Ein aberwitziger Tag

Deutsch als Fremdsprache


Maria war eine sehr ordentliche Frau. Jeden Morgen musste sie ihr Zimmer aufräumen und ihre Sachen ordnen. Heute war aber alles anders! Als sie aufwachte, war ihr Zimmer total durcheinander. Ihre Sachen waren überall verteilt und ihre Bücher lagen auf dem Boden. “Furchtbar!”, dachte Maria.

Sie versuchte, alles zu ordnen, aber es wurde immer schlimmer. Ihre Bausteine hatten sich zu einer riesigen Burg entwickelt und ihr Teddybär saß auf ihrem Schreibtisch und las ein Buch. Maria erschauerte. War ihr Teddybär etwa lebendig geworden?

Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Es klang, als ob jemand weinte. Maria folgte dem Geräusch und fand ihren Hamster in der Küche. Der kleine Kerl saß vor dem Kühlschrank und bettelte um Essen. “Oh je”, dachte Maria, “das betrifft uns alle.”

Als Maria den Kühlschrank öffnete, sprang ein Apfel heraus und rollte durch die ganze Küche. Maria versuchte, den Apfel einzufangen, aber er war viel schneller. Der Apfel rollte unter den Tisch und verschwand. Maria kroch unter den Tisch und sah, dass der Apfel einen Tunnel gegraben hatte. “Aberwitzig!”, rief Maria aus.

In diesem Moment brach die Sonne durch das Fenster und schien direkt auf Marias Gesicht. Sie blinzelte und als sie ihre Augen wieder öffnete, war alles wieder normal. Ihre Sachen waren an ihrem Platz, ihr Zimmer war aufgeräumt und ihr Hamster schlief friedlich in seinem Käfig. Es war, als ob der ganze Vorfall nur ein Traum gewesen war.

Maria seufzte erleichtert. “Das war wirklich ein furchtbarer Traum”, sagte sie zu sich selbst. Aber dann musste sie lächeln. Es war auch ein sehr aberwitziger Traum gewesen.


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Das war aberwitzig!

Deutsch als Fremdsprache


Ein aberwitziger Tag

Fritz war ein sehr ordentlicher Junge. Jeden Morgen musste er sein Zimmer aufräumen und seine Spielsachen ordentlich sortieren. Heute jedoch sollte alles ganz anders werden. Als Fritz aufwachte, war es schon spät. Die Sonne schien schon hell ins Zimmer und er musste sich beeilen, um zur Schule zu kommen.

“Oh nein!”, rief Fritz erschrocken, als er aus dem Fenster sah. Ein riesiger, grüner Schleim bedeckte seinen Garten! “Das ist furchtbar!”

Fritz zog sich schnell an und rannte nach unten. Im Garten traf er seinen Hund Max, der gerade versuchte, einen Stückchen vom Schleim zu essen. “Max, nein!” schrie Fritz und versuchte, seinen Hund wegzuziehen.

Plötzlich begann der Schleim zu brodeln und es bildete sich eine riesige Blase. Fritz und Max erschrauerten. Dann platzte die Blase und aus ihr kam ein kleines, grünes Wesen heraus. Das Wesen hatte drei Augen und acht Arme und sah sehr aberwitzig aus.

“Hallo!”, sagte das Wesen mit einer quietschenden Stimme. “Ich bin Slimy und ich komme von einem anderen Planeten.”

Fritz konnte kaum glauben, was er hörte. “Ein Alien?”, stammelte er.

“Genau!”, antwortete Slimy. “Mein Raumschiff ist leider kaputt gegangen und jetzt muss ich hier bleiben, bis es repariert ist.”

Fritz fand die ganze Sache sehr lustig und beschloss, Slimy zu helfen. Zusammen sammelten sie alle Teile des Raumschiffs ein, die im Garten verstreut waren. Es war eine sehr schwierige Aufgabe, aber schließlich hatten sie alles gefunden.

“Danke für deine Hilfe!”, sagte Slimy zu Fritz. “Als Dankeschön zeige ich dir etwas ganz Besonderes.”

Slimy schnippte mit seinen acht Armen und plötzlich begann der Schleim zu leuchten. Er bildete ein großes Portal, aus dem man einen wunderschönen Sternenhimmel sehen konnte. Fritz und Max schauten gebannt zu.

“Durch dieses Portal kannst du zu jedem Planeten reisen, den du möchtest”, sagte Slimy. “Aber jetzt muss ich leider wieder gehen.”

