Übung: Wohnen

Deutsch als Fremdsprache

WOH·NEN (TO LIVE)

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Klara (Freundin von Heinrich)
  • Frieda (Freundin von Heinrich)
  • Greta (Kellnerin)
  • Jack (Gast im Café)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: Ein gemütliches Café in Bad Windsheim. Heinrich, Klara und Frieda sitzen an einem Tisch. Heinrich erklärt das Wort “wohnen”. Greta bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: Guten Morgen, Klara und Frieda! Heute lernen wir das Wort “wohnen”.

Klara: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt interessant.

Frieda: Ja, ich möchte mehr über “wohnen” wissen.

Heinrich: Also, “wohnen” bedeutet “to live” oder “to reside”. Zum Beispiel: “Ich wohne in Berlin.”

Klara: Ah, verstehe. “Ich wohne in Bad Windsheim.”

Frieda: Und ich wohne in Nürnberg.

Heinrich: Sehr gut! Man kann auch sagen: “Wo wohnst du?” Das bedeutet “Where do you live?”

Klara: Wo wohnst du, Heinrich?

Heinrich: Ich wohne in München.

Frieda: Und wie sagt man “I have lived here for five years”?

Heinrich: Das ist “Ich wohne seit fünf Jahren hier.”

Klara: Das ist einfach! Ich wohne seit zwei Jahren hier.

Frieda: Ich wohne seit drei Jahren hier.

(Greta kommt mit den Bestellungen.)

Greta: Hier sind Ihre Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino für Sie, Heinrich.

Heinrich: Danke, Greta!

Greta: Ein Apfelstrudel und ein Latte Macchiato für Sie, Klara.

Klara: Vielen Dank!

Greta: Und ein Stück Sachertorte und ein Espresso für Sie, Frieda.

Frieda: Danke schön!

Heinrich: Greta, wo wohnst du?

Greta: Ich wohne in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bad Windsheim.

Jack: Hallo Heinrich! Schön, dich zu sehen.

Heinrich: Hallo Jack! Wie geht’s dir?

Jack: Mir geht’s gut, danke. Was lernt ihr heute?

Heinrich: Wir lernen das Wort “wohnen”. Jack, wo wohnst du?

Jack: Ich wohne in Erlangen.

Heinrich: Sehr gut! Also, wie benutzt man “wohnen” in einem Satz?

Klara: Ich wohne in Bad Windsheim und liebe es hier.

Frieda: Ich wohne in Nürnberg und arbeite hier.

Heinrich: Perfekt! Und was ist mit dir, Jack?

Jack: Ich wohne in Erlangen und studiere hier.

Heinrich: Wunderbar! Was denkt ihr, warum ist das Wort “wohnen” so wichtig?

Ende


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Level 1.1 [1a]

Der Grusel

Der Grusel im Café

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Frieda (Englischsprachige Freundin)
  • Emilia (Englischsprachige Freundin)
  • Greta (Kellnerin)
  • Sophie (Café-Gast)

Ort: Ein gemütliches Café in Ansbach

Heinrich, Frieda und Emilia sitzen an einem Tisch im Café. Es ist ein gemütlicher, herbstlicher Nachmittag. Greta bringt die Bestellungen: Heinrich hat ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und einen Espresso, Frieda einen Apfelstrudel und einen Cappuccino, Emilia eine Sachertorte und einen Latte Macchiato.

Heinrich: (lächelnd) Heute sprechen wir über das Wort “Grusel”. Es ist ein interessantes Wort, das viele Bedeutungen haben kann.

Frieda: (neugierig) Was bedeutet “Grusel” genau?

Heinrich: “Der Grusel” bedeutet so etwas wie “the creep” oder “the shiver” auf Englisch. Es beschreibt ein Gefühl von Angst oder Unbehagen, oft in einem unheimlichen oder mysteriösen Kontext.

Emilia: (nachdenklich) Kannst du uns ein Beispiel geben?

Heinrich: Natürlich! Zum Beispiel: “Der alte, verlassene Friedhof war voller Grusel.” Es bedeutet, dass der Friedhof sehr unheimlich und gruselig war.

Frieda: (lächelnd) Das ist spannend! Ich liebe gruselige Geschichten.

Greta: (kommt mit den Bestellungen) Hier sind eure Desserts und Kaffees. Genießt es!

