Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus.

Deutsch als Fremdsprache

Karl: Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus.
Anna: Brauchst du Hilfe?
Karl: Nein, danke. Ich schaffe das schon.
Anna: Bist du sicher?

Das Geräusch der Stille

Es war einmal ein kleines Dorf in Deutschland, das von einer Zombie-Apokalypse heimgesucht wurde. Die Überlebenden hatten sich in einem Restaurant versteckt, das sich in einem alten, aber stabilen Gebäude befand. Sie hatten sich im ersten Stock verschanzt, während die Zombies unten durch die Straßen wanderten.

Karl und Anna waren zwei der Überlebenden. Sie waren Freunde seit ihrer Kindheit und hatten sich geschworen, einander zu beschützen. Als die Nacht hereinbrach, bemerkten sie, dass die industrielle Spülmaschine im Restaurant immer noch lief. Das Geräusch könnte die Zombies anlocken.

“Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus,” sagte Karl entschlossen.

“Brauchst du Hilfe?” fragte Anna, besorgt um ihren Freund.

“Nein, danke. Ich schaffe das schon,” antwortete Karl, während er sich auf den Weg nach unten machte.

“Bist du sicher?” rief Anna ihm nach, aber Karl war bereits verschwunden.

Karl schlich sich leise die Treppe hinunter. Er musste vorsichtig sein, denn jedes Geräusch könnte tödlich enden. Er erreichte die Küche und sah die Spülmaschine, die unerbittlich weitermachte. Karl näherte sich ihr und drückte den Ausschaltknopf. Die Maschine kam mit einem letzten Seufzen zum Stillstand.

Plötzlich hörte Karl ein Geräusch hinter sich. Er drehte sich um und sah zwei leuchtende Augen in der Dunkelheit. Ein Zombie hatte ihn bemerkt! Karl rannte so schnell er konnte zurück nach oben. Er machte die Tür hinter sich zu und verriegelte sie.

“Hast du es geschafft?” fragte Anna, als Karl keuchend ankam.

“Ja, aber wir haben jetzt ein anderes Problem,” antwortete Karl.

Die beiden schauten aus dem Fenster und sahen, wie sich eine Horde Zombies auf das Restaurant zubewegte. Sie hatten das Geräusch der Spülmaschine gehört, bevor sie ausgeschaltet wurde.

“Was machen wir jetzt?” fragte Anna.

Karl sah sie an und wusste, dass sie eine Entscheidung treffen mussten. Sie konnten entweder bleiben und kämpfen oder versuchen zu fliehen.

“Sollen wir bleiben oder fliehen?“


Übungen:

Setze die richtigen Artikel ein: der, die, das.

  • ________ Zombie
  • ________ Geräusch
  • ________ Nacht

Bilde Sätze mit dem Wort “machen“.

  • Ich ________ die Tür zu. (I close the door.)
  • Karl _______ die Spülmaschine aus. (Karl turns off the dishwasher.)

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Zombie
  • die Nacht
  • die Spülmaschine

Verben:

Adjektive:


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus.

Lisa: Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus.
Tom: Was meinst du damit?
Lisa: Ich bin offen für vegetarische Gerichte.
Tom: Das finde ich gut, so kann man Abwechslung haben.

Der verschwundene Kuchen

In der Familie Müller gibt es immer Spaß. Lisa, die Mutter, macht oft Kuchen. Heute ist der Kuchen weg. “Wer hat den Kuchen genommen?” fragt Lisa. Niemand antwortet.

Tom, der Vater, kommt aus dem Arbeitszimmer. “Ich habe Hunger,” sagt er. “Wo ist der Kuchen, Lisa?” Lisa schaut Tom an. “Ich weiß es nicht. Der Kuchen ist weg.”

Lisa und Tom suchen den Kuchen. Sie machen das Haus sauber. Aber sie finden den Kuchen nicht. “Das ist ein Rätsel,” sagt Tom.

Lisa macht einen Plan. “Wir machen eine Falle,” sagt sie. “Der Dieb kommt zurück, ich weiß es.”

Am Abend macht Lisa einen neuen Kuchen. Sie stellt den Kuchen auf den Tisch. Alle gehen schlafen. Aber Lisa bleibt in der Küche. Sie wartet.

Plötzlich hört Lisa ein Geräusch. Sie sieht ihren Sohn Max. Max nimmt den Kuchen. “Max!” ruft Lisa. “Was machst du hier?”

Max schaut auf. “Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus,” sagt er.

“Was meinst du damit?” fragt Lisa.

“Ich bin offen für vegetarische Gerichte,” sagt Max. “Aber ich liebe Kuchen.”

“Das finde ich gut, so kann man Abwechslung haben,” sagt Lisa. “Aber du musst fragen.”

Max nickt. “Es tut mir leid, Mama.”

Lisa umarmt Max. “Es ist okay. Aber jetzt machen wir einen Plan. Wir machen einen Kuchen zusammen.”

