Übung: Vergessen

Deutsch als Fremdsprache

VER·GES·SEN (TO FORGET)

Ort: Café Rohleder, Bad Windsheim

Characters:

  • Heinrich: A German teacher
  • Sophie: A student
  • Charlotte: A student
  • Jack: A regular at the café
  • Kellnerin: A waitress

[SCENE START]

Heinrich: Guten Tag, meine Freunde! Heute lernen wir das Verb “vergessen“. Es ist sehr wichtig, dieses Wort zu kennen.

Sophie: Ja, “vergessen“. Das kenne ich. Ich vergesse manchmal meinen Schlüssel.

Charlotte: Ich auch! Und ich vergesse oft, meine Hausaufgaben zu machen.

Heinrich: Gut, das sind gute Beispiele. Jetzt versuchen wir es mit anderen Sätzen. “Ich habe meinen Namen vergessen.”

Sophie: Oh nein, das ist peinlich!

Charlotte: Ich habe einmal vergessen, wo ich mein Auto geparkt habe.

Heinrich: Das ist auch nicht schön. Aber keine Sorge, wir lernen es noch.

Kellnerin: Guten Tag, was darf es sein?

Heinrich: Eine Schwarzwälder Kirschtorte und einen Kaffee, bitte.

Sophie: Ich hätte gerne einen Apfelstrudel und einen Cappuccino.

Charlotte: Ein Käsekuchen und einen Latte macchiato, bitte.

Kellnerin: Gerne!

[The Kellnerin brings the orders]

Heinrich: Danke, das sieht lecker aus.

Jack: Guten Tag, Heinrich!

Heinrich: Hallo, Jack! Schön, dich zu sehen.

Jack: Was besprecht ihr denn heute?

Heinrich: Wir lernen das Wort “vergessen”.

Jack: Ah, “vergessen”. Ein sehr interessantes Wort.

Heinrich: Ja, es ist sehr wichtig.

Jack: Und, habt ihr schon herausgefunden, wie man es richtig benutzt?

Heinrich: Ja, wir haben ein paar Beispiele gemacht.

Jack: Gut, das ist gut. Aber es gibt noch so viel mehr zu lernen über dieses Wort.

Heinrich: Ja, das stimmt. Und vielleicht können wir das nächste Mal darüber sprechen.

[SCENE END]

Level 1.1 [1a]


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Die verlorene Katze

Setting: A cozy living room.

Characters:

  • Maria: A young woman, in her early 20s.
  • Max: Maria’s boyfriend, also in his early 20s.

[SCENE START]

Maria: Oh, Max, Max! Wo ist sie? Wo ist meine kleine Mieze?

Max: (Entering the room, looking worried) Maria, was ist los?

Maria: Meine Katze! Sie ist weg! Ich habe überall gesucht. Sie ist einfach verschwunden.

Max: (Sitting down beside her) Wir finden sie schon. Vielleicht ist sie nur im Garten versteckt.

Maria: Ich habe im Garten gesucht. Und im Keller. Und im ganzen Haus. Sie ist einfach weg.

Max: (Taking her hand) Vielleicht ist sie zu einem Nachbarn gegangen. Wir können dort nachfragen.

Maria: Das ist eine gute Idee. Aber was, wenn sie sich verlaufen hat?

Max: Wir hängen Plakate auf. Und wir können auch das Tierheim anrufen.

Maria: (Smiling weakly) Danke, Max. Du bist der Beste.

Max: (Kissing her forehead) Für dich tue ich alles.

[SCENE END]

Miezi ist weg

Deutsch als Fremdsprache

“Die verlorene Katze

Setting: A cozy living room.

Characters:

  • Maria: A young woman, worried.
  • Max: Maria’s boyfriend, trying to be helpful.

[SCENE START]

Maria: Oh nein, Max! Wo ist Miezi? Sie ist weg!

Max: (Panicking slightly) Was? Miezi ist weg? Wie kann das sein? Wir haben gerade erst die Tür geschlossen.

Maria: Ich weiß! Ich habe sie gerade gefüttert und dann war sie einfach weg.

Max: Wir müssen sie suchen! Vielleicht ist sie im Garten.

Maria: Ich habe schon überall gesucht. Sie ist nicht da.

Max: (Thinking) Vielleicht hat sie sich in der Nachbarschaft verlaufen. Wir sollten ein “Verloren”-Plakat aufhängen.

