Die Bedrohung ist nah

Deutsch als Fremdsprache


Der neue Tag – Kapitel 4

Der Mann weiß, dass sie nicht sicher sind. Er wird den Chevy Nova vermissen, aber der Bunker hat einen Jeep mit Benzinkanistern und Vorräten. Sie steigen ein und rasen aus der unterirdischen Garage. Die dunklen Gestalten heulen, aber er ist zu schnell. Sie fahren davon. „Lasst uns in die Berge fahren. Meine Familie hat eine Hütte in den Bergen“, sagt der Mann.

Die Straße ist holprig und voller Hindernisse. Der Jeep springt über Schlaglöcher und Trümmer. Die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel. Die Hitze ist fast unerträglich. Die Frauen sitzen still und angespannt. Der Mann konzentriert sich auf die Straße. Er muss sie sicher in die Berge bringen.

Unterwegs sehen sie schreckliche Szenen. Verlassene Autos stehen am Straßenrand. Einige sind ausgebrannt, andere sind von den dunklen Gestalten umgeben. Die Gestalten bewegen sich langsam, aber unaufhaltsam. Sie scheinen überall zu sein. Der Mann fährt schneller. Sie müssen weg von hier.

Sie kommen an einem kleinen Dorf vorbei. Die Häuser sind verlassen. Fenster sind zerbrochen, Türen stehen offen. Keine Menschen, nur Schatten und Stille. Plötzlich sehen sie eine Gruppe von Gestalten, die sich auf ein Haus zubewegen. Im Haus sind Menschen. Sie schreien um Hilfe. Der Mann will anhalten, aber die Frauen halten ihn zurück. „Wir können ihnen nicht helfen. Wir müssen weiterfahren“, sagt eine der Frauen. Der Mann nickt widerwillig und fährt weiter.

Die Straße wird steiler und kurviger. Der Jeep kämpft sich den Berg hinauf. Die Landschaft verändert sich. Die Bäume werden dichter, die Luft kühler. Aber die dunklen Gestalten sind immer noch da. Sie scheinen ihnen zu folgen. Der Mann gibt Gas. Sie müssen die Hütte erreichen.

Plötzlich taucht ein Hindernis auf der Straße auf. Ein umgestürzter Baum blockiert den Weg. Der Mann hält an und steigt aus. Er versucht, den Baum zur Seite zu schieben, aber er ist zu schwer. Die Frauen steigen aus und helfen ihm. Gemeinsam schaffen sie es, den Baum zu bewegen. Sie steigen wieder in den Jeep und fahren weiter.

Die Dunkelheit wird dichter. Die Gestalten sind überall. Sie scheinen aus dem Nichts zu kommen. Der Mann fährt schneller. Die Straße wird enger und gefährlicher. Der Jeep rutscht und schlingert, aber der Mann hält ihn unter Kontrolle. Sie müssen die Hütte erreichen.

Endlich sehen sie die Hütte. Sie steht auf einem Hügel, umgeben von Bäumen. Der Mann fährt den Jeep in die Einfahrt und hält an. Sie steigen aus und rennen zur Tür. Der Mann öffnet die Tür und sie gehen hinein. Drinnen ist es kühl und dunkel. Sie schließen die Tür hinter sich und atmen erleichtert auf.

Die Hütte ist klein, aber gemütlich. Es gibt Betten, Decken und Vorräte. Sie sind sicher, zumindest für den Moment. Der Mann setzt sich und atmet tief durch. Die Frauen tun es ihm gleich. Sie sind erschöpft, aber sie haben es geschafft.

Plötzlich hören sie ein Geräusch. Es kommt von draußen. Die dunklen Gestalten sind immer noch da. Sie versuchen, in die Hütte zu gelangen. Der Mann schaut die Frauen an. „Sind wir wirklich sicher hier?“

Wird die Hütte ihnen Schutz bieten?


Top 20 German Nouns:

die Sicherheit (safety): Der Zustand, frei von Gefahr oder Risiko zu sein (die Sicherheiten) – Sind wir wirklich sicher hier? (Are we really safe here?)

der Mann (man): Ein erwachsener männlicher Mensch (die Männer) – Der Mann weiß, dass sie nicht sicher sind. (The man knows they are not safe.)

der Bunker (bunker): Ein unterirdischer Schutzraum (die Bunker) – Der Bunker hat einen Jeep mit Benzinkanistern und Vorräten. (The bunker has a Jeep with gas cans and supplies.)

der Jeep (jeep): Ein Geländewagen (die Jeeps) – Der Bunker hat einen Jeep mit Benzinkanistern und Vorräten. (The bunker has a Jeep with gas cans and supplies.)

die Frau (woman): Ein erwachsener weiblicher Mensch (die Frauen) – Die Frauen sitzen still und angespannt. (The women sit still and tense.)

die Straße (road): Ein Weg für Fahrzeuge (die Straßen) – Die Straße ist holprig und voller Hindernisse. (The road is bumpy and full of obstacles.)

das Hindernis (obstacle): Etwas, das den Weg blockiert (die Hindernisse) – Die Straße ist holprig und voller Hindernisse. (The road is bumpy and full of obstacles.)

die Sonne (sun): Der Stern, der das Sonnensystem bildet (die Sonnen) – Die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel. (The sun burns relentlessly from the sky.)

die Hitze (heat): Hohe Temperatur (die Hitzen) – Die Hitze ist fast unerträglich. (The heat is almost unbearable.)

