Die Flucht in die Berge

Emma: Nicht jetzt, ich mache gerade Frühstück.
Felix: Kannst du später mit mir reden, Emma?
Emma: Ja, natürlich. Was ist denn los?
Felix: Ich muss dir etwas Wichtiges erzählen.
Emma: Okay, dann esse ich schnell fertig.
Felix: Danke, Emma. Das ist nett von dir.

Deutsch als Fremdsprache

Emma und Felix verstecken sich seit Tagen über einem Restaurant. Sie haben seit Tagen nichts gegessen und sind sehr hungrig. Emma steht in der kleinen Küche und bereitet das Frühstück vor.

“Nicht jetzt, ich mache gerade Frühstück,” sagt Emma, als Felix den Raum betritt.

Felix setzt sich an den Tisch und schaut Emma an. “Kannst du später mit mir reden, Emma?” fragt er leise.

Emma dreht sich zu ihm um und nickt. “Ja, natürlich. Was ist denn los?”

Felix seufzt und schaut aus dem Fenster. “Ich muss dir etwas Wichtiges erzählen.”

Emma stellt das Essen auf den Tisch und setzt sich. “Okay, dann esse ich schnell fertig.”

Felix wartet geduldig, während Emma isst. Nach ein paar Minuten ist sie fertig und schaut ihn an. “Was ist so wichtig, Felix?”

Felix nimmt einen tiefen Atemzug. “Ich denke, wir sollten meine Brüder suchen. Je mehr Familie wir haben, desto besser sind unsere Überlebenschancen.”

Emma schüttelt den Kopf. “Felix, wir haben seit Tagen niemanden gesehen. Es ist gefährlich, nach draußen zu gehen. Wir sollten in die Berge gehen, weit weg von den Menschen.”

Felix schaut sie an und nickt langsam. “Vielleicht hast du recht. Aber ich kann meine Brüder nicht einfach aufgeben.”

Emma legt ihre Hand auf seine. “Ich verstehe das, Felix. Aber wir müssen jetzt an unsere Sicherheit denken.”

Felix lächelt schwach. “Danke, Emma. Das ist nett von dir.”

Sie sitzen eine Weile schweigend da, jeder in seine Gedanken vertieft. Schließlich steht Emma auf. “Ich mache uns etwas zu trinken. Wir müssen stark bleiben.”

Felix nickt und schaut wieder aus dem Fenster. “Was ist eigentlich passiert? Niemand weiß es.”

Emma zuckt mit den Schultern. “Ich weiß es nicht. Aber wir müssen jetzt handeln. Gehen wir in die Berge?”

Felix schaut sie an und überlegt. JA oder NEIN?


Übungen

  1. Schreibe drei Sätze mit dem Verb “machen”.
  2. Übersetze die folgenden Sätze ins Deutsche:
    • I am making breakfast.
    • Can you talk to me later?
    • We need to go to the mountains.

Vokabelliste

Nomen:

  • das Frühstück
  • die Berge
  • die Brüder

Verben:

Adjektive:

  • hungrig
  • gefährlich

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus.

Deutsch als Fremdsprache

Karl: Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus.
Anna: Brauchst du Hilfe?
Karl: Nein, danke. Ich schaffe das schon.
Anna: Bist du sicher?

Das Geräusch der Stille

Es war einmal ein kleines Dorf in Deutschland, das von einer Zombie-Apokalypse heimgesucht wurde. Die Überlebenden hatten sich in einem Restaurant versteckt, das sich in einem alten, aber stabilen Gebäude befand. Sie hatten sich im ersten Stock verschanzt, während die Zombies unten durch die Straßen wanderten.

Karl und Anna waren zwei der Überlebenden. Sie waren Freunde seit ihrer Kindheit und hatten sich geschworen, einander zu beschützen. Als die Nacht hereinbrach, bemerkten sie, dass die industrielle Spülmaschine im Restaurant immer noch lief. Das Geräusch könnte die Zombies anlocken.

