Es war sehr dunkel

Klaus Kandinski ist Tot
Kapitel 3: Die Weinflasche

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Kommissarin Erika Schmidt saß in ihrem Büro und betrachtete die Beweise. „Guten Morgen,“ sagte sie zu ihrem Kollegen, als er hereinkam. „Wir haben neue Hinweise. Jemand ist in der Nacht von Klaus’ Tod in sein Atelier eingebrochen.“

„Guten Morgen, Erika,“ antwortete ihr Kollege. „Das macht die Sache noch komplizierter. Wer könnte das gewesen sein?“

„Das ist die Frage,“ sagte Erika. „Wir müssen herausfinden, wer Zugang zu seinem Atelier hatte und wer ein Motiv hatte, ihn zu töten.“

Erika und ihr Kollege machten sich auf den Weg, um weitere Verdächtige zu befragen. Zuerst besuchten sie wieder Franziska Faber. „Guten Morgen, Frau Faber,“ sagte Erika. „Wir haben neue Informationen. Jemand ist in der Nacht von Klaus’ Tod in sein Atelier eingebrochen. Wissen Sie etwas darüber?“

Franziska sah überrascht aus. „Guten Morgen, Kommissarin. Nein, ich wusste das nicht. Aber jetzt, wo Sie es erwähnen, erinnere ich mich an ein Geräusch, das ich in der Nacht gehört habe. Ich dachte, es wäre nur der Wind.“

„Könnten Sie jemanden erkannt haben?“ fragte Erika.

„Nein, es war sehr dunkel,“ sagte Franziska. „Aber ich erinnere mich, dass Klaus oft gesagt hat, dass er sich beobachtet fühlte. Er hat viel getrunken, um seine Angst zu vergessen.“

„Trinken,“ wiederholte Erika nachdenklich. „Vielen Dank, Frau Faber. Wir werden weiter nachforschen.“

Als nächstes besuchten sie den Kunsthändler erneut. „Guten Morgen,“ sagte Erika. „Wir haben neue Informationen. Jemand ist in der Nacht von Klaus’ Tod in sein Atelier eingebrochen. Wissen Sie etwas darüber?“

Der Kunsthändler sah nervös aus. „Guten Morgen, Kommissarin. Nein, ich wusste das nicht. Aber ich habe gehört, dass Klaus viele Feinde hatte. Er hat oft getrunken und sich mit vielen Leuten gestritten.“

„Trinken,“ sagte Erika. „Können Sie uns sagen, wo Sie in der Nacht waren?“

„Ich war in meiner Galerie,“ sagte der Kunsthändler. „Meine Assistentin kann das bestätigen.“

Erika nickte. „Vielen Dank. Wir werden das überprüfen.“

Erika und ihr Kollege fuhren weiter zu Klaus’ Ex-Frau. „Guten Morgen,“ sagte Erika, als sie an die Tür klopfte. „Wir haben neue Informationen. Jemand ist in der Nacht von Klaus’ Tod in sein Atelier eingebrochen. Wissen Sie etwas darüber?“

Klaus’ Ex-Frau sah überrascht aus. „Guten Morgen, Kommissarin. Nein, ich wusste das nicht. Aber ich habe gehört, dass Klaus viele Probleme hatte. Er hat viel getrunken, um seine Sorgen zu vergessen.“

„Trinken,“ sagte Erika. „Können Sie uns sagen, wo Sie in der Nacht waren?“

„Ich war zu Hause,“ sagte die Frau. „Ich habe nichts mit Klaus’ Tod zu tun.“

Erika nickte. „Vielen Dank. Wir werden uns wieder melden.“

Zurück im Büro, setzte sich Erika an ihren Schreibtisch und dachte nach. „Es scheint, als ob jeder ein Motiv hatte und jeder etwas zu verbergen hat,“ sagte sie zu ihrem Kollegen. „Aber wir haben immer noch keine eindeutigen Beweise.“

Plötzlich klingelte ihr Handy. „Schmidt hier,“ sagte sie.

„Kommissarin, wir haben etwas Neues gefunden,“ sagte die Stimme am anderen Ende. „Es gibt Fingerabdrücke auf der Weinflasche, die nicht zu Klaus gehören.“

Erika runzelte die Stirn. „Das ist interessant. Wir müssen herausfinden, wem diese Fingerabdrücke gehören.“

Die Spannung stieg, und Erika wusste, dass sie der Wahrheit näher kam. Aber wer hatte wirklich ein Motiv, Klaus Kandinski zu töten? Und wem gehörten die Fingerabdrücke auf der Weinflasche?

Klaus Kandinski ist Tot:


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

© 2016 – 2024 DAF BOOKS

Spät in die Nacht

Klaus Kandinski ist Tot
Kapitel 2: Die Verdächtigen

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Kommissarin Erika Schmidt stand vor der Gestalt, die aus dem Schatten trat. Es war der Kunsthändler, von dem Franziska gesprochen hatte. „Guten Morgen,“ sagte Erika. „Was machen Sie hier?“

„Guten Morgen, Kommissarin,“ antwortete der Kunsthändler. „Ich habe gehört, was passiert ist, und wollte sehen, ob ich helfen kann.“

„Helfen?“ Erika hob eine Augenbraue. „Sie hatten gestern einen Streit mit Klaus Kandinski. Können Sie mir mehr darüber erzählen?“

Der Kunsthändler seufzte. „Ja, wir hatten einen Streit. Ich wollte ihm ein Geschäft vorschlagen, aber er hat abgelehnt. Er war sehr stur.“

„Was für ein Geschäft?“ fragte Erika.

„Ich wollte, dass er einige seiner Werke exklusiv über meine Galerie verkauft,“ erklärte der Kunsthändler. „Aber er wollte nicht. Er sagte, er würde lieber trinken, als mit mir Geschäfte zu machen.“

„Trinken?“ Erika wiederholte das Wort. „Hat er das wirklich gesagt?“

„Ja,“ bestätigte der Kunsthändler. „Er hat viel getrunken in letzter Zeit. Absinth war sein Lieblingsgetränk.“

Erika machte sich Notizen. „Wo waren Sie gestern Abend nach Ihrem Treffen mit Kandinski?“

„Ich war in meiner Galerie,“ sagte der Kunsthändler. „Ich habe dort bis spät in die Nacht gearbeitet.“

„Kann jemand das bestätigen?“ fragte Erika.

„Ja, meine Assistentin war auch dort,“ antwortete der Kunsthändler. „Sie kann bestätigen, dass ich die ganze Zeit dort war.“

Erika nickte. „Vielen Dank. Wir werden das überprüfen.“

Nachdem der Kunsthändler gegangen war, wandte sich Erika an Franziska. „Frau Faber, kennen Sie noch jemanden, der ein Motiv gehabt haben könnte, Klaus zu schaden?“

Franziska dachte nach. „Nun, es gibt einige Künstler, die eifersüchtig auf seinen Erfolg waren. Und dann gibt es noch seine Ex-Frau. Sie hatten eine sehr schwierige Scheidung.“

„Interessant,“ sagte Erika. „Wir müssen mit ihnen allen sprechen. Können Sie mir die Namen und Adressen geben?“

„Natürlich,“ sagte Franziska und schrieb die Informationen auf.

Erika und ihr Team machten sich auf den Weg, um die Verdächtigen zu befragen. Zuerst besuchten sie einen Künstlerkollegen von Kandinski, der für seine Eifersucht bekannt war. „Guten Morgen,“ sagte Erika, als sie an die Tür klopfte. „Wir sind hier, um über Klaus Kandinski zu sprechen.“

„Guten Morgen,“ sagte der Künstler. „Was wollen Sie wissen?“

„Wo waren Sie gestern Abend?“ fragte Erika direkt.

„Ich war in meinem Atelier und habe gearbeitet,“ antwortete der Künstler. „Ich habe nichts mit Klaus’ Tod zu tun.“

„Haben Sie oft mit ihm getrunken?“ fragte Erika.

„Ja, wir haben manchmal zusammen getrunken,“ sagte der Künstler. „Aber in letzter Zeit haben wir uns nicht mehr so oft gesehen.“

„Warum nicht?“ fragte Erika.

„Er war sehr beschäftigt und hat viel getrunken,“ sagte der Künstler. „Er war nicht mehr derselbe.“

Erika machte sich Notizen und bedankte sich. Als sie das Atelier verließen, wandte sie sich an ihren Kollegen. „Wir müssen auch mit seiner Ex-Frau sprechen. Vielleicht hat sie etwas zu verbergen.“

Sie fuhren zu der Adresse, die Franziska ihnen gegeben hatte. „Guten Morgen,“ sagte Erika, als sie an die Tür klopfte. „Wir sind hier, um mit Ihnen über Klaus Kandinski zu sprechen.“

Die Tür öffnete sich langsam, und eine Frau mit müden Augen stand vor ihnen. „Guten Morgen,“ sagte sie leise. „Was wollen Sie wissen?“

„Wo waren Sie gestern Abend?“ fragte Erika.

„Ich war zu Hause,“ antwortete die Frau. „Ich habe nichts mit Klaus’ Tod zu tun.“

„Haben Sie oft mit ihm getrunken?“ fragte Erika.

„Nein,“ sagte die Frau. „Nach unserer Scheidung haben wir kaum noch gesprochen.“

Erika nickte. „Vielen Dank. Wir werden uns wieder melden.“

Als sie das Haus verließen, klingelte Erikas Handy. „Schmidt hier,“ sagte sie.

„Kommissarin, wir haben etwas Neues gefunden,“ sagte die Stimme am anderen Ende. „Es gibt Hinweise darauf, dass jemand in der Nacht von Klaus’ Tod in sein Atelier eingebrochen ist.“

Erika runzelte die Stirn. „Das ändert alles. Wir müssen herausfinden, wer das war.“

Die Spannung stieg, und Erika wusste, dass sie der Wahrheit näher kam. Aber wer hatte wirklich ein Motiv, Klaus Kandinski zu töten?

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Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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Ein Chaos aus Farben

Klaus Kandinski ist Tot
Kapitel 1: Das Atelier

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Kommissarin Erika Schmidt betrat das Atelier von Klaus Kandinski. „Guten Morgen,“ sagte sie zu den Polizisten vor Ort. „Was haben wir hier?“

„Guten Morgen, Frau Kommissarin,“ antwortete einer der Polizisten. „Der berühmte Künstler Klaus Kandinski wurde tot in einem Bottich seines eigenen Absinths gefunden.“

Erika schaute sich um. Das Atelier war ein Chaos aus Farben und halbfertigen Leinwänden. Neben dem Bottich lag ein umgeworfenes Glas und eine leere Flasche Wein. „Hat jemand gesehen, was passiert ist?“ fragte sie.

„Nein, niemand hat etwas gesehen,“ sagte der Polizist. „Aber seine Assistentin, Franziska Faber, ist hier. Sie hat ihn gefunden.“

Erika nickte und ging zu Franziska. „Guten Morgen, Frau Faber. Können Sie mir erzählen, was passiert ist?“

Franziska sah blass aus und zitterte leicht. „Guten Morgen, Kommissarin. Ich kam heute Morgen ins Atelier und fand Klaus… tot im Absinth. Es war schrecklich.“

„Haben Sie etwas Ungewöhnliches bemerkt?“ fragte Erika.

„Er hat viel getrunken, um seine Sorgen zu vergessen.“

„Nun, Klaus war in letzter Zeit sehr depressiv,“ sagte Franziska. „Seine Ausstellungstermine wurden rar und seine Werke fanden kaum noch Anklang bei den Kritikern. Er hat viel getrunken, um seine Sorgen zu vergessen.“

„Hat er oft Absinth getrunken?“ fragte Erika.

„Ja, er hat oft Absinth getrunken,“ antwortete Franziska. „Es war sein Lieblingsgetränk. Aber gestern war etwas anders. Er hatte Besuch von einem Kunsthändler, mit dem er zerstritten war.“

„Wissen Sie, worüber sie gesprochen haben?“ fragte Erika.

„Der Kunsthändler wollte ein neues Geschäft vorschlagen, aber Klaus hat abgelehnt. Sie haben gestritten, und der Kunsthändler ist wütend gegangen,“ sagte Franziska.

Erika machte sich Notizen. „Haben Sie sonst noch etwas bemerkt?“

„Ja,“ sagte Franziska zögernd. „Ich habe eine leere Flasche Wein gefunden. Klaus hat normalerweise keinen Wein getrunken.“

Erika hob die Augenbrauen. „Interessant. Wir werden den Wein untersuchen lassen. Vielen Dank, Frau Faber.“

Erika ging zurück zu den Polizisten. „Wir müssen den Wein analysieren. Es könnte ein Hinweis sein.“

Ein Polizist nickte und nahm die Flasche. „Wird gemacht, Kommissarin.“

Erika schaute sich den Bottich genauer an. „Es sieht so aus, als ob er hineingefallen ist. Aber war es ein Unfall oder wurde er gestoßen?“

Plötzlich klingelte ihr Handy. „Schmidt hier,“ sagte sie.

„Kommissarin, wir haben etwas im Wein gefunden,“ sagte die Stimme am anderen Ende. „Es gibt Spuren eines starken Schlafmittels.“

Erika runzelte die Stirn. „Das ändert alles. Jemand hat Klaus betäubt und dann in den Absinth geworfen. Aber wer?“

Sie legte auf und sah sich um. „Wir müssen alle befragen, die gestern hier waren. Jemand muss etwas gesehen haben.“

Franziska kam wieder zu ihr. „Kommissarin, ich habe noch etwas vergessen zu erwähnen. Klaus hat mir erzählt, dass er Drohbriefe bekommen hat.“

Erika schaute sie scharf an. „Drohbriefe? Von wem?“

„Das weiß ich nicht,“ sagte Franziska. „Er hat nie gesagt, von wem sie waren.“

Erika nickte. „Das wird immer komplizierter. Wir müssen herausfinden, wer diese Briefe geschickt hat.“

Plötzlich hörte sie ein Geräusch hinter sich. Sie drehte sich um und sah eine Gestalt im Schatten. „Wer ist da?“ rief sie.

Die Gestalt trat ins Licht und Erika erkannte das Gesicht. „Was machen Sie hier?“ fragte sie überrascht.

Die Antwort blieb aus, und die Spannung in der Luft war greifbar. Wer war diese Person und welche Rolle spielte sie im Tod von Klaus Kandinski?

Klaus Kandinski ist Tot:


Alle Personen und Ereignisse in diesem Werk sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen, lebenden oder verstorbenen Personen oder tatsächlichen Ereignissen sind rein zufällig.

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