das Auto (car): Ein Fahrzeug mit vier Rädern (die Autos) – Verlassene Autos stehen am Straßenrand. (Abandoned cars line the roadside.)

die Gestalt (figure): Eine sichtbare Form eines Lebewesens (die Gestalten) – Die Gestalten bewegen sich langsam, aber unaufhaltsam. (The figures move slowly but inexorably.)

das Dorf (village): Eine kleine ländliche Siedlung (die Dörfer) – Sie kommen an einem kleinen Dorf vorbei. (They pass through a small village.)

das Haus (house): Ein Gebäude, in dem Menschen wohnen (die Häuser) – Die Häuser sind verlassen. (The houses are abandoned.)

das Fenster (window): Eine Öffnung in einer Wand, die Licht und Luft hereinlässt (die Fenster) – Fenster sind zerbrochen. (Windows are broken.)

die Tür (door): Eine bewegliche Barriere, die einen Eingang verschließt (die Türen) – Türen stehen offen. (Doors stand open.)

die Hilfe (help): Unterstützung oder Rettung (die Hilfen) – Sie schreien um Hilfe. (They scream for help.)

die Hütte (cabin): Ein kleines, einfaches Haus (die Hütten) – Meine Familie hat eine Hütte in den Bergen. (My family has a cabin in the mountains.)

der Baum (tree): Eine große Pflanze mit einem Stamm und Ästen (die Bäume) – Ein umgestürzter Baum blockiert den Weg. (A fallen tree blocks the way.)

die Dunkelheit (darkness): Das Fehlen von Licht (die Dunkelheiten) – Die Dunkelheit wird dichter. (The darkness grows thicker.)

der Hügel (hill): Eine natürliche Erhebung der Erdoberfläche (die Hügel) – Sie sehen die Hütte auf einem Hügel. (They see the cabin on a hill.)


The Threat is Near

The New Day – Chapter 4

The man knows they are not safe. He will miss the Chevy Nova, but the bunker has a Jeep with gas cans and supplies. They get in and race out of the underground garage. The dark figures howl, but he is too fast. They drive away. “Let’s head to the mountains. My family has a cabin in the mountains,” the man says.

The road is bumpy and full of obstacles. The Jeep jumps over potholes and debris. The sun burns relentlessly from the sky. The heat is almost unbearable. The women sit still and tense. The man focuses on the road. He must get them safely to the mountains.

Along the way, they see terrible scenes. Abandoned cars line the roadside. Some are burned out, others are surrounded by the dark figures. The figures move slowly but inexorably. They seem to be everywhere. The man drives faster. They need to get away from here.

They pass through a small village. The houses are abandoned. Windows are broken, doors stand open. No people, only shadows and silence. Suddenly, they see a group of figures moving towards a house. There are people inside the house. They scream for help. The man wants to stop, but the women hold him back. “We can’t help them. We have to keep going,” one of the women says. The man nods reluctantly and drives on.

The road becomes steeper and more winding. The Jeep struggles up the mountain. The landscape changes. The trees become denser, the air cooler. But the dark figures are still there. They seem to be following them. The man steps on the gas. They must reach the cabin.

Suddenly, an obstacle appears on the road. A fallen tree blocks the way. The man stops and gets out. He tries to push the tree aside, but it is too heavy. The women get out and help him. Together they manage to move the tree. They get back in the Jeep and drive on.

The darkness grows thicker. The figures are everywhere. They seem to come out of nowhere. The man drives faster. The road becomes narrower and more dangerous. The Jeep slips and skids, but the man keeps it under control. They must reach the cabin.

Finally, they see the cabin. It stands on a hill, surrounded by trees. The man drives the Jeep into the driveway and stops. They get out and run to the door. The man opens the door and they go inside. It is cool and dark inside. They close the door behind them and breathe a sigh of relief.

The cabin is small but cozy. There are beds, blankets, and supplies. They are safe, at least for the moment. The man sits down and takes a deep breath. The women do the same. They are exhausted, but they made it.

Suddenly, they hear a noise. It comes from outside. The dark figures are still there. They are trying to get into the cabin. The man looks at the women. “Are we really safe here?”

Will the cabin provide them with protection?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2024 DAF BOOKS

Nicht mehr mein Problem

Deutsch als Fremdsprache


Der neue Tag – Kapitel 3

Der Mann fährt in die Stadt, in der seine Frau lebt. Er fährt zu ihrem Arbeitsplatz, aber sie ist nicht dort. Er fährt zu ihrer Wohnung. Ihr Auto steht vor dem Gebäude. Er klingelt an der Tür, aber sie antwortet nicht. Er geht um das Haus herum. Da ist ein Fenster. Er schaut durch das Fenster. Weinflaschen liegen herum. Eine Party? Er sieht seine Frau auf dem Boden liegen, in den Armen eines anderen Mannes.

Er weicht zurück. Der Mann ist verwirrt. Was hat er gerade gesehen? Dann trifft ihn die Realität so klar wie die schwarz-weißen Straßen. Sie hat gelogen. Vieles ergibt jetzt Sinn. Alles ergibt jetzt Sinn.

Sie hat ihn nicht gesehen. Er verlässt den Garten. Dunkle Gestalten sind auf der Straße. Sie umzingeln das Auto und das Haus. Er fährt schnell weg. Im Rückspiegel sieht er, wie die Gestalten durch die Fenster klettern. Das Telefon klingelt. Es ist seine Frau. „Hilf mir, hilf mir. Was ist los?“ Er legt auf. Sie ist auf sich allein gestellt. Er gibt Gas und fährt mit voller Geschwindigkeit aus der Stadt.

