Die Nacht des Untoten

Ich schwebe hilflos im Weltraum. Die Schwerkraftgeneratoren haben keinen Strom mehr. Ich bin umgeben von Dunkelheit, und ich weiß, dass irgendwo da draußen das Monster ist.

Ich kann hören, wie es heult. Seine Stimme ist ein tiefes, dröhnendes Geräusch, das durch das All hallt. Ich kann fühlen, wie meine Angst wächst, wie sie sich in meinem Bauch zusammenballt.

Ich schaue mich um, aber ich kann nichts sehen. Es ist zu dunkel. Ich kann nur die Sterne sehen, die wie ferne Lichter am Himmel leuchten.

Ich versuche, ruhig zu bleiben, aber es ist schwer. Ich kann das Monster spüren, wie es sich nähert. Ich kann seinen Atem riechen, der nach Verwesung riecht.

Ich weiß, dass ich keine Chance habe. Ich bin wehrlos, gefangen im Vakuum des Weltraums. Das Monster wird mich finden, und es wird mich töten.

Ich sehe, wie es aus den Schatten tritt. Es ist groß und schrecklich, mit riesigen, klauenartigen Händen und scharfen Zähnen. Seine Haut ist grün und verwelkt, und seine Augen glühen blutrot.

Das Monster heult wieder auf, und ich schreie vor Angst. Ich versuche, mich zu wehren, aber es ist zwecklos. Das Monster packt mich und zerrt mich in seine Arme.

Ich schlage und trete, aber ich kann mich nicht befreien. Das Monster lacht, ein kaltes, grausames Lachen.

Ich spüre, wie sein Atem mein Gesicht berührt. Ich kann seinen Geruch riechen, den Geruch von Verwesung und Tod.

Ich schließe meine Augen und warte auf das Ende.

Ist das wirklich alles, was ich habe?

Bitte lass mich nicht sterben.

Die Nacht der Untoten

Sie öffnete die Tür. Ich war überwältigt. Ich konnte nicht glauben, was ich sah.

Vor mir stand ein Raum, der von einer düsteren Atmosphäre erfüllt war. Die Wände waren mit dicken Teppichen bedeckt, die Lichter waren gedimmt und ein unheimliches Rotlicht flackerte an der Decke.

In der Mitte des Raumes stand ein großer, runder Tisch. Auf dem Tisch lagen verschiedene Gegenstände, die mir fremd waren. Ich erkannte einen Dolch mit einer langen, geschwungenen Klinge, einen Ring mit einem großen, roten Edelstein und ein Buch mit seltsamen Symbolen.

Hinter dem Tisch stand eine Frau. Sie war unglaublich schön, aber es gab etwas Unheimliches an ihr. Ihre Haut war blass und ihre Augen waren tiefschwarz. Sie trug ein schwarzes Kleid, das eng an ihren Körper schmiegte.

Die Frau lächelte mich an. “Willkommen in meinem Haus”, sagte sie. “Ich habe dich auf dich gewartet.”

Ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht glauben, was gerade geschah. Ich war in einem fremden Land, in einem fremden Haus, und ich stand vor einer wunderschönen, aber seltsamen Frau.

“Wer bist du?”, fragte ich, meine Stimme zitterte.

“Ich bin die Herrin dieses Hauses”, sagte sie. “Ich bin diejenige, die entscheidet, wer hier lebt und wer stirbt.”

Ich schluckte schwer. Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Ich war in einer gefährlichen Situation und ich wusste nicht, wie ich mich befreien konnte.

“Du hast Angst”, sagte die Frau. “Ich kann es sehen.”

Sie trat näher an mich heran. Ihre Augen waren jetzt nur noch zwei schwarze Löcher. “Aber keine Sorge”, sagte sie. “Ich werde dich nicht verletzen. Ich möchte nur etwas von dir.”

Ich wusste nicht, was sie von mir wollte, aber ich wusste, dass ich es ihr geben würde. Ich wollte nur, dass sie mich in Ruhe lässt.

Die Frau lächelte wieder. “Gut”, sagte sie. “Dann komm mit mir.”

Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch einen langen, dunklen Korridor und kamen in einen riesigen Raum. Der Raum war voll von Menschen, alle nackt und in Ketten.

Die Frau sah mich an und lächelte. “Das ist meine Familie”, sagte sie. “Sie gehören mir.”

Ich war erschrocken. Ich konnte nicht glauben, was ich sah. Ich war in einem Wahnsinnshaus gelandet.

Die Frau sah mich an und lächelte. “Und jetzt bist du auch ein Teil meiner Familie”, sagte sie.