Am nächsten Tag machen Lisa und Max einen Kuchen. Die Familie isst zusammen. Aber dann klingelt das Telefon. “Hallo?” sagt Lisa.

Eine Stimme sagt: “Haben Sie den Kuchen gemacht?”

Lisa ist still. “Ja, ich habe…”

Die Stimme unterbricht sie. “Gut. Wir brauchen Ihre Hilfe. Können Sie einen Kuchen für den Bürgermeister machen?”

Lisa schaut zu Tom und Max. Soll sie ja sagen?

Übungen:

  1. Setze die richtigen Artikel ein: (der, die, das)
  • _ Kuchen
  • _ Plan
  • _ Familie
  1. Mache Sätze mit “machen”:
  • Ich _ einen Kuchen.
  • Wir _ das Haus sauber.

Vokabelliste:
Nomen:

  • der Kuchen
  • der Plan
  • die Familie

Verben:

Adjektive:

  • sauber
  • neu
  • still

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich mache das wieder gut.

Lukas: Ich mache das wieder gut, versprochen!
Anna: Was hast du denn gemacht, Lukas?
Lukas: Ich habe versehentlich deine Vase zerbrochen.
Anna: Das ist doch nicht so schlimm.
Lukas: Trotzdem möchte ich es wieder gutmachen.
Anna: Was hast du denn vor?
Lukas: Ich werde dir eine neue Vase kaufen.
Anna: Das ist lieb von dir.

Der zerbrochene Schwur

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern, während des Mittelalters, lebte ein junger Mann namens Lukas. Er war ein Lehrling in der Töpferei und machte die schönsten Vasen im ganzen Land.

Eines Tages, als er gerade eine Vase für die Markgräfin Anna machte, passierte ein Missgeschick. “Ich mache das wieder gut, versprochen!” rief Lukas, als die Vase zu Boden fiel und in tausend Stücke zerbrach.

Anna, die gerade in die Werkstatt kam, erschrak. “Was hast du denn gemacht, Lukas?”

Lukas sah beschämt zu Boden. “Ich habe versehentlich deine Vase zerbrochen,” gestand er.

Anna lächelte milde. “Das ist doch nicht so schlimm.”

“Trotzdem möchte ich es wieder gutmachen,” sagte Lukas entschlossen.

“Was hast du denn vor?” fragte Anna neugierig.

“Ich werde dir eine neue Vase kaufen,” erklärte Lukas.

“Das ist lieb von dir,” sagte Anna und legte ihre Hand auf seine Schulter.

Lukas machte sich sofort auf den Weg zum Markt. Er wollte die beste Vase finden, um sein Versprechen zu halten. Er machte sich große Sorgen, ob er eine passende Vase finden würde.

Auf dem Markt machte er eine erstaunliche Entdeckung. Ein alter Händler bot eine Vase an, die genau wie die zerbrochene aussah. Lukas machte sich Hoffnungen, doch der Händler verlangte einen hohen Preis.

“Ich mache alles, um die Vase zu bekommen,” dachte Lukas. Er handelte mit dem Händler und machte schließlich einen Deal.

Als er zurück zur Werkstatt kam, machte sich ein Unbehagen in ihm breit. Die Vase fühlte sich anders an, fast als ob sie ein Geheimnis barg.

Anna wartete bereits auf ihn. “Hast du eine Vase gefunden?” fragte sie.

“Ja, schau,” sagte Lukas und zeigte ihr die Vase.

Anna betrachtete sie genau. “Sie ist wunderschön, aber sie fühlt sich seltsam an.”

Plötzlich begann die Vase zu leuchten und ein geheimnisvolles Flüstern erfüllte den Raum. Lukas und Anna sahen sich erschrocken an.

Was war das Geheimnis der Vase? Und was würde als Nächstes geschehen?

Wird die geheimnisvolle Vase Lukas und Anna in Gefahr bringen? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen“:

  • Lukas _ eine Vase.
  • Anna _ sich Sorgen.

Übersetze ins Deutsche:

  • He finds a vase on the market.
  • The vase starts to glow.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Lehrling
  • die Vase
  • der Markt

Verben:

Adjektive:

  • schön
  • seltsam
  • geheimnisvoll

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

“Ich mache das selbst.”

Jonas: Ist schon gut, ich mache das selbst.
Sarah: Kann ich dir nicht helfen, Jonas?
Jonas: Nein, danke. Ich schaffe das schon alleine.
Sarah: Bist du dir sicher?
Jonas: Ja, keine Sorge. Ich bin fast fertig.
Sarah: Okay, sag dann Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.
Jonas: Mache ich.

Der verborgene Pfad

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern, umgeben von dichten Wäldern und hohen Bergen, lebte ein junger Schmied namens Jonas. Er war bekannt für seine Fähigkeit, die besten Schwerter im ganzen Land zu machen.

