Eine Stadt voller Aliens

Ich bin ein Cowboy. Ich bin ein Cowboy. Ich trage einen Cowboyhut, einen Cowboyanzug und Cowboychaps. Ich reite ein Cowboypferd. Ich trage einen Colt an meiner Hüfte. Ich bin mutig und tapfer. Ich kämpfe für Gerechtigkeit.

Ich bin ein Cowboy. Ich lebe in Corral, einer kleinen Stadt im Wild West. Corral ist eine friedliche Stadt. Es gibt keine Verbrechen. Es gibt keine Kriminellen. Es gibt keine Angst. Aber, es gibt Aliens.

Vor ein paar Wochen wurden wir von Aliens angegriffen. Es war ein schrecklicher Angriff. Die Aliens waren groß und stark. Sie hatten grüne Haut und leuchtende Augen. Sie hatten Metallwaffen.

Wir Cowboys kämpften mutig gegen die Aliens. Wir schossen mit unseren Colts. Wir schlugen mit unseren Lassos. Wir stürzten uns mit unseren Pferden in die Schlacht.

Nach einer langen und harten Schlacht waren die Aliens besiegt. Wir hatten Corral gerettet. Die Stadt war wieder sicher. Ich bin stolz auf mich und meine Freunde. Wir sind mutig und tapfer.

Die Menschen in Corral waren dankbar für unsere Heldentaten. Sie feierten uns als Helden. Sie gaben uns Geschenke. Sie benannten eine Straße nach uns.

Doch ich habe ein Geheimnis.

Die Aliens sind aber nicht wirklich besiegt. Sie sind in uns drin. Sie haben uns assimiliert.

Die Aliens sind nicht besiegt. Sie sind nicht verschwunden. Sie sind unter uns. Sie sind in uns. Sie haben unsere Körper übernommen. Sie haben unsere Köpfe kontrolliert. Sie haben uns zu ihren Handlangern gemacht.

Ich fühle mich komisch. Ich habe keine Kontrolle über mich selbst. Wir sind jetzt Aliens. Wir sind keine Cowboys mehr. Die Aliens haben die Körper und Köpfe der Cowboys übernommen. Sie haben sie zu ihren Handlangern gemacht. Die Cowboys sind jetzt Aliens.

Die Menschen in Corral wissen nichts von unserer wahren Natur. Sie glauben immer noch, dass wir ihre Helden sind. Aber wir sind keine Helden. Wir sind Feinde. Wir sind die stille Bedrohung.

Die Aliens werden Corral weiter infiltrieren. Sie werden die Menschen unter ihre Kontrolle bringen.

Eines Tages spaziert ein kleines Kind durch die Straßen von Corral. Es sieht einen Cowboy, der auf einer Bank sitzt. Das Kind geht auf den Cowboy zu und sagt: “Hallo, Cowboy. Du bist mein Held.”

Der Cowboy lächelt und sagt: “Danke, kleiner Freund. Ich bin froh, dass ich dir helfen konnte.”

Der Cowboy steht auf und legt den Arm um das Kind. Sie gehen zusammen durch die Straßen von Corral.

Plötzlich hält der Cowboy an und dreht sich zu dem Kind um. Er sagt: “Ich habe ein Geheimnis für dich.”

Das Kind schaut den Cowboy mit großen Augen an. Es sagt: “Was ist es?”

Der Cowboy sagt: “Ich bin kein Cowboy. Ich bin ein Alien.”

Das Kind ist geschockt. Es sagt: “Was? Das ist unmöglich!”

Der Cowboy sagt: “Es ist wahr. Die Aliens haben uns übernommen. Wir sind jetzt ihre Handlanger.”

Das Kind bricht in Tränen aus. Es sagt: “Was soll ich tun?”

sagt: “Du musst die anderen Menschen warnen. Du musst ihnen sagen, dass die Aliens unter uns sind.”

Das Kind nickt. Es sagt: “Ich werde es tun.”

Der Cowboy alien wartet. Dann lacht er. Er sagt: “Ich habe nur Spaß gemacht.”

Das Kind kommt zurück. Es ist verunsichert. Es sagt: “Warum hast du das gesagt?”

Der Cowboy sagt: “Ich wollte dich nur erschrecken.”

Das Kind ist erleichtert. Es lacht.

Der Cowboy alien sagt: “Komm, lass uns zusammen etwas essen gehen.”

Das Kind stimmt zu. Sie gehen in ein Restaurant. Sie essen und reden.

Dann sagt der Cowboy alien: “Ich habe eine Überraschung für dich.”

Er nimmt ein Gerät aus seiner Tasche. Er hält das Gerät an das Kind.

Das Kind schreit auf. Es fällt zu Boden.

Der Cowboy alien nimmt das Gerät weg. Er sieht das Kind an. Das Kind ist jetzt auch ein Alien.

Der Cowboy alien sagt: “Jetzt können wir zusammen in die Stadt gehen und alle anderen Menschen assimilieren.”

Das Kind nickt. Es ist bereit.

Sie gehen zusammen in die Stadt. Sie assimilieren alle Menschen, die sie treffen.

Die Stadt Corral ist nun eine Stadt voller Aliens.

