Der Traum

Ich öffne meine Augen und sehe einen schwarzen Himmel. Ich liege auf einem kalten, harten Boden. Ich sitze auf und schaue mich um. Ich bin in einer großen, dunklen Halle. Die Wände sind aus Stein und die Luft ist kalt und feucht.

Ich stehe auf und beginne, mich durch die Halle zu bewegen. Ich sehe keine anderen Menschen. Ich bin allein.

Ich gehe weiter und komme zu einem großen Tor. Das Tor ist aus Eisen und es ist verschlossen. Ich versuche, es zu öffnen, aber es ist zu schwer.

Ich bin frustriert. Ich weiß nicht, wo ich bin oder was ich tun soll. Ich bin allein in einer Welt, die mir fremd ist.

Ich sitze mich vor das Tor und beginne, zu weinen. Ich bin verzweifelt und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Plötzlich höre ich eine Stimme.

“Was ist los?”, fragt die Stimme.

Ich schaue auf und sehe eine Frau vor mir stehen. Sie ist groß und schlank und trägt ein schwarzes Kleid. Ihr Haar ist lang und schwarz und ihre Augen sind tiefblau.

“Ich bin verloren”, sage ich. “Ich weiß nicht, wo ich bin.”

Die Frau lächelt. “Du bist in der Welt der Vampire”, sagt sie. “Ich bin hier, um dir zu helfen.”

Ich bin geschockt. “Die Welt der Vampire?”, frage ich. “Das ist nicht möglich.”

“Doch, es ist möglich”, sagt die Frau. “Und du bist jetzt einer von uns.”

Ich verstehe nicht, was sie meint. “Was meinst du?”, frage ich.

“Ich habe dich gebissen”, sagt die Frau. “Du bist jetzt ein Vampir.”

Ich bin fassungslos. Ich kann nicht glauben, was sie sagt. Ich bin ein Vampir?

“Aber ich bin doch nicht tot”, sage ich.

“Nein, du bist nicht tot”, sagt die Frau. “Aber du bist auch nicht mehr lebendig. Du bist ein Vampir.”

Ich bin verwirrt und ängstlich. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

“Was bedeutet das?”, frage ich.

“Es bedeutet, dass du jetzt ein anderes Wesen bist”, sagt die Frau. “Du hast neue Kräfte und neue Bedürfnisse. Du musst lernen, wie du mit ihnen umgehst.”

Ich bin unsicher. “Kannst du mir helfen?”, frage ich.

Die Frau lächelt. “Natürlich”, sagt sie. “Ich werde dir alles beibringen, was du wissen musst.”

Die Frau nimmt meine Hand und führt mich aus der Halle. Wir gehen durch einen langen, dunklen Korridor.

“Wohin gehen wir?”, frage ich.

“In mein Haus”, sagt die Frau. “Dort wirst du alles lernen, was du wissen musst.”

Wir gehen weiter und kommen zu einem großen, dunklen Haus. Die Frau öffnet die Tür und wir gehen hinein.

Das Haus ist groß und geräumig. Es ist voll von antiken Möbeln und dunklen Gemälden.

Die Frau führt mich in einen großen Raum. In der Mitte des Raumes steht ein Kamin. An der Wand hängen Bücherregale.

“Das ist mein Arbeitszimmer”, sagt die Frau. “Hier wirst du alles lernen, was du wissen musst.”

Die Frau zeigt mir die Bücherregale. Sie sind voller Bücher über Vampire.

“Du musst diese Bücher lesen”, sagt die Frau. “Sie werden dir alles beibringen, was du wissen musst.”

Ich beginne, die Bücher zu lesen. Ich lerne viel über Vampire. Ich lerne, wie ich meine neuen Kräfte kontrollieren kann. Ich lerne, wie ich mich vor der Sonne schützen kann. Ich lerne, wie ich mit anderen Vampiren zusammenlebe.

Die Jahre vergehen. Ich lerne alles, was ich über Vampire wissen muss. Ich werde ein mächtiger Vampir.

Ich habe eine neue Familie gefunden. Die Frau, die mich gebissen hat, ist meine Mentorin und meine Freundin. Ich bin in der Welt der Vampire zu Hause.

Ende

Ist es ein Traum oder ist es real?

Ich Bin Hungrig.

Ich Bin Hungrig: Das Leben eines Vampirs

Ich stehe auf und gehe weiter durch den Wald. Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich habe das Gefühl, dass ich auf etwas zusteuere.

Ich bin hungrig. Ich habe seit dem Biss nichts mehr gegessen. Ich weiß, dass ich Blut brauche, um zu überleben.

