Der Verräter

Kommandant Reed: “Guten Morgen, Team.”

Team: “Guten Morgen, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Wir haben ein ernstes Problem. Wir wurden überwacht.”

Team: “Was meinen Sie, Kommandant?”

Kommandant Reed: “Es gibt einen Spion in unseren Reihen. Wir haben ihn identifiziert und verhaftet.”

Sicherheitschef Müller: “Wer ist es?”

Kommandant Reed: “Es ist Offizier Weber. Er hat Informationen an die Dissidenten weitergegeben.”

Agentin Schmidt: “Das ist unglaublich. Was machen wir jetzt?”

Kommandant Reed: “Wir werden ihn verhören. Müller, bring Weber herein.”

Sicherheitschef Müller: “Ja, Kommandant.”

(Weber wird hereingebracht)

Kommandant Reed: “Weber, warum hast du uns verraten?”

Weber: “Ich habe nur getan, was ich für richtig hielt.”

Kommandant Reed: “Für richtig hielt? Du hast die Sicherheit der Kolonie gefährdet.”

Weber: “Die Kolonie ist nicht sicher. Die Leute haben ein Recht zu wissen, was vor sich geht.”

Sicherheitschef Müller: “Wer hat dich dazu gebracht, uns zu überwachen?”

Weber: “Ich werde nichts sagen.”

Kommandant Reed: “Du wirst reden, Weber. Wir haben Wege, dich zum Reden zu bringen.”

Weber: “Ihr könnt mich nicht zwingen.”

Agentin Schmidt: “Wir können und wir werden. Wer sind deine Kontaktpersonen?”

Weber: “Ich werde niemanden verraten.”

Kommandant Reed: “Wir wissen, dass du mit Fischer und Becker in Kontakt stehst. Wo sind sie?”

Weber: “Ich weiß es nicht.”

Sicherheitschef Müller: “Lüg nicht, Weber. Wir haben Beweise.”

Weber: “Beweise? Ihr habt nichts.”

Kommandant Reed: “Wir haben genug, um dich für lange Zeit wegzusperren. Rede, und wir könnten milder mit dir umgehen.”

Weber: “Ich werde nicht reden.”

Agentin Schmidt: “Vielleicht sollten wir andere Methoden anwenden, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Was schlagen Sie vor, Schmidt?”

Agentin Schmidt: “Psychologische Taktiken. Wir könnten ihn isolieren und unter Druck setzen.”

Sicherheitschef Müller: “Das könnte funktionieren. Weber, das ist deine letzte Chance.”

Weber: “Ich habe nichts zu sagen.”

Kommandant Reed: “Dann wirst du die Konsequenzen tragen. Müller, bring ihn in die Zelle.”

Sicherheitschef Müller: “Ja, Kommandant.”

(Weber wird abgeführt)

Kommandant Reed: “Wir müssen herausfinden, was er weiß. Schmidt, überwachen Sie seine Kommunikation.”

Agentin Schmidt: “Wird gemacht, Kommandant.”

Sicherheitschef Müller: “Und was ist mit Fischer und Becker?”

Kommandant Reed: “Wir werden sie finden. Nutzen Sie alle Ressourcen, die wir haben.”

Agentin Schmidt: “Wir könnten eine Falle stellen. Lassen Sie falsche Informationen durchsickern und sehen, wer darauf reagiert.”

Kommandant Reed: “Gute Idee. Das könnte uns zu ihnen führen.”

Sicherheitschef Müller: “Ich werde das sofort organisieren.”

Kommandant Reed: “Gut. Wir müssen schnell handeln. Die Sicherheit der Kolonie steht auf dem Spiel.”

Team: “Verstanden, Kommandant.”


Die Sicherheitskräfte sind entschlossen, die Dissidenten zu fassen. Werden sie Erfolg haben, oder wird der Verräter ihre Pläne durchkreuzen?

Flucht oder Kampf

Becker: “Habt ihr das gehört? Die Sicherheitskräfte planen, uns zu verhaften.”

Wagner: “Ja, ich habe es auch gehört. Was sollen wir tun?”

Fischer: “Wir haben zwei Optionen: kämpfen oder fliehen.”

Becker: “Kämpfen? Gegen die Sicherheitskräfte? Das ist gefährlich.”

Wagner: “Aber wenn wir fliehen, wohin sollen wir gehen? Die Kolonie ist überall überwacht.”

Fischer: “Wir könnten versuchen, uns zu verstecken. Es gibt einige alte Tunnel, die nicht mehr benutzt werden.”

Becker: “Das könnte funktionieren. Aber was, wenn sie uns finden?”

Wagner: “Dann müssen wir bereit sein zu kämpfen. Wir können nicht einfach aufgeben.”

Fischer: “Wir brauchen einen Plan. Wir müssen wissen, wann sie kommen und wie viele sie sind.”