Vor ihm sieht er eine Menge dunkler Gestalten, die zwei Menschen verfolgen. Er fährt an den Gestalten vorbei und bremst scharf neben den verängstigten Menschen. „Steigt ein, wenn ihr leben wollt!“ Die beiden springen ins Auto. Es sind zwei Frauen. Er fährt schnell weiter. Alles ist schwarz und weiß. Er war allein, aber jetzt sind sie zu dritt.

Die Frauen sind außer Atem und sehen verängstigt aus. „Was ist passiert?“ fragt der Mann. Eine der Frauen antwortet: „Wir wissen es nicht. Alles hat sich verändert. Die Welt ist anders. Diese Gestalten sind überall.“ Der Mann nickt. „Ich weiß. Ich habe es auch gesehen. Wir müssen einen sicheren Ort finden.“

Sie fahren weiter, immer weiter. Die Straßen sind leer. Keine Autos, keine Menschen. Nur die dunklen Gestalten, die sich langsam bewegen. Die Sonne steht hoch am Himmel. Die Hitze ist unerträglich. Der Mann konzentriert sich auf die Straße. Er muss einen Plan haben. Er muss einen sicheren Ort finden.

Plötzlich sieht er ein Schild. „Schutzbunker – 5 km.“ Er beschließt, dorthin zu fahren. Die Frauen nicken zustimmend. Sie haben keine andere Wahl. Der Mann fährt schneller. Die Gestalten werden dichter. Sie müssen es schaffen.

Nach einigen Minuten erreichen sie den Bunker. Der Eingang ist schwer zu finden, aber sie schaffen es. Der Mann parkt das Auto und sie steigen aus. Sie rennen zum Eingang und öffnen die schwere Tür. Drinnen ist es kühl und dunkel. Sie schließen die Tür hinter sich. Die Gestalten bleiben draußen.

Drinnen finden sie Vorräte und Wasser. Es gibt Betten und Decken. Sie sind sicher, zumindest für den Moment. Der Mann setzt sich und atmet tief durch. Die Frauen tun es ihm gleich. Sie sind erschöpft, aber sie haben es geschafft.

Eine der Frauen fragt: „Was machen wir jetzt?“ Der Mann denkt nach. „Wir müssen herausfinden, was passiert ist. Wir müssen einen Weg finden, diese Gestalten zu bekämpfen.“ Die andere Frau nickt. „Aber wie?“

Der Mann steht auf und schaut sich um. „Wir müssen zusammenarbeiten. Wir müssen stark bleiben. Wir werden einen Weg finden.“ Die Frauen nicken. Sie haben Hoffnung. Sie sind nicht allein.

Plötzlich hören sie ein Geräusch. Es kommt von draußen. Die dunklen Gestalten sind immer noch da. Sie versuchen, in den Bunker zu gelangen. Der Mann schaut die Frauen an. „Sind wir wirklich sicher hier?“

Wird der Bunker ihnen Schutz bieten?


Top 20 German Nouns:

der Bunker (bunker): Ein Schutzraum, der vor Angriffen schützt (die Bunker) – Sie erreichen den Bunker. (They reach the bunker.)

der Mann (man): Ein erwachsener männlicher Mensch (die Männer) – Der Mann fährt in die Stadt. (The man drives to the city.)

die Stadt (city): Eine größere Ansiedlung mit vielen Gebäuden und Einwohnern (die Städte) – Er fährt in die Stadt. (He drives to the city.)

die Frau (woman): Ein erwachsener weiblicher Mensch (die Frauen) – Er sieht seine Frau auf dem Boden liegen. (He sees his wife lying on the floor.)

das Auto (car): Ein Fahrzeug mit vier Rädern, das von einem Motor angetrieben wird (die Autos) – Ihr Auto steht vor dem Gebäude. (Her car is parked in front of the building.)

das Gebäude (building): Eine Konstruktion aus Wänden und einem Dach, die als Unterkunft oder für andere Zwecke dient (die Gebäude) – Ihr Auto steht vor dem Gebäude. (Her car is parked in front of the building.)

die Tür (door): Ein bewegliches Bauteil, das einen Eingang oder Ausgang verschließt (die Türen) – Er klingelt an der Tür. (He rings the doorbell.)

das Fenster (window): Eine Öffnung in einer Wand, die mit Glas verschlossen ist (die Fenster) – Da ist ein Fenster. (There is a window.)

die Weinflasche (wine bottle): Eine Flasche, die Wein enthält (die Weinflaschen) – Weinflaschen liegen herum. (Wine bottles are lying around.)

die Party (party): Eine Feier oder ein geselliges Beisammensein (die Partys) – Eine Party? (A party?)

der Arm (arm): Ein Körperteil, der von der Schulter bis zur Hand reicht (die Arme) – In den Armen eines anderen Mannes. (In the arms of another man.)

der Garten (garden): Ein Stück Land, das mit Pflanzen bebaut ist (die Gärten) – Er verlässt den Garten. (He leaves the garden.)

die Straße (street): Ein Weg in einer Stadt oder einem Dorf, der für den Verkehr bestimmt ist (die Straßen) – Dunkle Gestalten sind auf der Straße. (Dark figures are on the street.)