“Gut, ich mache die Spülmaschine selber aus,” sagte Karl entschlossen.

“Brauchst du Hilfe?” fragte Anna, besorgt um ihren Freund.

“Nein, danke. Ich schaffe das schon,” antwortete Karl, während er sich auf den Weg nach unten machte.

“Bist du sicher?” rief Anna ihm nach, aber Karl war bereits verschwunden.

Karl schlich sich leise die Treppe hinunter. Er musste vorsichtig sein, denn jedes Geräusch könnte tödlich enden. Er erreichte die Küche und sah die Spülmaschine, die unerbittlich weitermachte. Karl näherte sich ihr und drückte den Ausschaltknopf. Die Maschine kam mit einem letzten Seufzen zum Stillstand.

Plötzlich hörte Karl ein Geräusch hinter sich. Er drehte sich um und sah zwei leuchtende Augen in der Dunkelheit. Ein Zombie hatte ihn bemerkt! Karl rannte so schnell er konnte zurück nach oben. Er machte die Tür hinter sich zu und verriegelte sie.

“Hast du es geschafft?” fragte Anna, als Karl keuchend ankam.

“Ja, aber wir haben jetzt ein anderes Problem,” antwortete Karl.

Die beiden schauten aus dem Fenster und sahen, wie sich eine Horde Zombies auf das Restaurant zubewegte. Sie hatten das Geräusch der Spülmaschine gehört, bevor sie ausgeschaltet wurde.

“Was machen wir jetzt?” fragte Anna.

Karl sah sie an und wusste, dass sie eine Entscheidung treffen mussten. Sie konnten entweder bleiben und kämpfen oder versuchen zu fliehen.

“Sollen wir bleiben oder fliehen?“


Übungen:

Setze die richtigen Artikel ein: der, die, das.

  • ________ Zombie
  • ________ Geräusch
  • ________ Nacht

Bilde Sätze mit dem Wort “machen“.

  • Ich ________ die Tür zu. (I close the door.)
  • Karl _______ die Spülmaschine aus. (Karl turns off the dishwasher.)

Vokabelliste:

Nomen:

  • der Zombie
  • die Nacht
  • die Spülmaschine

Verben:

Adjektive:


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus.

Lisa: Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus.
Tom: Was meinst du damit?
Lisa: Ich bin offen für vegetarische Gerichte.
Tom: Das finde ich gut, so kann man Abwechslung haben.

Der verschwundene Kuchen

In der Familie Müller gibt es immer Spaß. Lisa, die Mutter, macht oft Kuchen. Heute ist der Kuchen weg. “Wer hat den Kuchen genommen?” fragt Lisa. Niemand antwortet.

Tom, der Vater, kommt aus dem Arbeitszimmer. “Ich habe Hunger,” sagt er. “Wo ist der Kuchen, Lisa?” Lisa schaut Tom an. “Ich weiß es nicht. Der Kuchen ist weg.”

Lisa und Tom suchen den Kuchen. Sie machen das Haus sauber. Aber sie finden den Kuchen nicht. “Das ist ein Rätsel,” sagt Tom.

Lisa macht einen Plan. “Wir machen eine Falle,” sagt sie. “Der Dieb kommt zurück, ich weiß es.”

Am Abend macht Lisa einen neuen Kuchen. Sie stellt den Kuchen auf den Tisch. Alle gehen schlafen. Aber Lisa bleibt in der Küche. Sie wartet.

Plötzlich hört Lisa ein Geräusch. Sie sieht ihren Sohn Max. Max nimmt den Kuchen. “Max!” ruft Lisa. “Was machst du hier?”

Max schaut auf. “Ich esse auch Fleisch, aber ich mache kein Dogma draus,” sagt er.

“Was meinst du damit?” fragt Lisa.

“Ich bin offen für vegetarische Gerichte,” sagt Max. “Aber ich liebe Kuchen.”

