In der Kolonie Verloren

Ich bin in der Kolonie verloren, allein und hilflos. Ich stecke mitten in der Wüste, wo die Sonne brennt und die Luft so heiß ist, dass man kaum atmen kann. Ich bin ausgetrocknet und erschöpft, und ich habe keine Ahnung, wie ich hier herauskomme.

Ich schaue mich um und sehe nur Sand und Steine. Ich bin hier gestrandet, und ich bin nicht sicher, ob ich jemals wieder nach Hause finden werde.

Plötzlich höre ich ein Geräusch hinter mir. Ich drehte mich um und sah ein Monster. Es war groß und zottelig, und es hatte lange, scharfe Zähne. Ich bin so erschrocken, dass ich fast in Ohnmacht falle.

Ich renne weg, so schnell ich kann, aber das Monster ist viel schneller als ich. Es schnappt nach mir, und ich kann seine heiße Atem spüren.

Ich bin am Ende meiner Kräfte, und ich kann nicht mehr weiterlaufen. Ich falle zu Boden und schaue das Monster an. Es hockt sich vor mir hin und grinst.

Ich weiß, dass ich jetzt sterbe. Ich warte nur darauf, dass das Monster mich angreift. Aber dann passiert etwas Unerwartetes.

Das Monster öffnet seinen Mund und zeigt mir seine Zähne. Aber sie sind nicht gefährlich, wie ich dachte. Sie sind klein und spitz, und sie sehen aus, als ob sie für etwas anderes verwendet werden.

Das Monster greift mich an, aber es beißt mich nicht. Es leckt mich nur mit seiner Zunge. Seine Zunge ist heiß und feucht, und sie fühlt sich seltsam an.

Ich bin verwirrt. Was will das Monster von mir?

Das Monster leckt mich immer wieder, und ich kann nicht anders, als mich daran zu erfreuen. Es fühlt sich gut an.

Ich schaue das Monster an und lächele. Ich weiß jetzt, was es will. Es will mich lieben.

Ich lasse das Monster mich weiter lecken, und ich genieße es. Ich bin so froh, dass ich nicht gestorben bin.

Der Monster hat mich gerettet.

Ist das möglich?

Der letzte Schrei

Sie öffnete die Tür. Ich war überwältigt. Ich konnte nicht glauben, was ich sah.

Vor mir stand ein Raum, der von einer düsteren Atmosphäre erfüllt war. Die Wände waren mit dicken Teppichen bedeckt, die Lichter waren gedimmt und ein unheimliches Rotlicht flackerte an der Decke.

In der Mitte des Raumes stand ein großer, runder Tisch. Auf dem Tisch lagen verschiedene Gegenstände, die mir fremd waren. Ich erkannte einen Dolch mit einer langen, geschwungenen Klinge, einen Ring mit einem großen, roten Edelstein und ein Buch mit seltsamen Symbolen.

Hinter dem Tisch stand eine Frau. Sie war unglaublich schön, aber es gab etwas Unheimliches an ihr. Ihre Haut war blass und ihre Augen waren tiefschwarz. Sie trug ein schwarzes Kleid, das eng an ihren Körper schmiegte.

Die Frau lächelte mich an. “Willkommen in meinem Haus”, sagte sie. “Ich habe dich auf dich gewartet.”

Ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht glauben, was gerade geschah. Ich war in einem fremden Land, in einem fremden Haus, und ich stand vor einer wunderschönen, aber seltsamen Frau.

“Wer bist du?”, fragte ich, meine Stimme zitterte.

“Ich bin die Herrin dieses Hauses”, sagte sie. “Ich bin diejenige, die entscheidet, wer hier lebt und wer stirbt.”

Ich schluckte schwer. Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich war in einer gefährlichen Situation und ich wusste nicht, wie ich mich befreien konnte.

“Du hast Angst”, sagte die Frau. “Ich kann es sehen.”

Sie trat näher an mich heran. Ihre Augen waren jetzt nur noch zwei schwarze Löcher. “Aber keine Sorge”, sagte sie. “Ich werde dich nicht verletzen. Ich möchte nur etwas von dir.”

Ich wusste nicht, was sie von mir wollte, aber ich wusste, dass ich es ihr geben würde. Ich wollte nur, dass sie mich in Ruhe lässt.

Die Frau lächelte wieder. “Gut”, sagte sie. “Dann komm mit mir.”

Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch einen langen, dunklen Korridor und kamen in einen riesigen Raum. Der Raum war voll von Menschen, alle nackt und in Ketten.

Die Frau sah mich an und lächelte. “Das ist meine Familie”, sagte sie. “Sie gehören mir.”

Ich war geschockt. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Ich war in einem Wahnsinnshaus gelandet.

Die Frau sah mich an und lächelte. “Und jetzt bist du auch ein Teil meiner Familie”, sagte sie.

Sie trat näher an mich heran und küsste mich auf die Lippen. Ihre Zunge war kalt und feucht. Ich wollte sie wegstoßen, aber ich konnte mich nicht bewegen.

Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.

Ich wusste nicht, worauf sie hinauswollte. “Bereit für was?”, fragte ich.