Ich laufe schneller. Ich muss etwas finden, bevor ich ohnmächtig werde.

Ich sehe eine Lichtung in der Ferne. Ich laufe auf sie zu.

Als ich in die Lichtung trete, sehe ich eine Gruppe von Menschen. Sie sitzen um ein Lagerfeuer und unterhalten sich.

Ich nähere mich ihnen. Ich bin nervös, aber ich weiß, dass ich etwas tun muss.

Ich stehe vor ihnen und sage: “Ich brauche Hilfe.”

Die Menschen schauen mich an. Sie sind überrascht, aber sie sehen auch Mitleid in ihren Augen.

Ein Mann steht auf und sagt: “Komm mit uns.”

Ich folge dem Mann. Wir gehen zurück zu ihrem Lager.

Die Menschen geben mir etwas zu essen und zu trinken. Ich esse und trinke so viel, wie ich kann.

Als ich satt bin, fühle ich mich besser. Ich habe wieder Kraft.

Ich danke den Menschen für ihre Hilfe.

Der Mann sagt: “Wir sind Vampire. Wir können dir helfen, dich in deine neue Welt einzuleben.”

Ich bin überrascht. Ich habe nicht erwartet, dass die Menschen, die mir geholfen haben, auch Vampire sind.

Ich lerne die Vampire kennen. Sie sind freundlich und hilfsbereit.

Sie zeigen mir, wie ich mit meinen neuen Kräften und Bedürfnissen umgehen kann.

Ich lerne, wie ich Blut trinke, ohne Menschen zu töten. Ich lerne, wie ich die Sonne vermeiden kann.

Ich bin froh, dass ich diese Menschen getroffen habe. Sie helfen mir, ein neues Leben als Vampir zu beginnen.

Ende

In dieser Geschichte ist es eindeutig, dass der Erzähler wirklich gestorben ist und nun ein Vampir ist. Er muss sich nun ein neues Leben in einer neuen Welt aufbauen. Er bekommt Hilfe von einer Gruppe von Vampiren, die ihm zeigen, wie er mit seinen neuen Kräften und Bedürfnissen umgehen kann.

Vampire der Nacht

Ich öffne die Augen und sehe, dass ich in einem Wald bin. Die Bäume sind hoch und dicht, und die Sonne scheint durch die Blätter. Ich stehe auf und schaue mich um. Ich bin allein.

Ich weiß nicht, wo ich bin oder wie ich hierher gekommen bin. Ich erinnere mich nur noch daran, dass ich in einem Fahrstuhl war und dann ohnmächtig geworden bin.

Ich beginne zu gehen, in der Hoffnung, dass ich jemanden finde, der mir helfen kann. Ich laufe durch den Wald, aber ich sehe niemanden.

Ich bin müde und hungrig. Ich finde einen Baum und setze mich hin. Ich schließe die Augen und versuche, mich zu erinnern, was passiert ist.

Ich erinnere mich, dass ich in einem Fahrstuhl war, der in einem verlassenen Hochhaus stand. Ich war mit anderen Menschen im Fahrstuhl, aber wir waren alle allein.

Wir haben uns gestritten und gekämpft. Wir haben unsere dunkelsten Geheimnisse gestanden.

Als der Fahrstuhl auf die unterste Etage kam, öffneten sich die Türen nicht. Der Fahrstuhl begann zu sinken.

Wir sind in eine dunkle Leere gestürzt. Wir haben gefürchtet, dass wir sterben würden.

Dann habe ich einen Schmerz in meinem Hals gespürt. Ich habe mich umgedreht und gesehen, dass eine Gestalt in der Dunkelheit stand.

Die Gestalt hat mich gebissen. Ich habe Blut geschmeckt.

Dann habe ich nichts mehr gespürt.

Ich öffne die Augen und sehe, dass ich immer noch im Wald bin. Ich stehe auf und gehe weiter.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin in einer fremden Welt, und ich weiß nicht, wie ich wieder nach Hause komme.

Ich bin ein Vampir. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit. Ich habe keine Angst vor dem Tod.

Ich bin frei.

Ich laufe weiter durch den Wald. Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich muss weitermachen.

Nach einer Weile komme ich zu einer Lichtung. In der Mitte der Lichtung steht ein großes Schloss.

Ich gehe auf das Schloss zu. Ich weiß nicht, was ich erwartet, aber ich muss es herausfinden.

Ich betrete das Schloss und finde mich in einem großen, dunklen Raum wieder. Der Raum ist leer, außer einem Tisch in der Mitte des Raumes.

Auf dem Tisch steht eine Kerze. Ich gehe zum Tisch und zünde die Kerze an.