das Auto (car): Ein Fahrzeug mit vier Rädern, das von einem Motor angetrieben wird (die Autos) – Sie umzingeln das Auto. (They surround the car.)

der Rückspiegel (rearview mirror): Ein Spiegel im Auto, der den Blick nach hinten ermöglicht (die Rückspiegel) – Im Rückspiegel sieht er die Gestalten. (In the rearview mirror, he sees the figures.)

das Telefon (telephone): Ein Gerät zur Übertragung von Sprache über weite Entfernungen (die Telefone) – Das Telefon klingelt. (The phone rings.)

die Gestalt (figure): Eine Form oder ein Umriss eines Körpers (die Gestalten) – Dunkle Gestalten sind auf der Straße. (Dark figures are on the street.)

die Geschwindigkeit (speed): Die Schnelligkeit einer Bewegung (die Geschwindigkeiten) – Er fährt mit voller Geschwindigkeit. (He drives at full speed.)

die Welt (world): Der Planet Erde und alles, was darauf existiert (die Welten) – Die Welt ist anders. (The world is different.)

der Plan (plan): Eine detaillierte Vorstellung oder ein Entwurf für ein Vorhaben (die Pläne) – Er muss einen Plan haben. (He needs a plan.)


Comprehension Questions

  1. Warum fährt der Mann in die Stadt?
  2. Was entdeckt der Mann, als er durch das Fenster schaut?
  3. Wie reagiert der Mann, nachdem er seine Frau gesehen hat?
  4. Wer sind die dunklen Gestalten und was tun sie?
  5. Was passiert, als der Mann die zwei Frauen trifft?
  6. Wohin fahren der Mann und die Frauen, um Schutz zu suchen?
  7. Was finden sie im Bunker?
  8. Welche Pläne schmieden der Mann und die Frauen im Bunker?
  9. Was hören sie plötzlich von draußen?
  10. Glauben die Charaktere, dass sie im Bunker sicher sind?

Not My Problem Any Longer

The man drives to the city where his wife lives. He drives to her workplace, but she is not there. He drives to her apartment. Her car is parked in front of the building. He rings the doorbell, but she does not answer. He walks around the house. There is a window. He looks through the window. Wine bottles are lying around. A party? He sees his wife lying on the floor, in the arms of another man.

He steps back. The man is confused. What did he just see? Then the reality hits him as clear as the black and white streets. She has been lying. A lot makes sense now. Everything makes sense now.

She did not see him. He leaves the garden. Dark figures are on the street. They surround the car and the house. He drives away quickly. In the rearview mirror, he sees the figures climbing through the windows. The phone rings. It is his wife. “Help me, help me. What is going on?” He hangs up. She is on her own. He steps on the gas and drives out of the city at full speed.

Ahead of him, he sees a crowd of dark figures chasing two people. He drives past the figures and brakes sharply next to the frightened people. “Get in if you want to live!” The two jump into the car. They are two women. He drives quickly. Everything is black and white. He was alone, but now there are three of them.

The women are out of breath and look scared. “What happened?” the man asks. One of the women replies, “We don’t know. Everything has changed. The world is different. These figures are everywhere.” The man nods. “I know. I have seen it too. We need to find a safe place.”

They keep driving, further and further. The streets are empty. No cars, no people. Only the dark figures moving slowly. The sun is high in the sky. The heat is unbearable. The man focuses on the road. He needs a plan. He needs to find a safe place.

Suddenly, he sees a sign. “Shelter – 5 km.” He decides to drive there. The women nod in agreement. They have no other choice. The man drives faster. The figures are getting denser. They have to make it.

After a few minutes, they reach the bunker. The entrance is hard to find, but they manage. The man parks the car and they get out. They run to the entrance and open the heavy door. Inside, it is cool and dark. They close the door behind them. The figures stay outside.

Inside, they find supplies and water. There are beds and blankets. They are safe, at least for the moment. The man sits down and takes a deep breath. The women do the same. They are exhausted, but they made it.

One of the women asks, “What do we do now?” The man thinks. “We need to find out what happened. We need to find a way to fight these figures.” The other woman nods. “But how?”

The man stands up and looks around. “We need to work together. We need to stay strong. We will find a way.” The women nod. They have hope. They are not alone.

Suddenly, they hear a noise. It comes from outside. The dark figures are still there. They are trying to get into the bunker. The man looks at the women. “Are we really safe here?”

Will the bunker provide them with protection?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2024 DAF BOOKS

Monochromer Nova-Traum

Deutsch als Fremdsprache


Der neue Tag – Kapitel 2

Der Mann ist jetzt wirklich verängstigt. Er schließt die Haustür ab und geht den Flur entlang. Er öffnet die Seitentür zur Garage. Dort steht sein schwarzer Chevy Nova. Er steigt ein und startet den Motor. Irgendetwas stimmt nicht in der Stadt. Etwas stimmt überhaupt nicht. Es ist Zeit, hier wegzukommen.

Die Garage öffnet sich langsam. Er fährt schnell hinaus. Dunkle Gestalten bewegen sich auf ihn zu. Sind das die Nachbarn? Warum gibt es keinen Ton? Alles ist schwarz und weiß. Alle Farben sind aus der Welt gewaschen worden. Warum gibt es keine Farben? Die Sonne steht hoch am Himmel. Die Temperatur ist unerträglich heiß. Der Mann fährt und fährt und fährt.

