Die stumme Schreie des Schlosses

Ich wohne seit meiner Geburt in Schloss Blackwood, einem alten Gemäuer, das in einer abgelegenen Region steht. Das Schloss ist von einem dichten Wald umgeben, und es gibt viele alte Geschichten über Geister und andere übernatürliche Wesen, die hier angeblich spuken. Die meisten Menschen in der Umgebung vermeiden es, das Schloss zu besuchen, aber ich habe mich schon immer von seiner mysteriösen Atmosphäre angezogen gefühlt.

Als Kind habe ich oft durch die langen, dunklen Korridore des Schlosses geschlichen und mir Geschichten über die Geister des Schlosses ausgedacht. Ich habe mich nie allein gefühlt, denn ich hatte das Gefühl, dass die Geister mich beschützen.

Mit den Jahren habe ich jedoch begonnen, die Geschichten über die Geister des Schlosses ernster zu nehmen. Ich habe oft das Gefühl, dass ich beobachtet werde, und ich habe manchmal Stimmen gehört, wenn niemand sonst in der Nähe war. Ich habe auch merkwürdige Dinge gesehen, wie z. B. Schatten, die sich bewegten, oder Gegenstände, die plötzlich von selbst zu fallen begannen.

Immer mehr habe ich mich von der Angst vor den Geistern gepackt gefühlt. Ich habe begonnen, mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr sicher zu fühlen. Ich habe versucht, dem Schloss zu entkommen, aber es schien, als würde es mich festhalten. Ich konnte es nicht verlassen, egal wie sehr ich es versuchte.

Einen Tag, als ich durch die unterirdischen Gänge des Schlosses schlief, wurde ich von einem lauten Geräusch geweckt. Ich sprang auf und sah, dass der Boden vor mir aufgebrochen war. Ein schreckliches Geschöpf kroch aus dem Loch und starrte mich mit seinen glühenden Augen an. Ich schrie vor Angst laut auf, aber niemand hörte mich.

Das Geschöpf griff mich an und zog mich in die Tiefe des Schlosses. Ich kämpfte verzweifelt gegen es an, aber es war viel zu stark für mich. Ich wusste, dass ich sterben würde.

Kurz bevor das Geschöpf mich tötete, hörte ich eine Stimme. Die Stimme war warm und beruhigend, und sie sagte mir, dass ich nicht sterben müsste. Ich folgte der Stimme und sah, dass sie aus einem alten Spiegel kam.

Der Spiegel zeigte mir eine andere Version von mir selbst, eine Version, die nicht von Angst und Verzweiflung erfüllt war, sondern von Stärke und Hoffnung. Ich sah in die Augen dieser anderen Version von mir selbst und wusste, dass ich es schaffen konnte, zu überleben.

Ich wandte mich dem Geschöpf zu und kämpfte erneut gegen es an. Diesmal war ich stärker als zuvor, denn ich hatte die Kraft der Hoffnung in mir. Ich schlug dem Geschöpf ins Gesicht und stieß es von mir weg.

Das Geschöpf stürzte in die Tiefe des Schlosses und verschwand. Ich stand da, völlig erschöpft, aber auch erleichtert. Ich hatte es geschafft zu überleben. Ich hatte den Geistern des Schlosses entkommen.

Ich bin zwar noch immer in Schloss Blackwood, aber ich habe keine Angst mehr. Ich weiß jetzt, dass ich stark bin und dass ich alles schaffen kann.

Top 7 most-used verbs:

  1. wohnen (to live)
  2. haben (to have)
  3. fühlen (to feel)
  4. sehen (to see)
  5. versuchen (to try)
  6. können (to be able)
  7. packen (to pack)

I have lived in Blackwood Castle since I was born, an old castle in a remote region. The castle is surrounded by a dense forest and there are many old stories about ghosts and other supernatural beings that supposedly haunt the place. Most people in the neighbourhood avoid visiting the castle, but I have always been drawn to its mysterious atmosphere.

As a child, I often crept through the castle’s long, dark corridors and made up stories about the castle’s ghosts. I never felt alone because I had the feeling that the ghosts were protecting me.

Over the years, however, I started to take the stories about the castle’s ghosts more seriously. I often felt like I was being watched and I sometimes heard voices when no one else was around. I have also seen strange things, such as shadows that moved or objects that suddenly started to fall by themselves.

I felt more and more gripped by the fear of ghosts. I began to feel unsafe in my own home. I tried to escape the castle, but it seemed like it was holding me. I couldn’t leave it, no matter how hard I tried.

One day, as I was sleeping through the underground corridors of the castle, I was woken up by a loud noise. I jumped up and saw that the floor in front of me had been broken open. A horrible creature crawled out of the hole and stared at me with its glowing eyes. I screamed out loud in fear, but nobody heard me.

The creature attacked me and pulled me into the depths of the castle. I fought desperately against it, but it was far too strong for me. I knew I was going to die.

Just before the creature killed me, I heard a voice. The voice was warm and reassuring, and it told me that I didn’t have to die. I followed the voice and saw that it was coming from an old mirror.

The mirror showed me a different version of myself, a version that was not filled with fear and despair, but with strength and hope. I looked into the eyes of this other version of myself and knew that I could survive.

I turned to the creature and fought it again. This time I was stronger than before because I had the power of hope within me. I punched the creature in the face and pushed it away from me.

The creature fell into the depths of the castle and disappeared. I stood there, completely exhausted, but also relieved. I had managed to survive. I had escaped the spirits of the castle.

I am still in Blackwood Castle, but I am no longer afraid. I know now that I am strong and that I can do anything.

Last Updated on February 8, 2024
by DaF Books