BE·ZAH·LEN (TO PAY)
Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim
[SCENE START]
Heinrich: Hallo, Charlotte! Hallo, Frida! Schön, euch zu sehen.
Charlotte: Hallo, Heinrich. Und was trinken wir heute?
Frida: Ich hätte gerne einen Cappuccino.
Charlotte: Ich nehme einen Latte macchiato.
Heinrich: Und ich einen Espresso.
Greta: (Kommt mit dem Kaffee und Kuchen) Guten Tag! Hier ist Ihr Kaffee und Kuchen.
Charlotte: Vielen Dank! Was ist das denn für ein leckerer Kuchen?
Greta: Das ist eine Schwarzwälder Kirschtorte.
Heinrich: (Lächelt) Die Schwarzwälder Kirschtorte ist sehr lecker.
Frida: Ich habe eine Apfelstrudel bestellt.
Heinrich: (Zu Frida) Der Apfelstrudel ist auch sehr gut.
Jack: (Kommt herein) Hallo, Heinrich! Hallo, alle!
Heinrich: Hallo, Jack! Schön, dass du da bist.
Jack: Danke. Was macht ihr denn hier?
Heinrich: Wir lernen Deutsch. Ich erkläre Charlotte und Frida das Wort “bezahlen“.
Frida: Ja, es ist nicht so einfach.
Heinrich: Doch, es ist ganz einfach. Man sagt zum Beispiel: “Ich bezahle die Rechnung.” Oder: “Wir bezahlen gemeinsam.”
Charlotte: Und was sagt man, wenn man etwas mit Karte bezahlen möchte?
Heinrich: Dann sagt man: “Ich möchte mit Karte bezahlen.”
Frida: Und was sagt man, wenn man etwas bar bezahlen möchte?
Heinrich: Dann sagt man: “Ich möchte bar bezahlen.”
Heinrich: (Zu Jack) Und was lernen wir als nächstes? “Machen” oder “Sagen“?
Jack: Ich würde sagen, wir lernen zuerst “machen“. Es ist ein sehr wichtiges Verb.
Heinrich: Ja, du hast Recht. “Machen” ist sehr wichtig. Wir können zum Beispiel sagen: “Ich mache die Hausaufgaben.” Oder: “Wir machen einen Spaziergang.”
Frida: Und wie sagt man “machen” im Imperativ?
Heinrich: Im Imperativ sagt man: “Mach!” oder “Macht!”. Zum Beispiel: “Mach die Tür zu!” oder “Macht die Fenster auf!”
Charlotte: Und wie sagt man “machen” in der Vergangenheit?
Heinrich: In der Vergangenheit sagt man: “Ich machte”, “du machtest”, “er/sie/es machte” usw. Zum Beispiel: “Ich machte gestern die Einkäufe.”
Greta: (Kommt vorbei) Möchten Sie noch etwas bestellen?
Heinrich: Ja, bitte. Wir hätten gerne noch einen Kaffee.
Greta: Gerne.
Jack: Und ich hätte gerne noch ein Stück Kuchen.
Greta: Was möchten Sie denn haben?
Jack: Eine Käsekuchen, bitte.
Greta: Sehr gut.
Heinrich: So, jetzt haben wir “machen” gelernt. Als nächstes lernen wir “sagen“.
Frida: Das ist bestimmt auch einfach.
Heinrich: Ja, “sagen” ist nicht schwierig. Wir können zum Beispiel sagen: “Ich sage dir die Wahrheit.” Oder: “Wir sagen uns gute Nacht.”
Charlotte: Und wie sagt man “sagen” im Imperativ?
Heinrich: Im Imperativ sagt man: “Sag!” oder “Sagt!”. Zum Beispiel: “Sag mir, wie es geht!” oder “Sagt uns die Wahrheit!”
Frida: Aber wir haben doch schon über “bezahlen” gesprochen!
Heinrich: Ja, aber es gibt noch mehr zu lernen. Zum Beispiel können wir sagen: “Ich bezahle mit Kreditkarte.” Oder: “Ich bezahle in bar.”
Charlotte: Und wie sagt man “bezahlen” im Imperativ?
Heinrich: Im Imperativ sagt man: “Bezahl!” oder “Bezahlt!”. Zum Beispiel: “Bezahl bitte die Rechnung!” oder “Bezahlt ihr gemeinsam?”
Jack: Und wie sagt man “bezahlen” in der Vergangenheit?
Heinrich: In der Vergangenheit sagt man: “Ich bezahlte”, “du bezahltest”, “er/sie/es bezahlte” usw. Zum Beispiel: “Ich bezahlte gestern das Essen.”
Greta: (Kommt vorbei) Hier ist Ihre Rechnung.
Heinrich: Vielen Dank.
Charlotte: Ich bezahle.
Greta: Gerne.
Heinrich: So, jetzt habt ihr “bezahlen” gelernt. Und als nächstes lernen wir…
Frida: “Essen“!
Heinrich: Genau! “Essen” ist das nächste Wort.
Jack: Ich bin gespannt!
Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.
