, was das bedeutet?

Frieda: Ein Dämon ist ein böser Geist oder eine übernatürliche Kreatur, die oft in Geschichten und Legenden vorkommt.

Emilia: Genau. Manchmal werden Dämonen auch als innere Kämpfe oder Ängste beschrieben.

Heinrich: Richtig. Ein Beispiel wäre: “Der Dämon in der alten Kirche soll sehr mächtig sein.”

Sophie: Oder: “Er kämpft mit seinen inneren Dämonen.”

Heinrich: Sehr gut, Sophie. Jetzt zu “Wahnsinn”. Was bedeutet das?

Emilia: Wahnsinn bedeutet “madness” oder “insanity” auf Englisch. Es kann sowohl im positiven als auch im negativen Sinne verwendet werden.

Frieda: Zum Beispiel: “Das Konzert war der pure Wahnsinn!” Das bedeutet, dass es unglaublich gut war.

Heinrich: Oder im negativen Sinne: “Sein Verhalten ist reiner Wahnsinn.”

Sophie: Das ist interessant. Wie könnte man beide Wörter in einer Geschichte verwenden?

Heinrich: Vielleicht so: “In der alten Burg lebte ein Dämon, der die Bewohner in den Wahnsinn trieb.”

Emilia: Oder: “Der Wahnsinn des Königs wurde durch einen Dämon verursacht, der ihn jede Nacht heimsuchte.”

Frieda: Das sind großartige Ideen. Ich liebe es, wie man mit Sprache spielen kann.

Heinrich: Sprache ist wirklich faszinierend. Was denkt ihr, welche anderen Wörter könnten wir für Halloween verwenden?

Sophie: Ich möchte mehr Ideen über “Dämon” und “Wahnsinn”. Es sind nur noch 19 Tage bis Halloween. Wie kann ich diese Wörter im Alltag verwenden?

Heinrich: Gute Frage, Sophie. Lasst uns zuerst etwas trinken bestellen. Ich nehme einen grünen Tee.

Frieda: Ich nehme einen Kamillentee.

Emilia: Für mich bitte einen Eiskaffee.

Sophie: Und ich hätte gerne einen Ingwertee.

Greta: Kommt sofort!

Heinrich: Also, Sophie, du kannst “Dämon” in Sätzen wie “Er kämpft mit seinen inneren Dämonen” verwenden. Und “Wahnsinn” kannst du sagen: “Das war der pure Wahnsinn!” für etwas sehr Aufregendes.

Frieda: Wir könnten auch über mögliche Geschichten sprechen. Zum Beispiel: “In einem alten Schloss lebte ein Dämon, der die Bewohner in den Wahnsinn trieb.”

Emilia: Oder: “Der Wahnsinn des Königs wurde durch einen Dämon verursacht, der ihn jede Nacht heimsuchte.”

Sophie: Das sind tolle Ideen! Was ist mit alltäglichen Redewendungen?

Heinrich: Du könntest sagen: “Er sieht aus wie ein Dämon” für jemanden, der sehr böse aussieht. Oder: “Das war der pure Wahnsinn” für etwas sehr Aufregendes.

Frieda: Ich mag auch: “Er hat einen Dämon im Schrank” für ein dunkles Geheimnis.

Emilia: Und vielleicht: “Der Wahnsinn hat ihn gepackt” für jemanden, der verrückt geworden ist.

Sophie: Das ist alles sehr hilfreich. Danke euch!

Heinrich: Gern geschehen. Was denkt ihr, welche anderen Wörter könnten wir für Halloween verwenden?


Sophie: Ich möchte mehr Ideen über “Dämon” und “Wahnsinn”. Es sind nur noch 19 Tage bis Halloween. Wie kann ich diese Wörter im Alltag verwenden?

Heinrich: Gute Frage, Sophie. Lasst uns zuerst etwas trinken bestellen. Ich nehme einen heißen Kakao.

Frieda: Ich nehme einen Pfefferminztee.

Emilia: Für mich bitte einen Chai Latte.

Sophie: Und ich hätte gerne einen Früchtetee.

Greta: Kommt sofort!

Heinrich: Also, Sophie, du kannst “Dämon” in Sätzen wie “Er kämpft mit seinen inneren Dämonen” verwenden. Und “Wahnsinn” kannst du sagen: “Das war der pure Wahnsinn!” für etwas sehr Aufregendes.

