Ich mache mir Sorgen.

Trauer um einen Freund

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Erik stand am Fenster und schaute auf den Friedhof in der Ferne. Morgen war Marcos Beerdigung. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass sein Freund nicht mehr da war.

Marco war bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Es war ein Schock für alle gewesen. Erik machte sich große Sorgen um Marcos Familie. Er wusste, dass sie in dieser schweren Zeit viel Unterstützung brauchten.

Er rief seine Freundin Nina an.

„Nina“, sagte er, „morgen ist Marcos Beerdigung, ich mache mir Sorgen.“

Nina verstand seine Sorge. „Ja, es wird ein schwerer Tag“, sagte sie. „Aber wir werden da sein und die Familie unterstützen, Erik.“

„Ja“, sagte Erik, „das ist das Mindeste, was wir tun können.“

Am nächsten Tag gingen Erik und Nina gemeinsam zur Beerdigung. Der Friedhof war voller Menschen. Viele Freunde und Bekannte waren gekommen, um Abschied von Marco zu nehmen.

Die Zeremonie war sehr emotional. Viele Trauergäste weinten. Erik kämpfte mit den Tränen. Es war einfach zu schmerzhaft, sich vorzustellen, dass er seinen Freund nie wieder sehen würde.

Nach der Beerdigung gingen Erik und Nina zu Marcos Familie. Sie wollten ihnen ihr Beileid aussprechen und sie in ihrer Trauer unterstützen.

Marcos Eltern waren am Boden zerstört. Sie konnten ihren Verlust einfach nicht begreifen.

Erik umarmte Marcos Vater. „Es tut mir leid“, sagte er leise.

Marcos Vater konnte nur nicken. Er war den Tränen nahe.

Nina sprach mit Marcos Mutter. Sie erzählte ihr schöne Erinnerungen an Marco und versicherte ihr, dass sie für sie da sein würde.

Marcos Mutter lächelte schwach. „Danke“, sagte sie. „Es ist schön, dass ihr da seid.“

Später standen Erik und Nina noch einmal am Grab.

„Gemeinsam sind wir stark“, sagte Nina und legte ihren Arm um Erik.

Erik wusste, dass sie recht hatte. Sie würden diese schwere Zeit gemeinsam überstehen.

Würden sie jemals den Verlust ihres Freundes wirklich überwinden können?



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Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Du weißt, was ich mache.

Der Bäcker

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Der Duft von frisch gebackenem Brot lockte Anna jeden Morgen in die kleine Bäckerei neben ihrer Wohnung. Sie liebte das knusprige Brot von Max, dem Bäcker, und konnte einfach nicht widerstehen, jeden Tag ein frisches Laib zu kaufen.

Heute stand sie wieder vor der Theke und betrachtete die verschiedenen Brotsorten. “Guten Morgen, Max”, grüßte sie freundlich.

Max lächelte. “Guten Morgen, Anna. Was darf es heute sein?”

“Das Übliche bitte”, sagte Anna und zeigte auf ein rundes Brot mit dunkler Kruste. “Ihr Brot ist einfach köstlich!”

Max strahlte. “Danke, das freut mich zu hören.”

Anna beugte sich ein wenig vor. “Verraten Sie mir Ihr Geheimnis? Wie machen Sie Ihr Brot so lecker?”

Max zwinkerte. “Du weißt, was ich mache, Anna. Ich verwende gute Zutaten und viel Liebe.”

Anna lachte. “Natürlich, aber da muss doch noch mehr sein! Verraten Sie mir doch bitte Ihr Geheimrezept.”

Max schüttelte den Kopf. “Das ist ein Geheimnis, Anna. Das macht mein Brot ja so besonders.”

Anna seufzte gespielt enttäuscht. “Ach, komm schon, Max. Wir sind doch Freunde, oder?”

Max lachte wieder. “Natürlich sind wir Freunde, aber das Rezept bleibt mein Geheimnis. Vielleicht verrate ich es dir ja eines Tages, wenn du mir dein Geheimnis verrätst.”

“Welches Geheimnis?”, fragte Anna verwirrt.

Max deutete mit dem Kopf auf Annas Einkaufstasche. “Was hast du da versteckt?”

Anna errötete und hielt die Tasche fester. “Nichts Besonderes.”

Max grinste. “Na gut, dann behalte ich mein Geheimnis eben.”

Anna kaufte ihr Brot und verabschiedete sich. Sie war neugierig auf Max’ Geheimnis, aber sie wusste auch, dass er es nicht so leicht preisgeben würde.

Später zu Hause, als sie das Brot anschnitt, kam ihr plötzlich eine Idee. Vielleicht konnte sie Max’ Geheimnis ja lüften, ohne dass er es merkte.