Die Frau lächelte. “Bereit zu werden, wie wir”, sagte sie. “Bereit, ein Teil der Nacht zu werden.”

Ich war verwirrt. “Was meinst du?”, fragte ich.

Die Frau lächelte. “Ich werde dich verwandeln”, sagte sie. “Ich werde dich in einen Werwolf verwandeln.”

Ich schluckte schwer. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wollte nicht ein Werwolf werden. Aber ich wusste, dass ich keine Wahl hatte.

Die Frau trat näher an mich heran und küsste mich wieder. Ich konnte ihren Atem schmecken, es war kalt und feucht. Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. “Ja”, sagte ich.

Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns anfangen.”

Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und schloss die Augen. Ich fühlte einen elektrischen Schlag durch meinen Körper fließen. Ich schrie auf, aber niemand hörte mich.

Die Welt um mich herum wurde chaotisch. Ich konnte nichts sehen, nichts hören. Ich fühlte mich, als würde ich sterben.

Dann wurde alles schwarz.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden. Ich war nackt und mein Körper brannte. Ich sah mich an und sah, dass ich mich in einen Werwolf verwandelt hatte.

Ich war erschrocken. Ich konnte nicht glauben, was ich geworden war. Ich hatte mich in ein Monster verwandelt.

Die Frau stand vor mir und lachte. “Du siehst großartig aus”, sagte sie.

Ich wollte ihr weglaufen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war ein Gefangener in meinem eigenen Körper.

“Du wirst deine neue Gestalt lieben”, sagte die Frau. “Du wirst stark sein und schnell und du wirst niemals sterben. Du wirst ein Teil der Nacht sein, für immer.”

Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte. Ich war ein Werwolf und ich würde nie wieder der Mensch sein, der ich vorher war.

“Aber es gibt einen Preis”, sagte die Frau. “Du musst dich von Menschen ernähren. Du musst sie jagen und essen.”

Ich schüttelte den Kopf. “Ich werde das nicht tun”, sagte ich.

Die Frau lachte wieder. “Du hast keine andere Wahl”, sagte sie. “Es ist dein Schicksal.”

Ich wusste, dass sie recht hatte. Ich war ein Werwolf und ich musste wie ein Werwolf leben.

“Aber ich werde dir helfen”, sagte die Frau. “Ich werde dir beibringen, wie du überleben kannst.”

Ich wusste nicht, ob ich der Frau vertrauen konnte, aber ich hatte keine andere Wahl.

“Okay”, sagte ich. “Ich werde dir folgen.”

Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns gehen.”

Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch dunkle Korridore und Treppen hinunter, bis wir in einen großen, herrschaftlichen Raum kamen.

Der Raum war voll von Werwölfen, alle nackt und hungrig. Sie heulten und kreischten und rannten umher.

Ich wusste, dass ich jetzt einer von ihnen war. Ich war ein Werwolf und ich würde für immer ein Teil dieser Nacht sein.

Ist es Zeit, deine neue Identität zu akzeptieren und dich deinen wahren Instinkten hinzugeben?

Die verlorene Expedition

Der erste Kontakt

Wir sind auf einem Planeten gelandet, der unserer Erde sehr ähnlich sieht. Die Atmosphäre ist dick und warm, und die Vegetation ist üppig. Wir haben hier noch nie etwas gesehen.

Plötzlich hören wir Geräusche in der Ferne. Wir drehen uns um und sehen, dass eine Gruppe humanoider Wesen auf uns zukommt. Sie sind groß, muskulös und schön. Sie tragen keine Kleidung und ihre Haut ist glatt und gebräunt.

Ich bin erschrocken und fasziniert zugleich. Ich habe noch nie etwas so Schönes gesehen. Die Wesen kommen näher und näher. Ich kann ihre Augen nicht von ihnen lassen.

Die Inspizierung

Die Wesen kommen zu uns und beginnen, uns zu inspizieren. Sie berühren unsere Haut und fühlen unsere Muskeln. Sie scheinen sich für alles an uns zu interessieren.

Ich bin unsicher und weiß nicht, was ich tun soll. Ich möchte mich wehren, aber ich bin zu schwach. Ich kann mich nicht einmal bewegen.

Die Verlockung

Die Wesen führen uns zu einem See. Sie zeigen uns, wie wir uns im Wasser kühlen können. Ich bin erleichtert und springe sofort in den See. Das Wasser ist kalt und erfrischend. Ich fühle mich sofort besser.

Die Wesen kommen zu uns ins Wasser. Sie schwimmen um uns herum und berühren unsere Körper. Ich bin erschrocken, aber auch erregt. Ich kann nicht widerstehen.

Die Überwältigung

Die Wesen führen uns zu einem Höhle. Sie führen uns in die Höhle und schließen die Tür hinter uns. Wir sind gefangen.

Ich bin erschrocken und wütend. Ich will aus dieser Höhle raus. Aber ich kann nichts tun.

Die Wesen kommen zu uns. Sie küssen uns und streicheln uns. Ich bin wehrlos und überwältigt. Ich kann nichts tun.