“Das finde ich gut, so kann man Abwechslung haben,” sagt Lisa. “Aber du musst fragen.”

Max nickt. “Es tut mir leid, Mama.”

Lisa umarmt Max. “Es ist okay. Aber jetzt machen wir einen Plan. Wir machen einen Kuchen zusammen.”

Am nächsten Tag machen Lisa und Max einen Kuchen. Die Familie isst zusammen. Aber dann klingelt das Telefon. “Hallo?” sagt Lisa.

Eine Stimme sagt: “Haben Sie den Kuchen gemacht?”

Lisa ist still. “Ja, ich habe…”

Die Stimme unterbricht sie. “Gut. Wir brauchen Ihre Hilfe. Können Sie einen Kuchen für den Bürgermeister machen?”

Lisa schaut zu Tom und Max. Soll sie ja sagen?

Übungen:

  1. Setze die richtigen Artikel ein: (der, die, das)
  • _ Kuchen
  • _ Plan
  • _ Familie
  1. Mache Sätze mit “machen”:
  • Ich _ einen Kuchen.
  • Wir _ das Haus sauber.

Vokabelliste:
Nomen:

  • der Kuchen
  • der Plan
  • die Familie

Verben:

Adjektive:

  • sauber
  • neu
  • still

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Petrolli, ich mache keinen Ärger!

Max: Petrolli, ich mache keinen Ärger!
Lisa Petrolli: Beruhige dich, Max. Ich weiß, dass du nichts Böses willst.
Max: Tut mir leid, ich bin nur so aufgeregt.
Lisa Petrolli: Was ist denn passiert?
Max: Du wirst es nicht glauben! Ich habe gerade eine unglaubliche Entdeckung gemacht!
Lisa Petrolli: Was denn? Sag schon!

Staubige Akten (Dusty Files)

Deutsch als Fremdsprache

Max rannte aufgeregt durch das Büro und stolperte beinahe über Lisa Petrolli, seine Kollegin.

“Vorsicht, Max!”, rief sie lachend. “Was machst du denn?”

Max atmete schwer. “Entschuldigung, Lisa! Ich mache mir gerade große Sorgen.”

“Sorgen? Was ist denn los?”

Max zögerte kurz. “Petrolli, ich mache keinen Ärger! Aber du musst mir glauben. Ich habe etwas Unglaubliches gefunden!”

Lisa Petrolli legte besorgt die Hand auf seinen Arm. “Beruhige dich, Max. Setz dich erstmal hin und erzähl mir, was passiert ist.”

Max trank einen Schluck Wasser und versuchte, sich zu beruhigen. “Du wirst es nicht glauben! Ich habe in den alten Akten gestöbert, weißt du, in den staubigen Ordnern ganz hinten im Regal.”

“In den alten Akten?”, fragte Lisa Petrolli überrascht. “Warum denn das?”

“Weil ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir bei dem Fall etwas Wichtiges übersehen haben. Also habe ich mir die alten Akten nochmal angeschaut.”

Max griff in seine Tasche und zog einen zerknitterten Zettel heraus. “Und was soll ich sagen? Ich habe hier etwas gefunden, was nie richtig untersucht wurde! Es könnte der Schlüssel zum ganzen Fall sein!”

Lisa Petrolli nahm den Zettel vorsichtig in ihre Hand und las ihn aufmerksam durch. Ihre Stirn runzelte sich. “Das ist ja interessant, Max”, murmelte sie. “Verstehe ich nicht, warum das niemandem aufgefallen ist.”

Max strahlte. “Genau! Es ist, als hätten wir die ganze Zeit vor dem Baum gestanden und den Wald nicht gesehen!”

Lisa nickte langsam. “Vielleicht hast du Recht, Max. Das könnte ein wichtiger Hinweis sein. Aber lass uns das Ganze erstmal genauer durchgehen.”

