Petrolli, ich mache keinen Ärger!

Max: Petrolli, ich mache keinen Ärger!
Lisa Petrolli: Beruhige dich, Max. Ich weiß, dass du nichts Böses willst.
Max: Tut mir leid, ich bin nur so aufgeregt.
Lisa Petrolli: Was ist denn passiert?
Max: Du wirst es nicht glauben! Ich habe gerade eine unglaubliche Entdeckung gemacht!
Lisa Petrolli: Was denn? Sag schon!

Staubige Akten (Dusty Files)

Deutsch als Fremdsprache

Max rannte aufgeregt durch das Büro und stolperte beinahe über Lisa Petrolli, seine Kollegin.

“Vorsicht, Max!”, rief sie lachend. “Was machst du denn?”

Max atmete schwer. “Entschuldigung, Lisa! Ich mache mir gerade große Sorgen.”

“Sorgen? Was ist denn los?”

Max zögerte kurz. “Petrolli, ich mache keinen Ärger! Aber du musst mir glauben. Ich habe etwas Unglaubliches gefunden!”

Lisa Petrolli legte besorgt die Hand auf seinen Arm. “Beruhige dich, Max. Setz dich erstmal hin und erzähl mir, was passiert ist.”

Max trank einen Schluck Wasser und versuchte, sich zu beruhigen. “Du wirst es nicht glauben! Ich habe in den alten Akten gestöbert, weißt du, in den staubigen Ordnern ganz hinten im Regal.”

“In den alten Akten?”, fragte Lisa Petrolli überrascht. “Warum denn das?”

“Weil ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir bei dem Fall etwas Wichtiges übersehen haben. Also habe ich mir die alten Akten nochmal angeschaut.”

Max griff in seine Tasche und zog einen zerknitterten Zettel heraus. “Und was soll ich sagen? Ich habe hier etwas gefunden, was nie richtig untersucht wurde! Es könnte der Schlüssel zum ganzen Fall sein!”

Lisa Petrolli nahm den Zettel vorsichtig in ihre Hand und las ihn aufmerksam durch. Ihre Stirn runzelte sich. “Das ist ja interessant, Max”, murmelte sie. “Verstehe ich nicht, warum das niemandem aufgefallen ist.”

Max strahlte. “Genau! Es ist, als hätten wir die ganze Zeit vor dem Baum gestanden und den Wald nicht gesehen!”

Lisa nickte langsam. “Vielleicht hast du Recht, Max. Das könnte ein wichtiger Hinweis sein. Aber lass uns das Ganze erstmal genauer durchgehen.”

Sie setzten sich gemeinsam an den Tisch und begannen, den Zettel und die dazugehörigen Akten zu studieren. Die Stunden vergingen wie im Flug. Mit jeder neuen Information wuchs ihre Begeisterung.

“Das könnte unser Durchbruch sein!”, flüsterte Max schließlich.

Lisa lächelte. “Ja, Max, das sieht ganz danach aus. Aber jetzt müssen wir vorsichtig sein. Wir müssen einen Plan machen, wie wir das Beste daraus machen.”

Max nickte eifrig. “Natürlich! Aber sag mal, sollten wir den Chef gleich informieren?”

Lisa Petrolli zögerte. “Vielleicht ist es besser, wenn wir erstmal alles in Ruhe prüfen. Sind wir sicher, dass wir alles richtig verstanden haben?”

Max runzelte die Stirn. “Gute Idee. Wir wollen ja keine Fehler machen.”

Sie machten sich wieder an die Arbeit und durchforsteten die alten Akten nach weiteren Hinweisen.

Als es langsam dunkel wurde, legten sie erschöpft, aber zufrieden, die Unterlagen beiseite.

“So”, sagte Lisa Petrolli und streckte sich. “Für heute reicht es erstmal. Morgen machen wir weiter.”

Max nickte zustimmend. “Einverstanden. Aber sag mal, Lisa…”

“Ja?”

“Glaubst du wirklich, dass das der entscheidende Hinweis ist?”