Eines Tages kam eine junge Frau namens Sarah ins Dorf. Sie war auf der Suche nach einem Schwert, das stark genug war, um einen gefährlichen Drachen zu besiegen, der das Land bedrohte.

“Grüß dich, Jonas,” sagte Sarah, als sie seine Werkstatt betrat. “Ich habe gehört, du machst die stärksten Schwerter.”

Jonas nickte. “Ist schon gut, ich mache das selbst. Was genau suchst du?”

“Ich brauche ein Schwert, um den Drachen zu besiegen,” erklärte Sarah.

“Kann ich dir nicht helfen, Jonas?” fragte Sarah, als sie sah, wie er das Metall formte.

“Nein, danke. Ich schaffe das schon alleine,” antwortete Jonas konzentriert.

Sarah beobachtete, wie Jonas das Schwert mit großer Sorgfalt machte. “Bist du dir sicher?” fragte sie noch einmal.

“Ja, keine Sorge. Ich bin fast fertig,” sagte Jonas, während er das Schwert in Wasser tauchte.

Sarah war beeindruckt. “Okay, sag dann Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.”

“Mache ich,” versprach Jonas.

Als das Schwert fertig war, machten sich Jonas und Sarah auf den Weg, um den Drachen zu finden. Sie folgten einem verborgenen Pfad, der tief in den Wald führte.

Plötzlich hörten sie ein lautes Brüllen. Der Drache war nahe. Jonas zog das Schwert und machte sich bereit für den Kampf.

Sarah stand neben ihm, bereit, zu helfen. Der Drache kam aus der Dunkelheit hervor, seine Augen glühten wie Feuer.

Jonas hob das Schwert. Würde es stark genug sein, um den Drachen zu besiegen?

Wird das Schwert den Drachen besiegen können? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen“:

  • Jonas _ ein Schwert.
  • Sarah _ sich Sorgen.

Übersetze ins Deutsche:

  • They follow a hidden path.
  • The dragon roars loudly.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Schmied (the blacksmith)
  • das Schwert (the sword)
  • der Drache (the dragon)

Verben:

Adjektive:

  • stark
  • gefährlich
  • dunkel

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich mache kein Dogma draus.

Hannah: Ich auch, aber ich mache kein Dogma draus.
Andreas: Was meinst du damit?
Hannah: Ich probiere gerne Neues aus.
Andreas: Das finde ich gut, so bleibt man flexibel.
Hannah: Man lernt immer dazu und manchmal findet man so die besten Lösungen.
Andreas: Da hast du Recht.

Der Fluch des alten Buches

Deutsch als Fremdsprache

In einem kleinen Dorf in Bayern lebten Hannah und Andreas. Sie waren gute Freunde und machten oft zusammen Abenteuer.

Eines Tages fanden sie ein altes Buch in der Bibliothek des Klosters. “Schau, was ich mache,” sagte Hannah und öffnete das Buch. “Ich probiere gerne Neues aus.”

Andreas sah das Buch skeptisch an. “Was meinst du damit?”

Hannah lächelte. “Ich auch, aber ich mache kein Dogma draus. Man lernt immer dazu und manchmal findet man so die besten Lösungen.”

Andreas nickte. “Das finde ich gut, so bleibt man flexibel. Da hast du Recht.”

Sie lasen das Buch und fanden einen Hinweis auf einen verborgenen Schatz. “Wir müssen machen, dass wir den Schatz finden,” sagte Hannah aufgeregt.

Sie machten sich auf den Weg und folgten der Karte aus dem Buch. Sie kamen zu einer alten Ruine. “Hier müssen wir graben,” sagte Andreas.

Sie machten sich an die Arbeit und fanden eine Truhe. “Wir machen es!” rief Hannah.

Aber als sie die Truhe öffneten, kam ein Geist heraus. “Wer mich weckt, macht einen großen Fehler,” sagte der Geist.

Hannah und Andreas rannten weg, aber der Geist folgte ihnen. “Was machen wir jetzt?” schrie Andreas.

Hannah dachte schnell nach. “Wir müssen machen, dass wir den Fluch brechen!”

Sie erinnerten sich an ein Ritual aus dem Buch. “Wir machen das Ritual hier und jetzt,” sagte Hannah entschlossen.

Sie begannen das Ritual, aber der Geist kam näher. Würden sie es schaffen, den Fluch zu brechen?

Werden Hannah und Andreas den Fluch brechen können? Ja oder nein?

Übungen:

Bilde Sätze mit “machen”:

  • Ich ______ meine Hausaufgaben.
  • Hannah und Andreas ______ ein Ritual.

Übersetze ins Deutsche:

  • They find a treasure.
  • The ghost follows them.

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Geist
  • die Truhe
  • das Buch

Verben:

Adjektive:

  • alt
  • verborgen

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.