Sie setzten sich gemeinsam an den Tisch und begannen, den Zettel und die dazugehörigen Akten zu studieren. Die Stunden vergingen wie im Flug. Mit jeder neuen Information wuchs ihre Begeisterung.

“Das könnte unser Durchbruch sein!”, flüsterte Max schließlich.

Lisa lächelte. “Ja, Max, das sieht ganz danach aus. Aber jetzt müssen wir vorsichtig sein. Wir müssen einen Plan machen, wie wir das Beste daraus machen.”

Max nickte eifrig. “Natürlich! Aber sag mal, sollten wir den Chef gleich informieren?”

Lisa Petrolli zögerte. “Vielleicht ist es besser, wenn wir erstmal alles in Ruhe prüfen. Sind wir sicher, dass wir alles richtig verstanden haben?”

Max runzelte die Stirn. “Gute Idee. Wir wollen ja keine Fehler machen.”

Sie machten sich wieder an die Arbeit und durchforsteten die alten Akten nach weiteren Hinweisen.

Als es langsam dunkel wurde, legten sie erschöpft, aber zufrieden, die Unterlagen beiseite.

“So”, sagte Lisa Petrolli und streckte sich. “Für heute reicht es erstmal. Morgen machen wir weiter.”

Max nickte zustimmend. “Einverstanden. Aber sag mal, Lisa…”

“Ja?”

“Glaubst du wirklich, dass das der entscheidende Hinweis ist?”

Lisa Petrolli lächelte geheimnisvoll. “Das werden wir sehen, Max. Das werden wir sehen.”

Übungen

Beantworte die folgenden Fragen:

  1. Wo hat Max gestöbert?
  2. Was hat Max gefunden?
  3. Wollen Max und Lisa den Chef sofort informieren? Warum (nicht)?

Schreibe einen kurzen Text (3-4 Sätze) darüber, was du gerne machst, wenn du frei hast.

Wortschatz

Nomen (Nouns)

  • die Akte (der): file
  • der Kollege (der): colleague
  • der Chef (der): boss
  • der Hinweis (der): clue

Verben (Verbs)

  • suchen (sucht, suchte, gesucht): to search
  • finden (findet, fand, gefunden): to find
  • lesen (liest, las, gelesen): to read
  • prüfen (prüft, prüfte, geprüft): to check
  • informieren (informiert, informierte, informiert): to inform

Adjektive (Adjectives)

  • wichtig (wichtiger, wichtigste): important
  • alt (älter, älteste): old

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

Danke, ich mache nicht viel Arbeit.

Lukas: Danke, ich mache nicht viel Arbeit.
Sarah: Du wirkst aber sehr beschäftigt.
Lukas: Ja, aber es macht mir Spaß, Dinge zu reparieren.
Sarah: Das ist ja schön.
Lukas: Ich finde es toll, wenn ich etwas wieder zum Laufen bringen kann.
Sarah: Das kann ich verstehen.

Deutsch als Fremdsprache

Kaputte Lampe (Broken Lamp)

Sarah stand vor der Tür zu Lukas’ WG (Wohngemeinschaft – shared flat). Sie hatte extra ein leckeres Stück Apfelkuchen mitgebracht, um sich bei ihm zu bedanken. Lukas hatte gestern Abend ihre kaputte Stehlampe repariert.

Sie klingelte und wartete. Nach kurzem hörte sie Schritte. Lukas öffnete die Tür mit einem breiten Lächeln. “Hallo Sarah, schön dich zu sehen! Komm rein!”

“Hallo Lukas, guten Tag! Danke nochmal für gestern Abend. Die Lampe funktioniert wieder perfekt!” Sarah trat ein und hielt stolz den Kuchen hoch. “Ich habe dir als kleines Dankeschön Apfelkuchen mitgebracht.”

“Oh, wow, das ist aber nett von dir! Vielen Dank, Sarah, du bist wirklich lieb.” Lukas nahm den Kuchen freudig entgegen. “Komm, setz dich doch an den Tisch. Willst du Kaffee?”