Lisa Petrolli lächelte geheimnisvoll. “Das werden wir sehen, Max. Das werden wir sehen.”

Übungen

Beantworte die folgenden Fragen:

  1. Wo hat Max gestöbert?
  2. Was hat Max gefunden?
  3. Wollen Max und Lisa den Chef sofort informieren? Warum (nicht)?

Schreibe einen kurzen Text (3-4 Sätze) darüber, was du gerne machst, wenn du frei hast.

Wortschatz

Nomen (Nouns)

  • die Akte (der): file
  • der Kollege (der): colleague
  • der Chef (der): boss
  • der Hinweis (der): clue

Verben (Verbs)

  • suchen (sucht, suchte, gesucht): to search
  • finden (findet, fand, gefunden): to find
  • lesen (liest, las, gelesen): to read
  • prüfen (prüft, prüfte, geprüft): to check
  • informieren (informiert, informierte, informiert): to inform

Adjektive (Adjectives)

  • wichtig (wichtiger, wichtigste): important
  • alt (älter, älteste): old

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Danke, ich mache nicht viel Arbeit.

Lukas: Danke, ich mache nicht viel Arbeit.
Sarah: Du wirkst aber sehr beschäftigt.
Lukas: Ja, aber es macht mir Spaß, Dinge zu reparieren.
Sarah: Das ist ja schön.
Lukas: Ich finde es toll, wenn ich etwas wieder zum Laufen bringen kann.
Sarah: Das kann ich verstehen.

Deutsch als Fremdsprache

Kaputte Lampe (Broken Lamp)

Sarah stand vor der Tür zu Lukas’ WG (Wohngemeinschaft – shared flat). Sie hatte extra ein leckeres Stück Apfelkuchen mitgebracht, um sich bei ihm zu bedanken. Lukas hatte gestern Abend ihre kaputte Stehlampe repariert.

Sie klingelte und wartete. Nach kurzem hörte sie Schritte. Lukas öffnete die Tür mit einem breiten Lächeln. “Hallo Sarah, schön dich zu sehen! Komm rein!”

“Hallo Lukas, guten Tag! Danke nochmal für gestern Abend. Die Lampe funktioniert wieder perfekt!” Sarah trat ein und hielt stolz den Kuchen hoch. “Ich habe dir als kleines Dankeschön Apfelkuchen mitgebracht.”

“Oh, wow, das ist aber nett von dir! Vielen Dank, Sarah, du bist wirklich lieb.” Lukas nahm den Kuchen freudig entgegen. “Komm, setz dich doch an den Tisch. Willst du Kaffee?”

“Ja, bitte, gerne”, antwortete Sarah und setzte sich hin. Sie beobachtete Lukas, wie er den Kuchen auf einen Teller legte und Kaffee kochte.

“Du wirkst aber sehr beschäftigt”, sagte Sarah plötzlich.

Lukas blickte kurz auf und lächelte. “Ja, aber es macht mir Spaß, Dinge zu reparieren. Ich finde es toll, wenn ich etwas wieder zum Laufen bringen kann.”

Sarah nickte. “Das kann ich verstehen. Du bist da echt gut darin.”

Sie tranken ihren Kaffee und unterhielten sich. Sarah erzählte von ihrem Tag und Lukas zeigte ihr stolz an seinem neuen Projekt: einem alten Radio, das er gerade zum Leben erwecken wollte.

Plötzlich klingelte das Telefon. Lukas stand auf und ging zum Apparat. “Hallo?”, sagte er und seine Stimme wurde ernst. Er hörte kurz zu und runzelte die Stirn. “In Ordnung, ich bin gleich da.”

Er legte den Hörer auf und sah zu Sarah. “Das war meine Chefin. Es ist etwas Ernstes in der Firma passiert. Ich muss sofort los.”

Enttäuschung breitete sich in Sarahs Gesicht aus. “Oh, nein, das ist ja blöd. Ist alles in Ordnung?”