Die Straßen sind leer. Keine Autos, keine Menschen. Nur die dunklen Gestalten, die sich langsam bewegen. Wo sind die anderen Menschen? Der Mann schaut in den Rückspiegel. Die Gestalten werden kleiner, aber sie sind immer noch da. Sind sie hinter ihm her? Jagen sie ihn? Er fährt schneller. Die Landschaft zieht an ihm vorbei. Alles ist schwarz und weiß. Die Bäume, die Häuser, die Felder – alles ist in tiefem Kontrast.

Er denkt an seine Frau. Wo ist sie? Ist sie in Sicherheit? Er versucht, sie anzurufen, aber das Handy hat keinen Empfang. Er fühlt sich allein und verloren. Die Welt hat sich verändert, und er versteht nicht, warum. Er fährt weiter, immer weiter. Die Sonne brennt auf das Auto. Der Asphalt ist heiß und flimmert in der Hitze.

Der Mann fühlt sich, als wäre alles mehr als real. Er rast durch die Straßen, die wie ein Traum erscheinen. Die schwarz-weißen Straßen. So schön. So rein. Es ist, als ob die Welt in ihrer einfachsten und doch tiefsten Form existiert. Ein monochromer Traum, in dem jede Bewegung, jeder Atemzug ihn lebendiger fühlen lässt als je zuvor.

Plötzlich sieht er etwas am Straßenrand. Es ist ein kleines Haus. Er hält an und steigt aus. Das Haus sieht verlassen aus. Die Fenster sind zerbrochen, die Tür steht offen. Er geht vorsichtig hinein. Drinnen ist es kühl und dunkel. Er ruft: „Hallo? Ist jemand hier?“ Keine Antwort. Er durchsucht das Haus. Es ist leer. Keine Möbel, keine Menschen. Nur Staub und Schatten.

Er geht zurück zum Auto. Die dunklen Gestalten sind näher gekommen. Er muss weiterfahren. Er steigt ein und startet den Motor. Das Auto fährt los, und die Gestalten bleiben zurück. Er fährt weiter, immer weiter. Die Straße führt ihn in eine Stadt. Die Gebäude sind hoch und grau. Keine Menschen, keine Geräusche. Nur Stille und Schatten.

Er hält an einer Tankstelle. Die Zapfsäulen sind leer. Kein Benzin. Er steigt aus und schaut sich um. Die Stadt ist verlassen. Er geht die Straße entlang. Die Schaufenster sind leer. Keine Waren, keine Menschen. Nur Dunkelheit und Stille. Er fühlt sich einsam und verloren.

Plötzlich hört er ein Geräusch. Es kommt aus einer Seitengasse. Er geht vorsichtig hin. Dort steht ein Mann. Der Mann ist schwarz gekleidet und hat ein seltsames Lächeln im Gesicht. Er sagt: „Willkommen in der neuen Welt.“ Der Mann im Chevy Nova fragt: „Was ist passiert? Warum ist alles schwarz und weiß?“ Der Fremde lächelt nur und sagt: „Das ist erst der Anfang.“

Der Mann fühlt sich unwohl. Er geht zurück zum Auto und fährt weiter. Die Stadt bleibt hinter ihm. Die Straße führt ihn in die Wüste. Der Sand ist weiß, die Felsen sind schwarz. Die Sonne brennt unerbittlich. Er fährt weiter, immer weiter. Die Dunkelheit wird dichter. Die Gestalten sind überall. Er fragt sich: „Ist das wirklich das Ende der Welt?“

Wird er jemals herausfinden, was passiert ist?


Top 20 German Nouns:

  1. Der Mann (man): Ein erwachsener männlicher Mensch (die Männer) – Der Mann ist jetzt wirklich verängstigt. (The man is now truly frightened.)
  2. Die Tür (door): Ein bewegliches Bauteil, das einen Durchgang verschließt (die Türen) – Er schließt die Haustür ab. (He locks the front door.)
  3. Die Garage (garage): Ein Raum oder Gebäude zum Abstellen von Fahrzeugen (die Garagen) – Er öffnet die Seitentür zur Garage. (He opens the side door to the garage.)
  4. Das Auto (car): Ein Fahrzeug mit vier Rädern, das von einem Motor angetrieben wird (die Autos) – Er steigt in das Auto ein. (He gets into the car.)
  5. Die Stadt (city): Eine größere Ansiedlung von Menschen mit vielen Gebäuden und Straßen (die Städte) – Irgendetwas stimmt nicht in der Stadt. (Something is wrong in the city.)
  6. Die Straße (street): Ein Weg in einer Stadt oder einem Dorf, der für den Verkehr bestimmt ist (die Straßen) – Die Straßen sind leer. (The streets are empty.)
  7. Die Gestalt (figure): Die äußere Form eines Menschen oder Tieres (die Gestalten) – Dunkle Gestalten bewegen sich auf ihn zu. (Dark figures move towards him.)
  8. Die Farbe (color): Die Eigenschaft von Licht, die durch Wellenlänge bestimmt wird (die Farben) – Warum gibt es keine Farben? (Why are there no colors?)
  9. Die Sonne (sun): Der Stern, um den sich die Erde dreht und der Licht und Wärme spendet (die Sonnen) – Die Sonne steht hoch am Himmel. (The sun is high in the sky.)
  10. Das Haus (house): Ein Gebäude, in dem Menschen wohnen (die Häuser) – Es ist ein kleines Haus. (It is a small house.)
  11. Das Fenster (window): Eine Öffnung in einer Wand, die mit Glas verschlossen ist (die Fenster) – Die Fenster sind zerbrochen. (The windows are broken.)
  12. Der Schatten (shadow): Ein Bereich, der durch das Blockieren von Licht entsteht (die Schatten) – Nur Staub und Schatten. (Only dust and shadows.)
  13. Die Stadt (city): Eine größere Ansiedlung von Menschen mit vielen Gebäuden und Straßen (die Städte) – Die Stadt ist verlassen. (The city is deserted.)
  14. Die Tankstelle (gas station): Ein Ort, an dem Fahrzeuge mit Treibstoff versorgt werden (die Tankstellen) – Er hält an einer Tankstelle. (He stops at a gas station.)
  15. Das Geräusch (noise): Ein hörbarer Klang (die Geräusche) – Plötzlich hört er ein Geräusch. (Suddenly he hears a noise.)
  16. Die Gasse (alley): Ein schmaler Weg zwischen Gebäuden (die Gassen) – Es kommt aus einer Seitengasse. (It comes from a side alley.)
  17. Der Fremde (stranger): Eine Person, die man nicht kennt (die Fremden) – Der Fremde lächelt nur. (The stranger just smiles.)
  18. Die Wüste (desert): Ein großes, trockenes Gebiet mit wenig Vegetation (die Wüsten) – Die Straße führt ihn in die Wüste. (The road leads him into the desert.)
  19. Der Sand (sand): Feine Körner aus zerkleinertem Gestein (die Sande) – Der Sand ist weiß. (The sand is white.)
  20. Der Felsen (rock): Ein großer, harter Stein (die Felsen) – Die Felsen sind schwarz. (The rocks are black.)

