Na gut, ich mache mit.

All right, I’ll play along.
Na gut, ich mache mit.

Either way, I’m not going to make myself crazy over it.
Egal, ich mache mich deshalb nicht verrückt.

It’s okay, I don’t blame you.
Schon gut, ich mache dir keinen Vorwurf.

Come on, I’ll build you a fire.
Komm, ich mache dir Feuer.

Confidentially, I make mistakes for the same reason.
Im Vertrauen, ich mache die Fehler aus dem gleichen Grund.

I hope I don’t put you to all this trouble unnecessarily.
Ich hoffe, ich mache dir nicht unnötig solche Umstände.

Al, I’m worried about your cholesterol.
Al, ich mache mir Sorgen um deinen Cholesterinspiegel.

Yeah, I’m worried about him too.
Ja, ich mache mir auch Sorgen um ihn.

Henri, I’m gonna make you an omelet a la confiture.
Henri, ich mache dir ein Omelette à la Confiture.

All right, I’ll do it with one finger.
Gut, ich mache es mit einem Finger.

I work here, I work the night shift.
Ich arbeite hier, ich mache die Nachtschicht.

Yeah, but I’m finishing up my degree here.
Ja, aber ich mache hier gerade meinen Abschluss.

Well, I’m gonna take a nap now.
Also, ich mache jetzt ein Nickerchen.

Okay, I’m going to make my first move.
Okay, ich mache jetzt meinen ersten Schritt.

But I’d rather make them for you.
Aber ich mache sie lieber für dich.

And I’ll do whatever he says.
Und ich mache, was auch immer er sagt.

I like the work and I do it well.
Mir gefällt die Arbeit und ich mache sie gut.

I thought I was making happy.
Ich dachte ich mache in Glücklich.

Sicher, ich mache dir einen.

And I make the plant rose, Though it be ephemeral, report writer.
Und ich mache der Pflanze rose, Obwohl sie vergänglich sein , Berichte-Schriftsteller.

Sure, I’ll make you one.
Sicher, ich mache dir einen.

And I don’t blame her.
Und ich mache ihr keine Vorwürfe.

It’s okay, I’ll get it.
Schon gut, ich mache auf.

But I’m doing this with the boy.
Aber ich mache das mit dem Jungen.

Fine, but I’m only doing this for you.
Gut, aber ich mache das nur für Sie.

Oh, I do all kinds of things.
Ach, ich mache alles Mögliche.

With all due respect, sir, I make your daughter happy.
Bei allem Respekt, Sir, ich mache Ihre Tochter glücklich.

Son, I’m not worried about beating Gray Anderson.
Sohn, ich mache mir keine Gedanken darüber Gray Anderson zu schlagen.

If you knew what I was doing, it could put you in danger.
Wenn du wüsstest, was ich mache, könnte dich das in Gefahr bringen.

Okay, guys, I’ll go on alone.
Okay, Jungs, ich mache allein weiter.

Okay, I’ll make it easy for you.
Gut, ich mache es Ihnen leicht.

Every 6 years I get bored and I do something else.
Alle 6 Jahre langweile ich mich und ich mache etwas anderes.

Captain, I’m worried about Beverly.
Captain, ich mache mir Sorgen um Beverly.

The book, the movies, everything I’m doing– it’s all just bluff.
Das Buch, die Filme, alles was ich mache… ist nur Bluff.

Stephanie, I don’t do anything important.
Stephanie, ich mache nichts Wichtiges.

…I’m going to do my job right now.
Denn ich mache jetzt gleich meine Arbeit.

Nein, ich mache das nicht nochmal.

No, I won’t do it again.
Nein, ich mache das nicht nochmal.

For this week’s Benchmark 5, I have 5 things I do when I don’t have anything to write about.
Fúr das Benchmark 5 dieser Woche habe ich 5 Sachen die ich mache wenn mir nichts zum schreiben einfällt.

But I make the best of it.
Aber ich mache das Beste daraus.

Honey, look, I’m making you a tiara.
Schätzchen, schau, ich mache dir ein Diadem.

Victor, I’ll make you a deal.
Victor, ich mache einen Vorschlag.

Here, let me fix it.
Warte, ich mache es fest.

I promise, I do it.
Ich verspreche, ich mache es.

Commander, I’m picking up elemental trace readings on the ventilation ducts.
Commander, ich mache Elementspuren am Ventilationseinströmkanal aus.

No, I’m just making small talk.
Nein, ich mache nur Smalltalk.

He didn’t realize I was joking.
Er erkannte nicht, ich mache einen Witz.

Sure, I’ll do it right now.
Klar, ich mache es gleich.

Then give me an assignment, I’ll do it.
Dann gib mir eine Aufgabe, ich mache es.

Like I said, just doing a background check.
Wie ich sagte, ich mache nur eine Hintergrundüberprüfung.

Loft vote, I’m turning wrestling back on.
Loftabstimmung, ich mache das Wrestling wieder an.