Lukas zögerte. “Ich weiß nicht genau. Sie klang besorgt.” Er warf einen Blick auf den Kuchen, den er noch gar nicht angeschnitten hatte. “Tut mir leid, Sarah. Ich muss wirklich weg.”

“Kein Problem”, sagte Sarah schnell. “Natürlich musst du gehen. Arbeit geht ja vor.”

Lukas nahm seinen Schlüsselbund und ging zur Tür. “Entschuldige nochmal. Ich verspreche dir, wir essen den Kuchen später zusammen, okay?”

“Ja, klar”, antwortete Sarah matt.

Lukas verabschiedete sich und verließ die Wohnung. Sarah blieb am Tisch sitzen und starrte auf den Teller mit dem Kuchen. Sie war enttäuscht, dass ihr Besuch so abrupt beendet worden war.

Aber was war denn in der Firma passiert? War es wirklich so ernst, dass Lukas sofort los musste?

Fragte sie sich besorgt.

Übungen

  1. Beantworte folgende Fragen:
    • Wo wohnt Sarah?
    • Was hat Lukas für Sarah repariert?
    • Warum musste Lukas plötzlich gehen?
  2. Finde im Text Synonyme (synonyms) für folgende Wörter:
    • nett (nice)
    • ernst (serious)
    • besorgt (worried)

Vokabular

Nomina (Nouns)

  • die Tür (door)
  • der Kuchen (cake)
  • der Kaffee (coffee)
  • die Lampe (lamp)
  • die Firma (company)
  • der Chef/die Chefin (boss)
  • der Schlüsselbund (keychain)
  • die Wohnung (flat)
  • der Besuch (visit)
  • die Frage (question)

Verben (Verbs)

  • kommen (to come)
  • klingeln (to ring the bell)
  • öffnen (to open)
  • bedanken (to thank)
  • funktionieren (to work)
  • mitbringen (to bring)
  • machen (to make)
  • nehmen (to take)
  • setzen (to sit down)
  • kochen (to cook)
  • erzählen (to tell)
  • zeigen (to show)
  • klingeln (to ring)
  • hören (to hear)
  • aufstehen (to stand up)
  • gehen (to go)
  • versprechen (to promise)
  • bleiben (to stay)
  • starren (to stare)

Adjektive (Adjectives)

  • lecker (delicious)
  • nett (nice)
  • stolz (proud)
  • ernst (serious)
  • besorgt (worried)
  • blöd (stupid)
  • matt (weak)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Nachtschicht

(Night Shift)

Deutsch als Fremdsprache

Lukas schraubte mit Konzentration an dem kaputten Radio. Kabel hingen lose heraus, und er versuchte sie wieder zu verbinden. Sarah stand neben ihm in der kleinen Werkstatt ihres Vaters und beobachtete ihn.

“Danke, dass du mir hilfst”, sagte Sarah. “Eigentlich wollte ich morgen einen neuen kaufen.”

Lukas lächelte. “Danke, ich mache nicht viel Arbeit.”

“Doch”, widersprach Sarah. “Du wirkst aber sehr beschäftigt.”

Lukas lachte leise. “Ja, aber es macht mir Spaß, Dinge zu reparieren. So etwas mache ich jeden Tag in meinem Job.”

Sarah schaute sich in der Werkstatt um. Überall lagen Werkzeugkisten und alte Radios. “Das ist ja schön”, sagte sie. “Du bist gut darin.”

Lukas nickte. “Ich finde es toll, wenn ich etwas wieder zum Laufen bringen kann. Es ist wie ein kleines Geheimnis.”

Sarah lächelte. “Das kann ich verstehen. Kannst du es heute noch reparieren?”

Lukas betrachtete das Radio noch einmal genau. “Vielleicht”, sagte er. “Ich muss erst einmal sehen, was genau kaputt ist.”

Die beiden arbeiteten konzentriert bis spät in die Nacht. Sarah reichte Lukas Werkzeug und Kabel, während er am Radio werkelte. Langsam kam Spannung in die Werkstatt.