Monochrome Nova Dream

The New Day – Chapter 2

The man is now truly frightened. He locks the front door and walks down the hallway. He opens the side door to the garage. There stands his black Chevy Nova. He gets in and starts the engine. Something is wrong in the town. Something is very wrong. It’s time to get out of here.

The garage door opens slowly. He drives out quickly. Dark figures move towards him. Are those the neighbors? Why is there no sound? Everything is black and white. All colors have been washed out of the world. Why are there no colors? The sun is high in the sky. The temperature is unbearably hot. The man drives and drives and drives.

The streets are empty. No cars, no people. Only the dark figures moving slowly. Where are the other people? The man looks in the rearview mirror. The figures are getting smaller, but they are still there. Are they following him? Are they chasing him? He drives faster. The landscape rushes past him. Everything is black and white. The trees, the houses, the fields – everything is in deep contrast.

He thinks of his wife. Where is she? Is she safe? He tries to call her, but the phone has no signal. He feels alone and lost. The world has changed, and he doesn’t understand why. He drives on, further and further. The sun burns down on the car. The asphalt is hot and shimmering in the heat.

The man feels as if everything is more than real. He races through the streets, which seem like a dream. The black and white streets. So beautiful. So pure. It is as if the world exists in its simplest and yet deepest form. A monochrome dream in which every movement, every breath makes him feel more alive than ever before.

Suddenly he sees something by the roadside. It is a small house. He stops and gets out. The house looks abandoned. The windows are broken, the door is open. He cautiously goes inside. It is cool and dark inside. He calls out, “Hello? Is anyone here?” No answer. He searches the house. It is empty. No furniture, no people. Only dust and shadows.

He goes back to the car. The dark figures have come closer. He has to keep driving. He gets in and starts the engine. The car drives off, and the figures are left behind. He drives on, further and further. The road leads him into a city. The buildings are tall and gray. No people, no sounds. Only silence and shadows.

He stops at a gas station. The pumps are empty. No gas. He gets out and looks around. The city is deserted. He walks down the street. The shop windows are empty. No goods, no people. Only darkness and silence. He feels lonely and lost.

Suddenly he hears a noise. It comes from a side alley. He cautiously goes there. A man is standing there. The man is dressed in black and has a strange smile on his face. He says, “Welcome to the new world.” The man in the Chevy Nova asks, “What happened? Why is everything black and white?” The stranger just smiles and says, “This is only the beginning.”

The man feels uneasy. He goes back to the car and drives on. The city fades behind him. The road leads him into the desert. The sand is white, the rocks are black. The sun burns relentlessly. He drives on, further and further. The darkness grows thicker. The figures are everywhere. He wonders, “Is this really the end of the world?”

Will he ever find out what happened?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Der neue Tag

Deutsch als Fremdsprache


Kapitel 1: Schwarz und Weiß

Der neue Tag

Der Mann wacht auf. Alles ist schwarz und weiß. Die Welt sieht anders aus. Die Farben sind weg. Der Mann steht auf und geht zum Fenster. Er sieht die Straße. Die Bäume, die Häuser, die Autos – alles ist schwarz und weiß. Es ist still. Keine Vögel singen. Keine Kinder spielen. Die Welt ist ruhig.

Der Mann geht in die Küche. Er macht Kaffee. Der Kaffee ist schwarz. Die Tasse ist weiß. Er trinkt den Kaffee und denkt nach. Er mag die neuen Farben. Die Kontraste sind stark. Alles sieht klarer aus. Er fühlt sich lebendig.

Er geht nach draußen. Die Nachbarn sind auch draußen. Sie sehen ängstlich aus. Sie reden miteinander. Sie verstehen nicht, was passiert ist. Der Mann lächelt. Er mag die neue Welt. Er geht die Straße entlang. Die Menschen schauen ihn an. Sie haben Angst. Aber der Mann hat keine Angst. Er genießt die neue Welt.