Becker: “Vielleicht können wir jemanden finden, der uns Informationen gibt.”

Wagner: “Das ist eine gute Idee. Aber wem können wir vertrauen?”

Fischer: “Wir müssen vorsichtig sein. Jeder könnte ein Informant sein.”

Becker: “Wir sollten uns aufteilen und verschiedene Verstecke vorbereiten.”

Wagner: “Ja, und wir sollten Vorräte sammeln. Wasser, Essen, Medikamente.”

Fischer: “Ich kenne jemanden, der uns helfen könnte. Er arbeitet in der Versorgung.”

Becker: “Gut, dann lass uns das organisieren. Wir haben nicht viel Zeit.”

Wagner: “Wir müssen auch sicherstellen, dass unsere Familien sicher sind.”

Fischer: “Richtig. Wir dürfen sie nicht in Gefahr bringen.”

Becker: “Also, was ist der Plan? Fliehen oder kämpfen?”

Wagner: “Ich denke, wir sollten beides vorbereiten. Wenn wir fliehen können, tun wir das. Wenn nicht, kämpfen wir.”

Fischer: “Einverstanden. Wir müssen stark und entschlossen sein.”

Becker: “Dann los. Wir haben viel zu tun.”

Wagner: “Ich werde die Vorräte besorgen.”

Fischer: “Ich kümmere mich um die Verstecke.”

Becker: “Und ich werde versuchen, Informationen zu bekommen.”

Wagner: “Passt auf euch auf. Wir treffen uns in zwei Stunden hier wieder.”

Fischer: “In Ordnung. Bis später.”

Becker: “Bis später.”

Wagner: “Bis später.”

Die Operation

Kommandant Reed: “Guten Morgen, Team. Heute ist der Tag der Operation. Seid ihr alle bereit?”

Team: “Guten Morgen, Kommandant. Ja, wir sind bereit.”

Kommandant Reed: “Gut. Schmidt, wie ist der Status der Vorbereitungen?”

Agentin Schmidt: “Alles ist bereit, Kommandant. Die Teams sind eingeteilt und die Ausrüstung ist überprüft.”

Sicherheitschef Müller: “Wir haben die Standorte der Verdächtigen bestätigt. Becker ist in Sektor 3, Wagner in Sektor 5 und Fischer in Sektor 7.”

Kommandant Reed: “Perfekt. Wir müssen schnell und effizient vorgehen. Gibt es irgendwelche Bedenken?”

Agentin Schmidt: “Nur, dass wir sicherstellen müssen, dass keine Unschuldigen verletzt werden.”

Kommandant Reed: “Das ist wichtig. Müller, haben wir genug Leute, um die Operation durchzuführen?”

Sicherheitschef Müller: “Ja, Kommandant. Wir haben genug Personal und alle sind gut vorbereitet.”

Kommandant Reed: “Gut. Dann lasst uns die Teams einteilen. Schmidt, du führst das Team für Becker an.”

Agentin Schmidt: “Verstanden, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Müller, du übernimmst Wagner.”

Sicherheitschef Müller: “Wird gemacht.”

Kommandant Reed: “Ich werde das Team für Fischer leiten. Wir müssen synchronisiert vorgehen. Um 14:00 Uhr starten wir die Operation. Gibt es noch Fragen?”

Agentin Schmidt: “Keine Fragen, Kommandant.”

Sicherheitschef Müller: “Alles klar.”

Kommandant Reed: “Gut. Dann bereitet euch vor. Wir treffen uns um 13:45 Uhr im Kontrollraum.”

Team: “Verstanden, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Schmidt, überprüfe noch einmal die Kommunikationsgeräte.”

Agentin Schmidt: “Wird gemacht, Kommandant.”

Sicherheitschef Müller: “Ich werde die Sicherheitsprotokolle durchgehen.”

Kommandant Reed: “Perfekt. Denkt daran, wir müssen die Kolonie sicher halten. Viel Glück, Team.”

Team: “Danke, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Bis später.”

Team: “Bis später, Kommandant.”

Geheimnisse der Sicherheit

Kommandant Reed: “Guten Morgen, Team. Danke, dass ihr alle hier seid.”

Team: “Guten Morgen, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Wir haben ein ernstes Problem. Es gibt Unruhe in der Kolonie, und wir müssen herausfinden, wer dafür verantwortlich ist. Wir müssen die Kolonie unter Kontrolle halten, um die Sicherheit zu gewährleisten.”

Sicherheitschef Müller: “Ja, Kommandant. Wir haben Berichte über einige Kolonisten, die Unruhe stiften. Wir müssen sie identifizieren und Maßnahmen ergreifen.”

Kommandant Reed: “Genau. Wer sind die Hauptverdächtigen?”

