Sie öffnete die Tür. Ich war überwältigt. Ich konnte nicht glauben, was ich sah.
Vor mir stand ein Raum, der von einer düsteren Atmosphäre erfüllt war. Die Wände waren mit dicken Teppichen bedeckt, die Lichter waren gedimmt und ein unheimliches Rotlicht flackerte an der Decke.
In der Mitte des Raumes stand ein großer, runder Tisch. Auf dem Tisch lagen verschiedene Gegenstände, die mir fremd waren. Ich erkannte einen Dolch mit einer langen, geschwungenen Klinge, einen Ring mit einem großen, roten Edelstein und ein Buch mit seltsamen Symbolen.
Hinter dem Tisch stand eine Frau. Sie war unglaublich schön, aber es gab etwas Unheimliches an ihr. Ihre Haut war blass und ihre Augen waren tiefschwarz. Sie trug ein schwarzes Kleid, das eng an ihren Körper schmiegte.
Die Frau lächelte mich an. “Willkommen in meinem Haus”, sagte sie. “Ich habe dich auf dich gewartet.”
Ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht glauben, was gerade geschah. Ich war in einem fremden Land, in einem fremden Haus, und ich stand vor einer wunderschönen, aber seltsamen Frau.
“Wer bist du?”, fragte ich, meine Stimme zitterte.
“Ich bin die Herrin dieses Hauses”, sagte sie. “Ich bin diejenige, die entscheidet, wer hier lebt und wer stirbt.”
Ich schluckte schwer. Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich war in einer gefährlichen Situation und ich wusste nicht, wie ich mich befreien konnte.
“Du hast Angst”, sagte die Frau. “Ich kann es sehen.”
Sie trat näher an mich heran. Ihre Augen waren jetzt nur noch zwei schwarze Löcher. “Aber keine Sorge”, sagte sie. “Ich werde dich nicht verletzen. Ich möchte nur etwas von dir.”
Ich wusste nicht, was sie von mir wollte, aber ich wusste, dass ich es ihr geben würde. Ich wollte nur, dass sie mich in Ruhe lässt.
Die Frau lächelte wieder. “Gut”, sagte sie. “Dann komm mit mir.”
Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch einen langen, dunklen Korridor und kamen in einen riesigen Raum. Der Raum war voll von Menschen, alle nackt und in Ketten.
Die Frau sah mich an und lächelte. “Das ist meine Familie”, sagte sie. “Sie gehören mir.”
Ich war erschrocken. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Ich war in einem Wahnsinnshaus gelandet.
Die Frau sah mich an und lächelte. “Und jetzt bist du auch ein Teil meiner Familie”, sagte sie.
Sie trat näher an mich heran und küsste mich auf die Lippen. Ihre Zunge war kalt und feucht. Ich wollte sie wegstoßen, aber ich konnte mich nicht bewegen.
Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.
Ich wusste nicht, worauf sie hinauswollte. “Bereit für was?”, fragte ich.
Die Frau lächelte. “Bereit zu werden, wie wir”, sagte sie. “Bereit, ein Teil der Nacht zu werden.”
Ich war verwirrt. “Was meinst du?”, fragte ich.
Die Frau lächelte. “Ich werde dich verwandeln”, sagte sie. “Ich werde dich in einen Zombie verwandeln.”
Ich schluckte schwer. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wollte nicht ein Zombie werden. Aber ich wusste, dass ich keine Wahl hatte.
Die Frau trat näher an mich heran und küsste mich wieder. Ich konnte ihren Atem schmecken, es war kalt und feucht. Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. “Ja”, sagte ich.
Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns anfangen.”
Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und schloss die Augen. Ich spürte einen elektrischen Schlag durch meinen Körper fließen. Ich schrie auf, aber niemand hörte mich.
Die Welt um mich herum wurde chaotisch. Ich konnte nichts sehen, nichts hören. Ich fühlte mich, als würde ich sterben.
Dann wurde alles schwarz.
Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden. Ich war nackt und mein Körper brannte. Ich sah mich an und sah, dass ich mich in einen Zombie verwandelt hatte.