Sie trat näher an mich heran und küsste mich auf die Lippen. Ihre Zunge war kalt und feucht. Ich wollte sie wegstoßen, aber ich konnte mich nicht bewegen.

Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.

Ich wusste nicht, worauf sie hinauswollte. “Bereit für was?”, fragte ich.

Die Frau lächelte. “Bereit zu werden, wie wir”, sagte sie. “Bereit, ein Teil der Nacht zu werden.”

Ich war verwirrt. “Was meinst du?”, fragte ich.

Die Frau lächelte. “Ich werde dich verwandeln”, sagte sie. “Ich werde dich in einen Zombie verwandeln.”

Ich schluckte schwer. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wollte nicht ein Zombie werden. Aber ich wusste, dass ich keine Wahl hatte.

Die Frau trat näher an mich heran und küsste mich wieder. Ich konnte ihren Atem schmecken, es war kalt und feucht. Sie zog sich zurück und sah mich an. “Bist du bereit?”, fragte sie.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. “Ja”, sagte ich.

Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns anfangen.”

Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und schloss die Augen. Ich spürte einen elektrischen Schlag durch meinen Körper fließen. Ich schrie auf, aber niemand hörte mich.

Die Welt um mich herum wurde chaotisch. Ich konnte nichts sehen, nichts hören. Ich fühlte mich, als würde ich sterben.

Dann wurde alles schwarz.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden. Ich war nackt und mein Körper brannte. Ich sah mich an und sah, dass ich mich in einen Zombie verwandelt hatte.

Ich war erschrocken. Ich konnte

nicht glauben, was ich geworden war. Ich hatte mich in ein Monster verwandelt. Die Frau stand vor mir und lachte. “Du siehst großartig aus”, sagte sie.

Ich wollte ihr weglaufen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Ich war ein Gefangener in meinem eigenen Körper.

“Du wirst deine neue Gestalt lieben”, sagte die Frau. “Du wirst stark sein und schnell und du wirst niemals sterben. Du wirst ein Teil der Nacht sein, für immer.”

Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte. Ich war ein Zombie und ich würde nie wieder der Mensch sein, der ich vorher war.

“Aber es gibt einen Preis”, sagte die Frau. “Du musst dich von Menschen ernähren. Du musst sie jagen und essen.”

Ich schüttelte den Kopf. “Ich werde das nicht tun”, sagte ich.

Die Frau lachte wieder. “Du hast keine andere Wahl”, sagte sie. “Es ist dein Schicksal.”

Ich wusste, dass sie recht hatte. Ich war ein Zombie und ich musste wie ein Zombie leben.

“Aber ich werde dir helfen”, sagte die Frau. “Ich werde dir beibringen, wie du überleben kannst.”

Ich wusste nicht, ob ich der Frau vertrauen konnte, aber ich hatte keine Wahl.

“Okay”, sagte ich. “Ich werde dir folgen.”

Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann lass uns gehen.”

Sie nahm meine Hand und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch dunkle Korridore und Treppen hinunter, bis wir in einen großen, herrschaftlichen Raum kamen.

Der Raum war voll von Zombies, alle nackt und hungrig. Sie heulten und kreischten und rannten umher.

Ich wusste, dass ich jetzt einer von ihnen war. Ich war ein Zombie und ich würde für immer ein Teil dieser Nacht sein.

Erst jetzt bemerkte ich die Frau, die in der Ecke des Raumes saß. Sie war jung und schön, aber sie hatte etwas Unheimliches an sich. Ihre Augen waren leer und ihre Haut war blass und totenhaft.

Sie sah mich an und lächelte. “Willkommen in deiner neuen Familie”, sagte sie.

Ich wusste, dass ich ihr nicht trauen konnte, aber ich konnte auch nicht weglaufen. Ich war gefangen in diesem Raum, zusammen mit diesen schrecklichen Kreaturen.

“Ist es Zeit, deine wahre Natur zu akzeptieren?”, fragte sie.

Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Ich war erschrocken und verwirrt. Ich wollte nur weg von dieser Frau und von diesem Ort.

“Bist du bereit, ein Teil von uns zu werden?”, fragte sie erneut.

Ich schluckte schwer. Ich wusste, dass ich keine andere Wahl hatte. Ich war ein Zombie und ich konnte nicht anders, als ein Teil dieser Welt zu sein.

“Ja”, sagte ich schließlich.

Die Frau lächelte. “Gut”, sagte sie. “Dann komm mit mir.”