Mit einem letzten Grinsen verschwand Slimy wieder im Schleim. Fritz und Max standen noch immer sprachlos da.

“Das war aberwitzig!”, sagte Fritz schließlich. “So einen Tag habe ich noch nie erlebt.”

Von diesem Tag an war für Fritz nichts mehr wie vorher. Er wusste, dass alles möglich ist, wenn man nur offen für Überraschungen ist. Und manchmal kann sogar ein bisschen Schleim eine ganz besondere Freundschaft bringen.

In diesem Text wurden folgende Wörter verwendet:

  • aberwitzig: Das Wesen war sehr aberwitzig, mit drei Augen und acht Armen.
  • bestehen: Die Freundschaft zwischen Fritz und Slimy bestand trotz der ungewöhnlichen Umstände.
  • betreffen: Das Problem mit dem Raumschiff betraf Slimy sehr.
  • anbrechen: Als Fritz aufwachte, brach ein neuer und ungewöhnlicher Tag an.
  • erschauern: Fritz und Max erschrauerten, als sie den Schleim sahen.
  • müssen: Fritz musste sein Zimmer aufräumen, bevor er zur Schule gehen konnte.
  • ordnen: Sie mussten alle Teile des Raumschiffs ordnen.
  • entwickeln: Die Freundschaft zwischen Fritz und Slimy entwickelte sich schnell.
  • furchtbar: Fritz fand den grünen Schleim furchtbar.

Schwierigkeitsgrad: A1-A2

Zusätzliche Hinweise:

  • Der Text ist einfach gehalten und verwendet kurze Sätze.
  • Es werden viele alltägliche Wörter und Ausdrücke verwendet.
  • Die Geschichte ist lustig und leicht verständlich.
  • Der Text kann als Grundlage für weitere Geschichten oder Übungen dienen.

Mögliche Aktivitäten:

Viel Spaß beim Deutschlernen!


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Eine aberwitzige Geschichte

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Aberwitzig ist ein lustiges Wort, nicht wahr? Lass uns eine ganz aberwitzige Geschichte damit erzählen.

Stell dir vor, in einer kleinen Stadt gab es einen furchtbar faulen Bürgermeister. Er musste eigentlich die Stadt sauber halten und die Straßen reparieren, aber er fand das viel zu anstrengend. Stattdessen verbrachte er seine Tage damit, Kuchen zu essen und Comics zu lesen.

Eines Tages kam eine alte Frau zu ihm und sagte: “Herr Bürgermeister, die Brücke über den Fluss ist furchtbar kaputt! Sie muss dringend repariert werden!” Der Bürgermeister erschauerte bei dem Gedanken an Arbeit und sagte: “Ach, lassen Sie uns das doch noch ein bisschen hinauszögern.”

In der Zwischenzeit entwickelte sich ein großes Problem. Ein riesiger Berg Müll sammelte sich in der Stadt an. Die Leute wussten nicht mehr, wohin damit. Sie mussten etwas tun, aber keiner wollte den Müll anfassen.

Plötzlich hatte der Bürgermeister eine aberwitzige Idee. Er sagte: “Wir können den Müll doch einfach in den Fluss werfen!” Alle waren schockiert. “Aber dann wird der Fluss verschmutzt!”, rief jemand. “Das betrifft uns doch alle!”

Doch der Bürgermeister hörte nicht zu. Er befahl seinen Helfern, den Müll in den Fluss zu werfen. Als sie das taten, brach ein großes Gewitter los. Der Blitz schlug in den Müllberg ein und es entstand ein riesiges Feuer. Die ganze Stadt war in Gefahr!

Die Leute waren furchtbar erschrocken. Sie mussten schnell handeln. Sie ordneten alle ihre Sachen und flohen aus der Stadt. Der Bürgermeister versteckte sich unter seinem Bett.

Am nächsten Morgen war alles vorbei. Das Feuer war gelöscht, und die Stadt war voller Schlamm. Aber die Brücke war immer noch kaputt. Der Bürgermeister musste endlich eingestehen, dass er einen großen Fehler gemacht hatte. Er versprach, die Stadt wieder aufzubauen und die Brücke zu reparieren.

Von da an war der Bürgermeister nicht mehr so faul. Er besteht darauf, dass die Stadt sauber und sicher ist. Und die Leute sind froh, dass sie einen Bürgermeister haben, der seine Arbeit ernst nimmt.

Was denkst du über diese Geschichte? War sie nicht aberwitzig?


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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