You let us grow here and I’ll make you a partner.
Du lässt uns hier anbauen, und ich mache dich zum Teilhaber.



If you have any further questions or need additional examples, feel free to Leave a Reply in the comments section. 🙂

Wenn Sie weitere Fragen haben oder zusätzliche Beispiele benötigen, können Sie uns gerne eine Antwort hinterlassen!


Ist gut, ich mache es gerne selbst.

Okay, I’ll get ready.
Okay, ich mache mich fertig.

All right, I’m happy to do it myself.
Ist gut, ich mache es gerne selbst.

Turn that off. I’ll make us some dinner.
Schaltet das aus, ich mache uns etwas Abendessen.

Yeah, I’ll make dinner.
Ja, ich mache gleich essen.

Really, I’m not going behind your back.
Echt, ich mache nichts hinter deinem Rücken.

Yeah, yeah, I’m doing homework.
Jaja, ich mache gerade Hausaufgaben.

Also it was great to see that people understand what I do.
Außerdem war es toll zu merken, dass Leute verstehen, was ich mache.

What I do is an art.
Was ich mache, ist eine Kunst.

Rog, I’m about to take my lunch break.
Rog, ich mache gleich Mittagspause.

Poor Frank, I’m making his life miserable.
Armer Frank, ich mache ihm das Leben schwer.

What I do, you know, I do all things.
Was ich mache, weißt du, ich mache alles.

No, I’m not kidding.
Nein, ich mache keine Scherze.

But I thought I was doing the right thing.
Aber ich habe gedacht, ich mache das Richtige.

Here’s a rag, I’ll dry it.
Hier ist ein Lappen, ich mache es trocken.

Every memory I make stays here.
Jede Erinnerung, die ich mache, bleibt hier.

We go to church now and I do many things differently than before…
Wir gehen nun in die Kirche und ich mache viele Dinge anders als früher…

No, I’m worried about what the food represents.
Nein, ich mache mir Sorgen darüber, was das Essen verkörpert.

Jane, ich mache meine Runde.

Der tägliche Rundgang

Klaus, ein Sicherheitsbeamter, informiert seine Kollegin Jane, dass er seinen täglichen Kontrollgang beginnt. Jane, die neu im Team ist, möchte mehr über Klaus’ Routine erfahren.

Klaus: “Jane, ich mache meine Runde.”
Jane: “Oh, Klaus, darf ich dich begleiten und sehen, was du normalerweise machst?”
Klaus: “Natürlich, aber es ist nicht nur ein Job für mich. Was ich mache, ist gewissermaßen mein Leben, kein reiner Beruf.”
Jane: “Das klingt interessant. Ich freue mich darauf, von deiner Erfahrung zu lernen.”


Leidenschaft für die Arbeit

Markus, ein erfahrener Bäcker, erklärt seinem Lehrling Lena, dass seine Arbeit mehr als nur ein Beruf ist. Lena ist neugierig, wie Markus so leidenschaftlich sein kann.

Markus: “Was ich mache, ist gewissermaßen mein Leben, kein reiner Beruf.”
Lena: “Das ist bewundernswert, Markus. Aber wie findest du diese Leidenschaft jeden Tag?”
Markus: “Es kommt mit der Zeit, Lena. Wenn du liebst, was du tust, wird es Teil von dir.”
Lena: “Ich hoffe, ich kann auch diese Verbindung zu meiner Arbeit finden.”


Fitnessziele

Jürgen und Tom treffen sich im Fitnessstudio. Jürgen hat vor kurzem mit dem Krafttraining begonnen und ist entschlossen, dabei zu bleiben.

Jürgen: “Ich dachte, ich mache mal mit Gewichten weiter.”
Tom: “Das ist eine gute Idee, Jürgen. Konstanz ist der Schlüssel.”
Jürgen: “Genau, und ich fühle mich schon stärker.”
Tom: “Weiter so, ich bin nächstes Mal wieder dabei!”


Der entspannte Sonntag

Anna und Max planen ihren Sonntag. Während Anna viele Aktivitäten geplant hat, möchte Max einfach nur entspannen.

Anna: “Also, was hast du für morgen geplant?”
Max: “Also, ich mache morgen nix.”
Anna: “Gar nichts? Das klingt traumhaft!”
Max: “Ja, manchmal braucht man einfach einen Tag Pause.”


Feierabend

Nach einem langen Arbeitstag beschließen die Kollegen Heike und Stefan, den Abend mit einem Getränk ausklingen zu lassen.

Heike: “Geht runter, ich mache eine Flasche auf.”
Stefan: “Das hört sich perfekt an, Heike. Ich hole die Gläser.”
Heike: “Ein guter Wein zum Tagesende – was gibt es Besseres?”
Stefan: “Nichts, lass uns anstoßen!”


Hilfe unter Freunden

Laura bittet ihren Freund David um Hilfe beim Umzug. Zuerst zögert er, aber dann stimmt er zu.