Er geht in den Park. Die Bäume sind schwarz. Der Himmel ist weiß. Er setzt sich auf eine Bank. Ein Hund läuft vorbei. Der Hund ist schwarz. Der Mann streichelt den Hund. Der Hund bellt.

Der Mann spricht den Besitzer des Hundes an.

“Was ist passiert?”, fragt der Mann. “Warum ist alles schwarz und weiß?”

Der Besitzer des Hundes, ein Wissenschaftler, sieht verwirrt aus. “Ich weiß es nicht”, antwortet er. “Es ist, als ob das Lichtspektrum sich verändert hätte. Aber das ist unmöglich.”

“Könnte es die Atmosphäre sein?”, fragt der Mann.

“Vielleicht”, sagt der Wissenschaftler. “Aber das wäre auch unmöglich. Wir können nicht in einer schwarz-weißen Welt leben.”

“Aber wir tun es”, sagt der Mann. “Wir leben in einer schwarz-weißen Welt.”

Der Wissenschaftler nickt. “Ja, das tun wir. Aber warum? Und wie lange wird es so bleiben?”

“Das weiß ich nicht”, sagt der Mann. “Aber ich hoffe, dass es nicht für immer so bleibt.”

Der Wissenschaftler sieht den Mann an. “Ich auch”, sagt er. “Ich auch.”

Der Mann schaut den Wissenschaftler an und seufzt. “Weißt du was? Ich weiß nicht, warum ich das gerade gesagt habe. Ich mag die neue Welt. Sie ist klar und unkompliziert. Sie ist… erfrischend.”

Der Wissenschaftler sieht perplex aus. “Wirklich? Du magst diese schwarz-weiße Welt?”

“Ja”, antwortet der Mann. “Ich weiß, es ist seltsam. Aber ich mag die Klarheit. Die Kontraste. Es ist… anders. Und ich mag anders.”

Der Mann sagt: “Ich finde, dass diese Welt, so wie sie ist, eine gewisse Schönheit hat. Sie ist klar, unkompliziert. Sie zwingt uns, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.”

Der Wissenschaftler erwidert: “Aber sie könnte auch anders sein. Sie könnte farbenfroh und lebendig sein. Sie könnte voller Leben und Energie sein.”

Der Mann nickt und sagt: “Das ist wahr. Aber manchmal sagen wir Dinge, die wir nicht wirklich denken. Manchmal sagen wir Dinge, nur um anderen zu gefallen.”

Der Mann steht auf. Er sieht den Wissenschaftler an und sagt: “Es ist Zeit, zu ändern. Es ist Zeit, zu tun und zu sagen, was wir wirklich denken und fühlen. In dieser scharfen, schwarz-weißen Welt ist die Unschärfe verschwunden. Es ist Zeit, ehrlich zu sein.”

Der Wissenschaftler nickt. “Vielleicht hast du recht”, sagt er. “Vielleicht ist es Zeit, zu ändern.”

Der Mann lacht. Er fühlt sich glücklich. Er hat seine Wahrheit gesagt. Er hat sich entschieden, zu ändern. Und er ist bereit, diese neue Welt mit Offenheit und Authentizität zu begegnen. Er ist bereit, in einer Welt der Wahrheit zu leben. Und er ist bereit, es furchtlos, mutig, unverblümt zu tun. Denn am Ende ist das der einzige Weg, wirklich zu leben.

Er denkt an seine Frau. Sie ist nicht hier. Sie ist in einer anderen Stadt. Er will sie heiraten. Er nimmt sein Handy und ruft sie an. Sie antwortet nicht. Er versucht es noch einmal. Keine Antwort. Er macht sich Sorgen. Wo ist sie? Ist sie in Sicherheit?

Er geht zurück nach Hause. Die Straßen sind leer. Die Menschen sind in ihren Häusern. Er schließt die Tür und setzt sich auf das Sofa. Er denkt nach. Was ist passiert? Warum ist die Welt schwarz und weiß? Er hat keine Antworten. Aber er hat Hoffnung. Er glaubt, dass alles gut wird.

Plötzlich hört er ein Geräusch. Es kommt von draußen. Er geht zum Fenster und schaut hinaus. Er sieht eine Gestalt. Die Gestalt ist schwarz. Sie bewegt sich langsam. Der Mann öffnet die Tür und geht hinaus. Er ruft: „Wer bist du?“ Keine Antwort. Die Gestalt kommt näher. Der Mann fühlt sich unwohl. Er fragt sich: „Ist das das Ende der Welt?“

Top 10 Nouns:

  1. Der Mann (man): an adult human male (Plural: Die Männer)
  2. Die Welt (world): the earth, together with all of its countries and peoples (Plural: Die Welten)
  3. Der Kaffee (coffee): a hot drink made from the roasted and ground seeds of a tropical shrub (Plural: Die Kaffees)
  4. Die Straße (street): a public road in a city or town (Plural: Die Straßen)
  5. Das Haus (house): a building for human habitation (Plural: Die Häuser)
  6. Der Himmel (sky): the region of the atmosphere and outer space seen from the earth (Plural: Die Himmel)
  7. Der Hund (dog): a domesticated carnivorous mammal that typically has a long snout (Plural: Die Hunde)
  8. Der Wissenschaftler (scientist): a person who is studying or has expert knowledge of one or more of the natural or physical sciences (Plural: Die Wissenschaftler)
  9. Die Frau (woman): an adult human female (Plural: Die Frauen)
  10. Die Gestalt (figure): the visible shape or configuration of something (Plural: Die Gestalten)