Wird Anna herausfinden, wie Max sein Brot so lecker macht?

Übungen

Beantworten Sie die Fragen:

Warum geht Anna jeden Morgen in die Bäckerei?
Was fragt Anna Max?
Verrät Max sein Geheimnis?
Hat Anna ein eigenes Geheimnis?
Wird Anna Max’ Geheimnis lüften können?

Vokabel Liste:

  • der Duft (der) – the scent
  • die Bäckerei (die) – the bakery
  • das Laib (das) – the loaf
  • die Zutat (die) – the ingredient
  • die Liebe (die) – the love
  • die Idee (die) – the idea
  • die Tasche (die) – the bag
  • das Geheimnis (das) – the secret
  • neben – next to
  • widerstehen – to resist
  • köstlich – delicious
  • verraten – to reveal
  • besonders – special
  • enttäuscht – disappointed
  • versprechen – to promise
  • verwirrt – confused
  • verstecken – to hide
  • erröten – to blush
  • nichts Besonderes – nothing special
  • grinsen – to grin
  • anschneiden – to cut into
  • lüften – to reveal


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Nichts, was ich mache, ist von Bedeutung.

Die Sinnkrise

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Simon starrte aus dem Fenster und trank seinen Kaffee. Er fühlte sich leer und antriebslos. “Nichts, was ich mache, ist von Bedeutung”, murmelte er vor sich hin.

Laura, seine Mitbewohnerin, kam in die Küche und stellte sich neben ihn. “Guten Morgen”, sagte sie lächelnd. Simon erwiderte den Gruß mit einem schwachen Nicken.

Laura bemerkte die gedrückte Stimmung ihres Freundes. “Was ist los, Simon?”, fragte sie besorgt.

Simon erzählte ihr von seinen Zweifeln. “Ich habe das Gefühl, dass alles, was ich tue, sinnlos ist. Mein Job, meine Beziehungen, alles fühlt sich so leer an.”

Laura hörte ihm aufmerksam zu. “Das stimmt nicht, Simon”, sagte sie dann mit fester Stimme. “Du machst einen Unterschied. Du bist ein guter Freund, ein hilfsbereiter Kollege und ein liebenswerter Mensch.”

Simon schüttelte den Kopf. “Es fühlt sich nicht so an. Ich weiß nicht, wofür ich das alles mache.”

Laura legte ihre Hand auf seinen Arm. “Glaub mir, Simon, du bist wichtig. Du hast Menschen, die dich schätzen und die dich brauchen.”

Simon sah sie an, ein wenig Hoffnung in seinen Augen. “Wirklich?”

Laura lächelte. “Wirklich. Du bist einer der wertvollsten Menschen, die ich kenne.”

Sie tranken ihren Kaffee schweigend weiter. Simons Gedanken kreisten immer noch, aber Lauras Worte hatten ihn etwas aufgerichtet.

Später am Tag saß Simon wieder an seinem Schreibtisch im Büro. Er starrte auf die Stapel Papier vor sich und seufzte. Aber diesmal war es ein anderes Seufzen. Es war ein Seufzen der Ermutigung.

Er nahm seinen Stift und fing an zu arbeiten. Er wusste, dass seine Arbeit wichtig war, vielleicht nicht weltbewegend, aber wichtig. Er würde weiterhin sein Bestes geben, für sich selbst und für die Menschen, die ihn schätzten.

Aber die Zweifel waren nicht ganz verschwunden. Würde er jemals wirklich das Gefühl haben, genug zu tun? Würde er jemals den Sinn in allem finden?

Übungen

Beantworte die Fragen:

  • Wie fühlt sich Simon?
  • Warum fühlt er sich so?
  • Was sagt Laura zu ihm?
  • Glaubt Simon Laura?
  • Was macht Simon am Ende der Geschichte?

Finde die Verben im Text und schreibe sie in die richtige Konjugation:

  • Simon (starren) aus dem Fenster und (trinken) seinen Kaffee.
  • Laura (kommen) in die Küche und (stellen) sich neben ihn.
  • Simon (erzählen) ihr von seinen Zweifeln.
  • Laura (hören) ihm aufmerksam zu.
  • Simon (schütteln) den Kopf.
  • Laura (legen) ihre Hand auf seinen Arm.

Vokabel Liste:

  • der Sinn (der) – the meaning
  • die Bedeutung (f) – the importance
  • der Zweifel (der) – the doubt
  • die Ermutigung (f) – the encouragement
  • der Schreibtisch (der) – the desk
  • der Stapel (der) – the pile
  • das Papier (n) – the paper
  • der Mensch (der) – the person

Glaubt Simon am Ende der Geschichte, dass sein Leben sinnvoll ist?