Laura: “Kannst du mir am Samstag beim Umzug helfen?”
David: “Ich weiß nicht, Laura, ich habe schon Pläne…”
Laura: “Bitte, David, ich brauche wirklich deine Hilfe.”
David: “Also schön, ich mache es. Aber du schuldest mir einen Gefallen!”

Der Anwalt und der Freund

Michael, ein Strafverteidiger, wird von seinem alten Freund Peter gebeten, ihm in einer Zivilsache zu helfen. Michael erklärt, warum er das nicht tun kann.

Peter: “Alter, ich mache keine Zivilsachen.”
Michael: “Das ist schade, Peter. Ich hätte wirklich deine Hilfe gebrauchen können.”
Peter: “Tut mir leid, aber ich bin auf Strafrecht spezialisiert. Ich kann dir einen guten Zivilanwalt empfehlen.”
Michael: “Das wäre großartig. Danke, dass du trotzdem versuchst zu helfen.”


Mittagspause

In einem Büro kündigt Sabine an, dass sie ihre Mittagspause macht, während ihr Kollege Jonas noch an einem Projekt arbeiten möchte.

Sabine: “Es ist zwölf Uhr, ich mache jetzt Pause.”
Jonas: “Jetzt schon? Wir müssen dieses Projekt doch fertigstellen.”
Sabine: “Eine kurze Pause wird unsere Produktivität steigern. Komm doch mit!”
Jonas: “Okay, du hast mich überzeugt. Lass uns etwas essen gehen.”


Das bessere Angebot

Ein Autoverkäufer, Herr Schmidt, versucht, Frau Müller ein besseres Angebot für ein Auto zu machen, nachdem sie zögert.

Herr Schmidt: “Ich hatte nur gedacht, ich mache Ihnen ein besseres Angebot.”
Frau Müller: “Was genau beinhaltet dieses Angebot?”
Herr Schmidt: “Ein zusätzliches Jahr Garantie und einen Satz Winterreifen gratis dazu.”
Frau Müller: “Das klingt interessant. Ich werde es mir überlegen.”


Der romantische Abend

Lars möchte seiner Freundin einen besonderen Abend bereiten und verspricht, es besser zu machen als jeder Superheld.

Lars: “Komm Baby, ich mache es dir besser als Superman.”
Mia: “Oh Lars, das ist aber ein großes Versprechen!”
Lars: “Warte nur ab, ich habe alles geplant – ein Abendessen bei Kerzenschein und dann dein Lieblingsfilm.”
Mia: “Das klingt wunderbar. Ich freue mich darauf!”

Die Entscheidung für die Natur

Erik möchte seine Freizeit draußen verbringen, während sein Freund Felix ihn zu einem Videospiel einladen möchte.

Erik: “Nein, ich mache einen Spaziergang.”
Felix: “Wirklich? Aber es sieht nach Regen aus.”
Erik: “Ein bisschen Regen stört mich nicht. Frische Luft ist besser als drinnen zu sitzen.”
Felix: “Vielleicht hast du recht. Ich komme mit.”


Das geheime Projekt

Ina arbeitet an einem persönlichen Projekt und ihr neugieriger Kollege Lars möchte mehr darüber erfahren.

Ina: “Niemand weiß, was ich mache.”
Lars: “Das klingt geheimnisvoll. Kannst du mir nicht einen kleinen Hinweis geben?”
Ina: “Es ist noch nicht fertig. Wenn es soweit ist, zeige ich es dir.”
Lars: “Okay, ich bin schon gespannt!”


Teamgeist

Im Büro herrscht eine angespannte Stimmung, als Konkurrenz zwischen zwei Teams entsteht. Tom verteidigt sein Team gegenüber einem rivalisierenden Kollegen.

Tom: “Komm meinem Team zu nahe und ich mache dich fertig.”
Max: “Das ist aber eine Kampfansage. Wir wollen doch alle nur das Beste für die Firma.”
Tom: “Richtig, aber fairer Wettbewerb ist wichtig.”
Max: “Einverstanden. Möge das bessere Team gewinnen.”


Der hilfsbereite Nachbar

Uwe bietet seiner älteren Nachbarin Frau Schmidt Hilfe beim Einkaufen an, da sie Schwierigkeiten mit der neuen Technologie hat.

Uwe: “Nein, ich mache es noch einfacher.”
Frau Schmidt: “Aber ich muss doch lernen, wie man online bestellt.”
Uwe: “Ich zeige Ihnen, wie es geht, und dann können Sie es nächstes Mal selbst machen.”
Frau Schmidt: “Das ist sehr nett von dir, Uwe. Danke.”


Der Fotograf

Der leidenschaftliche Fotograf Bernd erklärt seiner Freundin Lisa, warum er Sofortbilder bevorzugt.

Bernd: “Ich verlasse mich nicht auf Spiegel, ich mache immer Sofortbilder.”
Lisa: “Aber digitale Kameras sind doch so praktisch.”
Bernd: “Ja, aber Sofortbilder haben ihren eigenen Charme und Stil.”
Lisa: “Das stimmt, deine Fotos sind immer besonders.”