Ronald arbeitet als Wachmann. Er mag seine Arbeit. Heute ist Samstag. Ronald arbeitet nicht. Er ist mit seiner Freundin Kathleen zusammen.
„Ronald, musst du wieder dieses Wochenende in Leipzig arbeiten?“, fragt Kathleen.
„Nein, Kathleen. Dieses Wochenende arbeite ich in einem überfüllten Bürogebäude in Göttingen“, antwortet Ronald.
Kathleen lacht. Sie mag Ronald sehr. Er ist ein guter Mann. Sie gehen spazieren. Die Sonne scheint. Es ist schön.
Plötzlich sieht Ronald einen Schatten. Er ist groß und schwarz. Kathleen sieht ihn nicht. Ronald hat Angst. Er sieht das Grauen. Er schreit.
„Was ist los, Ronald?“, fragt Kathleen.
Ronald kann nicht sprechen. Er zeigt auf den Schatten. Kathleen sieht nichts.
„Ich sehe nichts, Ronald“, sagt Kathleen.
Plötzlich wird es dunkel. Sehr dunkel. Es ist wie Nacht. Ronald hat große Angst. Er sieht das Unheil.
„Kathleen, wir müssen gehen!“, schreit Ronald.
Kathleen hat Angst. Sie folgt Ronald. Sie rennen. Sie rennen schnell. Sie hören einen Schrei. Es ist ein schrecklicher Schrei.
Sie stoppen. Sie atmen schwer. Sie sehen nichts. Nur Dunkelheit.
„Was ist passiert, Ronald?“, fragt Kathleen.
Ronald weiß es nicht. Er hat Angst. Sehr große Angst.
Wo sind sie? Was ist passiert?
Übungen
- Wer arbeitet als Wachmann?
- Wo arbeitet Ronald dieses Wochenende nicht?
- Was sieht Ronald plötzlich?
- Was macht Kathleen, als Ronald schreit?
Vocabulary
Nouns:
- der Schatten
- das Grauen
- der Schrei
- die Dunkelheit
- das Unheil
Verbs:
Adjectives:
Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.