Heinrich: Danke, Greta! (zu Frieda und Emilia) Also, wie würdet ihr “Grusel” in einem Satz verwenden?

Emilia: (versucht) “Das alte Haus am Ende der Straße sieht sehr gruselig aus.”

Heinrich: Sehr gut! “Gruselig” ist das Adjektiv von “Grusel”. Es bedeutet “spooky” oder “creepy”.

Frieda: (begeistert) Ich habe einen! “Die Geschichte über das Spukschloss war voller Grusel.”

Heinrich: Perfekt! Ihr macht das großartig.

Sophie: (von einem Nachbartisch) Entschuldigung, ich konnte nicht anders, als zuzuhören. Ich liebe das Wort “Grusel”. Es hat etwas Mysteriöses und Faszinierendes.

Heinrich: (lächelnd) Ja, es ist ein sehr bewitching Wort. Es kann viele verschiedene Gefühle hervorrufen.

Greta: (kommt zurück) Möchtet ihr noch etwas bestellen?

Heinrich: Nein, danke, Greta. Wir sind gut versorgt.

Emilia: (zu Heinrich) Gibt es noch andere Wörter, die ähnlich wie “Grusel” sind?

Heinrich: Ja, es gibt viele. Zum Beispiel “das Grauen” oder “der Schrecken”. Aber “Grusel” hat etwas Besonderes, weil es oft in einem magischen oder übernatürlichen Kontext verwendet wird.

Frieda: (lächelnd) Ich finde es faszinierend, wie ein Wort so viele Bedeutungen haben kann.

Heinrich: (nickt) Sprache ist wirklich faszinierend. Und jetzt eine Frage an euch alle: Was denkt ihr, warum fühlen wir manchmal diesen Grusel, selbst wenn wir wissen, dass nichts wirklich gefährlich ist? Ist es nicht seltsam, wie unser Verstand funktioniert?

Emilia: Heinrich, kannst du uns noch mehr Beispiele für das Wort “Grusel” geben? Vielleicht etwas längere Sätze?

Heinrich: Natürlich, Emilia. Hier sind ein paar Beispiele: “Der Grusel, den man in einer dunklen, verlassenen Gasse spürt, ist unvergleichlich.” Oder: “Die gruselige Geschichte, die der alte Mann erzählte, ließ uns alle erschaudern.”

Frieda: Das sind tolle Beispiele! Und heute sind es nur noch wenige Tage bis Halloween. Gibt es besondere Redewendungen oder Sprichwörter mit “Grusel”?

Heinrich: Ja, es gibt einige. Zum Beispiel: “Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken” oder “Das ist ja zum Gruseln!” Beide Ausdrücke beschreiben ein Gefühl von Angst oder Unbehagen.

Sophie: Das ist interessant! Wie kann ich “Grusel” im Alltag verwenden?

Heinrich: Du könntest sagen: “Der Film gestern Abend war wirklich gruselig.” Oder: “Ich habe ein gruseliges Buch gelesen.” Es ist ein vielseitiges Wort, das oft in Verbindung mit etwas Unheimlichem oder Mysteriösem verwendet wird.

Emilia: Gibt es berühmte Zitate mit “Grusel”?

Heinrich: Ein bekanntes Zitat ist von Edgar Allan Poe: “Das Böse ist immer möglich. Und das Gute ist ewiglich.” Es hat zwar nicht direkt “Grusel” im Text, aber es vermittelt dieses unheimliche Gefühl, das wir mit Grusel verbinden.

Frieda: Ist “Grusel” mit Halloween verbunden?

Heinrich: Absolut! Halloween ist die perfekte Zeit für Gruselgeschichten und gruselige Dekorationen. Es ist ein Fest, das das Unheimliche und Mysteriöse feiert.

Sophie: Kann man neue Wörter bilden, indem man ein Suffix hinzufügt?

Heinrich: Ja, das geht. Zum Beispiel: “gruselig” (spooky) oder “gruseln” (to shiver). Man kann auch “gruseligste” (most spooky) oder “gruseligkeit” (spookiness) sagen.

Emilia: Das ist wirklich faszinierend. Sprache kann so vielseitig sein!

Heinrich: Ja, das stimmt. Und jetzt frage ich euch: Was denkt ihr, warum lieben wir es, uns zu gruseln, besonders zu Halloween? Ist es nicht faszinierend, wie wir uns freiwillig in diese unheimlichen Situationen begeben?