Agentin Schmidt: “Wir haben drei Hauptverdächtige. Erstens, Herr Becker. Er hat in letzter Zeit viele Fragen gestellt und andere Kolonisten aufgewiegelt.”

Kommandant Reed: “Gut. Wer noch?”

Agentin Schmidt: “Frau Wagner. Sie hat sich mit Becker zusammengetan und verbreitet Gerüchte über die Führung.”

Sicherheitschef Müller: “Und dann gibt es noch Herrn Fischer. Er hat sich geweigert, an den Gemeinschaftsarbeiten teilzunehmen und andere dazu ermutigt, dasselbe zu tun.”

Kommandant Reed: “Das sind ernste Anschuldigungen. Was schlagen Sie vor, Müller?”

Sicherheitschef Müller: “Wir sollten sie verhaften und getrennt halten, bis wir mehr Informationen haben.”

Kommandant Reed: “Einverstanden. Schmidt, bereiten Sie die Verhaftungen vor. Müller, stellen Sie sicher, dass die Sicherheit erhöht wird.”

Agentin Schmidt: “Ja, Kommandant. Ich werde sofort damit beginnen.”

Sicherheitschef Müller: “Wir werden die Sicherheit verstärken und die Kolonie überwachen.”

Kommandant Reed: “Gut. Wir müssen sicherstellen, dass die Kolonie sicher bleibt. Haben wir noch andere Verdächtige?”

Agentin Schmidt: “Im Moment nicht, aber wir werden die Augen offen halten.”

Kommandant Reed: “In Ordnung. Das ist alles für heute. Danke, Team.”

Team: “Danke, Kommandant.”

Kommandant Reed: “Bis zum nächsten Mal. Bleibt wachsam.”

Team: “Bis bald, Kommandant.”


Die Besprechung endet, und das Team verlässt den Raum, ohne zu wissen, dass alles, was sie gesagt haben, von den Computern des Schiffes aufgezeichnet wurde.

Es war zu spät

Baumgartner: Kapitel Vier
“Es war zu spät…”

1314151617181920
21222324*1*2*3*4

Deutsch als Fremdsprache

Frau Fischer trank ihren Drink aus und winkte einer vorbeigehenden Kellnerin zu. „Noch einen, bitte. Etwas Neues. Überraschen Sie mich,“ sagte sie und bestellte auch einen für Frau Baumgartner. Während sie warteten, stellte Jack weiter Fragen.

„Wo habt ihr Kimberly das letzte Mal gesehen?“ fragte Jack.

„Im Taxi, als ich sie zum Hotel gebracht habe,“ antwortete Frau Baumgartner ruhig.

„Und was hat sie gesagt?“ bohrte Jack weiter.

„Nicht viel. Sie war nervös und hat sich ständig umgesehen,“ sagte Frau Fischer.

Die Kellnerin brachte die neuen Drinks. „Was sind das für Cocktails?“ fragte Frau Baumgartner neugierig.

„Das hier ist ein Mai Tai,“ erklärte die Kellnerin. „Er wird mit Rum, Limettensaft, Orgeat-Sirup und Curaçao gemacht. Und das hier ist ein Pina Colada, mit Rum, Kokosnusscreme und Ananassaft.“

„Klingt lecker,“ sagte Frau Fischer und probierte den Mai Tai. „Oh, der ist gut! Probier mal.“

Frau Baumgartner nahm einen Schluck und nickte zustimmend. „Sehr lecker.“

Jack wurde immer frustrierter. „Jetzt reicht’s! Wer seid ihr wirklich und was wisst ihr über Kimberly?“ rief er.

Frau Baumgartner trank ihren Cocktail aus und winkte einem vorbeigehenden Kellner zu. „Wo ist die Toilette?“ fragte sie.

„Ich zeige es Ihnen,“ sagte der Kellner. Frau Fischer nahm ihren Drink und beide Frauen folgten dem Kellner zur Toilette. „Warten Sie bitte auf uns,“ sagte Frau Baumgartner. „Wir trauen dem Mann an unserem Tisch nicht.“

Die Frauen gingen hinein und schlossen die Tür. Sie überprüften sofort das Fenster. „Perfekt, es öffnet sich,“ sagte Frau Baumgartner. Sie kletterte zuerst hinaus, dann folgte Frau Fischer. Gerade als sie das Fenster schließen wollte, hörte sie Geschrei. Jack versuchte, am Kellner vorbei in die Toilette zu gelangen.

Die beiden Frauen rannten aus dem Hotel und in die Nacht. Sie befanden sich in der belebten Fußgängerzone. Sie sahen zurück zum Hotel. Jack und die drei Männer rannten ihnen hinterher. Sie liefen weiter. Vor ihnen sahen sie eine Straßenbahn. Sie erreichten sie und sprangen hinein. Als sich die Türen schlossen und die Bahn losfuhr, erreichten Jack und die Männer die Haltestelle. Es war zu spät, die Frauen entkamen.