“Glaubst du, du schaffst es?”, fragte Sarah schließlich.

Lukas wischte sich den Schweiß von der Stirn. “Ich bin fast fertig. Nur noch eine kleine Sache…”

Er fummelte an einem winzigen Kabel. Plötzlich sprang eine Funke über. Sarah zuckte zurück.

“Alles okay?”, fragte Lukas besorgt.

Sarah nickte, aber sie konnte den Blick nicht von dem Radio lassen. Es rauchte leicht.

“Oh nein”, flüsterte sie. “Was ist jetzt passiert?”

Lukas starrte entsetzt auf das Radio. Hat er etwas falsch gemacht? Er griff nach dem Stecker, um es sofort vom Strom zu trennen. Aber da…

…hörte man plötzlich laute Musik aus dem Radio.

“Ist es kaputt?”, fragte Sarah mit großen Augen.

Übungen

  • Beantworte folgende Fragen:
    • Wo arbeiten Lukas und Sarah?
    • Was macht Lukas gerne?
    • Was ist am Ende der Geschichte passiert?
  • Finde im Text passende Wörter für folgende deutsche Wörter:
    • Werkstatt (workshop)
    • kaputt (broken)
    • konzentriert (concentrated)
    • Geheimnis (secret)
    • Spannung (tension)
    • Funke (spark)

Vokabeln

  • die Werkstatt (f.) – workshop
  • das Radio (n.) – radio
  • kaputt (adj.) – broken
  • das Kabel (n.) – cable
  • das Werkzeug (n.) – tool
  • die Arbeit (f.) – work
  • beschäftigt (adj.) – busy
  • Spaß machen (v.) – to be fun
  • reparieren (v.) – to repair
  • toll finden (v.) – to think something is great
  • das Geheimnis (n.) – secret
  • verstehen (v.) – to understand
  • genau (adv.) – exactly
  • die Nacht (f.) – night
  • konzentriert (adj.) – concentrated
  • die Spannung (f.) – tension
  • schaffen (v.) – to manage (something)
  • der Schweiß (m.) – sweat
  • die Stirn (f.) – forehead
  • der Funke (m.) – spark
  • zucken (v.) – to flinch
  • rauchen (v.) – to smoke
  • kaputt machen (v.) – to break something

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.

Erika: Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.
Herr Schmidt: Oh, danke schön, Erika. Das ist sehr nett von Ihnen.
Erika: Kein Problem.
Herr Schmidt: Sie sind sehr zuvorkommend.

Deutsch als Fremdsprache

Das Geheimnis des alten Hauses

Erika stand vor dem alten Haus. Sie war eine Detektivin und heute war ein wichtiger Tag. Sie machte sich bereit, das Haus zu betreten. “Heute finde ich das Geheimnis”, dachte sie.

Sie öffnete die Tür und ging hinein. Das Haus war alt und staubig. Erika machte Licht. Sie sah sich um und ging langsam die Treppe hoch. Sie machte jeden Schritt mit Vorsicht.

Oben angekommen, machte sie die Tür zum Dachboden auf. Es war dunkel und gruselig. Sie machte die Taschenlampe an und sah sich um. Da! Ein Brief! Er war alt und gelb. Erika machte den Brief auf und las ihn. Es war ein Liebesbrief, aber auch ein Brief voller Trauer.

Plötzlich hörte sie Schritte. Schnell machte sie die Taschenlampe aus und versteckte sich. Ein Mann kam in den Raum. Es war Herr Schmidt, der Nachbar. “Was macht er hier?” dachte Erika.

Herr Schmidt machte das Licht an und sah sich um. Erika trat hervor und sagte: “Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.”

Herr Schmidt erschrak. “Oh, danke schön, Erika. Das ist sehr nett von Ihnen”, sagte er.

“Kein Problem”, antwortete Erika. Sie wollte wissen, was er hier machte.

Herr Schmidt sah den offenen Brief in Erikas Hand. “Sie sind sehr zuvorkommend”, sagte er. Aber seine Stimme zitterte.