Ich war erschrocken. Ich konnte
nicht glauben, was ich geworden war. Ich hatte mich in ein Monster verwandelt. Die Frau stand vor mir und lachte. “Du siehst großartig aus”, sagte sie.
Ich wollte ihr weglaufen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war ein Gefangener in meinem eigenen Körper.
“Du wirst deine neue Gestalt lieben”, sagte die Frau. “Du wirst stark sein und schnell und du wirst niemals sterben. Du wirst ein Teil der Nacht sein, für immer.”
Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte. Ich war ein Zombie und ich würde nie wieder der Mensch sein, der ich vorher war.
“Aber es gibt einen Preis”, sagte die Frau. “Du musst dich von Menschen ernähren. Du musst sie jagen und essen.”
Ich schüttelte den Kopf. “Ich werde das nicht tun”, sagte ich.
Die Frau lachte wieder. “Du hast keine andere Wahl”, sagte sie. “Es ist dein Schicksal.”
Ich wusste, dass sie recht hatte. Ich war ein Zombie und ich musste wie ein Zombie leben.
“Aber ich werde dir helfen”, sagte die Frau. “Ich werde dir beibringen, wie du überleben kannst.”
Ich wusste nicht, ob ich der Frau vertrauen konnte, aber ich hatte keine Wahl.
“Okay”, sagte ich. “Ich werde dir folgen.”
Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns gehen.”
Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch dunkle Korridore und Treppen hinunter, bis wir in einen großen, herrschaftlichen Raum kamen.
Der Raum war voll von Zombies, alle nackt und hungrig. Sie heulten und kreischten und rannten umher.
Ich wusste, dass ich jetzt einer von ihnen war. Ich war ein Zombie und ich würde für immer ein Teil dieser Nacht sein.
Erst jetzt bemerkte ich die Frau, die in der Ecke des Raumes saß. Sie war jung und schön, aber sie hatte etwas Unheimliches an sich. Ihre Augen waren leer und ihre Haut war blass und totenhaft.
Sie sah mich an und lächelte. “Willkommen in deiner neuen Familie”, sagte sie.
Ich wusste, dass ich ihr nicht trauen konnte, aber ich konnte auch nicht weglaufen. Ich war gefangen in diesem Raum, zusammen mit diesen schrecklichen Kreaturen.
“Ist es Zeit, deine wahre Natur zu akzeptieren?”, fragte sie.
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Ich war erschrocken und verwirrt. Ich wollte nur weg von dieser Frau und von diesem Ort.
“Bist du bereit, ein Teil von uns zu werden?”, fragte sie erneut.
Ich schluckte schwer. Ich wusste, dass ich keine andere Wahl hatte. Ich war ein Zombie und ich konnte nicht anders, als ein Teil dieser Welt zu sein.
“Ja”, sagte ich schließlich.
Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann komm mit mir.”
Sie stand auf und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch dunkle Korridore und Treppen hinunter, bis wir in einen großen, dunklen Wald kamen.
Der Wald war voller Bäume und Büsche. Es war dunkel und still und ich konnte die Geräusche der Tiere hören, die in den Bäumen lebten.
Die Frau führte mich tiefer in den Wald. Ich konnte nicht sehen, wohin wir gingen, aber ich wusste, dass wir uns von der Siedlung entfernten.
Endlich stoppte sie und drehte sich zu mir um. “Hier bist du”, sagte sie.
Ich sah mich um. Es gab nichts außer Bäumen und Büschen und Dunkelheit.
“Was soll ich hier tun?”, fragte ich.
Die Frau lächelte. “Hier wirst du dein neues Leben beginnen”, sagte sie. “Hier wirst du ein Teil dieser Welt werden.”
Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte. Ich war ein Zombie und ich hatte hier nichts mehr zu tun.
“Lebe wohl”, sagte die Frau.
Sie drehte sich um und ging fort. Ich stand da und sah ihr nach, bis sie aus dem Wald verschwunden war.
Dann drehte ich mich um und sah mich um. Ich war allein in diesem schrecklichen Wald.
Was sollte ich tun?
Last Updated on December 28, 2023
by DaF Books