Sophie: Ich denke, wir lieben es, uns zu gruseln, weil es uns einen Adrenalinkick gibt. Es ist eine sichere Art, Angst zu erleben, ohne wirklich in Gefahr zu sein. Es ist aufregend und lässt uns lebendig fühlen.

Frieda: Für mich ist es die Spannung und das Unbekannte. Gruselgeschichten und Filme lassen uns die Realität für eine Weile vergessen und in eine andere, mysteriöse Welt eintauchen. Es ist fast wie ein Abenteuer.

Emilia: Ich glaube, es hat auch etwas mit unserer Neugier zu tun. Wir wollen das Unbekannte erforschen und verstehen, auch wenn es uns Angst macht. Es ist faszinierend, wie unser Verstand auf gruselige Situationen reagiert.

Jack und Dan betreten das Café. Jack winkt den anderen zu und geht auf sie zu.

Jack: Hey Leute! Was ist das Thema heute?

Heinrich: Wir sprechen über Grusel und warum wir es lieben, uns zu gruseln, besonders zu Halloween.

Frieda: Sophie, ich wollte dich noch etwas fragen. Du schreibst doch Fan-Fiction, oder? Hast du schon mal eine Geschichte geschrieben, die das Wort “Grusel” verwendet?

Sophie: Ja, tatsächlich habe ich eine Geschichte geschrieben, die ziemlich gruselig ist. Es geht um ein altes, verfluchtes Haus und die Geheimnisse, die darin verborgen sind.

Frieda: Das klingt spannend! Ich würde auch gerne eine gruselige Geschichte schreiben, aber mir fehlen die Ideen. Hast du irgendwelche Tipps?

Sophie: (lächelnd) Klar, ich kann dir ein paar Ideen geben. Vielleicht könntest du über eine unheimliche Begegnung in einem verlassenen Gebäude schreiben oder über einen mysteriösen Wald, in dem seltsame Dinge passieren.

Plötzlich öffnet sich die Tür des Cafés und eine Gestalt in einem langen, dunklen Mantel tritt ein. Alle im Café drehen sich um und starren gespannt auf die mysteriöse Person…

“Wie wäre es mit einer Geschichte über einen alten, verlassenen Jahrmarkt?” schlägt Frieda vor. “Der Grusel könnte von den verfallenen Fahrgeschäften und den unheimlichen Geräuschen kommen.”

“Das ist eine tolle Idee!” sagt Emilia. “Oder vielleicht ein Spukhotel, in dem die Gäste seltsame und gruselige Erlebnisse haben.”

“Ja, das könnte wirklich spannend sein,” stimmt Sophie zu. “Ich könnte mir vorstellen, wie die Geister der früheren Gäste durch die Flure wandern.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Waldes,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Kreaturen und den unheimlichen Geräuschen kommen, die die Wanderer hören.”

“Das klingt wirklich gruselig,” sagt Frieda. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über eine alte Bibliothek schreiben, in der die Bücher zum Leben erwachen.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Emilia. “Die Bücher könnten Geschichten erzählen, die so gruselig sind, dass sie die Leser in ihren Bann ziehen.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Sophie. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein altes Schloss schreiben, das von einem dunklen Geheimnis umgeben ist.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den Geistern der früheren Bewohner kommen, die das Schloss heimsuchen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Gemäldes,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man das Gemälde betrachtet.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Emilia. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über eine unheimliche Puppe schreiben, die zum Leben erwacht.”

“Das wäre wirklich gruselig,” sagt Sophie. “Die Puppe könnte die Menschen, die sie besitzen, in den Wahnsinn treiben.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Heinrich. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen alten Friedhof schreiben, der von Geistern heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Spiegels,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die man im Spiegel sieht.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Sophie. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein altes Theater schreiben, das von den Geistern der früheren Schauspieler heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Frieda. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Buch schreiben, das die Leser in seinen Bann zieht.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man das Buch liest.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Hauses,” sagt Sophie. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Bewohner sehen.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Heinrich. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Gegenstand schreiben, der die Menschen, die ihn besitzen, in den Wahnsinn treibt.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man den Gegenstand besitzt.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Emilia. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Ort schreiben, der von Geistern heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Sophie. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Waldes,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Kreaturen und den unheimlichen Geräuschen kommen, die die Wanderer hören.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Frieda. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Schloss schreiben, das von einem dunklen Geheimnis umgeben ist.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den Geistern der früheren Bewohner kommen, die das Schloss heimsuchen.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Sophie. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Gemälde schreiben, das die Menschen, die es betrachten, in den Wahnsinn treibt.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man das Gemälde betrachtet.”