Erika machte sich Notizen. Sie wusste, dass der Brief wichtig war. Sie machte sich bereit, mehr Fragen zu stellen. Aber dann hörte sie wieder Schritte. Jemand anderes kam.

Wer war es? War es der Mörder? Oder jemand, der helfen wollte?

Übungen:

  1. Was machte Erika, als sie das Haus betrat?
  2. Was fand Erika auf dem Dachboden?
  3. Was machte Herr Schmidt, als er Erika sah?

Vokabelliste:

  • Nomen:
  • der Brief
  • die Detektivin
  • der Dachboden
  • der Schritt
  • Verben:
  • machen
  • gehen
  • öffnen
  • lesen
  • Adjektive:
  • alt
  • wichtig
  • gelb
  • dunkel

War der Brief der Schlüssel zum Geheimnis?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Danke, ich mache nicht viel Arbeit im Haushalt.

Andreas: Danke, ich mache nicht viel Arbeit im Haushalt.

Deutsch als Fremdsprache

Das Geheimnis des alten Schlosses

In einem kleinen Dorf in Deutschland steht ein altes Schloss. Niemand weiß, was in diesem Schloss passiert ist. Aber heute Abend wird sich das ändern.

Andreas und Maria gehen zum Schloss. Sie machen eine Tür auf. Es ist dunkel und kalt. Andreas sagt: “Danke, ich mache nicht viel Arbeit im Haushalt.” Maria lacht. “Ich mache das Licht an”, sagt sie. Sie machen eine Kerze an. Jetzt können sie sehen.

Sie gehen in einen großen Raum. Es gibt viele Bücher und Bilder. “Ich mache einen Plan”, sagt Andreas. “Wir suchen Hinweise.” Sie machen sich an die Arbeit. Maria macht ein Buch auf. Sie findet einen Brief. “Ich mache einen Fund!”, ruft sie.

Der Brief ist alt. Er spricht von einem Schatz. “Wir machen uns auf die Suche”, sagt Andreas. Sie machen eine Karte. Die Karte zeigt einen geheimen Raum. “Wir machen das zusammen”, sagt Maria.

Sie gehen durch dunkle Gänge. Sie machen viele Türen auf. Endlich finden sie den geheimen Raum. “Machen wir die Tür auf?”, fragt Maria. Andreas nickt. Sie machen die Tür langsam auf.

Im Raum ist es dunkel. Sie machen eine Lampe an. Da sehen sie etwas Glänzendes. “Wir machen einen großen Fund!”, ruft Andreas. Sie gehen näher. Es ist eine Kiste. Sie machen die Kiste auf. Darin ist Gold und Schmuck.

Plötzlich hören sie ein Geräusch. Sie machen sich still. “Ist da jemand?”, flüstert Maria. “Wir müssen schnell machen”, sagt Andreas. Sie nehmen die Kiste und laufen.

Sie sind fast draußen. Aber dann macht jemand die Tür zu. “Wer macht das?”, ruft Andreas. Sie sind gefangen. “Machen wir einen Plan”, sagt Maria. Aber es ist zu spät.

Jemand kommt in den Raum. Es ist der alte Mann vom Dorf. “Was macht ihr hier?”, fragt er. “Wir machen nur…”, beginnt Andreas. Aber der alte Mann unterbricht ihn. “Ihr macht Ärger”, sagt er.

Andreas und Maria schauen sich an. “Machen wir das richtig?”, fragt Maria. Der alte Mann lächelt. “Macht ihr das Gold zurück?”, fragt er.

Übungen:

  1. Was machen Andreas und Maria im Schloss?
  2. Was machen sie, als sie den geheimen Raum finden?
  3. Was machen sie mit der Kiste?

Vokabelliste:
Nomen:

  • der Brief
  • die Kiste
  • das Gold

Verben:

Adjektive:

  • alt
  • dunkel
  • geheim

Wird der alte Mann ihnen helfen?

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.