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Was auch immer ich mache…

Der Dorfhelfer

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Hans stand auf dem Feld und blickte zufrieden auf die Reihen frisch gepflanzter Gemüse. Der Schweiß tropfte ihm von der Stirn, aber er lächelte. “Was auch immer ich mache, ich mache es für euch und unser Dorf”, murmelte er vor sich hin.

Da hörte er Schritte hinter sich. Er drehte sich um und sah Greta, seine Nachbarin, auf ihn zukommen.

“Guten Tag, Hans”, grüßte sie ihn freundlich. “Du bist ja fleißig heute.”

Hans wischte sich den Schweiß ab und grinste. “Ja, die Erntezeit steht bald vor der Tür, da muss man sich vorbereiten.”

Greta blieb neben ihm stehen und schaute sich auf dem Feld um. “Es sieht wirklich gut aus hier. Du machst wirklich viel für unser Dorf.”

Hans zuckte mit den Schultern. “Das ist doch selbstverständlich. Wir müssen zusammenhalten, damit es uns allen gut geht.”

Greta lächelte. “Das ist sehr edel von dir, Hans. Nicht jeder würde so viel Zeit und Mühe opfern.”

Hans schüttelte den Kopf. “Ich will nur das Beste für uns alle. Wir sind eine Gemeinschaft, und wenn jeder ein bisschen hilft, können wir viel erreichen.”

Greta nickte zustimmend. “Du hast Recht. Wir sind dir sehr dankbar, Hans. Du bist ein echter Held für unser Dorf.”

Hans lachte verlegen. “Ach, so schlimm ist es doch nicht. Ich mache einfach gerne etwas Sinnvolles.”

Sie unterhielten sich noch ein bisschen und genossen die Nachmittagssonne. Plötzlich hörten sie ein lautes Knallen und sahen Rauch aus der Ferne aufsteigen.

“Was war das?”, fragte Greta erschrocken.

Hans runzelte die Stirn. “Ich weiß nicht, aber das sieht nicht gut aus. Komm, wir müssen nachsehen!”

Ohne zu zögern, rannten sie in Richtung des Rauchs.

Wird Hans die Ursache des Brandes finden können?

Übungen

Beantworten Sie die Fragen:

  1. Warum arbeitet Hans so fleißig auf dem Feld?
  2. Was sagt Greta zu Hans?
  3. Warum ist Hans wichtig für das Dorf?
  4. Was hören Hans und Greta plötzlich?
  5. Wohin laufen sie?

Vokabel Liste:

  1. der Nachbar (der) – the neighbor
  2. der Schweiß (der) – sweat
  3. die Ernte (f) – the harvest
  4. die Gemeinschaft (f) – the community
  5. der Held (der) – the hero
  6. der Rauch (der) – the smoke
  7. knallen – to bang


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Ich weiss, ich mache dir Kummer.

Familiensorgen

Eine Deutsch als Fremdsprache Kurzgeschichte

Markus saß mit seiner Mutter Helga am Küchentisch. Er rührte mit dem Löffel in seiner Tasse Kaffee und vermied den Blickkontakt mit seiner Mutter. Er wusste, dass er ihr Sorgen bereitete, und er wollte ihr nicht in die Augen sehen.

Helga beobachtete ihren Sohn besorgt. Sie wusste, dass etwas nicht stimmte. In den letzten Wochen hatte sich Markus verändert. Er war ruhig und zurückgezogen. Er hatte seinen Appetit verloren und schlief schlecht.

Sie machte sich Sorgen um ihn. Sie wollte ihm helfen, aber sie wusste nicht, wie.

„Markus“, sagte sie sanft, „möchtest du mir erzählen, was los ist?“

Markus zögerte kurz. Dann sagte er leise: „Ich weiß, ich mache dir Kummer.“

Helga lächelte traurig. „Du bist mein Sohn, Markus. Wir kommen da gemeinsam durch.“

Markus sah seine Mutter an. Ihre Worte berührten ihn. Er wusste, dass sie recht hatte. Er war nicht allein.

„Danke, Mama“, sagte er. „Das bedeutet mir viel.“

Helga stand auf und ging zu ihm herüber. Sie legte ihre Arme um ihn und hielt ihn fest.

„Immer, mein Junge“, sagte sie.

Sie setzten sich wieder an den Tisch. Markus erzählte seiner Mutter von seinen Problemen. Er erzählte ihr von den Schwierigkeiten in der Arbeit und von den Geldsorgen. Er erzählte ihr auch von seiner Angst vor der Zukunft.