“Ich mag die Idee einer verfluchten Puppe,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn die Puppe zum Leben erwacht.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Emilia. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Theater schreiben, das von den Geistern der früheren Schauspieler heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Sophie. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Heinrich. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Friedhof schreiben, der von Geistern heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Spiegels,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die man im Spiegel sieht.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Sophie. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Buch schreiben, das die Leser in seinen Bann zieht.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man das Buch liest.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Frieda. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Gegenstand schreiben, der die Menschen, die ihn besitzen, in den Wahnsinn treibt.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man den Gegenstand besitzt.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Ortes,” sagt Sophie. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Heinrich. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Wald schreiben, der von seltsamen Kreaturen und unheimlichen Geräuschen heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man den Wald betritt.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Emilia. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Schloss schreiben, das von einem dunklen Geheimnis umgeben ist.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Sophie. “Der Grusel könnte von den Geistern der früheren Bewohner kommen, die das Schloss heimsuchen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Gemäldes,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn man das Gemälde betrachtet.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Frieda. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über eine verfluchte Puppe schreiben, die zum Leben erwacht.”

“Das wäre wirklich spannend,” sagt Emilia. “Der Grusel könnte von den seltsamen Dingen kommen, die passieren, wenn die Puppe zum Leben erwacht.”

“Ich liebe diese Ideen,” sagt Sophie. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über ein verfluchtes Theater schreiben, das von den Geistern der früheren Schauspieler heimgesucht wird.”

“Das wäre wirklich faszinierend,” sagt Heinrich. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Ich mag die Idee eines verfluchten Friedhofs,” sagt Frieda. “Der Grusel könnte von den seltsamen Geräuschen und den unheimlichen Erscheinungen kommen, die die Besucher sehen.”

“Das ist eine großartige Idee,” sagt Emilia. “Vielleicht könnten wir auch eine Geschichte über einen verfluchten Spiegel schreiben, der die Menschen, die ihn betrachten, in den Wahnsinn treibt.”

“Ich habe eine Geschichte,” sagt Sophie leise, “über eine mysteriöse Gestalt, die an Halloween in ein Café kommt. Er setzt sich in die hinterste Ecke, wo es dunkel ist, und sagt kein Wort.”

Die anderen lehnen sich gespannt vor, während Sophie fortfährt.


“Es war eine kalte, dunkle Nacht, und das Café war fast leer. Nur ein paar Gäste saßen an den Tischen und genossen ihre heißen Getränke. Plötzlich öffnete sich die Tür mit einem leisen Knarren, und eine Gestalt in einem langen, schwarzen Mantel trat ein. Der Grusel, der den Raum erfüllte, war fast greifbar.”

“Die Gestalt bewegte sich langsam, fast schwebend, durch das Café und setzte sich in die dunkelste Ecke. Niemand konnte sein Gesicht sehen, denn es war von einem tiefen Schatten verdeckt. Die Kellnerin, die ihm einen Kaffee bringen wollte, zögerte, als sie die unheimliche Aura spürte, die ihn umgab.”

“Die anderen Gäste flüsterten und warfen nervöse Blicke in seine Richtung. Der Grusel wuchs, als die Minuten verstrichen und die Gestalt weiterhin schweigend in der Ecke saß. Es war, als ob die Dunkelheit selbst ihn verschluckt hätte.”

“Ein mutiger Gast, der den Grusel nicht länger ertragen konnte, stand auf und ging auf die Gestalt zu. ‘Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen?’ fragte er mit zitternder Stimme. Doch die Gestalt antwortete nicht. Stattdessen hob sie langsam den Kopf, und ein kaltes, unheimliches Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.”

“Der Gast wich zurück, und ein Schauer lief ihm über den Rücken. Der Grusel war jetzt unerträglich. Plötzlich stand die Gestalt auf, und ein kalter Windstoß fegte durch das Café, obwohl alle Fenster geschlossen waren. Die Gestalt ging zur Tür, drehte sich noch einmal um und verschwand dann in die Nacht.”