Frieda: Wir könnten auch über mögliche Geschichten sprechen. Zum Beispiel: “In einem alten Schloss lebte ein Dämon, der die Bewohner in den Wahnsinn trieb.”

Emilia: Oder: “Der Wahnsinn des Königs wurde durch einen Dämon verursacht, der ihn jede Nacht heimsuchte.”

Sophie: Das sind tolle Ideen! Was ist mit alltäglichen Redewendungen?

Heinrich: Du könntest sagen: “Er sieht aus wie ein Dämon” für jemanden, der sehr böse aussieht. Oder: “Das war der pure Wahnsinn” für etwas sehr Aufregendes.

Frieda: Ich mag auch: “Er hat einen Dämon im Schrank” für ein dunkles Geheimnis.

Emilia: Und vielleicht: “Der Wahnsinn hat ihn gepackt” für jemanden, der verrückt geworden ist.

Sophie: Das ist alles sehr hilfreich. Danke euch!

Heinrich: Gern geschehen. Was denkt ihr, welche anderen Wörter könnten wir für Halloween verwenden?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Übung: Machen

Deutsch als Fremdsprache

MA·CHEN (TO MAKE)

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Emilia (Freundin von Heinrich)
  • Frieda (Freundin von Heinrich)
  • Leni (Kellnerin)
  • Jack (Gast im Café)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: Ein gemütliches Café in Bad Windsheim. Heinrich, Emilia und Frieda sitzen an einem Tisch. Leni bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Frieda! Heute sprechen wir über das Wort “machen”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt interessant.

Frieda: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: “Machen” ist ein sehr vielseitiges Wort. Zum Beispiel: “Ich mache meine Hausaufgaben.”

Emilia: Ah, ich verstehe. “Ich mache meine Hausaufgaben.” Das ist einfach.

Frieda: Und wie wäre es mit “Ich mache das Frühstück”?

Heinrich: Genau, Frieda! Sehr gut. Man kann auch sagen: “Ich mache eine Pause.”

Emilia: Was bedeutet “eine Pause machen”?

Heinrich: Das bedeutet, dass man sich ausruht oder eine kurze Pause von der Arbeit nimmt.

Frieda: Interessant. Kann man auch sagen: “Ich mache Sport”?

Heinrich: Ja, das ist richtig. “Ich mache Sport” bedeutet, dass man trainiert oder sich bewegt.

Leni: (kommt mit den Bestellungen) Hier sind eure Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte für dich, Heinrich, ein Apfelstrudel für dich, Emilia, und ein Stück Sachertorte für dich, Frieda. Dazu ein Kaffee, ein Cappuccino und ein Espresso.

Heinrich: Danke, Leni! Das sieht lecker aus.

Emilia: Ja, vielen Dank, Leni.

Frieda: Danke schön!

Leni: Gern geschehen. Viel Spaß beim Lernen!

Heinrich: Also, zurück zu “machen”. Man kann auch sagen: “Ich mache Urlaub.”

Emilia: Das bedeutet, dass man verreist oder frei hat, richtig?

Heinrich: Genau, Emilia. Sehr gut!

Frieda: Und wie sagt man “Ich mache Musik”?

Heinrich: Das bedeutet, dass man ein Instrument spielt oder singt.

Jack: (kommt zum Tisch) Hallo Heinrich! Schön, dich zu sehen.

Heinrich: Hallo Jack! Setz dich doch zu uns. Wir sprechen gerade über das Wort “machen”.

Jack: Das klingt interessant. Was habt ihr schon gelernt?

Emilia: Wir haben gelernt, dass “machen” viele Bedeutungen hat, wie “Hausaufgaben machen”, “Sport machen” und “Urlaub machen”.

Frieda: Ja, und auch “Musik machen”.

Jack: Das ist wirklich vielseitig. Gibt es noch mehr Beispiele?

Heinrich: Natürlich! Man kann auch sagen: “Ich mache Fotos” oder “Ich mache eine Reise”.

Emilia: Das ist wirklich praktisch. Danke, Heinrich!

Frieda: Ja, danke! Das war sehr hilfreich.

Heinrich: Gern geschehen. Habt ihr noch Fragen?

Jack: Ja, ich habe eine Frage. Was macht ihr am Wochenende?

Ende


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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