Im Büro von Müller & Co.

Teil 1: Das Faxgerät

Es war ein gewöhnlicher Tag im Büro von Müller & Co. in München. Vier Kollegen, Anna, Ben, Clara und David, hatten ein Problem: Das Faxgerät funktionierte nicht.

Anna war eine junge Frau mit langen braunen Haaren und einer Vorliebe für bunte Schals. Sie war immer die erste, die Probleme im Büro lösen wollte.

Anna: “Warum funktioniert dieses blöde Ding nicht? Ich habe alles versucht!”

Ben, ein großer Mann mit kurzen blonden Haaren und einer Brille, war der Technikexperte im Büro. Er war bekannt für seine Geduld und sein ruhiges Wesen.

Ben: “Hast du den Stecker überprüft? Vielleicht ist es nicht eingesteckt.”

Clara war eine energische Frau mit lockigen roten Haaren und einem ansteckenden Lachen. Sie war immer optimistisch und hatte immer eine Lösung parat.

Clara: “Ja, es ist eingesteckt. Vielleicht ist das Papier alle?”

David, ein sportlicher Mann mit dunklen Haaren und einem freundlichen Lächeln, war der Praktikant im Büro. Er war immer bereit zu helfen und lernte schnell.

David: “Ich habe neues Papier eingelegt. Es muss etwas anderes sein.”

Anna: “Lass mich mal sehen. Vielleicht ist die Nummer falsch.”

Anna überprüfte die Nummer und versuchte es erneut. Das Faxgerät machte ein seltsames Geräusch, aber das Fax wurde nicht gesendet.

Ben: “Vielleicht sollten wir den Kunden anrufen und ihm sagen, dass wir das Fax nicht senden können.”

Clara: “Gute Idee. Aber lass es uns noch einmal versuchen. Vielleicht klappt es diesmal.”

Sie versuchten es erneut, aber das Faxgerät gab nur ein lautes Piepen von sich.

David: “Das ist seltsam. Es sollte funktionieren. Vielleicht ist die Leitung besetzt?”

Anna: “Ich versuche es noch einmal mit einer anderen Nummer.”

Anna gab eine andere Nummer ein und drückte auf “Senden”. Diesmal schien es zu funktionieren. Das Faxgerät machte Geräusche, und das Fax wurde gesendet.

Ben: “Endlich! Es hat funktioniert!”

Clara: “Aber war das die richtige Nummer?”

Anna: “Ich hoffe es. Ich habe die Nummer aus dem Adressbuch genommen.”

Plötzlich begann das Faxgerät zu piepen. Ein neues Fax kam herein. Anna nahm das Papier und las laut vor:

Anna: “Was ist das? ‘Ihr seid in Gefahr. Verlasst sofort das Gebäude.'”

David: “Das ist ein Scherz, oder?”

Clara: “Wer würde so etwas schicken?”

Ben: “Vielleicht haben wir das Fax an die falsche Nummer gesendet und jemand spielt uns einen Streich.”

Anna: “Das ist nicht lustig. Was sollen wir tun?”

David: “Vielleicht sollten wir das Büro verlassen, nur um sicherzugehen.”

Clara: “Aber was, wenn es nur ein Scherz ist? Wir können nicht einfach so gehen.”

Während sie diskutierten, kam ein weiteres Fax herein. Anna nahm es und las:

Anna: “‘Ihr habt wenig Zeit. Der Roboter wird euch finden.'”

Ben: “Ein Roboter? Das wird immer seltsamer.”

David: “Vielleicht sollten wir wirklich gehen. Das klingt ernst.”

Clara: “Aber wohin sollen wir gehen? Und was ist mit unserer Arbeit?”

Anna: “Ich weiß es nicht. Aber ich habe ein schlechtes Gefühl dabei.”

Plötzlich hörten sie ein Geräusch aus dem Flur. Ein metallisches Klopfen, das immer näher kam.

Ben: “Was war das?”

David: “Vielleicht der Roboter?”

Clara: “Das kann nicht sein. Roboter gibt es doch nur in Filmen.”

Das Geräusch wurde lauter, und dann erschien ein Roboter im Türrahmen. Er sah aus wie aus einem Science-Fiction-Film, mit blinkenden Lichtern und metallischen Armen.

Roboter: “Was für ein Jahr ist es?”

Fortsetzung folgt…

Last Updated on February 8, 2025
by DaF Books

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