Sophie beendete ihre Geschichte mit einem geheimnisvollen Lächeln. “Und niemand weiß bis heute, wer oder was diese Gestalt war. Aber der Grusel, den sie hinterließ, bleibt für immer in den Erinnerungen derer, die an diesem Abend im Café waren.”

Die Gruppe saß still, jeder in seine eigenen Gedanken vertieft, als plötzlich ein leises Klopfen an der Tür zu hören war…


Ende

Last Updated on October 14, 2024
by DaF Books

Übung: Sprechen

Deutsch als Fremdsprache

SPRE·CHEN (TO SPEAK)

Personen:

  • Heinrich, ein Deutschlehrer
  • Emilia, eine Freundin von Heinrich
  • Frieda, eine andere Freundin von Heinrich
  • Leni, die Kellnerin
  • Jack, ein Stammgast im Café

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: Ein gemütliches Café in Bad Windsheim. Heinrich sitzt mit Emilia und Frieda an einem Tisch. Leni bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Frieda! Heute sprechen wir über das Wort “sprechen”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt interessant.

Frieda: Ja, ich möchte mehr über “sprechen” lernen.

Heinrich: Gut! “Sprechen” bedeutet “to speak” oder “to talk”. Zum Beispiel: “Ich spreche Deutsch.”

Emilia: Ah, ich verstehe. “Ich spreche Englisch.”

Frieda: Und ich spreche ein bisschen Französisch.

Heinrich: Sehr gut! Man kann auch sagen: “Er spricht schnell.”

Emilia: Oder: “Sie spricht leise.”

Frieda: Wie sagt man “We speak together”?

Heinrich: Das ist “Wir sprechen zusammen.”

Emilia: Und “They speak loudly”?

Heinrich: Das ist “Sie sprechen laut.”

Leni: (kommt mit den Bestellungen) Hier sind eure Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino für dich, Heinrich.

Heinrich: Danke, Leni!

Leni: Ein Apfelstrudel und ein Latte Macchiato für dich, Emilia.

Emilia: Danke schön!

Leni: Und ein Stück Sachertorte und ein Espresso für dich, Frieda.

Frieda: Vielen Dank, Leni!

Heinrich: Leni, möchtest du mit uns über das Wort “sprechen” sprechen?

Leni: Natürlich! Was möchtet ihr wissen?

Heinrich: Wir üben verschiedene Sätze. Zum Beispiel: “Ich spreche mit meinen Freunden.”

Leni: Das ist ein guter Satz. Oder: “Ich spreche mit den Kunden.”

Emilia: Wie sagt man “He speaks with his teacher”?

Heinrich: Das ist “Er spricht mit seinem Lehrer.”

Frieda: Und “She speaks with her family”?

Heinrich: Das ist “Sie spricht mit ihrer Familie.”

Jack: (kommt zum Tisch) Hallo Heinrich! Wie geht’s?

Heinrich: Hallo Jack! Mir geht’s gut, danke. Setz dich doch zu uns!

Jack: Danke! Was besprecht ihr?

Heinrich: Wir sprechen über das Wort “sprechen”. Hast du ein Beispiel, Jack?

Jack: Ja, wie wäre es mit “Ich spreche gerne Deutsch”?

Heinrich: Perfekt! Das ist ein sehr guter Satz.

Emilia: Heinrich, wie sagt man “We speak every day”?

Heinrich: Das ist “Wir sprechen jeden Tag.”

Frieda: Und “They speak about their hobbies”?

Heinrich: Das ist “Sie sprechen über ihre Hobbys.”

Leni: Was ist euer Lieblingssatz mit “sprechen”?

Heinrich: Das ist eine gute Frage, Leni. Was ist dein Lieblingssatz, Jack?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Level 1.1 [1a]

Der Zombie

Ein Nachmittag im Café

13. Oktober

Ort: Ein gemütliches Café in Ansbach

Personen:

  • Heinrich (ein deutscher Muttersprachler)
  • Frieda (eine englischsprachige Freundin)
  • Emilia (eine englischsprachige Freundin)
  • Greta (die Kellnerin)
  • Sophie (eine weitere Café-Besucherin)

Szene: Ein Tisch im Café. Heinrich, Frieda und Emilia sitzen zusammen. Greta bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: (lächelnd) Also, heute sprechen wir über das Wort “Zombie”. Wisst ihr, was das bedeutet?

