Die Schattenfrau aus der Vergangenheit

Ich lebe in einem alten, abgelegenen Haus inmitten einer dunklen Waldlandschaft. Das Haus ist uralt und voller Erinnerungen, die sich in den dunklen Ecken verstecken. Ich bin einsam hier, aber ich habe mich an die Stille und die Einsamkeit gewöhnt.

In der Nacht höre ich oft Stimmen, die mir sagen, dass ich nicht allein bin. Ich versuche, sie zu ignorieren, aber sie werden immer lauter und bedrohlicher. Ich weiß, dass sie nicht real sind, aber sie erschaffen eine Atmosphäre der Angst in meinem Zuhause.

Ich versuche, mich abzulenken, indem ich lese, aber ich kann mich nicht konzentrieren. Die Stimmen werden immer lauter und ich kann sie nicht mehr ignorieren. Ich beginne zu halluzinieren und sehe die Schatten von Menschen, die mich beobachten.

Ich schreie um Hilfe, aber meine Stimme wird von dem Wind verschluckt. Ich bin gefangen in diesem Haus mit den Stimmen und den Schatten. Ich habe Angst und weiß nicht, was ich tun soll.

Plötzlich höre ich eine neue Stimme, eine sanfte und beruhigende Stimme. Sie sagt mir, dass ich nicht allein bin und dass sie mich beschützen wird. Ich folge der Stimme und sie führt mich durch das dunkle Haus.

Ich komme in einen Raum, in dem ein Feuer brennt. Die sanfte Stimme sagt mir, dass ich mich hier sicher fühlen kann. Ich schließe meine Augen und versuche, mich zu entspannen.

Die sanfte Stimme fragt mich: “Willst du gehen?”

Noch bevor ich antworten kann, bricht ein Gewitter aus und das Haus wird erschüttert. Ich höre das Rascheln von Blättern und das Knacken von Ästen. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, dass der Wald vor dem Haus brennt.

Ich schreie vor Angst und renne zurück in den sicheren Raum. Die sanfte Stimme sagt mir, dass ich mich nicht fürchten soll. Sie sagt mir, dass ich mit ihr gehen kann.

Ich schaue in die Augen der sanften Stimme und sehe, dass es die Schattenfrau aus der Vergangenheit ist. Ich bin erschrocken und frage sie: “Wer bist du?”

Die Schattenfrau lächelt und sagt: “Ich bin deine Retterin.”

Ich bin verwirrt und frage sie: “Warum hast du mich gerettet?”

Die Schattenfrau sagt: “Weil du es wert bist.”

Ich bin überwältigt von ihren Worten und frage sie: “Willst du mit mir gehen?”

Die Schattenfrau lächelt und sagt: “Natürlich.”

Ich nehme ihre Hand und sie führt mich aus dem brennenden Haus. Wir gehen durch den brennenden Wald und die Stimmen verschwinden.

Ende

Last Updated on December 30, 2023
by DaF Books

Als Ich Erwachte

Als ich erwachte, war es noch dunkel. Ich schlug die Decke zurück und stand auf, um mich fertig zu machen. Ich brauchte mich nicht zu beeilen, denn ich hatte den ganzen Tag Zeit, um zu arbeiten.

Ich frühstückte in Ruhe und las dann die Zeitung. Danach ging ich in mein Arbeitszimmer und setzte mich an meinen Schreibtisch. Ich hatte viel zu tun und arbeitete den ganzen Tag konzentriert.

Am Abend war ich erschöpft, aber zufrieden. Ich hatte viel geschafft und wusste, dass ich am nächsten Tag wieder gut arbeiten würde.

Ich ging ins Bett und schlief sofort ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich immer noch müde. Ich hatte schlecht geschlafen, weil ich von nächtlichen Geräuschen geweckt worden war. Ich hörte ein Rascheln und Knistern, als wäre jemand durch mein Haus schlich.

Ich schaltete das Licht an und sah, dass mein Arbeitszimmer verwüstet war. Die Bücher waren von den Regalen gefallen, die Papiere waren über den Boden verstreut, und mein Schreibtisch war umgestürzt. Ich war entsetzt und wusste nicht, was passiert war.

Ich hörte wieder das Rascheln und Knistern und sah, dass drei Gestalten aus dem Schatten hervortraten. Sie waren groß und schlank, mit langen, spitzen Zähnen und glänzenden Augen. Ich erkannte sie sofort: es waren Vampire!

Die Vampire traten näher und ich sah, dass sie hungrig waren. Sie starrten mich mit ihren blutgierigen Augen an und ich wusste, dass sie mich fressen wollten.

Ich versuchte zu fliehen, aber die Vampire waren schneller als ich. Sie griffen mich an und ich konnte mich nicht mehr wehren. Sie sanken ihre Zähne in meinen Hals und ich fühlte, wie die Lebenskraft aus mir herausfloss.

Ich versuchte zu schreien, aber kein Ton kam aus meinem Mund. Ich war hilflos und wusste, dass ich bald sterben würde.

Die Vampire tranken und tranken, bis ich leblos am Boden lag. Sie zogen sich dann zurück und verschwanden in der Dunkelheit.

Ich war tot. Ich hatte nicht mehr arbeiten können.

When I Woke Up

When I woke up, it was still dark. I threw back the covers and got up to get ready. I didn’t need to hurry because I had the whole day to work.

I had a leisurely breakfast and then read the newspaper. Afterwards, I went into my study and sat down at my desk. I had a lot to do and worked hard all day.

In the evening, I was exhausted but satisfied. I had got a lot done and knew that I would do a good job again the next day.

I went to bed and fell asleep straight away.

When I woke up the next morning, I was still tired. I hadn’t slept well because I had been woken up by noises in the night. I heard rustling and crackling, as if someone was sneaking through my house.

I switched on the light and saw that my study had been trashed. The books had fallen off the shelves, the papers were strewn across the floor and my desk was overturned. I was horrified and didn’t know what had happened.

I heard the rustling and crackling again and saw three figures emerge from the shadows. They were tall and slim, with long, pointed teeth and glittering eyes. I recognised them immediately: they were vampires!

The vampires stepped closer and I could see that they were hungry. They stared at me with their bloodthirsty eyes and I knew they wanted to eat me.

I tried to run away, but the vampires were faster than me. They attacked me and I could no longer defend myself. They sank their teeth into my neck and I felt the life force drain out of me.

I tried to scream, but no sound came out of my mouth. I was helpless and knew that I would soon die.

The vampires drank and drank until I lay lifeless on the floor. Then they retreated and disappeared into the darkness.

I was dead. I was no longer able to work.