Die Liebe in der Dunkelheit

Der Fluch von Oakhaven Manor

Ich stand vor dem alten Gemäuer am Rande des Waldes. Es war ein unheimlicher Ort, umgeben von einer dicken, nebligen Luft. Ich wusste, dass ich hier war, um meine Frau zu retten, aber ich hatte Angst.

Ich wusste, dass der Fluch von Oakhaven Manor mächtig war. Er hatte schon viele Menschenleben gefordert, und ich war mir nicht sicher, ob ich stark genug war, ihn zu besiegen.

Ich holte tief Luft und trat in das Gemäuer ein. Die Luft war kalt und stickig, und es roch nach Verwesung. Ich hörte das Echo von Schritten, aber ich konnte niemanden sehen.

Ich folgte den Schritten in einen dunklen Raum. In der Mitte des Raumes stand ein alter Altar, und darauf lag meine Frau. Sie war bleich und dünn, und ihre Augen waren leer.

Ich rannte zu ihr und nahm sie in meine Arme. Sie war noch warm, aber sie war nicht mehr die Frau, die ich gekannt hatte. Sie war ein Schatten ihrer selbst.

Ich wusste, dass ich sie retten musste, aber ich wusste nicht wie. Der Fluch hatte sie fest im Griff, und ich konnte nicht einfach so zuschauen, wie er sie zerstörte.

Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir.

“Ich habe dich erwartet, Detective Smith”, sagte die Stimme.

Ich drehte mich um und sah einen Mann in einem schwarzen Anzug. Er hatte ein kaltes, arrogantes Lächeln auf den Lippen.

“Ich bin Lord Ashton”, sagte er. “Und ich bin derjenige, der den Fluch von Oakhaven Manor heraufbeschworen hat.”

“Warum hast du das getan?”, fragte ich.

“Weil ich ewiges Leben wollte”, sagte er. “Und ich wusste, dass das Ritual funktioniert.”

“Aber du hast deine eigene Familie geopfert”, sagte ich.

“Das war ein kleiner Preis”, sagte er. “Und es hat sich gelohnt. Ich bin unsterblich.”

“Ich werde dich stoppen”, sagte ich.

“Du kannst mich nicht stoppen”, sagte er. “Der Fluch ist zu mächtig.”

“Ich werde es versuchen”, sagte ich.

Ich zog meine Waffe und richtete sie auf Lord Ashton.

“Das bringt dir nichts”, sagte er. “Ich bin unsterblich.”

Ich drückte ab, aber der Schuss ging daneben. Lord Ashton lächelte nur.

“Du bist ein Narr”, sagte er. “Du kannst mich nicht besiegen.”

Er hob seine Hand und ein Blitz fiel aus dem Himmel. Der Blitz traf mich, und ich fiel zu Boden.

Als ich wieder zu Bewusstsein kam, war ich gefesselt und angekettet. Ich lag in einem dunklen Raum, und ich konnte nichts sehen.

Ich hörte Schritte, und dann öffnete sich die Tür. Lord Ashton trat ein.

“Willkommen zurück”, sagte er. “Ich habe dich etwas vorbereitet.”

Er zog ein Messer aus seiner Tasche und ging auf mich zu.

“Nein!”, schrie ich.

Er hob das Messer und stach zu.

Kann Jack Smith seine Frau vor dem Fluch retten?

Last Updated on December 31, 2023
by DaF Books

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