Frieda: Ja, das ist ein Untoter, oder?

Emilia: Genau, wie in den Filmen!

Heinrich: Richtig! Aber wusstet ihr, dass man “Zombie” auch in anderen Kontexten verwenden kann?

Frieda: Wirklich? Wie denn?

Heinrich: Zum Beispiel, wenn jemand sehr müde ist, kann man sagen: “Ich fühle mich wie ein Zombie.”

Emilia: Ah, das macht Sinn. Ich habe das Gefühl oft nach einer langen Nacht.

Greta: (kommt mit den Bestellungen) Hier sind eure Bestellungen. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino für dich, Heinrich.

Heinrich: Danke, Greta!

Greta: Ein Apfelstrudel und ein Latte Macchiato für dich, Frieda.

Frieda: Danke schön!

Greta: Und ein Stück Sachertorte und ein Espresso für dich, Emilia.

Emilia: Vielen Dank, Greta!

Heinrich: Also, Frieda, kannst du einen Satz mit “Zombie” bilden?

Frieda: Hm… “Nach der Party gestern Nacht fühlte ich mich wie ein Zombie.”

Heinrich: Perfekt! Und du, Emilia?

Emilia: “Mein Bruder sieht morgens immer wie ein Zombie aus.”

Heinrich: Sehr gut! Ihr lernt schnell.

Sophie: (vom Nachbartisch) Entschuldigung, ich konnte nicht anders als zuzuhören. Das ist wirklich interessant!

Heinrich: Danke, Sophie! Möchtest du auch einen Satz mit “Zombie” versuchen?

Sophie: Klar! “Nach der langen Wanderung waren wir alle wie Zombies.”

Heinrich: Hervorragend! Ihr seid alle sehr gut.

Greta: (kommt zurück) Braucht ihr noch etwas?

Heinrich: Nein, danke, Greta. Wir sind gut versorgt.

Frieda: Heinrich, gibt es noch andere interessante Redewendungen mit “Zombie”?

Heinrich: Ja, zum Beispiel: “Er arbeitet wie ein Zombie, ohne Pause.”

Emilia: Das ist nützlich! Danke, Heinrich.

Heinrich: Gern geschehen. Und jetzt eine Frage an euch alle: Was denkt ihr, warum sind Zombies in der Popkultur so beliebt?

Sophie: (nachdenklich) Vielleicht, weil sie unsere Ängste und Erschöpfung symbolisieren?

Heinrich: Das ist eine gute Überlegung. Was meint ihr, Frieda und Emilia?

Greta: (kommt zurück) Möchtet ihr noch etwas trinken?

Heinrich: Ja, bitte. Ich nehme einen heißen Kakao.

Frieda: Für mich bitte einen Pfefferminztee.

Emilia: Ich hätte gerne einen Chai Latte.

Sophie: Und ich nehme einen Früchtetee, bitte.

Greta: Kommt sofort!

Heinrich: (lächelnd) Es sind nur noch 18 Tage bis Halloween. Das passt doch perfekt zu unserem Thema “Zombie”.

Sophie: Ja, das stimmt! Ich möchte mehr Ideen, wie ich das Wort im Alltag verwenden kann.

Heinrich: Also, Sophie, du kannst “Zombie” auch verwenden, um jemanden zu beschreiben, der sehr unaufmerksam ist. Zum Beispiel: “Er hat wie ein Zombie durch die Vorlesung geschlafen.”

Sophie: Das ist gut zu wissen. Und wie kann ich das Wort noch verwenden?

Heinrich: Du kannst es auch metaphorisch verwenden, um jemanden zu beschreiben, der ohne Begeisterung arbeitet. Zum Beispiel: “Sie arbeitet wie ein Zombie, ohne Leidenschaft.”

Frieda: Das ist interessant. Ich brauche auch Ideen für meine Geschichten. Welche Wörter passen gut zu “Zombie”?

Heinrich: Wörter wie “Untoter”, “Apokalypse”, “Horror”, “Grusel” und “Nacht” passen gut dazu.

Emilia: Und was für Handlungsstränge könnte Frieda verwenden?