Plötzlich erscheint eine Gestalt in der Dunkelheit. Die Gestalt ist groß und schlank und trägt ein schwarzes Kleid.

Die Gestalt spricht zu mir: “Willkommen in der Welt der Vampire.”

Ich bin erschrocken. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Die Gestalt sagt: “Du bist jetzt einer von uns. Du bist ein Vampir.”

Ich bin immer noch erschrocken, aber ich bin auch neugierig. Ich möchte mehr über die Welt der Vampire wissen.

Die Gestalt sagt: “Ich werde dir alles beibringen, was du wissen musst.”

Die Gestalt erzählt mir alles über die Welt der Vampire. Sie erzählt mir über ihre Kräfte, ihre Schwächen und ihre Regeln.

Ich lerne viel über die Welt der Vampire. Ich lerne, wie ich mit meinen neuen Kräften umgehen kann.

Ich lerne auch, dass die Welt der Vampire nicht so einfach ist, wie ich dachte. Es gibt Licht und Schatten, Gut und Böse.

Ich muss lernen, mich in dieser Welt zurechtzufinden. Ich muss lernen, wer ich bin und was ich will.

Ende

Traum oder Wirklichkeit?

Ich sitze auf einem Felsvorsprung und schaue in die Ferne. Die Sonne geht langsam unter und färbt den Himmel in ein sattes Rot. Ich bin müde, aber ich kann nicht schlafen. Ich bin noch immer nicht sicher, ob das alles nur ein Traum war.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich im Fahrstuhl saß und die Türen sich plötzlich öffneten. Ich trat heraus und sah einen riesigen Abgrund vor mir. Es war kein Boden, sondern ein tiefes Loch, das in die Dunkelheit hinabstürzte. Ich roch einen süßen, verlockenden Geruch, der aus dem Loch kam. Er war so stark, dass ich fast ohnmächtig wurde.

Dann sah ich eine Gestalt in der Dunkelheit. Sie war groß und schlank und trug ein schwarzes Abendkleid. Ihr Gesicht war von Schatten verdeckt. Sie streckte ihre Hand nach mir aus.

Soll ich ihre Hand nehmen?

Natürlich.

Ich strecke meine Hand aus und nehme ihre. Sie ist kalt und klamm. Sie zieht mich in die Dunkelheit hinein.

Ich rufe um Hilfe, aber niemand hört mich. Ich stürze immer tiefer in die Dunkelheit. Ich weiß, dass ich sterben werde.

Dann spüre ich einen Schmerz in meinem Hals. Ich halte meine Hand darauf und fühle etwas Warmes und Feuchtes. Ich weiß, dass ich gebissen wurde.

Ich falle tiefer und tiefer in die Dunkelheit. Ich kann nicht mehr atmen. Ich bin so schwach, dass ich mich nicht mehr wehren kann.

Dann spüre ich einen neuen Schmerz. Es ist ein stechender Schmerz in meiner Brust. Ich spüre, wie etwas aus mir herausquillt. Ich weiß, dass ich sterbe.

Ich falle weiter und weiter in die Dunkelheit. Ich bin tot.

Oder bin ich es nicht?

Ich bin mir nicht sicher, was passiert ist. Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich gestorben bin und nun ein Vampir bin. Aber ich weiß, dass ich in einer anderen Welt bin. Eine Welt, in der Vampire real sind.

Ich habe noch viel zu lernen über diese Welt. Ich muss herausfinden, wer ich bin und was ich hier tue. Aber ich bin entschlossen, zu überleben.

Ich stehe auf und beginne zu gehen. Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich muss etwas tun. Ich muss herausfinden, was die Wahrheit ist.

Ich gehe durch den Wald und komme zu einer kleinen Stadt. Die Stadt ist verlassen und verfallen. Die Häuser sind zerfallen und die Straßen sind mit Unkraut überwuchert.

Ich gehe durch die Stadt und suche nach jemandem, der mir helfen kann. Aber ich finde niemanden. Die Stadt ist wie ausgestorben.

Ich bin allein. Ich bin verloren. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Ich setze mich auf eine Bank und starre in die Ferne. Ich bin müde und verzweifelt. Ich will einfach nur nach Hause.

Plötzlich höre ich ein Geräusch. Ich drehe mich um und sehe eine Gestalt in der Dunkelheit.

Die Gestalt kommt näher und ich kann erkennen, dass es ein Mann ist. Er ist groß und schlank und trägt einen schwarzen Mantel. Sein Gesicht ist von Schatten verdeckt.

“Wer bist du?”, frage ich.

“Ich bin derjenige, der dir helfen kann”, sagt der Mann.

“Hilf mir?”, frage ich. “Wie?”

