Übung: Machen

Deutsch als Fremdsprache

MA·CHEN (TO MAKE)

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Emilia (Freundin von Heinrich)
  • Frieda (Freundin von Heinrich)
  • Leni (Kellnerin)
  • Jack (Gast im Café)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: Ein gemütliches Café in Bad Windsheim. Heinrich, Emilia und Frieda sitzen an einem Tisch. Leni bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Frieda! Heute sprechen wir über das Wort “machen”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt interessant.

Frieda: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: “Machen” ist ein sehr vielseitiges Wort. Zum Beispiel: “Ich mache meine Hausaufgaben.”

Emilia: Ah, ich verstehe. “Ich mache meine Hausaufgaben.” Das ist einfach.

Frieda: Und wie wäre es mit “Ich mache das Frühstück”?

Heinrich: Genau, Frieda! Sehr gut. Man kann auch sagen: “Ich mache eine Pause.”

Emilia: Was bedeutet “eine Pause machen”?

Heinrich: Das bedeutet, dass man sich ausruht oder eine kurze Pause von der Arbeit nimmt.

Frieda: Interessant. Kann man auch sagen: “Ich mache Sport”?

Heinrich: Ja, das ist richtig. “Ich mache Sport” bedeutet, dass man trainiert oder sich bewegt.

Leni: (kommt mit den Bestellungen) Hier sind eure Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte für dich, Heinrich, ein Apfelstrudel für dich, Emilia, und ein Stück Sachertorte für dich, Frieda. Dazu ein Kaffee, ein Cappuccino und ein Espresso.

Heinrich: Danke, Leni! Das sieht lecker aus.

Emilia: Ja, vielen Dank, Leni.

Frieda: Danke schön!

Leni: Gern geschehen. Viel Spaß beim Lernen!

Heinrich: Also, zurück zu “machen”. Man kann auch sagen: “Ich mache Urlaub.”

Emilia: Das bedeutet, dass man verreist oder frei hat, richtig?

Heinrich: Genau, Emilia. Sehr gut!

Frieda: Und wie sagt man “Ich mache Musik”?

Heinrich: Das bedeutet, dass man ein Instrument spielt oder singt.

Jack: (kommt zum Tisch) Hallo Heinrich! Schön, dich zu sehen.

Heinrich: Hallo Jack! Setz dich doch zu uns. Wir sprechen gerade über das Wort “machen”.

Jack: Das klingt interessant. Was habt ihr schon gelernt?

Emilia: Wir haben gelernt, dass “machen” viele Bedeutungen hat, wie “Hausaufgaben machen”, “Sport machen” und “Urlaub machen”.

Frieda: Ja, und auch “Musik machen”.

Jack: Das ist wirklich vielseitig. Gibt es noch mehr Beispiele?

Heinrich: Natürlich! Man kann auch sagen: “Ich mache Fotos” oder “Ich mache eine Reise”.

Emilia: Das ist wirklich praktisch. Danke, Heinrich!

Frieda: Ja, danke! Das war sehr hilfreich.

Heinrich: Gern geschehen. Habt ihr noch Fragen?

Jack: Ja, ich habe eine Frage. Was macht ihr am Wochenende?

Ende


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Level 1.1 [1a]

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