Das Schweigen der Cowboys

Am Rande der Prärie, wo die Sonne glüht und der Wind heult, liegt die Stadt Corral. Eine kleine Gemeinde, in der die Zeit stillsteht und die Menschen friedlich miteinander leben. Doch das scheint nur auf den ersten Blick so. Denn unter der glänzenden Fassade der Stadt brodelt ein dunkles Geheimnis: Corral ist von Außerirdischen befallen.

Ich bin einer der Cowboys, die die Außerirdischen besiegt haben. Oder so dachte ich. Denn in Wirklichkeit wurden wir von ihnen assimiliert. Unsere Körper wurden übernommen, unsere Erinnerungen gelöscht. Wir sind jetzt ihre Marionetten, Werkzeuge ihrer finsteren Pläne.

Ich kann nichts mehr tun. Mein Körper gehorcht nicht mehr meinen Befehlen. Ich kann nur zusehen, wie die Außerirdischen die Stadt übernehmen. Sie sind überall, unter uns, um uns herum. Sie schleichen durch die Straßen, dringen in unsere Häuser ein, übernehmen unsere Leben.

Ich bin gefangen in meinem eigenen Körper, ein Gefangener der Außerirdischen. Ich kann nicht sprechen, ich kann nicht handeln. Ich kann nur zusehen, wie sie uns alle vernichten.

Oder doch nicht?

  • liegen (to lie)
  • glühen (to glow)
  • heulen (to howl)
  • scheinen (to seem)
  • brodeln (to simmer)
  • denken (to think)
  • besiegen (to defeat)
  • übernehmen (to take over)
  • vernichten (to destroy)
  • handeln (to act)
  • sehen (to see)
  • sprechen (to speak)
  • verschwinden (to disappear)
  • merken (to notice)
  • hören (to hear)
  • wissen (to know)

Der stille Befall

Der Cowboy sitzt in seiner Hütte und starrt ins Feuer. Er denkt über das zurück, was passiert ist.

Die Aliens sind nicht besiegt. Sie sind unter uns. Sie sind in uns.

Der Cowboy weiß, dass er etwas tun muss. Er muss die Menschen warnen. Er muss ihnen die Wahrheit sagen.

Aber wie soll er das tun? Er kann nicht einfach zu ihnen gehen und ihnen sagen, dass sie von Aliens kontrolliert werden. Sie würden ihm nicht glauben. Sie würden ihn für verrückt halten.

Der Cowboy muss einen Plan schmieden. Er muss einen Weg finden, die Menschen zu warnen, ohne ihnen zu schaden.

Er denkt und denkt, aber er kann keinen Plan finden. Er ist verzweifelt.

Plötzlich hört er ein Geräusch. Er dreht sich um und sieht einen Alien vor sich stehen.

Der Alien lächelt. “Du hast deine Aufgabe erfüllt”, sagt er. “Die Invasion ist abgeschlossen. Wir haben die Welt übernommen.”

Der Cowboy ist geschockt. “Was wirst du jetzt mit uns machen?”, fragt er.

Der Alien lacht. “Wir werden euch benutzen, um die Welt zu regieren”, sagt er. “Ihr werdet unsere Handlanger sein.”

Der Cowboy weiß, dass er keine Chance hat. Er ist gefangen.

Der Alien holt einen Metallstab hervor und hält ihn dem Cowboy vor die Brust. “Du hast eine Wahl”, sagt er. “Du kannst entweder mit uns zusammenarbeiten oder du stirbst.”

Der Cowboy sieht den Metallstab und weiß, dass er keine andere Wahl hat. Er nickt. “Ich werde mit euch zusammenarbeiten”, sagt er.

Der Alien lächelt. “Gut”, sagt er. “Dann bist du einer von uns.”

Der Alien berührt den Cowboy mit dem Metallstab. Der Cowboy spürt einen elektrischen Schlag durch seinen Körper gehen.

Dann ist alles schwarz.

Was passiert jetzt?

Der Cowboy wacht in einem dunklen Raum auf. Er ist gefesselt und geknebelt.

Er hört Stimmen. Er erkennt die Stimmen der anderen Cowboys. Sie sind auch gefesselt und geknebelt.

“Was ist passiert?”, fragt einer der Cowboys.

“Ich weiß nicht”, sagt der andere Cowboy. “Ich kann mich an nichts erinnern.”

Der Cowboy hört, wie sich die Tür des Raumes öffnet. Ein Alien tritt ein.

“Guten Morgen”, sagt das Alien. “Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen.”

Die Cowboys schweigen.

“Ich habe euch eine Aufgabe”, sagt das Alien. “Ihr werdet die Welt regieren.”

Die Cowboys sind schockiert.

“Wir können das nicht”, sagt einer der Cowboys. “Wir sind Cowboys, keine Politiker.”

“Das spielt keine Rolle”, sagt das Alien. “Ihr seid jetzt Aliens. Und Aliens sind dazu bestimmt, die Welt zu regieren.”

Das Alien löst die Fesseln der Cowboys.

“Ihr habt 24 Stunden Zeit, euch zu überlegen, ob ihr mit uns zusammenarbeiten wollt”, sagt das Alien. “Wenn ihr nicht zustimmt, werdet ihr sterben.”

Das Alien verlässt den Raum.

Die Cowboys sind allein. Sie müssen sich entscheiden, ob sie mit den Aliens zusammenarbeiten wollen oder ob sie sterben wollen.

Was werden sie tun?