Sie fuhren zurück zu Frau Fischers Wohnung. Frau Baumgartner übernachtete dort. Sie lachten und machten Witze darüber. „Was für eine Nacht,“ sagte Frau Baumgartner und schüttelte den Kopf.

Comprehension Questions

  1. Was bestellte Frau Fischer bei der Kellnerin?
  2. Wo hat Frau Baumgartner Kimberly das letzte Mal gesehen?
  3. Warum war Kimberly nervös?
  4. Welche Cocktails brachte die Kellnerin?
  5. Was sind die Zutaten eines Mai Tai?
  6. Was sind die Zutaten eines Pina Colada?
  7. Warum wurde Jack frustriert?
  8. Wohin gingen Frau Baumgartner und Frau Fischer, nachdem sie ihre Drinks ausgetrunken hatten?
  9. Wie entkamen die Frauen aus dem Hotel?
  10. Wohin fuhren die Frauen nach ihrer Flucht?

Vocabulary List

Nouns

  1. der Drink (drink): Ein alkoholisches oder nicht-alkoholisches Getränk – (plural – die Drinks)
  2. die Kellnerin (waitress): Eine Frau, die in einem Restaurant oder Café bedient – (plural – die Kellnerinnen)
  3. das Taxi (taxi): Ein Fahrzeug, das Passagiere gegen Bezahlung transportiert – (plural – die Taxis)
  4. das Hotel (hotel): Ein Gebäude, das Gästen Unterkunft bietet – (plural – die Hotels)
  5. der Cocktail (cocktail): Ein gemischtes alkoholisches Getränk – (plural – die Cocktails)
  6. der Rum (rum): Eine Spirituose aus Zuckerrohr – (plural – die Rums)
  7. der Limettensaft (lime juice): Saft aus Limetten – (plural – die Limettensäfte)
  8. der Sirup (syrup): Eine dickflüssige, süße Flüssigkeit – (plural – die Sirupe)
  9. die Creme (cream): Eine dickflüssige Substanz, oft aus Milch – (plural – die Cremes)
  10. die Straßenbahn (tram): Ein öffentliches Verkehrsmittel auf Schienen – (plural – die Straßenbahnen)

Verbs

  1. trinken (to drink): Flüssigkeit durch den Mund aufnehmen (to consume liquid through the mouth)
  2. winken (to wave): Eine Handbewegung machen, um Aufmerksamkeit zu erregen (to make a hand movement to attract attention)
  3. bestellen (to order): Etwas anfordern, besonders in einem Restaurant (to request something, especially in a restaurant)
  4. warten (to wait): Zeit verbringen, bis etwas passiert (to spend time until something happens)
  5. fragen (to ask): Eine Frage stellen (to pose a question)
  6. antworten (to answer): Auf eine Frage reagieren (to respond to a question)
  7. sagen (to say): Worte aussprechen (to speak words)
  8. bringen (to bring): Etwas zu jemandem transportieren (to transport something to someone)
  9. probieren (to try): Etwas zum ersten Mal kosten (to taste something for the first time)
  10. rufen (to call): Laut sprechen, um Aufmerksamkeit zu erregen (to speak loudly to attract attention)

Adverbs

  1. ruhig (calmly): Ohne Aufregung oder Stress (without excitement or stress)
  2. ständig (constantly): Ohne Unterbrechung (without interruption)
  3. neugierig (curiously): Mit großem Interesse (with great interest)
  4. zustimmend (approvingly): Mit Zustimmung (with approval)
  5. frustriert (frustrated): Mit Enttäuschung oder Ärger (with disappointment or anger)
  6. sofort (immediately): Ohne Verzögerung (without delay)
  7. gerade (just): Vor kurzem oder in diesem Moment (recently or at this moment)
  8. hinein (inside): In das Innere (into the interior)
  9. hinaus (outside): Aus dem Inneren heraus (out of the interior)
  10. weiter (further): In größerer Entfernung (at a greater distance)

Adjectives

  1. nervös (nervous): Angespannt oder ängstlich (tense or anxious)
  2. lecker (delicious): Sehr gut schmeckend (tasting very good)
  3. frustriert (frustrated): Enttäuscht oder verärgert (disappointed or angry)
  4. belebten (busy): Mit vielen Menschen oder Aktivitäten (with many people or activities)
  5. perfekt (perfect): Ohne Fehler (without flaws)
  6. spät (late): Nach der erwarteten Zeit (after the expected time)
  7. sicher (safe): Ohne Gefahr (without danger)
  8. zustimmend (approving): Mit Zustimmung (with approval)
  9. neugierig (curious): Mit großem Interesse (with great interest)
  10. ruhig (calm): Ohne Aufregung oder Stress (without excitement or stress)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS