Ich wache mitten in der Nacht auf, um die Geräusche zu hören, die aus dem Wohnzimmer kommen. Es sind meine besten Freunde, die lautstark miteinander reden, und es klingt, als würden sie sich streiten. Ich stehe auf und gehe zum Wohnzimmer, um zu sehen, was los ist.
Als ich die Tür öffne, sehe ich, dass meine Freunde nicht mehr die sind, die ich kenne. Sie sind wild geworden, ihre Augen sind glasig und ihre Gesichter sind verzerrt. Sie greifen nach mir und versuchen, mich zu küssen. Ich habe Angst. Ich schreie und renne aus dem Haus.
Ich renne durch die Nacht, so schnell ich kann, aber ich höre sie hinter mir. Sie rufen meinen Namen und rufen nach mir, aber ich kann nicht aufhören zu rennen. Ich muss weg von hier.
Ich renne in den Wald, tief in die Nacht hinein. Ich habe keine Ahnung, wo ich bin, aber ich muss weiterlaufen. Ich muss mich vor ihnen verstecken.
Ich finde einen alten Baumstumpf und krieche darunter. Ich halte die Luft an und versuche, keine Geräusche zu machen. Ich kann sie immer noch hören, wie sie rufen und schreien, aber ich kann sie nicht sehen.
Ich warte und warte, aber sie gehen nicht weg. Ich weiß, dass ich nicht hier bleiben kann, aber ich habe keine Ahnung, was ich tun soll.
Ich sehe einen Lichtschein in der Ferne. Ich stehe auf und gehe darauf zu. Ich hoffe, dass es jemand ist, der mir helfen kann.
Ich nähere mich dem Lichtschein und sehe ein Haus. Es ist ein altes, verlassenes Haus, aber es sieht aus, als wäre es bewohnt.
Ich gehe an das Haus und klopfe an die Tür.
Die Tür öffnet sich und ein Mann steht da. Er sieht aus, als wäre er in seinen 60ern und hat graues Haar und eine Brille auf der Nase.
“Wer sind Sie?”, fragt er.
“Ich brauche Hilfe”, sage ich. “Meine Freunde sind verrückt geworden und greifen mich an.”
“Kommen Sie herein”, sagt er und macht Platz für mich.
Ich gehe ins Haus und setze mich auf das Sofa. Der Mann sitzt mir gegenüber und sieht mich an.
“Was ist mit Ihnen passiert?”, fragt er.
“Ich weiß nicht”, sage ich. “Sie waren meine besten Freunde, aber sie sind plötzlich verrückt geworden.”
“Sind Sie sicher, dass Sie das nicht nur träumen?”, fragt er.
“Nein, ich bin mir sicher”, sage ich. “Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.”
“Ich glaube Ihnen”, sagt er. “Es gibt eine Krankheit, die Menschen verrückt macht. Sie wird übertragen durch einen Virus, der in der Luft überträgt wird. Es ist eine sehr gefährliche Krankheit.”
“Haben Sie eine Idee, wie ich mich vor ihnen schützen kann?”, frage ich.
“Ja”, sagt er. “Sie müssen das Haus verlassen und sich in einem sicheren Ort verstecken.”
“Wo kann ich das machen?”, frage ich.
“Ich weiß es nicht”, sagt er. “Aber Sie müssen schnell gehen.”
Ich danke ihm und gehe aus dem Haus. Ich renne so schnell ich kann, so weit ich kann.
Ich laufe durch die Nacht, immer weiter und weiter. Ich habe keine Ahnung, wo ich bin oder wo ich hingehen soll, aber ich muss weiterlaufen. Ich muss mich vor ihnen verstecken.
Irgendwann in der Nacht komme ich an ein Meer. Ich renne zum Strand und lasse mich ins Wasser fallen. Ich schwimme so weit ich kann, bis ich müde werde.
Ich schwimme an den Strand und liege mich auf den Sand. Ich bin erschöpft und verängstigt, aber ich weiß, dass ich überlebt habe.
Ich liege auf dem Sand und schaue auf das Meer. Ich sehe einen Lichtschein in der Ferne. Ich stehe auf und gehe darauf zu. Ich hoffe, dass es ein Rettungsboot ist.
Ich nähere mich dem Lichtschein und sehe ein Boot. Es ist ein großes, modernes Boot, aber es sieht aus, als wäre es leer.
Ich gehe an das Boot und klopfe an die Tür.
Die Tür öffnet sich und eine Frau steht da. Sie sieht aus, als wäre sie in ihren 40ern und hat lange, blonde Haare.
“Wer sind Sie?”, fragt sie.
“Ich brauche Hilfe”, sage ich. “Meine Freunde sind verrückt geworden und greifen mich an.”
“Kommen Sie herein”, sagt sie und öffnet die Tür weiter. Ich gehe ins Boot und setze mich auf das Sofa. Die Frau sitzt mir gegenüber und sieht mich an.
“Was ist mit Ihnen passiert?”, fragt sie.
“Ich weiß nicht”, sage ich. “Sie waren meine besten Freunde, aber sie sind plötzlich verrückt geworden.”
“Sind Sie sicher, dass Sie das nicht nur träumen?”, fragt sie.
“Nein, ich bin mir sicher”, sage ich. “Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.”
“Ich glaube Ihnen”, sagt sie. “Es gibt eine Krankheit, die Menschen verrückt macht. Sie wird übertragen durch einen Virus, der in der Luft überträgt wird. Es ist eine sehr gefährliche Krankheit.”
“Haben Sie eine Idee, wie ich mich vor ihnen schützen kann?”, frage ich.
