Der verlorene Klang

English Version

Ich habe einen Hund, einen großen, schwarzen Labrador namens Max. Er ist ein sehr loyales Tier, aber manchmal kann er auch sehr eigensinnig sein. Ich wünsche mir, dass ich ihn verstehen könnte, seine Gedanken und Gefühle. Ich würde ihm gerne erklären, warum ich manchmal so streng mit ihm bin. Ich würde ihm gerne sagen, dass ich ihn sehr liebe, auch wenn ich ihn manchmal anschreie.

Heute Nacht habe ich ein seltsames Erlebnis gehabt. Ich war spät in der Nacht wach, und Max war auch wach. Er saß auf dem Fußboden und starrte mich an. Seine Augen waren groß und glasig, und er sah sehr besorgt aus. Ich versuchte, ihn zu beruhigen, aber er wollte nicht aufhören, mich anzustarren.

Plötzlich fing Max an zu zittern. Sein Körper war ganz verkrampft, und er hörte auf zu atmen. Ich war panisch. Ich rannte zu ihm und versuchte, ihn zu wecken, aber es war zu spät. Max war tot.

Ich war am Boden zerstört. Ich konnte nicht glauben, dass mein Hund weg war. Ich lag die ganze Nacht in seinem Bett und weinte.

Am nächsten Morgen wachte ich in meinem Bett auf. Max lag neben dem Bett auf dem Boden und schlief. Max war nicht tot. Ich habe nicht in Max’ Bett geschlafen. Es war nur ein wirklich schlimmer Albtraum.

Doch der Albtraum hatte mich verändert. Ich fühlte mich irgendwie anders. Ich konnte Max verstehen. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle nachempfinden. Er sagte mir, dass er sich selbst nicht mehr mochte, dass er allein war und Angst hatte. Er sagte mir, dass er es leid sei, immer zu gehorchen. Er sagte mir, dass er mich hasste.

Ich war entsetzt. Ich konnte es nicht glauben, dass Max so etwas über mich sagen konnte. Ich habe ihn immer geliebt, und ich habe nie versucht, ihn zu verletzen.

Ich dachte darüber nach, was Max gesagt hatte. Vielleicht hatte er recht. Vielleicht hatte ich ihn zu sehr kontrolliert. Vielleicht hatte ich ihm nicht genug Freiheit gelassen.

Ich beschloss, mich zu ändern. Ich würde Max mehr Freiheit geben. Ich würde ihn nicht mehr anschreien. Ich würde ihm zeigen, dass ich ihn liebe.

Ich ging in den Flur und rief Max. Er kam sofort zu mir gerannt. Ich hob ihn hoch und küsste ihn auf die Stirn.

“Es tut mir leid, Max. Wenn ich dir etwas sagen könnte, würde ich dir das sagen.” sagte ich. “Ich liebe dich.”

Max leckte mir das Gesicht. Ich glaube, er hat mich verstanden.

Top 7 most-used verbs:

  • habe: have
  • konnte: could
  • rannte: ran
  • versuchte: tried
  • war: was
  • lag: lay
  • wachte: woke

The Lost Sound

German Version

I have a dog, a big black Labrador called Max. He is a very loyal animal, but sometimes he can be very stubborn. I wish I could understand him, his thoughts and feelings. I would like to explain to him why I am sometimes so strict with him. I would like to tell him that I love him very much, even if I sometimes shout at him.

Tonight I had a strange experience. I was awake late at night and Max was awake too. He was sitting on the floor staring at me. His eyes were big and glassy and he looked very worried. I tried to calm him down, but he wouldn’t stop staring at me.

Suddenly Max started to tremble. His body was all tense and he stopped breathing. I was panicking. I ran to him and tried to wake him up, but it was too late. Max was dead.

I was devastated. I couldn’t believe my dog was gone. I lay in his bed all night and cried.

The next morning I woke up in my bed. Max was lying on the floor next to the bed, asleep. Max wasn’t dead. I wasn’t sleeping in Max’s bed. It was just a really bad nightmare.

But the nightmare had changed me. I felt different somehow. I could understand Max. I could empathise with his thoughts and feelings. He told me that he didn’t like himself anymore, that he was alone and afraid. He told me that he was tired of always obeying. He told me that he hated me.

I was horrified. I couldn’t believe Max could say something like that about me. I always loved him and I never tried to hurt him.

I thought about what Max had said. Maybe he was right. Maybe I had controlled him too much. Maybe I hadn’t given him enough freedom.

I decided to change. I would give Max more freedom. I would stop shouting at him. I would show him that I loved him.

I went into the corridor and called Max. He immediately came running to me. I picked him up and kissed him on the forehead.

“I’m sorry, Max. If I could tell you anything, I would,” I said. “I love you.”

Max licked my face. I think he understood me.

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