Die Dämonen der Dunkelheit

Ich stehe im Offworld-Kolonie, die von dem tödlichen Virus überrannt wurde. Ich bin stark und zäh. Ich habe es geschafft, den Virus zu überleben, aber ich bin nicht immun gegen ihn. Ich weiß, dass ich nicht viel Zeit mehr habe.

Ich kann den Virus fühlen, wie er sich in meinem Körper ausbreitet. Ich kann die Veränderungen spüren, die er an mir vornimmt. Ich bin hungrig und durstig. Ich fühle mich schwach und ohnmächtig.

Ich weiß, dass ich nicht viel Zeit mehr habe.

Ich muss aus dieser Kolonie herauskommen, bevor es zu spät ist.

Ich muss finden, was ich brauche, um den Virus zu bekämpfen.

Ich muss überleben.

Ich laufe durch die Straßen der Kolonie. Ich kann kaum stehen, aber ich zwinge mich weiterzulaufen. Ich kann die anderen Überlebenden hören, die um Hilfe schreien. Ich kann den Geruch des Todes in der Luft riechen.

Ich laufe in ein Gebäude und schließe die Tür hinter mir. Ich bin in einem Zimmer voller Überlebender. Sie sind alle krank und schwach. Sie weinen und schreien vor Angst.

Ich schaue mich um. Ich sehe eine junge Frau, die nackt auf dem Boden liegt. Sie ist verletzt und blutend. Sie sieht so aus, als ob sie sterben würde.

Ich zögere nicht. Ich knie mich neben sie und nehme sie in den Arm. Ich sage ihr, dass ich sie retten werde. Ich sage ihr, dass alles gut wird.

Sie öffnet ihre Augen und sieht mich an. Ich sehe in ihren Augen die Angst und den Schmerz. Ich drücke sie fest an mich und sage ihr, dass ich sie nicht gehen lasse.

Ich weiß, dass ich sie nicht retten kann. Aber ich werde sie nicht allein lassen.

Ich schaue mich um und sehe ein Messer auf dem Boden liegen. Ich nehme das Messer und ritze mir in die Hand. Ich drücke die Hand auf die Wunde der jungen Frau.

Ich sehe, wie sich ihr Gesicht zu verdunkeln beginnt. Ihre Augen werden glasig. Sie starrt mich an, als ob sie mich nicht sehen kann.

Ich weiß, dass sie tot ist. Ich weiß, dass ich nichts tun konnte, um sie zu retten.

Ich schaue mich um. Ich sehe den anderen Überlebenden an. Sie sehen mich an und wissen, was ich getan habe.

Ich stehe auf und gehe zur Tür. Ich schließe die Tür hinter mir und lasse die Überlebenden im Raum zurück.

Ich laufe durch die Straßen der Kolonie. Ich kann kaum stehen, aber ich zwinge mich weiterzulaufen. Ich weiß, dass ich nicht viel Zeit mehr habe.

Ich muss aus dieser Kolonie herauskommen, bevor es zu spät ist.

Ich muss finden, was ich brauche, um den Virus zu bekämpfen.

Ich muss überleben.

Ich laufe in ein Gebäude und betrete einen Aufzug. Ich drück den Knopf für die oberste Etage. Der Aufzug fährt hoch. Ich warte darauf, dass die Türen aufgehen.

Ich drücke den Knopf für die oberste Etage. Der Aufzug fährt hoch. Ich warte darauf, dass die Türen aufgehen.

Die Türen öffnen sich und ich steige aus. Ich bin auf dem Dach des Gebäudes. Ich sehe die Stadt vor mir. Ich sehe die Feuer und das Chaos.

Ich weiß, dass ich nicht mehr viel Zeit habe.

Ich muss aus dieser Kolonie herauskommen, bevor es zu spät ist.

Ich muss finden, was ich brauche, um den Virus zu bekämpfen.

Ich muss überleben.

Ich renne zum Rand des Daches. Ich schaue hinunter. Ich sehe die Stadt unter mir.

Ich muss springen.

Ich weiß, dass ich es nicht schaffen werde.

Ich weiß, dass ich sterben werde.

Aber ich muss es versuchen.

Ich springe.

Ich falle durch die Luft.

Ich weiß, dass ich sterbe.

Ist das das, was du willst?

Last Updated on December 28, 2023
by DaF Books

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