Anna: (nachdenklich) “Ich glaube, ich verstehe es jetzt.”
Ben und Chris: “Was?”
Anna: “Das Wort ‘Entkommen’ bedeutet nicht nur, physisch zu fliehen. Es bedeutet auch, sich von etwas zu lösen. Von etwas, das uns festhält.”
Ben: “Wie zum Beispiel?”
Anna: “Von unseren Ängsten, unseren Erwartungen, unseren Verpflichtungen. Wir sind alle in einem Gefängnis gefangen, das wir selbst gebaut haben.”
Chris: “Das ist tiefgründig.”
Anna: “Ich weiß. Aber es ist die Wahrheit. Wir müssen lernen, zu entkommen. Wir müssen lernen, uns von allem zu lösen, was uns nicht gut tut.”
Ben: “Wie machen wir das?”
Anna: “Indem wir uns bewusst werden, was uns gefangen hält. Indem wir uns erlauben, zu fühlen. Indem wir uns selbst lieben.”
Chris: “Das klingt einfach.”
Anna: “Es ist nicht einfach. Aber es ist möglich. Wir müssen nur den Mut haben, es zu versuchen.”
Ben: “Ich glaube, du hast recht.”
Anna: “Ich hoffe es. Denn wenn wir nicht lernen, zu entkommen, sind wir verloren.”
Chris: “Das ist eine düstere Aussicht.”
Anna: “Aber es ist die Wahrheit. Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist.”
Ben: “Was sollen wir tun?”
Anna: “Lasst uns anfangen, uns von unseren Ketten zu lösen. Lasst uns anfangen, zu leben.”
Chris: “Das klingt gut.”
Anna: “Ich hoffe, es ist auch so.”
Ben: “Wir werden sehen.”
Anna: “Und wenn wir es nicht schaffen?”
Ben und Chris: “Dann versuchen wir es weiter.”
Anna: “Das ist der Geist.”