Sie stand auf und führte mich aus dem Raum. Wir gingen durch dunkle Korridore und Treppen hinunter, bis wir in einen großen, dunklen Wald kamen.

Der Wald war voller Bäume und Büsche. Es war dunkel und still und ich konnte die Geräusche der Tiere hören, die in den Bäumen lebten.

Die Frau führte mich tiefer in den Wald. Ich konnte nicht sehen, wohin wir gingen, aber ich wusste, dass wir uns von der Siedlung entfernten.

Endlich stoppte sie und drehte sich zu mir um. “Hier bist du”, sagte sie.

Ich sah mich um. Es gab nichts außer Bäumen und Büschen und Dunkelheit.

“Was soll ich hier tun?”, fragte ich.

Die Frau lächelte. “Hier wirst du dein neues Leben beginnen”, sagte sie. “Hier wirst du ein Teil dieser Welt werden.”

Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagte. Ich war ein Zombie und ich hatte hier nichts mehr zu tun.

“Lebe wohl”, sagte die Frau.

Sie drehte sich um und ging fort. Ich stand da und sah ihr nach, bis sie aus dem Wald verschwunden war.

Dann drehte ich mich um und sah mich um. Ich war allein in diesem schrecklichen Wald.

Was sollte ich tun?

Die Klage der Verlorenen

Ich fahre durch die Nacht, mein Sportwagen schießt wie eine Rakete durch die Straßen. Die Windschutzscheibe ist beschlagen, der Regen prasselt auf das Auto, die Scheinwerfer schneiden durch die Dunkelheit. Ich bin allein, mitten in der Nacht, auf der Suche nach etwas, das ich nicht finde.

Ich fahre durch ein verlassenes Dorf, die Häuser sind dunkel, die Fenster sind zerbrochen. Es sieht aus, als hätte hier niemand mehr gelebt seit Jahrhunderten. Ich fahre weiter, der Regen wird stärker, der Wind pfeift durch die Bäume. Ich sehe ein Licht in der Ferne, ein brennendes Haus. Ich halte an, stelle den Motor ab und steige aus.

Das Feuer brennt heiß, es bricht durch die Fenster, die Flammen schlagen hoch in den Himmel. Ich gehe näher, ich kann die Schreie der Menschen hören. Ich laufe in das Haus, ich sehe Frauen und Kinder, sie schreien vor Angst. Ich versuche, sie zu retten, aber es ist zu spät.

Die Frauen und Kinder werden von den Flammen verschlungen, sie schreien vor Schmerz, sie verwandeln sich in Wölfe. Ich laufe aus dem Haus, ich kann das Feuer spüren, ich kann die Hitze spüren. Ich fahre weg, ich fahre so schnell ich kann.

Ich fahre durch die Nacht, ich kann die Wölfe hören, ich kann ihre Schreie hören. Ich fahre weiter, ich weiß nicht wohin, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich fahre weiter, ich fahre weiter.

Ich sehe ein Licht in der Ferne, ein brennendes Auto. Ich halte an, steige aus. Ich gehe näher, ich sehe eine Frau, sie ist nackt, sie ist verwundet, sie ist blutverschmiert. Sie schreit vor Schmerz, sie schreit nach Hilfe.

Ich versuche, ihr zu helfen, aber es ist zu spät. Sie stirbt in meinen Armen, sie schreit vor Schmerz, sie schreit nach Hilfe. Ich fahre weg, ich fahre so schnell ich kann.

Ich fahre durch die Nacht, ich kann die Wölfe hören, ich kann ihre Schreie hören. Ich fahre weiter, ich weiß nicht wohin, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich fahre weiter, ich fahre weiter.

Ich sehe ein Licht in der Ferne, ein Schloss. Ich halte an, steige aus. Ich gehe näher, das Schloss ist groß, es ist dunkel, es ist verlassen. Ich öffne die Tür, ich gehe hinein.

Das Schloss ist leer, es ist kalt, es ist dunkel. Ich gehe durch die Gänge, ich kann die Schreie der Wölfe hören. Ich gehe in den Keller, ich sehe einen Schatz, ich sehe Goldmünzen, ich sehe Juwelen. Ich greife nach einem Goldstück, ich lege es in meine Tasche.

Ich gehe aus dem Keller, ich gehe durch die Gänge, ich gehe aus dem Schloss. Ich steige in mein Auto, ich fahre weg. Ich fahre durch die Nacht, ich kann die Wölfe hören, ich kann ihre Schreie hören.

Ich fahre weiter, ich weiß nicht wohin, ich weiß nicht was ich tun soll. Ich fahre weiter, ich fahre weiter.