Maria: Gute Idee! Und wir sollten auch die Tierarztpraxis anrufen.

Max: Okay. Ich gehe gleich los.

[Max exits. Maria sits down, looking worried. A few minutes later, Max returns.]

Max: (Excited) Ich habe sie gefunden!

Maria: Wirklich? Wo ist sie?

Max: Sie war im Keller. Sie hatte sich in einer Kiste versteckt.

Maria: Oh, Gott sei Dank! Komm her, Miezi.

[Maria und Max umarmen Miezi.]

Max: Sie hatte wohl einfach nur ein Versteck gesucht.

Maria: Ja, das wahrscheinlich.

[SCENE END]


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Übung: Sehen

Deutsch als Fremdsprache

SE·HEN (TO SEE)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Leandra: Studentin
  • Jule: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Leandra, und Jule sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “sehen” beizubringen.]

Heinrich: Also, heute wollen wir das Verb “sehen” üben. Wie sagt man zum Beispiel: “Ich sehe einen Hund“?

Leandra: “Ich sehe einen Hund.”

Heinrich: Gut! Und wie sagt man: “Wir sehen einen Film“?

Jule: “Wir sehen einen Film.”

Heinrich: Sehr gut! Und jetzt, Leandra, kannst du einen Satz bilden mit “sehen”?

Leandra: “Ich sehe einen Vogel fliegen.”

Heinrich: Richtig! Und jetzt, Jule, du bist dran.

Jule: “Du siehst sehr glücklich aus.”

Heinrich: Toll! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Leandra: Ich hätte gerne eine Currywurst mit Pommes.

Jule: Ich nehme eine Brezel.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Kaffee.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Leandra: Hallo, Jack! Gut, danke.

Jule: Wir lernen gerade das Verb “sehen”.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Verb ziemlich einfach.

Heinrich: Ja, es ist ein grundlegendes Verb. Aber es gibt viele verschiedene Verwendungsweisen.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “trinken” oder “finden” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Level 1.1 [1a]

Übung: Trinken

Deutsch als Fremdsprache

TRIN·KEN (TO DRINK)

Personen:

  • Heinrich: Deutschlehrer
  • Helena: Studentin
  • Jule: Studentin
  • Jack: Bekannter
  • Kellnerin: Greta

Café Utopia, Bad Windsheim

Szene 1

[Heinrich, Helena, und Jule sitzen im Café Utopia. Heinrich ist dabei, ihnen das Wort “trinken” beizubringen.]

Heinrich: Heute lernen wir das Wort “trinken“. Es bedeutet, etwas zu trinken.

Helena: Ja, ich verstehe. Wie zum Beispiel, “Ich trinke einen Kaffee.”

Heinrich: Genau! Und wie benutzt man es in einem Satz über eine Gruppe von Menschen?

Jule: Vielleicht so: “Die Kinder trinken Saft.”

Heinrich: Sehr gut, Jule! Und jetzt, Helena, kannst du einen Satz bilden?

Helena: Ähm… “Der Hund trinkt Wasser.”

Heinrich: Richtig! Ihr macht das sehr gut.

Kellnerin: Guten Tag! Was darf ich Ihnen bringen?

Helena: Ich hätte gerne eine Currywurst.

Jule: Ich nehme einen Apfelstrudel.

Heinrich: Und ich hätte gerne einen Weißwein.

[Die Kellnerin geht, um die Bestellung aufzunehmen.]

Heinrich: Ach, schaut mal! Da ist ja Jack.

Jack: Hallo, Heinrich! Und ihr beiden, wie geht‘s?

Helena: Hallo, Jack! Gut, danke.

Jule: Wir lernen gerade das Wort “trinken“.

Jack: Oh, das ist interessant. Ich finde dieses Wort sehr einfach.

Heinrich: Ja, es ist ein grundlegendes Wort. Aber es gibt viele verschiedene Verwendungsweisen.

[Die Kellnerin kommt zurück mit den Bestellungen.]

Heinrich: Vielen Dank, Greta.

Kellnerin: Bitte, gerne.

Heinrich: So, jetzt müssen wir uns überlegen, welches Wort wir als nächstes lernen. Soll es “bringen” oder “heben” sein? Was meint ihr?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Level 1.1 [1a]