Der Mann

  1. Der Mann wacht auf.
    (The man wakes up.)
  2. Der Mann steht auf und geht zum Fenster.
    (The man gets up and goes to the window.)
  3. Der Mann geht in die Küche.
    (The man goes into the kitchen.)
  4. Der Mann trinkt den Kaffee und denkt nach.
    (The man drinks the coffee and thinks.)
  5. Der Mann geht nach draußen.
    (The man goes outside.)
  6. Der Mann lächelt.
    (The man smiles.)
  7. Der Mann geht die Straße entlang.
    (The man walks along the street.)
  8. Der Mann geht in den Park.
    (The man goes to the park.)
  9. Der Mann setzt sich auf eine Bank.
    (The man sits on a bench.)
  10. Der Mann streichelt den Hund.
    (The man pets the dog.)
  11. Der Mann spricht den Besitzer des Hundes an.
    (The man speaks to the owner of the dog.)
  12. Der Mann schaut den Wissenschaftler an und seufzt.
    (The man looks at the scientist and sighs.)
  13. Der Mann nickt und sagt.
    (The man nods and says.)
  14. Der Mann steht auf.
    (The man stands up.)
  15. Der Mann sieht den Wissenschaftler an und sagt.
    (The man looks at the scientist and says.)
  16. Der Mann lacht.
    (The man laughs.)
  17. Der Mann denkt an seine Frau.
    (The man thinks of his wife.)
  18. Der Mann nimmt sein Handy und ruft sie an.
    (The man takes his phone and calls her.)
  19. Der Mann versucht es noch einmal.
    (The man tries again.)
  20. Der Mann geht zurück nach Hause.
    (The man goes back home.)
  21. Der Mann schließt die Tür und setzt sich auf das Sofa.
    (The man closes the door and sits on the sofa.)
  22. Der Mann geht zum Fenster und schaut hinaus.
    (The man goes to the window and looks out.)
  23. Der Mann öffnet die Tür und geht hinaus.
    (The man opens the door and goes out.)

The New Day

Chapter 1: Black and White

The man wakes up. Everything is black and white. The world looks different. The colors are gone. The man gets up and goes to the window. He sees the street. The trees, the houses, the cars – everything is black and white. It’s quiet. No birds are singing. No children are playing. The world is calm.

The man goes into the kitchen. He makes coffee. The coffee is black. The cup is white. He drinks the coffee and thinks. He likes the new colors. The contrasts are strong. Everything looks clearer. He feels alive.

He goes outside. The neighbors are also outside. They look scared. They talk to each other. They don’t understand what has happened. The man smiles. He likes the new world. He walks down the street. People look at him. They are scared. But the man is not scared. He enjoys the new world.

He goes to the park. The trees are black. The sky is white. He sits on a bench. A dog runs by. The dog is black. The man pets the dog. The dog barks.

The man speaks to the owner of the dog.

“What happened?”, the man asks. “Why is everything black and white?”

The owner of the dog, a scientist, looks confused. “I don’t know,” he replies. “It’s as if the light spectrum has changed. But that’s impossible.”

“Could it be the atmosphere?”, the man asks.

“Maybe,” says the scientist. “But that would also be impossible. We can’t live in a black and white world.”

“But we do,” says the man. “We live in a black and white world.”

The scientist nods. “Yes, we do. But why? And how long will it stay this way?”

“I don’t know,” says the man. “But I hope it doesn’t stay this way forever.”

The scientist looks at the man. “Me too,” he says. “Me too.”

The man looks at the scientist and sighs. “You know what? I don’t know why I just said that. I like the new world. It’s clear and uncomplicated. It’s… refreshing.”

The scientist looks perplexed. “Really? You like this black and white world?”

“Yes,” the man replies. “I know, it’s strange. But I like the clarity. The contrasts. It’s… different. And I like different.”

The man says: “I find that this world, as it is, has a certain beauty. It’s clear, uncomplicated. It forces us to see things as they really are.”

The scientist replies: “But it could also be different. It could be colorful and vibrant. It could be full of life and energy.”

The man nods and says: “That’s true. But sometimes we say things that we don’t really think. Sometimes we say things just to please others.”

The man stands up. He looks at the scientist and says: “It’s time to change. It’s time to do and say what we really think and feel. In this sharp, black and white world, the blur is gone. It’s time to be honest.”

The scientist nods. “Maybe you’re right,” he says. “Maybe it’s time to change.”

The man laughs. He feels happy. He has spoken his truth. He has decided to change. And he is ready to face this new world with openness and authenticity. He is ready to live in a world of truth. And he is ready to do it fearlessly, bravely, bluntly. Because in the end, that’s the only way to truly live.

He thinks of his wife. She is not here. She is in another city. He wants to marry her. He takes his phone and calls her. She doesn’t answer. He tries again. No answer. He worries. Where is she? Is she safe?

He goes back home. The streets are empty. The people are in their houses. He closes the door and sits on the sofa. He thinks. What happened? Why is the world black and white? He has no answers. But he has hope. He believes that everything will be okay.

Suddenly he hears a noise. It comes from outside. He goes to the window and looks out. He sees a figure. The figure is black. It moves slowly. The man opens the door and goes outside. He calls out: “Who are you?” No answer. The figure comes closer. The man feels uncomfortable. He wonders: “Is this the end of the world?”


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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