Heinrich: Du könntest eine Geschichte über eine Zombie-Apokalypse schreiben, in der die Hauptfigur versucht, ihre Familie zu retten. Oder eine Geschichte über einen Wissenschaftler, der ein Heilmittel gegen das Zombie-Virus sucht.

Frieda: Das sind tolle Ideen! Danke, Heinrich.

Greta: (kommt mit den Getränken) Hier sind eure Getränke. Ein heißer Kakao für dich, Heinrich. Ein Pfefferminztee für dich, Frieda. Ein Chai Latte für dich, Emilia. Und ein Früchtetee für dich, Sophie.

Alle: Danke, Greta!

Sophie: Heinrich, gibt es noch andere Redewendungen mit “Zombie”?

Heinrich: Ja, zum Beispiel: “Er sieht aus wie ein Zombie” bedeutet, dass jemand sehr müde oder erschöpft aussieht.

Frieda: Das ist nützlich! Ich werde das in meiner nächsten Geschichte verwenden.

Heinrich: Gern geschehen. Und jetzt eine Frage an euch alle: Was denkt ihr, warum sind Zombies in der Popkultur so beliebt?

Sophie: (nachdenklich) Vielleicht, weil sie unsere Ängste und Erschöpfung symbolisieren?

Heinrich: Das ist eine gute Überlegung. Was meint ihr, Frieda und Emilia?


Ende der Szene

Last Updated on October 13, 2024
by DaF Books

Übung: Sein

Deutsch als Fremdsprache

SEIN· (TO BE)

Personen:

  • Heinrich (Deutschlehrer)
  • Emilia (Freundin von Heinrich)
  • Leni (Freundin von Heinrich)
  • Frieda (Kellnerin)
  • Jack (Gast im Café)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Szene: Ein gemütliches Café in Bad Windsheim. Heinrich, Emilia und Leni sitzen an einem Tisch. Frieda bringt ihre Bestellungen.


Heinrich: Guten Morgen, Emilia und Leni! Heute lernen wir das Wort “sein”.

Emilia: Guten Morgen, Heinrich! Das klingt gut.

Leni: Ja, ich bin gespannt.

Heinrich: Also, “sein” bedeutet “to be” auf Englisch. Zum Beispiel: “Ich bin Heinrich.”

Emilia: Ah, ich verstehe. “Ich bin Emilia.”

Leni: Und ich sage: “Ich bin Leni.”

Heinrich: Sehr gut! Jetzt ein anderes Beispiel: “Du bist meine Freundin.”

Emilia: “Du bist mein Freund, Heinrich.”

Leni: “Du bist meine Freundin, Emilia.”

Heinrich: Perfekt! Jetzt ein Satz in der dritten Person: “Er ist ein Lehrer.”

Emilia: “Sie ist eine Schülerin.”

Leni: “Er ist ein guter Freund.”

Heinrich: Genau! Jetzt ein Satz in der Vergangenheit: “Ich war gestern hier.”

Emilia: “Du warst gestern auch hier.”

Leni: “Er war gestern nicht hier.”

Heinrich: Sehr gut! Jetzt kommt Frieda mit unseren Bestellungen.

(Frieda kommt mit einem Tablett.)

Frieda: Hier sind eure Bestellungen. Für dich, Heinrich, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte und ein Cappuccino.

Heinrich: Danke, Frieda!

Frieda: Für dich, Emilia, ein Apfelstrudel und ein Latte Macchiato.

Emilia: Vielen Dank!

Frieda: Und für dich, Leni, ein Stück Sachertorte und ein Espresso.

Leni: Danke schön!

(Frieda geht zurück zur Theke.)

Heinrich: Jetzt weiter mit “sein”. Ein Satz in der Zukunft: “Ich werde morgen hier sein.”

Emilia: “Du wirst morgen auch hier sein.”

Leni: “Er wird morgen nicht hier sein.”

(Jack betritt das Café.)

Heinrich: Oh, da ist Jack! Ich freue mich immer, Jack zu sehen.

Jack: Hallo zusammen!

Alle: Hallo, Jack!

Heinrich: Jack, wir lernen gerade das Wort “sein”. Hast du ein Beispiel?

Jack: Natürlich! “Ich bin Jack und ich bin glücklich, hier zu sein.”

Heinrich: Perfekt! Was denkt ihr, warum ist das Wort “sein” so wichtig?

Ende des Aktes.


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Level 1.1 [1a]