Die Unsichtbarkeit des Ehrgeizes

Ich lebe in einer Welt, wo Faulheit König ist. Die Regierung gibt uns Medikamente, damit wir ruhig bleiben. Aber ich weiß, dass etwas in uns schlĂ€ft – der Innere Schweinehund. Ich bin ein Ingenieur und habe etwas Verbotenes geschaffen: Nanobots, die den Inneren Schweinehund unterdrĂŒcken.

Die Menschen werden aktiv, sie wollen mehr arbeiten, mehr erreichen. Aber die Behörden mögen das nicht. Sie fangen an, Ingenieure wie mich zu verhaften. Ich muss schnell denken. Also erschaffe ich neue Nanobots, die meine IdentitÀt verbergen.

Plötzlich erkennt mich niemand mehr. Ich bewege mich frei, aber ich bin allein. Ist das der Preis fĂŒr den Fortschritt? Die Leute arbeiten jetzt hart, aber sie sehen mich nicht. Sie sehen nicht, wer ihnen geholfen hat.

Eines Tages kommt die Polizei. Sie suchen nach dem Erfinder der Nanobots. Ich stehe direkt vor ihnen, aber sie kennen mich nicht. Sie gehen weg, und ich atme auf.

In dieser Welt, in der jeder Schritt ĂŒberwacht wird, bin ich der Schatten, der sich frei bewegt. Ich habe keine Familie, keine Bindungen, die mich zurĂŒckhalten. Meine Erfindung, die Nanobots, hat mir die grĂ¶ĂŸte Gabe gegeben: AnonymitĂ€t.

Jeden Tag gehe ich durch die Straßen, beobachte die Menschen, die dank meiner Nanobots ihren Inneren Schweinehund ĂŒberwinden. Sie arbeiten hart, erreichen ihre Ziele, und ich? Ich genieße die Stille meiner Einsamkeit. Niemand stört mich, niemand fragt nach mir. Ich bin der unsichtbare Held, der die Fesseln der TrĂ€gheit gesprengt hat.

Doch selbst ein Schatten braucht Nahrung. Also erschaffe ich eine neue Art von Nanobots – kleine Helfer, die mir frisches Essen bringen. Sie sind meine stillen Diener, die durch die Nacht huschen und mir alles liefern, was ich brauche.

Ich sitze in meinem Labor und lĂ€chle. Die Welt da draußen kennt mich nicht, aber das ist mein Triumph. Ich habe die Freiheit, zu erschaffen, zu experimentieren, ohne Grenzen. Und wĂ€hrend ich hier sitze, umgeben von meinen Maschinen, frage ich mich, “Ist das nicht das wahre GlĂŒck?”

Am hÀufigsten verwendeten Verben:

  • sein
  • haben
  • werden
  • können
  • mĂŒssen
  • sagen
  • machen
  • gehen
  • wissen
  • sehen
  • kommen
  • denken
  • nehmen
  • finden

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