Die Krönung

Die Wesen führen uns zu einem Altar. Sie legen uns auf den Altar und binden uns an.

Ich bin erschrocken und verängstigt. Ich weiß, was sie tun wollen.

Ich versuche zu schreien, aber es kommt kein Ton aus meinem Mund. Ich bin hilflos.

Ich bin gefangen. Ich bin allein. Ich bin atemlos.

Werde ich jemals wieder mein Schiff finden? Werde ich jemals wieder nach Hause zurückkehren?

…Oder werde ich für immer hier gefangen sein, ein Spielball dieser alien Astronautinnen?

Der Planet der Unartigen

Unser Raumschiff ist beschädigt. Wir sind auf einem Erdähnlichen Planeten abgestürzt. Die Temperatur ist zu heiß und wir sind schwitzig. Die Schwerkraft ist so stark. Wir können kaum stehen. Die Humanoiden sind schnell, so schnell. Sie bleiben im Wasser. Ist Gefahr da? Warum tun wir alles, was sie sagen?

Ich bin auf einem fremden Planeten. Ich bin allein. Ich habe keine Nahrung oder Wasser. Ich weiß nicht, wo ich bin oder wie ich nach Hause komme. Ich bin verzweifelt.

Dann sehe ich sie. Sie sind Humanoiden, aber sie sind anders als die Menschen auf meiner Heimatwelt. Sie sind kleiner und schlanker, aber sie sind auch muskulöser und attraktiver. Sie haben dunkelgrüne Haut und lange, schwarze Haare. Sie tragen keine Kleidung und ihre Körper sind wunderschön.

Sie sehen mich und lächeln. Sie kommen auf mich zu und ich habe keine Wahl, als ihnen zu folgen. Sie führen mich zu einem großen See. Dort gibt es viele andere Humanoiden, alle nackt und strahlend.

Die Humanoiden um mich herum beginnen zu tanzen und zu singen. Sie bewegen sich so schnell, dass ich kaum mithalten kann. Ich fühle mich wie betäubt. Ich kann nicht aufhören, sie zu beobachten.

Ihre Bewegungen sind hypnotisierend. Ich kann nicht anders, als meine Augen auf ihre Körper zu richten. Ich bin fasziniert von ihrer Schönheit. Ich will sie berühren.

Ich strecke meine Hand aus und berühre eine der Humanoiden. Sie lacht und zieht mich zu sich. Sie küsst mich und ich verliere mich in ihr. Ich fühle mich so gut, wie ich mich jemals gefühlt habe.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist, als ich wieder zu mir komme. Ich bin allein am Strand. Die Humanoiden sind verschwunden. Ich bin verwirrt und ängstlich.

Was ist passiert? Wo sind sie? Was sollen sie tun?

Ich stehe auf und sehe mich um. Ich sehe die Humanoiden in der Ferne. Sie stehen am Ufer des Sees und schauen mich an. Sie winken mir zu und ich laufe zu ihnen.

Als ich ankomme, nehmen sie mich in ihre Arme und küssen mich. Sie sagen mir, dass sie mich lieben und dass sie mich nie mehr gehen lassen werden.

Ich bin glücklich. Ich bin endlich angekommen. Ich habe meine neue Heimat gefunden.

Ist das wirklich meine neue Heimat? Ist es sicher hier? Soll ich hier leben?

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr allein sein will.

Soll ich mit den Humanoiden leben?

Der Nebel der Begierde

Ich schaue in den Himmel, wie die Meteore wie brennende Tränen durch die Nacht fallen. Ich habe mich inmitten einer Gruppe Gleichgesinnter auf dem obersten Stockwerk eines verlassenen Gebäudes versammelt. Wir gehören zu einer geheimen Gemeinschaft von Thrill-Suchern, die sich treffen, um Geschichten über Begegnungen mit seltsamen Wesen auszutauschen, die sich in den verborgenen Winkeln der Stadt verbergen.

Eines Nachts, als wir uns hier auf dem Dach versammelt haben, um die Meteorschauer zu beobachten, beginnt es plötzlich zu neblig zu werden. Der Nebel wird immer dichter und breitet sich schnell über die Stadt aus. Wir können kaum noch den Horizont erkennen.

Plötzlich spüre ich eine seltsame Wärme in meinem Bauch. Sie wird immer intensiver, bis ich vor Verlangen brenne. Ich sehe einen strahlenden Lichtpunkt in der Ferne. Er nähert sich mir immer schneller.

Der Lichtpunkt verwandelt sich in eine wunderschöne Frau mit langen, glänzenden Haaren. Sie lächelt mich an und sagt: “Komm mit mir, ich kenne einen Ort, wo wir gemeinsam fliegen können.”

Ich habe noch nie so etwas Schönes gesehen. Ich kann nicht widerstehen. Ich springe von dem Dach und fliege zu ihr.

Wir fliegen über die Stadt, die unter uns verschwimmt. Die Frau klammert sich an mich und küsst mich leidenschaftlich. Es ist das schönste Gefühl, das ich jemals hatte.

Aber plötzlich wird mir übel. Ich beginne zu schwanken und falle in die Tiefe.

Werde ich überleben?