Habe ich die Wölfe besiegt?

Die Humanoiden

Die Humanoiden ziehen mich in die Tiefen ihrer unterirdischen Stadt, ihre kalten, schleimigen Körper streifen an meinem Körper entlang. Ich bin desorientiert, meine Sinne überwältigt von der fremden Umgebung. Alles, worauf ich mich konzentrieren kann, sind ihre durchdringenden blauen Augen, ihre scharfen, raubtierartigen Zähne und das unstillbare Verlangen, das in ihrem Blick brennt.

Sie führen mich in einen höhlenartigen Raum, in dem sich eine Gruppe von Humanoiden um einen großen, pulsierenden Lichtball versammeln. Der Ball summt mit einer jenseitigen Energie, und ich kann seine Kraft durch meine Adern fließen spüren, etwas Urzeitliches in mir weckend.

Die Humanoiden umgeben mich, ihre Hände streichen über meine Haut, ihre Zungen lecken meine Lippen und meinen Hals. Ich bin gegen ihre Fortschritte machtlos, mein Körper reagiert auf ihre Berührung mit einer Intensität, die ich nie für möglich gehalten hätte.

Als die Energie des Balls zunimmt, fühle ich, wie ich mich verändere, meine menschliche Gestalt in etwas mehr, etwas Außerirdisches, etwas, das zu dieser Welt gehört, verwandelt. Meine Sinne schärfen sich, meine Kraft wächst und mein Verlangen nach den Humanoiden nimmt zu.

Ich bin kein Mensch mehr. Ich bin eine Kreatur der blauen Flammen, ein Gefangener ihrer Wünsche, und ich bin bereit, alles zu tun, um in ihrer Welt zu bleiben.

Willst du mit den Humanoiden auf dem blauen Planeten leben?

Der Mond der Bestie

Ich stehe vor der Tür, mein Herz pocht wie wild in meiner Brust. Ich zögere, schwitze, dann drücke ich den Türgriff. Die Tür öffnet sich mit einem leisen Quietschen. Ich spähe in die Dunkelheit.

Ein Licht flackert aus dem Hintergrund, und ich sehe eine Gestalt, die sich mir nähert. Es ist sie, die Frau von den Bildern, die ich in den Zeitungen gesehen habe. Sie ist wunderschön, mit langen, schwarzen Haaren und einem tiefgründigen Blick.

Sie führt mich in ihr Haus, das von einer gespenstischen Stille umgeben ist. Die Räume sind dunkel, und es riecht nach Staub und Altem. Sie führt mich in einen Raum, der mit alten Möbeln und Gemälden ausgestellt ist.

“Setz dich”, sagt sie und deutet auf einen Sessel.

Ich setze mich und schaue sie an. Sie ist so schön, dass ich fast vergessen könnte, wo ich bin.

“Warum hast du mich hierher gebracht?”, frage ich sie.

“Ich brauche deine Hilfe”, sagt sie.

“Was für eine Hilfe?”

“Ich habe einen Feind”, sagt sie. “Er ist ein Werwolf.”

Ich schaue sie ungläubig an. “Ein Werwolf?”

“Ja”, sagt sie. “Er hat versucht, mich zu töten.”

“Warum?”

“Ich weiß es nicht”, sagt sie. “Aber ich muss ihn finden und ihn aufhalten.”

“Was kann ich tun?”, frage ich.

“Du kannst mich beschützen”, sagt sie.

“Wie soll ich dich beschützen?”

“Du kannst mich begleiten, wenn ich ihn suche”, sagt sie. “Du kannst mich warnen, wenn er in der Nähe ist.”

Ich überlege. Ich bin ein Journalist, kein Abenteurer. Aber ich kann nicht zulassen, dass sie allein ist.

“Okay”, sage ich. “Ich werde dich begleiten.”

Sie lächelt. “Danke”, sagt sie. “Du bist mein Held.”

Ich stehe auf. “Lass uns gehen”, sage ich.

Wir gehen aus dem Haus, und sie schließt die Tür hinter uns. Die Nacht ist kalt und dunkel. Wir gehen durch den Wald, und ich spüre, wie die Angst in mir wächst.

Was erwartet uns dort draußen?

Ist sie wirklich eine Frau in Not? Oder ist sie ein Opfer?

Und was ist mit dem Werwolf? Wird er uns finden?

Wir gehen weiter durch den Wald, und ich spüre, wie die Angst mich umgibt.

Was werden wir tun, wenn wir ihn finden?

Werden wir ihn besiegen können?

Oder werden wir sterben?