Nein, ich mache das manchmal um etwas klarzustellen.

Deutsch als Fremdsprache

Sarah: Nein, ich mache das manchmal um etwas klarzustellen.
Mark: Was meinst du damit, Sarah?
Sarah: Manchmal wiederhole ich mich, weil ich Angst habe, dass die Leute mich nicht verstehen.
Mark: Ach so. Das verstehe ich.
Sarah: Es ist mir wichtig, dass alle meine Meinung verstehen.
Mark: Ja, das ist wichtig. Aber du musst dir keine Sorgen machen. Die Leute verstehen dich bestimmt.

Das Ende der Welt

Sarah und Mark fahren durch die Wüste. Die Sonne brennt heiß und der Sand ist überall. “Hallo, Sarah,” sagt Mark. “Wie geht es dir?”

“Mir geht es gut, danke,” antwortet Sarah. “Aber ich mache mir Sorgen. Etwas ist nicht richtig.”

Plötzlich sehen sie ein altes Auto am Straßenrand. Es ist verlassen. “Was ist hier passiert?” fragt Mark.

“Ich weiß es nicht,” sagt Sarah. “Aber wir sollten vorsichtig sein.”

Sie fahren weiter und sehen seltsame Zeichen am Himmel. Die Wolken sind dunkel und bewegen sich schnell. “Das ist nicht normal,” sagt Mark. “Was machen wir jetzt?”

“Wir fahren weiter,” sagt Sarah. “Vielleicht finden wir eine Stadt.”

Nach einer Weile sehen sie ein kleines Dorf. Es ist still und leer. “Hallo?” ruft Mark. Keine Antwort. Sie gehen durch die Straßen und sehen niemanden.

“Das ist unheimlich,” sagt Sarah. “Wo sind alle?”

Ich mache mir Sorgen,” sagt Mark. “Wir sollten zurück zum Auto gehen.”

Auf dem Weg zurück hören sie ein Geräusch. Es kommt aus einem Haus. “Was war das?” fragt Sarah.

“Ich weiß es nicht,” sagt Mark. “Lass uns nachsehen.”

Sie gehen zum Haus und öffnen die Tür. Drinnen ist es dunkel. “Hallo?” ruft Mark wieder. Keine Antwort.

Sarah sieht sich um und sagt: “Nein, ich mache das manchmal um etwas klarzustellen.”

Mark schaut sie verwirrt an. “Was meinst du damit, Sarah?”

“Manchmal wiederhole ich mich, weil ich Angst habe, dass die Leute mich nicht verstehen,” erklärt Sarah.

“Ach so. Das verstehe ich,” sagt Mark.

“Es ist mir wichtig, dass alle meine Meinung verstehen,” sagt Sarah.

“Ja, das ist wichtig. Aber du musst dir keine Sorgen machen. Die Leute verstehen dich bestimmt,” beruhigt Mark sie.

Plötzlich hören sie wieder das Geräusch. Es kommt näher. “Was machen wir jetzt?” fragt Sarah.

“Wir müssen herausfinden, was das ist,” sagt Mark. “Aber sei vorsichtig.”

Sie gehen weiter ins Haus und sehen eine Gestalt im Schatten. “Wer bist du?” fragt Mark.

Die Gestalt bewegt sich nicht. “Hallo?” ruft Sarah. Keine Antwort.

“Was machen wir jetzt?” fragt Mark erneut. “Sollen wir bleiben oder gehen?”

Übungen:

  1. Schreibe drei Sätze mit dem Verb “machen”.
  2. Übersetze die folgenden Sätze ins Deutsche:
    • “I am worried.”
    • “What do we do now?”
    • “This is strange.”

Vokabelliste:

Nomen:

  • das Auto
  • die Wüste
  • das Dorf

Verben:

Adjektive:

  • heiß
  • dunkel

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2024 DAF BOOKS

Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.

Erika: Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.
Herr Schmidt: Oh, danke schön, Erika. Das ist sehr nett von Ihnen.
Erika: Kein Problem.
Herr Schmidt: Sie sind sehr zuvorkommend.

Deutsch als Fremdsprache

Das Geheimnis des alten Hauses

Erika stand vor dem alten Haus. Sie war eine Detektivin und heute war ein wichtiger Tag. Sie machte sich bereit, das Haus zu betreten. “Heute finde ich das Geheimnis”, dachte sie.

Sie öffnete die Tür und ging hinein. Das Haus war alt und staubig. Erika machte Licht. Sie sah sich um und ging langsam die Treppe hoch. Sie machte jeden Schritt mit Vorsicht.

Oben angekommen, machte sie die Tür zum Dachboden auf. Es war dunkel und gruselig. Sie machte die Taschenlampe an und sah sich um. Da! Ein Brief! Er war alt und gelb. Erika machte den Brief auf und las ihn. Es war ein Liebesbrief, aber auch ein Brief voller Trauer.

Plötzlich hörte sie Schritte. Schnell machte sie die Taschenlampe aus und versteckte sich. Ein Mann kam in den Raum. Es war Herr Schmidt, der Nachbar. “Was macht er hier?” dachte Erika.

Herr Schmidt machte das Licht an und sah sich um. Erika trat hervor und sagte: “Entschuldigung, Herr Schmidt, ich mache Ihnen Platz.”

Herr Schmidt erschrak. “Oh, danke schön, Erika. Das ist sehr nett von Ihnen”, sagte er.

“Kein Problem”, antwortete Erika. Sie wollte wissen, was er hier machte.

Herr Schmidt sah den offenen Brief in Erikas Hand. “Sie sind sehr zuvorkommend”, sagte er. Aber seine Stimme zitterte.

Erika machte sich Notizen. Sie wusste, dass der Brief wichtig war. Sie machte sich bereit, mehr Fragen zu stellen. Aber dann hörte sie wieder Schritte. Jemand anderes kam.

Wer war es? War es der Mörder? Oder jemand, der helfen wollte?

Übungen:

  1. Was machte Erika, als sie das Haus betrat?
  2. Was fand Erika auf dem Dachboden?
  3. Was machte Herr Schmidt, als er Erika sah?

Vokabelliste:

  • Nomen:
  • der Brief
  • die Detektivin
  • der Dachboden
  • der Schritt
  • Verben:
  • machen
  • gehen
  • öffnen
  • lesen
  • Adjektive:
  • alt
  • wichtig
  • gelb
  • dunkel

War der Brief der Schlüssel zum Geheimnis?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.