“Ja”, sagt sie. “Sie müssen das Boot verlassen und sich in einem sicheren Ort verstecken.”
“Wo kann ich das machen?”, frage ich.
“Ich weiß es nicht”, sagt sie. “Aber Sie müssen schnell gehen.”
Ich danke ihr und gehe aus dem Boot. Ich renne so schnell ich kann, so weit ich kann.
Ich laufe durch die Nacht, immer weiter und weiter. Ich habe keine Ahnung, wo ich bin oder wo ich hingehen soll, aber ich muss weiterlaufen. Ich muss mich vor ihnen verstecken.
Irgendwann in der Nacht komme ich an einen Wald. Ich renne in den Wald, tief in die Nacht hinein. Ich habe keine Ahnung, wo ich bin, aber ich muss weiterlaufen. Ich muss mich vor ihnen verstecken.
Ich renne durch den Wald, so schnell ich kann. Ich höre sie hinter mir, sie rufen meinen Namen und rufen nach mir. Ich kann nicht aufhören zu rennen. Ich muss weg von hier.
Ich renne weiter und weiter, bis ich an einen Fluss komme. Ich laufe zum Fluss und springe hinein. Ich schwimme so weit ich kann, bis ich müde werde.
Ich schwimme ans Ufer und liege mich auf den Sand. Ich bin erschöpft und verängstigt, aber ich weiß, dass ich überlebt habe.
Ich liege auf dem Sand und schaue in den Himmel. Ich sehe einen Stern in der Ferne. Ich stehe auf und gehe darauf zu. Ich hoffe, dass es ein Rettungsschiff ist.
Ich nähere mich dem Stern und sehe ein Schiff. Es ist ein großes, modernes Schiff, aber es sieht aus, als wäre es leer.
Ich gehe an das Schiff und klopfe an die Tür.
Die Tür öffnet sich und ein Mann steht da. Er sieht aus, als wäre er in seinen 50ern und hat kurze Haare und eine Brille auf der Nase.
“Wer sind Sie?”, fragt er.
“Ich brauche Hilfe”, sage ich. “Meine Freunde sind verrückt geworden und greifen mich an.”
“Kommen Sie herein”, sagt er und macht Platz für mich.
Ich gehe ins Schiff und setze mich auf das Sofa. Der Mann setzt sich mir gegenüber und sieht mich an.
“Was ist mit Ihnen passiert?”, fragt er.
“Ich weiß nicht”, sage ich. “Sie waren meine besten Freunde, aber sie sind plötzlich verrückt geworden.”
“Sind Sie sicher, dass Sie das nicht nur träumen?”, fragt er.
“Nein, ich bin mir sicher”, sage ich. “Ich habe es mit eigenen Augen gesehen.”
“Ich glaube Ihnen”, sagt er. “Es gibt eine Krankheit, die Menschen verrückt macht. Sie wird übertragen durch einen Virus, der in der Luft überträgt wird. Es ist eine sehr gefährliche Krankheit.”
“Haben Sie eine Idee, wie ich mich vor ihnen schützen kann?”, frage ich.
“Ja”, sagt er. “So wie Sie es gerade getan haben.”
Ich bin verwundert. “Was meinen Sie?”, frage ich.
“Sie haben sich versteckt”, sagt er. “Das ist das Beste, was Sie tun können.”
“Aber ich kann nicht für immer verstecken”, sage ich. “Irgendwann müssen sie mich finden.”
“Das stimmt”, sagt er. “Aber Sie sollten nicht aufgeben. Irgendwann werden Sie einen Ort finden, an dem Sie sicher sind.”
Ich bin nicht sicher, ob ich ihm glauben soll, aber ich habe keine andere Wahl. Ich bleibe auf dem Schiff und hoffe, dass er Recht hat.
Der Mann gibt mir etwas zu essen und zu trinken und lässt mich auf dem Schiff schlafen. Ich bin müde und schlafe schnell ein.
Als ich aufwache, ist der Mann weg. Ich bin allein auf dem Schiff. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, dass es schon hell ist. Ich gehe an Deck und genieße die frische Luft.
Ich sehe ein Boot in der Ferne. Ich stelle mich an die Reling und winke. Das Boot kommt näher und ich sehe, dass es ein Rettungsboot ist.
Es nähert sich dem Schiff und ich sehe, dass es voll von Menschen ist. Sie sehen alle erschöpft und verängstigt aus.
Sie kommen an Bord des Schiffes und ich sehe, dass sie alle meine Freunde sind. Ich bin erleichtert, dass sie gefunden wurden, aber ich bin auch erschrocken, weil sie immer noch verrückt sind.
Sie greifen mich an und ich muss mich verteidigen. Ich schaffe es, sie zu vertreiben, aber ich weiß, dass sie nicht aufgeben werden.
Ich muss weg von hier. Ich gehe an die Reling und springe ins Wasser. Ich schwimme so weit ich kann, bis ich müde werde.
Ich schwimme ans Ufer und liege mich auf den Sand. Ich bin erschöpft und verängstigt, aber ich weiß, dass ich überlebt habe.
Ich liege auf dem Sand und schaue in den Himmel. Ich sehe einen Adler fliegen. Ich wünsche mir, dass ich so frei wäre wie der Adler.
Ich weiß, dass ich nie mehr in Frieden leben werde. Ich werde immer auf der Flucht sein, vor meinen Freunden, vor den Zombies, vor der Welt.
Aber ich gebe nicht auf. Ich werde überleben und ich werde Rache nehmen.
Last Updated on February 21, 2024
by DaF Books