“Ich werde dir die Wahrheit sagen”, sagt der Mann. “Ich werde dir sagen, was hier passiert.”

Ich nicke. Ich bin bereit, alles zu hören.

“Du bist in einer Welt der Vampire”, sagt der Mann. “Du bist tot, aber du bist nicht wirklich gestorben. Du bist ein Vampir.”

Ich bin geschockt. Ich kann das nicht glauben.

“Aber warum?”, frage ich. “Warum bin ich ein Vampir?”

“Weil du es gewählt hast”, sagt der Mann. “Du hast die Gestalt in der Dunkelheit genommen. Du hast den Biss akzeptiert.”

Ich verstehe. Ich habe es selbst gewählt. Ich habe es gewollt.

“Und jetzt?”, frage ich. “Was passiert jetzt?”

“Jetzt musst du lernen, wie man ein Vampir ist”, sagt der Mann. “Du musst lernen, wie man in dieser Welt überlebt.”

Ich nicke. Ich bin bereit, zu lernen.

“Ich werde dir helfen”, sagt der Mann. “Ich werde dir beibringen, was du wissen musst.”

Das Leben eines Vampirs

Ich öffne die Augen und sehe, dass ich in einem Wald bin. Die Bäume sind hoch und dicht, und die Sonne scheint durch die Blätter. Ich stehe auf und schaue mich um. Ich bin allein.

Ich weiß nicht, wo ich bin oder wie ich hierher gekommen bin. Ich erinnere mich nur noch daran, dass ich in einem Fahrstuhl war und dann ohnmächtig geworden bin.

Ich beginne zu gehen, in der Hoffnung, dass ich jemanden finde, der mir helfen kann. Ich laufe durch den Wald, aber ich sehe niemanden.

Ich bin müde und hungrig. Ich finde einen Baum und setze mich hin. Ich schließe die Augen und versuche, mich zu erinnern, was passiert ist.

Ich erinnere mich, dass ich in einem Fahrstuhl war, der in einem verlassenen Hochhaus stand. Ich war mit anderen Menschen im Fahrstuhl, aber wir waren alle allein.

Wir haben uns gestritten und gekämpft. Wir haben unsere dunkelsten Geheimnisse gestanden.

Als der Fahrstuhl auf die unterste Etage kam, öffneten sich die Türen nicht. Der Fahrstuhl begann zu sinken.

Wir sind in eine dunkle Leere gestürzt. Wir haben gefürchtet, dass wir sterben würden.

Dann habe ich einen Schmerz in meinem Hals gespürt. Ich habe mich umgedreht und gesehen, dass eine Gestalt in der Dunkelheit stand.

Die Gestalt hat mich gebissen. Ich habe Blut geschmeckt.

Dann habe ich nichts mehr gespürt.

Ich öffne die Augen und sehe, dass ich immer noch im Wald bin. Ich stehe auf und gehe weiter.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin in einer fremden Welt, und ich weiß nicht, wie ich wieder nach Hause komme.

Ich bin ein Vampir. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit. Ich habe keine Angst vor dem Tod.

Ich bin frei.

Die nächsten Jahre

Ich lerne, mit meinen neuen Kräften und Bedürfnissen umzugehen. Ich kann mich schnell bewegen und habe eine übermenschliche Stärke. Ich bin auch immun gegen Krankheiten und Alterung.

Ich finde heraus, dass es in dieser Welt eine Gemeinschaft von Vampiren gibt. Sie leben in einer versteckten Stadt, die von Menschen unbemerkt bleibt.

Ich lerne die Regeln der Vampirgesellschaft kennen. Vampire dürfen nicht in Kontakt mit Menschen kommen, sonst riskieren sie, verbrannt zu werden.

Ich finde auch heraus, dass es in dieser Welt eine Vampirjägergilde gibt. Die Jäger verfolgen und töten Vampire.

Ich muss vorsichtig sein, nicht von den Jägern entdeckt zu werden. Ich muss auch lernen, mit meiner neuen Identität zu leben.

Ein neuer Anfang

Nach einigen Jahren finde ich eine neue Heimat in der Vampirstadt. Ich finde Freunde und eine neue Familie.

Ich beginne, ein neues Leben als Vampir zu leben. Ich bin frei von den Ängsten und Sorgen der menschlichen Welt. Ich bin auch frei, zu tun, was ich will.

Ende

In dieser Geschichte ist es eindeutig, dass der Erzähler wirklich gestorben ist und nun ein Vampir ist. Er muss sich in einer neuen Welt zurechtfinden, in der er sich vor den Menschen und den Vampirjägern verstecken muss. Er findet aber auch eine neue Heimat und eine neue Familie.