“Ja, bitte, gerne”, antwortete Sarah und setzte sich hin. Sie beobachtete Lukas, wie er den Kuchen auf einen Teller legte und Kaffee kochte.

“Du wirkst aber sehr beschäftigt”, sagte Sarah plötzlich.

Lukas blickte kurz auf und lächelte. “Ja, aber es macht mir Spaß, Dinge zu reparieren. Ich finde es toll, wenn ich etwas wieder zum Laufen bringen kann.”

Sarah nickte. “Das kann ich verstehen. Du bist da echt gut darin.”

Sie tranken ihren Kaffee und unterhielten sich. Sarah erzählte von ihrem Tag und Lukas zeigte ihr stolz an seinem neuen Projekt: einem alten Radio, das er gerade zum Leben erwecken wollte.

Plötzlich klingelte das Telefon. Lukas stand auf und ging zum Apparat. “Hallo?”, sagte er und seine Stimme wurde ernst. Er hörte kurz zu und runzelte die Stirn. “In Ordnung, ich bin gleich da.”

Er legte den Hörer auf und sah zu Sarah. “Das war meine Chefin. Es ist etwas Ernstes in der Firma passiert. Ich muss sofort los.”

Enttäuschung breitete sich in Sarahs Gesicht aus. “Oh, nein, das ist ja blöd. Ist alles in Ordnung?”

Lukas zögerte. “Ich weiß nicht genau. Sie klang besorgt.” Er warf einen Blick auf den Kuchen, den er noch gar nicht angeschnitten hatte. “Tut mir leid, Sarah. Ich muss wirklich weg.”

“Kein Problem”, sagte Sarah schnell. “Natürlich musst du gehen. Arbeit geht ja vor.”

Lukas nahm seinen Schlüsselbund und ging zur Tür. “Entschuldige nochmal. Ich verspreche dir, wir essen den Kuchen später zusammen, okay?”

“Ja, klar”, antwortete Sarah matt.

Lukas verabschiedete sich und verließ die Wohnung. Sarah blieb am Tisch sitzen und starrte auf den Teller mit dem Kuchen. Sie war enttäuscht, dass ihr Besuch so abrupt beendet worden war.

Aber was war denn in der Firma passiert? War es wirklich so ernst, dass Lukas sofort los musste?

Fragte sie sich besorgt.

Übungen

  1. Beantworte folgende Fragen:
    • Wo wohnt Sarah?
    • Was hat Lukas für Sarah repariert?
    • Warum musste Lukas plötzlich gehen?
  2. Finde im Text Synonyme (synonyms) für folgende Wörter:
    • nett (nice)
    • ernst (serious)
    • besorgt (worried)

Vokabular

Nomina (Nouns)

  • die Tür (door)
  • der Kuchen (cake)
  • der Kaffee (coffee)
  • die Lampe (lamp)
  • die Firma (company)
  • der Chef/die Chefin (boss)
  • der Schlüsselbund (keychain)
  • die Wohnung (flat)
  • der Besuch (visit)
  • die Frage (question)

Verben (Verbs)

  • kommen (to come)
  • klingeln (to ring the bell)
  • öffnen (to open)
  • bedanken (to thank)
  • funktionieren (to work)
  • mitbringen (to bring)
  • machen (to make)
  • nehmen (to take)
  • setzen (to sit down)
  • kochen (to cook)
  • erzählen (to tell)
  • zeigen (to show)
  • klingeln (to ring)
  • hören (to hear)
  • aufstehen (to stand up)
  • gehen (to go)
  • versprechen (to promise)
  • bleiben (to stay)
  • starren (to stare)

Adjektive (Adjectives)

  • lecker (delicious)
  • nett (nice)
  • stolz (proud)
  • ernst (serious)
  • besorgt (worried)
  • blöd (stupid)
  • matt (weak)

Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.