Während er sprach, fühlte er sich leichter. Es tat gut, mit seiner Mutter zu reden.

Helga hörte aufmerksam zu. Sie verstand die Sorgen ihres Sohnes. Sie hatte selbst schwierige Zeiten erlebt und wusste, wie es sich anfühlte.

„Markus“, sagte sie, „du bist nicht allein in dieser Situation. Wir werden eine Lösung finden.“

Sie sprachen noch lange. Helga gab ihrem Sohn Ratschläge und tröstete ihn. Sie versicherte ihm, dass sie immer für ihn da sein würde.

Als es spät wurde, gingen sie schlafen. Markus fühlte sich etwas besser. Er wusste, dass er seine Probleme nicht alleine lösen musste. Er hatte seine Mutter.

Am nächsten Tag ging Markus zur Arbeit. Er war immer noch besorgt, aber er fühlte sich auch ein bisschen zuversichtlicher. Er würde versuchen, die Situation zu meistern.

Würde er es schaffen, seine Probleme zu lösen?

Nouns:

  • die Mutter (Mütter) – mother: weiblicher Elternteil (female parent) […seiner Mutter…]
  • der Küchentisch (Küchentische) – kitchen table: Tisch in der Küche (table in the kitchen) […am Küchentisch…]
  • der Löffel (Löffel) – spoon: Utensil zum Essen oder Rühren (utensil for eating or stirring) […mit dem Löffel…]
  • die Tasse (Tassen) – cup: Behälter zum Trinken (container for drinking) […in seiner Tasse…]
  • der Kaffee (Kaffees) – coffee: Getränk aus Kaffeebohnen (beverage made from coffee beans) […Tasse Kaffee…]
  • der Blickkontakt (Blickkontakte) – eye contact: visueller Kontakt zwischen Menschen (visual connection between people) […den Blickkontakt…]
  • die Sorgen (Sorgen) – worries: Gefühle von Angst oder Besorgnis (feelings of anxiety or concern) […ihr Sorgen…]
  • die Augen (Augen) – eyes: Sehorgane (organs of vision) […in die Augen…]
  • der Sohn (Söhne) – son: männliches Kind (male child) […ihren Sohn…]
  • die Wochen (Wochen) – weeks: Zeiträume von sieben Tagen (periods of seven days) […in den letzten Wochen…]
  • der Appetit (Appetite) – appetite: Esslust (desire to eat) […seinen Appetit…]
  • die Probleme (Probleme) – problems: Schwierigkeiten oder Probleme (difficulties or issues) […von seinen Problemen…]
  • die Schwierigkeiten (Schwierigkeiten) – difficulties: herausfordernde Situationen (challenging situations) […von den Schwierigkeiten…]
  • die Arbeit (Arbeiten) – work: Beschäftigung oder Aufgaben (employment or tasks) […in der Arbeit…]
  • die Geldsorgen (Geldsorgen) – financial worries: Sorgen um Geld (concerns about money) […von den Geldsorgen…]
  • die Angst (Ängste) – fear: Gefühl von Angst oder Furcht (feeling of anxiety or dread) […von seiner Angst…]
  • die Zukunft (Zukünfte) – future: kommende Zeit (time yet to come) […vor der Zukunft…]
  • die Worte (Worte) – words: Einheiten der Sprache (units of language) […Ihre Worte…]
  • die Ratschläge (Ratschläge) – advice: Empfehlungen oder Ratschläge (recommendations or guidance) […gab ihrem Sohn Ratschläge…]
  • die Zeiten (Zeiten) – times: Zeiträume oder Momente (periods or moments) […schwierige Zeiten…]
  • die Lösung (Lösungen) – solution: Mittel zur Lösung eines Problems (means of solving a problem) […eine Lösung…]
  • die Situation (Situationen) – situation: Umstände (set of circumstances) […in dieser Situation…]
  • der Tisch (Tische) – table: Möbelstück mit flacher Oberfläche (piece of furniture with a flat top) […an den Tisch…]
  • die Nacht (Nächte) – night: Zeitraum der Dunkelheit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang (period of darkness between sunset and sunrise) […in der Nacht…]
  • der Tag (Tage) – day: Zeitraum von 24 Stunden (period of 24 hours) […am nächsten Tag…]
  • die Arbeit (Arbeiten) – work: Beschäftigung oder Aufgaben (employment or tasks) […zur Arbeit…]
  • die Situation (Situationen) – situation: Umstände (set of circumstances) […die Situation…]
  • die Probleme (Probleme) – problems: Schwierigkeiten oder Probleme (difficulties or issues) […seine Probleme…]
  • die Mutter (Mütter) – mother: weiblicher Elternteil (female parent) […seine Mutter…]


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Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.